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Kartoffelsorte Sante: Beschreibung, Eigenschaften, Anbau und Pflege

Hauptmerkmale
Autoren/Land
AGRICO UA, Niederlande
Jahr der Zulassung zur Verwendung
1993
Zweck
Tisch
Durchschnittlicher Ertrag
300 Cent/ha
Maximaler Ertrag
570 Cent/ha
Marktfähigkeit
Gut
Busch
Blumen
groß
Blütenstand
kompakt
Blätter
klein
Knollen
Anzahl der Knollen pro Strauch
15-20 Stück
Knollengewicht, g
100-150
Knollengröße
groß
Knollenform
Oval
Zellstofffärbung
hellgelb
Abschälen
Gelb
Schalenstruktur
glatt
Augentiefe
klein
Schmecken
Gut
Kulinarischer Typ
B
Kochbarkeit
kocht nicht gut
Dunkelfärbung des Zellstoffs
abwesend
Stärkegehalt, %
10-14%
Haltbarkeit
10-14%
Haltbarkeit, %
92 %
Reifung
Reifezeit
Mitte-Anfang
Der Zeitraum von der Keimung bis zur Ernte
90–100 Tage
Anbau
Wachstumsregionen
Nördlich
Boden
hell, fruchtbar
Verhalten gegenüber Feuchtigkeit
Gießen wird bis zur Blüte empfohlen.
Standort
sonnige Gegend
Virusresistenz
stabil
Widerstandsfähigkeit gegen Blattkräuselung
stabil
Kartoffelkrebsresistenz
stabil
Resistenz gegen Goldnematoden
stabil
Resistenz gegen Blattflecken
stabil
Resistenz gegen Krautfäule bei Knollen
stabil
Resistenz gegen gewöhnlichen Schorf
mäßig resistent
Resistenz gegen schwarzen Schorf (Rhizoctonia)
empfänglich
Widerstandsfähigkeit gegen Schwarzbeinigkeit
unter ungünstigen Bedingungen betroffen
Sante PotatoesKeimkartoffelnKartoffelsträucherSante

Die Kartoffelsorte Sante erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei Landwirten, die Wurzelgemüse gewerblich anbauen. Zu ihren besonderen Merkmalen zählen die gleichmäßige Form, der geringe Pflegeaufwand und das Potenzial für hohe Erträge. Dieser Artikel beschreibt die Eigenschaften, den Anbau und die Pflege dieser Sorte.

Kartoffelsträucher

Beschreibung der Kartoffeln

Sante ist eine mittelfrühe Kartoffelsorte. Sie benötigt 80–90 Tage von der Pflanzung bis zur Ernte. Sie zeichnet sich durch gute Erträge und eine lange Haltbarkeit der geernteten Knollen aus.

Die Sorte Sante weist eine erhöhte Resistenz gegen Krankheiten wie Kartoffelkrebs, Goldälchen und verschiedene Viren auf. Sie ist mäßig anfällig für Kraut- und Knollenfäule. Unter ungünstigen Bedingungen kann sie von Rhizoctonia oder Schwarzbeinigkeit befallen werden.

Eine besondere Eigenschaft dieser Sorte ist ihr hervorragender Geschmack. Die Kartoffeln haben ein angenehmes, volles Aroma, ohne dabei zu trocken oder wässrig zu sein. Dank ihres geringen Stärkegehalts verkochen die Knollen nicht und behalten ihre Form.

Die Verarbeitung und das Kochen der Kartoffel beeinflussen die Farbe des Fruchtfleisches nicht – es dunkelt nicht nach. Diese Sorte gilt als ideal für die Herstellung von Pommes frites, Suppenfüllungen, zum Frittieren, Füllen und Backen. Sie wird auch für Gemüsemischungen verwendet. Diese Sorte ist in der Gastronomie beliebt – sie gart schnell und sieht ansprechend aus. Für Kartoffelpüree sind Sante-Kartoffeln jedoch nicht zu empfehlen.

Eigenschaften

Der Kartoffelertrag hängt direkt von der Bodenfruchtbarkeit, dem Wetter und dem Anbauort der jeweiligen Sorte ab. Landwirte berichten jedoch von hohen Erträgen: Pro Hektar werden 275 bis 500 Zentner Kartoffeln geerntet.

Die Sträucher sind kompakt, klein und mittelhoch. Das Wurzelsystem ist gut entwickelt, sodass sich die Knollen reichlich bilden. Die Pflanze hat nur wenig Grünmasse. Gärtner ernten bis zu 20 Kartoffeln mit einem Gewicht von jeweils 150 Gramm pro Strauch.

Die Knollen sind von einheitlicher Größe und besitzen eine gelbliche, dünne, aber dichte Schale, die zuverlässig vor mechanischen Beschädigungen geschützt ist. Dies gewährleistet einen problemlosen Transport der Kartoffeln und erhält ihr ansprechendes Aussehen.

Die Knollen weisen zahlreiche flache, oberflächliche Augen auf. Die Kartoffeln lassen sich leicht schälen und bleiben glatt. Im Schnitt haben sie eine angenehme gelbe Farbe. Ein besonderes Merkmal dieser Sorte ist ihr geringer Stärkegehalt von 12–15 %. Sie ist reich an Vitamin C, Spurenelementen, B-Vitaminen und Aminosäuren.

Detaillierte Eigenschaften von Kartoffeln
Kartoffelsorte Weihnachtsmann
Reifezeit 80-90 Tage
Allgemeine Merkmale Eine mittelfrühe Sorte mit gutem Ertrag und ausgezeichnetem Geschmack
Produktivität 275-500 ct/ha
Anzahl der Knollen an einem Strauch bis zu 20
Gewicht der handelsüblichen Knollen bis zu 150 g
Stärkegehalt 12-15%
Haltbarkeit 92 %
Zellstofffarbe hellgelb
Schälfarbe Gelb
Krankheitsresistenz mäßig anfällig für Krautfäule, anfällig für Schorf
Bevorzugte Anbauregionen Zentral- und Südrussland

Herkunft

Die Kartoffelsorte Sante wurde von niederländischen Züchtern entwickelt. Sie wurde 1993 in das staatliche Sortenregister aufgenommen. Sie eignet sich für den Anbau in den Regionen Zentral-, Fernöstlicher, Unterer Wolga-, Wolga-Wjatka-, Ural-, Westsibirischer, Nord- und Nordwestnigeria.

Sante Potatoes

Es wird sowohl industriell als auch auf privaten und landwirtschaftlichen Betrieben angebaut. Die Ernte lässt sich gut lagern und übersteht lange Transportwege. Ihre marktfähigen Eigenschaften bleiben mehrere Monate nach der Ernte erhalten.

Vor- und Nachteile der Sorte

Vor dem Anpflanzen von Kartoffeln sollten Sie deren Vor- und Nachteile sorgfältig abwägen, um zu verstehen, welche Schwierigkeiten beim Pflanzen und der Pflege der Pflanzen auftreten können:

Vorteile Nachteile
  • Ausgezeichneter Geschmack und hochwertige Knollen. Die Kartoffeln verkochen nicht und behalten ihren guten Geschmack.
  • Nach der Pflanzung bilden sich die Knollen gleichzeitig, was bedeutet, dass die weitere Ernte zur gleichen Zeit erfolgt.
  • Diese Sorte ist aufgrund ihrer guten Lagerfähigkeit beliebt. Gärtner decken sich damit für den Winter ein.
  • Die Sante-Wurzelpflanze ist vielseitig einsetzbar – sie wird sowohl für den Anbau in kleinen Gartenparzellen als auch für kommerzielle Zwecke verwendet.
  • Die Pflege ist unkompliziert. Erfahrene Gärtner wissen, dass Kartoffelsamen nicht keimen. Die Knollen gedeihen gut bei trockenem Wetter und benötigen keine intensive Bewässerung.
Bei niedrigen Temperaturen kann die Sorte Schaden nehmen, was zu Ertragseinbußen führt.

Die Sorte reagiert schnell auf die Nährstoffe im Boden und zeigt eine gute oder langsame Entwicklung.

Wie gelingt der richtige Anbau?

Um eine reiche Ernte einzufahren, sollten Gärtner einfache landwirtschaftliche Praktiken befolgen. Wählen Sie ebene Flächen zum Anpflanzen. Der Boden wird im Herbst durch Umgraben und Düngen vorbereitet. Die Ausbringung von frischem Mist im Frühjahr kann Krankheiten verursachen.

Warnungen
  • × Vermeiden Sie eine Überdüngung mit Kaliumdüngern, da dies zu Ertragseinbußen führen kann.
  • × Kartoffeln sollten nicht in unbeheizten Boden gepflanzt werden, da dies das Wachstum der Pflanzen verlangsamt.

Kartoffeln benötigen Kalium- und Phosphordünger, aber ein Überschuss an Kalium führt im Gegenteil zu Ertragseinbußen.

Im Herbst wird das Saatgut vorbereitet. Für die zukünftige Ernte ist es wichtig, die richtigen Knollen auszuwählen: Sie sollten mittelgroß sein, nicht größer als ein Hühnerei. Sehr kleine, ungenießbare Kartoffeln werden oft für die Saatgutgewinnung zurückgelassen. Dies führt zur Degeneration der Sorte Sante und zu Ertragseinbußen.

Im Herbst, nach der Ernte, werden die Samen einige Stunden dem Licht ausgesetzt, damit die Knollen grün werden. Dies verbessert ihre Haltbarkeit und schützt sie vor Nagetieren. Für eine frühere Ernte empfiehlt es sich, kräftige, gleichmäßige Sämlinge vorzuziehen.

Drei bis vier Wochen vor dem Pflanzen werden die Saatkartoffeln aus dem Keller geholt und in einen hellen Raum gebracht, in dem die Temperatur mindestens 15 Grad Celsius beträgt. Die Knollen werden in Kisten oder perforierte Säcke gelegt und auf dem Boden verteilt.

Keimkartoffeln

Vor dem Einpflanzen sollten die Keimlinge nicht höher als 5 Zentimeter sein. Wichtig ist ausreichend Licht während der Keimung, da die Keimlinge sonst in die Länge wachsen, weiß werden und ihre Keimfähigkeit verlieren.

Hohe Temperaturen können das Auskeimen beschleunigen, aber auch die Knolle selbst schwächen. Beim Pflanzen der Sorte Sante ist eine bestimmte Reihenfolge wichtig. Da die Sorte ein gut entwickeltes Wurzelsystem besitzt, werden die Knollen in einem Abstand von 35–40 cm gepflanzt. Der Reihenabstand sollte mindestens 50–60 cm betragen.

Durch die Einhaltung der empfohlenen Abstände zwischen den Pflanzen kann beim Anhäufeln Erde gespart werden, und die Kartoffelpflanzen gedeihen prächtig, da diese Sorte viel Licht benötigt.

Bei der Pflanzung von Kartoffeln in lehmigen, dichten Böden wird eine Tiefe von 5 cm gewählt, bei der Pflanzung in sandigen Böden eine Tiefe von 13-15 cm.

Optimale Bedingungen für die Anpflanzung
Bodentemperatur +9 Grad
Abstand zwischen den Knollen 35-40 cm
Abstand zwischen den Zeilen 50-60 cm
Pflanztiefe in Lehmböden 5 cm
Pflanztiefe in sandigen Böden 13-15 cm

Sante-Kartoffeln werden gepflanzt, sobald keine Fröste mehr zu erwarten sind und der Boden sich auf 9 °C erwärmt hat. Bei niedrigeren Temperaturen verlangsamt sich das Pflanzenwachstum, wodurch die Ernte bei unterentwickelten Pflanzen gering ausfällt. Optimale Wachstumsbedingungen für Sante-Kartoffeln sind Temperaturen bis maximal 28 °C und eine mäßige Luftfeuchtigkeit.

Wie pflegt man es richtig?

Die Kartoffelsorte Sante benötigt eine ständige Sauerstoffzufuhr an den Wurzeln, daher ist regelmäßiges Auflockern des Bodens unerlässlich. Fünf bis sechs Tage nach dem Pflanzen lockern Gärtner den Boden, wodurch nicht nur Luft zugeführt, sondern auch Unkraut entfernt wird. Nach jedem Gießen oder Regen wird dieser Vorgang wiederholt, jedoch erst, nachdem die Feuchtigkeit vollständig eingezogen ist.

Pflegetipps
  • • Lockern Sie den Boden regelmäßig auf, damit Sauerstoff an die Wurzeln gelangt.
  • • Das Anhäufeln sollte bei trockenem Wetter früh morgens oder nach Sonnenuntergang erfolgen.
  • • Vor und nach dem Anhäufeln mäßig wässern.

Sobald die ersten Triebe 8–10 cm hoch sind, werden sie zum ersten Mal angehäufelt. Dieser Vorgang wird 20 Tage später wiederholt. Das Anhäufeln erfolgt bei trockenem Wetter, früh morgens oder nach Sonnenuntergang. Vor und nach dem Anhäufeln sollte der Boden mäßig bewässert werden. Dreimal pro Saison wird gründlich gewässert: nach dem Austrieb, nach dem Erscheinen der Knospen und nach der Blüte.

Weitere Informationen zum richtigen Anhäufeln von Kartoffeln finden Sie hier.HierDie

In trockenen und heißen Sommern sollten Kartoffeln häufiger gegossen werden. Achten Sie dabei auf den Zustand des Laubs: Beginnen die Blätter zu welken, benötigt die Pflanze Wasser. Düngen ist einen Monat nach dem Pflanzen erforderlich.

Für eine Fläche von 10 Quadratmetern benötigen Sie folgende Anzahl an Bauteilen:

  • 100 g Harnstoff;
  • 100 Kaliumsulfat oder -chlorid;
  • 200 g Superphosphat.

Die Zutaten werden in Wasser aufgelöst und die Kartoffeln mit der Lösung gegossen. Die Sorte Sante verträgt Vogelkot gut: Für 10 Quadratmeter Fläche benötigt man 2 kg trockenen Kot, verdünnt in 20 Litern Wasser.

Krankheiten und Schädlinge: Bekämpfung und Vorbeugung

Die Sorte Sante zeichnet sich durch eine erhöhte Resistenz gegen viele schwerwiegende Krankheiten aus. Sie ist resistent gegen das Tabakmosaikvirus, Blattkräuselkrankheit, Kartoffelkrebs und den Goldzystennematoden. Gärtner berichten außerdem von einer moderaten Resistenz gegen Krautfäule. Zur Vorbeugung werden die Pflanzen mit kupferhaltigen Präparaten behandelt.

Kartoffeln besprühen

Sie können einen Schädlingsbefall vermeiden, indem Sie die Pflanzorte regelmäßig wechseln. Kartoffeln pflanzt man am besten in Böden, die zuvor von Hülsenfrüchten, Kohl und Wiesengräsern besiedelt waren.

Kartoffeln sind auch anfällig für den Befall durch den Kartoffelkäfer und Blattläuse. Diese Schädlinge werden durch Spritzen mit Insektiziden bekämpft. Auch Drahtwürmer, Kartoffelmotten und Maulwurfsgrillen können Kartoffeln schädigen. Moderne Jät- und Anhäufeltechniken helfen, diesen Insekten vorzubeugen. Drahtwürmer lassen sich durch eine Behandlung der Knollen vor dem Pflanzen bekämpfen.

Wie erntet man die Ernte und wo lagert man sie?

Nach der Ernte lässt man die Kartoffeln einige Stunden zum Trocknen auf dem Boden liegen. Anschließend werden sie in Lagerräume wie Keller oder andere Vorratsräume gebracht. Die Lagertemperatur sollte 2–5 °C nicht überschreiten. Die relative Luftfeuchtigkeit sollte 70 % betragen.

Mit ein paar einfachen Regeln können Hobbygärtner eine reiche Ernte großer, gesunder Knollen mit hervorragendem Geschmack einfahren. Kartoffeln werden in Netzen, Holzkisten oder auf dem Boden gelagert, nachdem man ein Loch in die Erde gegraben und es mit Stroh ausgelegt hat.

Die Anspruchslosigkeit, der gute Ertrag und die lange Lagerstabilität dieser Sorte sind die Hauptvorteile, die Hobbygärtner und professionelle Landwirte dazu veranlassen, die Kartoffelsorte Sante zu bevorzugen.

Tipps von den Profis

Erfahrene Gärtner, die seit vielen Jahren Sante-Kartoffeln anbauen, geben einfache Tipps für hervorragende Ergebnisse und eine reiche Ernte:

  • Die Sorte Sante bevorzugt volle Sonne, daher ist es wichtig, für die Pflanzung helle, nicht schattige Standorte zu wählen.
  • Bevorzugt wird ein mit Sauerstoff angereicherter Boden – er sollte leicht und fruchtbar sein.
  • Am besten pflanzt man Kartoffeln auf einem Beet, auf dem zuvor Kohl, Hülsenfrüchte, Phacelia und Radieschen angebaut wurden.
  • Vor der Pflanzung im Herbst muss der Boden umgegraben werden. Auch vor dem Pflanzen selbst sollte der Boden umgegraben werden. Die Ausbringung von Mineraldünger wird empfohlen.
  • Kartoffeln werden erst nach dem letzten Frost gepflanzt. Die Pflanzung beginnt Ende April oder Anfang Mai, der optimale Zeitpunkt ist jedoch nach den Maifeiertagen, da sich der Boden dann bereits bis zu einer Tiefe von 10 cm erwärmt hat.
  • Unkraut muss entfernt werden. Eggen Sie den Boden zweimal pro Saison. Vergessen Sie nicht, die Pflanzen zu gießen, besonders während der Blütezeit. Achten Sie jedoch darauf, nicht zu viel zu gießen, damit die Knollen nicht faulen.
  • Schädlinge, einschließlich des Kartoffelkäfers, sollten umgehend bekämpft werden. Gegebenenfalls Insektizide einsetzen.
  • Beginnen Sie die Ernte innerhalb von 80 Tagen nach dem Erscheinen der ersten Triebe. Kartoffeln sollten zügig geerntet werden, da eine zu lange Ernte zu Insektenschäden an den Knollen führen kann.

Rezensionen

Die Kartoffelsorte Sante erhält positive Bewertungen. Viele Gärtner loben ihren geringen Pflegeaufwand, den geringen Bewässerungsbedarf, den hohen Ertrag und ihre Widerstandsfähigkeit gegen mechanische Beschädigungen.

Sante

★★★★★
Alexey, 34 Jahre alt, Gärtner. Nachdem ich die Kartoffelsorte Sante (eine Nachbarin auf meiner Datscha hatte sie mir empfohlen) gepflanzt hatte, erwartete ich, dass die Pflanzen klein und kompakt wachsen würden. Stattdessen erwiesen sie sich als kräftig und robust. Ich hatte zuvor schon Scarlett-Kartoffeln angebaut, die aber nicht so groß wie die Sante geworden waren. Ich hatte mich bereits entschieden, nur noch diese Sorte anzubauen. Bei richtiger Düngung entwickelte sich die Knollenbildung hervorragend. Das Ergebnis übertraf alle meine Erwartungen.
★★★★★
Ivan, 44 Jahre alt, baut Kartoffeln an und verkauft sie.Was mir an der Sorte besonders gefiel, war ihre Vielseitigkeit. Sante lässt sich gut lagern und über weite Strecken transportieren, was für meinen Betrieb entscheidend ist. Die Knollen sind widerstandsfähig gegen mechanische Beschädigungen und behalten ihr ansprechendes Aussehen. Ich baue nun seit drei Jahren Kartoffeln an und wurde noch nie enttäuscht. Im ersten Jahr gab es Spätfröste, und ich war besorgt, weil ich dachte, alles sei ruiniert, aber das Mulchen hat alles gerettet.
★★★★★
Alina ist 37 Jahre alt und wohnt in einem Privathaus.Ich habe von einem Nachbarn von der Kartoffelsorte „Santa“ gehört, aber er beschwerte sich oft darüber, da sie von Schädlingen befallen sei und Krautfäule habe. Ich habe es trotzdem gewagt und beschlossen, Kartoffeln in meinem noch unbebauten Garten anzubauen. Mir gefällt die Sorte, weil sie jedes Jahr einen hohen Ertrag bringt (ich baue sie jetzt schon seit vier Jahren an). Und sie ist praktisch pflegeleicht.

Die Kartoffelsorte Sante zählt zu den besten Sorten. Sie bietet zahlreiche Vorteile und wenige Nachteile, liefert hohe Erträge und schmeckt hervorragend. Wichtig ist, die Pflanz-, Anbau- und Pflegehinweise genau zu befolgen – dann werden die Ergebnisse alle Erwartungen übertreffen.

Häufig gestellte Fragen

Welche Knollengröße ist optimal für die Pflanzung, um einen maximalen Ertrag zu erzielen?

Kann diese Sorte auch auf sandigen Böden angebaut werden?

Wie kann man Nutzpflanzen ohne Chemikalien vor Rhizoctonia schützen?

Welche Begleitpflanzen steigern den Ertrag?

Bei welcher Lagertemperatur keimen die Knollen erst im Frühjahr?

Wie oft sollten Sträucher angehäufelt werden, um die Anzahl der Knollen zu erhöhen?

Welche natürlichen Nahrungsergänzungsmittel verbessern den Geschmack?

Warum eignet sich diese Sorte nicht zum Pürieren?

Welches Pflanzmuster sollte für die maschinelle Ernte befolgt werden?

Können auch kleine Knollen (weniger als 30 g) als Saatgut verwendet werden?

Wie kann man verhindern, dass sich die Schale während der Lagerung grün verfärbt?

Welche Bestäubersorten verbessern die Resistenz gegen Krautfäule?

Wie lange müssen Saatknollen vor dem Pflanzen mindestens erwärmt werden?

Warum verfärben sich die Knollen nach dem Kochen nicht dunkel?

Was ist die optimale Pflanztiefe für schwere Lehmböden?

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