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Wie wählt man die richtigen Legehennen aus und hält sie zur Eierproduktion?

Die Haltung von Legehennen eignet sich sowohl für den Eigenbedarf als auch für die gewerbliche Nutzung – die Investition amortisiert sich schnell. Wichtig ist die Auswahl der richtigen Tiere, um die gewünschte Legeleistung zu erzielen. Die Produktivität hängt außerdem von artgerechter Haltung und Fütterung sowie von der rechtzeitigen Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten ab.

Legehenne

Die besten Legehennenrassen

Züchten Produktivität (Eier/Jahr) Eigewicht (g) Beginn der Eiablage (Wochen) Krankheitsresistenz
Livorno 250 62 20-25 Hoch
Hisex Braun 300 65 20-25 Durchschnitt
Loman Brown 320 63 20-25 Hoch
Rhode Island 200 58 20-25 Durchschnitt
Zagorsk-Lachs 260 60 20-25 Hoch
Russisch weiß 200 58 20-25 Durchschnitt
Adler Silber 180 58 20-25 Niedrig
Kotljarewskaja 240 60-63 20-25 Hoch
Pushkin-gestreift 270 58-60 20-25 Durchschnitt
Kuchinskaya-Jubiläum 180 60 20-25 Niedrig
Dominant 320 60-70 20-25 Hoch

Um eine hohe Legeleistung zu gewährleisten, ist die Wahl der richtigen Hennen entscheidend. Eines der wichtigsten Kriterien ist die Rasse. Am besten wählt man eine der folgenden Rassen:

  • LivornoProduktivität bis zu 250 Eier pro Jahr mit einem Gewicht von jeweils bis zu 62 g.
  • Hisex braun und weißSie produzieren bis zu 300 Eier pro Jahr mit einem Gewicht von bis zu 65 g.
  • Loman Brown. Bis zu 320 Eier, je 63 g.
  • Rhode Island. Bis zu 200 Eier, je 58 g.
  • Zagorsk-Lachs. Bis zu 260 Eier, je 60 g.
  • Russische Weiße. Produktion bis zu 200 Eier, je 58 g.
  • Adler Silver. Bis zu 180 Eier, je 58 g.
  • Kotlyarevskaya. Bis zu 240 Eier, je 60-63 g.
  • Pushkinskaya gestreift-bunt. Bis zu 270 Eier, je 58-60 g.
  • Kuchinskaya Jubiläum. Bis zu 180 Eier, je 60 g.
  • Dominant. Bis zu 320 Eier mit einem Gewicht von 60-70 g.

Kriterien für die Auswahl junger Tiere

Um eine ausreichende Eierproduktion zu gewährleisten, ist die Auswahl der richtigen Jungtiere entscheidend. Beachten Sie dabei folgende Kriterien:

  • Der Frühling ist eine bessere Zeit, um Junghennen (5 Monate alt) zu kaufen, da die Tiere in einem Monat mit dem Eierlegen beginnen und der Sommer die produktivste Jahreszeit ist.
  • Das optimale Alter für den Kauf eines Exemplars liegt bei 20-25 Wochen. In diesem Zeitraum beginnt die Geschlechtsreife.
  • Das Gewicht einer Legehenne sollte in der 20. bis 22. Woche 1,5 kg betragen.
  • Hühner sollten sauber und gepflegt aussehen, mit glattem, gleichmäßigem und glänzendem Gefieder. Kahle Stellen, kahle Flecken und Wucherungen sind nicht akzeptabel.
  • Es ist wichtig, die Haut unter den Federn zu untersuchen. Sie sollte fest und blassrosa sein. Eine Gelbfärbung deutet auf Leberprobleme hin.
  • Hühner mit später Mauser legen bessere und längere Eier.
  • Sind die Federn um die Kloake herum schmutzig und verklebt, leidet sie an einer Darminfektion.
  • Der Kamm der Henne ist wichtig. Er sollte glatt, rot und mittelgroß sein. Auch die korrekte Entwicklung der Ohrläppchen und Kehllappen ist wichtig.
  • Die Augen gesunder Hühner sollten glänzend und hervorquellend sein und einen lebhaften Ausdruck haben.
  • Es ist wichtig, Nase und Schnabel auf Trockenheit und das Fehlen von Wucherungen zu überprüfen.
  • Die Bauchhöhle sollte untersucht werden. Sie sollte gut abgegrenzt, fest, aber weich sein. Ein gerader Kiel und ein breiter Brustkorb sind ein Zeichen für Gesundheit. Ein gerader, breiter und langer Rücken sowie kräftige Beine sind wichtig. Diese sollten gerade und weit auseinander stehen.
  • Das Verhalten der Legehenne ist wichtig. Sie sollte aufmerksam und aktiv sein.
  • Es muss herausgefunden werden, ob die Hühner geimpft wurden.
Kriterien für die Auswahl junger Tiere zur Maximierung der Produktivität
  • ✓ Überprüfen Sie die Aktivität des Vogels: Ein gesundes Huhn sollte aktiv sein und auf seine Umgebung reagieren.
  • ✓ Beurteilen Sie den Zustand des Gefieders: Es sollte glatt sein und keine kahlen Stellen aufweisen, was auf einen guten Gesundheitszustand und die Abwesenheit von Stress hinweist.

Es gibt Individuen mit Merkmalen beider Geschlechter. Sogenannte intersexuelle Hennen eignen sich nicht zur Legehennenhaltung.

Dieses Video erklärt, wie man die richtigen Legehennen auswählt:

Haltung und Pflege von Legehennen

Es ist wichtig, nicht nur die richtige Legehenne auszuwählen, sondern auch ihre Haltung artgerecht zu gestalten. Beim Einrichten eines Hühnerstalls sind folgende Regeln zu beachten:

  • Die Größe des Stalls sollte der Anzahl der Hennen entsprechen. Pro 5 Hühner benötigt man 1 Quadratmeter Platz.
  • Sorgen Sie für ausreichend Licht (natürlich und künstlich) und Belüftung. Fenster sollten 10 % der Raumfläche für natürliches Licht ausmachen. Bei kurzen Tageslichtstunden ist künstliches Licht erforderlich. Zur Belüftung können Oberlichter verwendet werden, besser ist jedoch die Installation von Dunstabzugshauben mit Abluftstopfen.
  • Stellen Sie eine Tränke und separate Futtertröge für Trocken- und Grünfutter sowie für Zufütterung bereit. Als Futtertröge eignen sich schmale Holz- oder Metallkästen. Die Länge sollte anhand der Anzahl der Vögel berechnet werden – jeder Vogel benötigt 15 cm Platz. Die Tränke sollte 5 Liter fassen.
  • Sorgen Sie für einen begehbaren Hof, der mit einem Holzzaun oder Maschendrahtzaun umzäunt ist.
  • Es sollte eine zusätzliche Öffnung vom Hühnerstall zum Auslauf geben. Eine 35 cm (14 Zoll) breite seitliche Öffnung ist ausreichend, um einen signifikanten Wärmeverlust zu verhindern.
  • Die Höhe des Hühnerstalls sollte nicht mehr als 1,8 m betragen, um die Aufrechterhaltung der optimalen Temperatur für Hühner von 23-25 ​​Grad (im Winter ab 15 Grad) zu erleichtern.
  • Der Boden kann aus losem Material, Holz oder Lehm bestehen. Wichtig ist eine trockene Einstreu (Stroh, Heu, Sägemehl, trockenes Laub).
  • Sitzstangen sind im Hühnerstall unerlässlich. Verwenden Sie dazu Sitzstangen oder Holzklötze mit einem Durchmesser von 5 cm. Diese sollten gegenüber einem Fenster in etwa einem Meter Höhe angebracht werden. Lassen Sie zwischen den Sitzstangen einen Abstand von 40–50 cm. Ein Huhn benötigt etwa 0,2 m Sitzstange.
  • Die Nester werden im Hühnerstall gebaut. Wählen Sie dafür schattige Plätze. Pro 5-6 Hühner wird ein Nest benötigt. Geeignet sind Holzkisten mit einer Seitenlänge von 30-35 cm. Diese sollten mit Heu, Stroh und Hobelspänen gefüllt und etwas erhöht aufgestellt werden.
  • Die regelmäßige Desinfektion der Stallungen ist für die Hühnerhaltung unerlässlich. Dies gilt auch für die Pflege von Futter- und Tränkebehältern. Aschebäder dienen der Vorbeugung bestimmter Parasiten.
Fehler beim Einrichten eines Hühnerstalls
  • × Die Notwendigkeit einer regelmäßigen Desinfektion des Hühnerstalls wird ignoriert, was zur Verbreitung von Krankheiten führen kann.
  • × Unzureichende Beachtung der Belüftung, was zu erhöhter Luftfeuchtigkeit führt und die Entstehung von Krankheiten begünstigt.

Lesen Sie mehr darüber, wie Sie selbst einen Hühnerstall bauen können in dieser ArtikelDie

Fütterung

Richtige Organisation der Fütterung ist einer der wichtigsten Faktoren, der die Produktivität von Legehennen beeinflusst. Obwohl diese Tiere nicht wählerisch sind, benötigen sie eine ausgewogene Ernährung.

Etwa 60 % der Nahrung sollten aus verschiedenen Getreidesorten bestehen. Zusätzlich benötigen die Vögel pflanzliche und tierische Fette. Es können Fertigfutter mit ausgewogenen Inhaltsstoffen verwendet werden. Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Hülsenfrüchte sowie protein- und ballaststoffreiches Mehl und Ölkuchen können ebenfalls in die Ernährung aufgenommen werden.

Die Nahrung des Vogels umfasst auch Beeren, Früchte, Kräuter und Insekten. Hühner benötigen Mineralstoffpräparate:

  • mele;
  • Asche;
  • zerkleinerte Muschelschalen;
  • Speisesalz;
  • feiner Kies.
Optimierung der Ernährung zur Steigerung der Eierproduktion
  • • Um die Eierschalen zu stärken, sollten Sie kalziumreiche Lebensmittel wie zerstoßene Eierschalen in die Ernährung Ihrer Hühner aufnehmen.
  • • Fügen Sie dem Essen regelmäßig grünes Gemüse hinzu, das reichert die Ernährung nicht nur mit Vitaminen an, sondern verbessert auch den Geschmack der Eier.

Hühner füttern

Bei Kraftfutter sollten 20 % der Futterration aus Grünfutter bestehen. Hühner können mit Wiesenrispe, Klee, Dill, Salat und Brennnessel gefüttert werden.

Als Wurzelgemüse eignen sich Karotten, Rote Bete, Steckrüben und Radieschen für Hühner. Diese sollten gerieben werden. Auch Melonen und gekochte Kartoffeln können Hühnern verfüttert werden.

Lesen Sie mehr über die tägliche Ernährung von Legehennen. HierDie

Symptome häufiger Krankheiten, deren Behandlung und Vorbeugung

Legehennen sind anfällig für eine Vielzahl von Krankheiten. Diese lassen sich in nichtinfektiöse, infektiöse und parasitäre Krankheiten einteilen.

Nicht übertragbare Krankheiten

Diese Krankheitsgruppe zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht von Vogel zu Vogel übertragen wird. Sie wird durch Störungen im Körper verursacht, häufig aufgrund unsachgemäßer Fütterung oder Haltung.

Folgende nichtinfektiöse Krankheiten treten am häufigsten auf:

  • Atonie des KropfesEs äußert sich durch Verhärtung und Erschlaffung des Kropfes. Die Behandlung besteht darin, mit einer Sonde einige Tropfen Pflanzenöl in den Kropf zu injizieren und diesen zu massieren. Anschließend sollte das Huhn umgedreht und der Kropfinhalt entfernt werden. Vorbeugend wirkt die Gabe von hochwertigem Futter und die Einhaltung der Fütterungsempfehlungen.
  • GastroenteritisSie äußert sich in Lethargie, DurchfallAppetitlosigkeit. Behandlung und Vorbeugung bestehen in der Normalisierung der Ernährung des Vogels.
  • CloacitDies nennt man Kloakenentzündung. Die Hühner werden lethargisch, und der After rötet sich und schwillt an. Die Behandlung besteht darin, spezielle Salben in die betroffene Stelle einzureiben und dem Futter Grünfutter und frisches Gemüse beizufügen. Vorbeugend wirken eine ausgewogene Ernährung und gute Hygiene.
  • AvitaminoseEs äußert sich durch Schwäche und Federverlust. Zur Behandlung und Vorbeugung empfiehlt sich der Verzehr von Gemüse, Blattgemüse, Vitaminen und Mineralstoffen. Dies ist besonders im Herbst und Winter wichtig.

Infektionskrankheiten

Infektionskrankheiten sind gefährlich, weil sie ansteckend sind. Sie werden durch verschiedene Krankheitserreger verursacht. Folgende Krankheiten treten am häufigsten bei Legehennen auf:

  • ColibacilloseZu den Symptomen gehören Lethargie, Fieber, verstärkter Durst und pfeifende Atemgeräusche, die sich bei Bewegung verschlimmern. Die Behandlung erfolgt mit Penicillin. Vorbeugend wirken artgerechte Fütterung und Haltung sowie die Sicherung des Grundstücks gegen Nagetiere.
  • PasteurelloseZu den Symptomen gehören Fieber, Lethargie, Durst, struppiges Gefieder, Verdunkelung von Kamm und Kehllappen, Durchfall und Nasenausfluss. Die Krankheit kann nur im Frühstadium mit einer wässrigen Lösung von Tetracyclin oder Norsulfazol behandelt werden. Vorbeugend wirken die Neutralisierung des Erregers, Quarantäne, Impfung, Desinfektion und Sonnenlichtexposition.
  • SalmonelloseDie Erkrankung äußert sich durch Bindehautentzündung, Tränenfluss, Lahmheit und Atemprobleme und wird mit Sulfonamiden und Chloramphenicol behandelt. Zur Vorbeugung wird ein Impfstoff eingesetzt.
  • Newcastle-KrankheitDie Krankheit schreitet rasch voran und verursacht Lethargie, Futterverweigerung, Atemprobleme und Schleimausfluss aus dem Schnabel. Es gibt keine Heilung, und der Vogel stirbt unweigerlich. Alle Vögel, die mit der Krankheit in Kontakt gekommen sind, müssen getötet werden. Vorbeugend wirken Impfungen, eine sachgemäße Haltung der Vogelherde, regelmäßige Desinfektion und das Vermeiden des Kontakts mit Wildvögeln.
  • TuberkuloseDie Krankheit beginnt meist mit mangelnder Hygiene. Symptome sind Lethargie, rascher Gewichtsverlust sowie ein blasser Kamm und blasse Kehllappen. Da es keine Behandlung gibt, wird der gesamte Bestand getötet und desinfiziert. Vorbeugend sollten Legehennen regelmäßig durch Jungtiere ersetzt und die Ställe gereinigt und desinfiziert werden.

Kranke Legehenne

Weitere Informationen zu Hühnerkrankheiten finden Sie unterHierDie

Parasitenkrankheiten

Parasiten werden in innere und äußere Parasiten unterteilt. Die Symptome und die Behandlung sind für beide Gruppen ähnlich.

Zu den inneren Parasiten zählen Protozoen und Helminthen. Eine Infektion mit ihnen kann folgende Symptome hervorrufen:

  • Gewichtsverlust;
  • Lethargie;
  • Appetitlosigkeit;
  • Stuhlgangstörung.

Um die geeignete Behandlungsmethode zu bestimmen, wird der Erreger durch Blut- und Kotuntersuchungen identifiziert. Antiparasitäre Medikamente werden nicht nur den betroffenen Hühnern, sondern auch allen Hühnern verabreicht, die mit ihnen in Kontakt gekommen sind.

Viele Wurmarten können auf den Menschen übertragen werden, daher sind vorbeugende Maßnahmen und eine rechtzeitige Behandlung besonders wichtig. Die empfohlenen Entwurmungsintervalle sollten unbedingt eingehalten werden.

Zu den häufig bei Geflügel vorkommenden äußeren Parasiten zählen Flöhe, Läuse und Hautparasiten. Ein Befall äußert sich oft durch Unruhe und Federverlust. Die Parasiten lassen sich durch eine äußere Untersuchung des Tieres feststellen.

Zur Bekämpfung des Befalls wird die gesamte Herde behandelt und die Stallungen werden desinfiziert. Eine vorbeugende Maßnahme ist die Verwendung von Holzasche, in der die Hühner baden.

Die Behandlung sollte von einem Spezialisten nach Untersuchung des Vogels und gegebenenfalls Durchführung weiterer Tests verordnet werden. Da viele Krankheiten ähnliche Symptome aufweisen, sollte von einer Selbstmedikation abgeraten werden.

Rentabilität des Legehennengeschäfts

Für eine genaue Berechnung von Ausgaben und Gewinnen ist ein gut ausgearbeiteter und detaillierter Geschäftsplan unerlässlich. Auch die rechtlichen Aspekte des Unternehmens müssen berücksichtigt werden – ist es beispielsweise registriert, fallen Steuern an.

Ein zwei Wochen altes Küken kostet etwa 100 Rubel. Bei Mischfütterung benötigt man rund 40 kg Futter pro Jahr, was durchschnittlich 10 Rubel kostet. Mit Vitaminen steigen die Kosten pro Küken auf etwa 500 Rubel. Die jährlichen Kosten belaufen sich somit auf 600 Rubel.

Bei artgerechter Haltung und ausgewogener Ernährung kann Geflügel bis zu 250–300 Eier pro Jahr legen. Da ein Dutzend heimischer Eier ab 60 Rubel kostet, ergibt sich daraus ein Gewinn von mindestens 1.500 Rubel jährlich.

Der Nettogewinn beträgt somit 900 Rubel pro Jahr. Das ist zwar keine große Summe, aber da Hühner in Gruppen von Dutzenden oder sogar Hunderten gehalten werden, ist der Gesamtgewinn beträchtlich. Hinzu kommt, dass durch den Verkauf von Hühnermist weitere Einnahmen erzielt werden können.

Hühner beginnen mit sechs Monaten Eier zu legen. Es empfiehlt sich, sie zwei bis drei Jahre zu halten, da ihr Fleisch mit jedem Jahr zäher wird und die Anzahl der produzierten Eier abnimmt.

Über einen Zeitraum von 2 Jahren betragen die Kosten für eine Legehenne 1.100 Rubel, der Gewinn hingegen mindestens 3.000 Rubel.

In diesem Video wird eine detaillierte Analyse der Kosten und Einnahmen eines Legehennenbetriebs vorgestellt:

Bei der Haltung von Legehennen ist es wichtig, zunächst den Stall richtig einzurichten und die passende Rasse auszuwählen. Die Tiere müssen artgerecht gehalten und gefüttert werden, damit sie die für ihre Rasse typische Legeleistung erbringen. Sind all diese Bedingungen erfüllt, kann man ein rentables Geschäft aufbauen.

Häufig gestellte Fragen

Welches Beleuchtungsregime ist optimal für eine maximale Eierproduktion?

Welche Futterzusätze verbessern die Schalenqualität?

Wie oft sollte der Legehennenbestand erneuert werden, um eine stabile Produktivität zu gewährleisten?

Ist es möglich, Legehennen mit Fleischrassen zusammen zu halten?

Wie groß ist die Mindestfläche pro Huhn in einem Hühnerstall?

Welche Art von Einstreu eignet sich am besten zur Vorbeugung von Krankheiten?

Hat die Schalenfarbe Einfluss auf den Nährwert von Eiern?

Woran erkennt man, dass ein Huhn bald mit dem Eierlegen beginnt?

Welche Pflanzen im Auslauf eignen sich gut für Legehennen?

Warum picken Hühner ihre Eier aus und wie kann man das verhindern?

Welche Neigung des Nests verhindert das Picken der Eier?

Können Eier direkt nach dem Legen verwendet werden?

Welche Temperatur im Hühnerstall ist für die Eierproduktion entscheidend?

Welcher Proteinanteil sollte im Futter für Legehennen enthalten sein?

Wie kann man eine alte Legehenne anhand äußerlicher Merkmale von einer jungen unterscheiden?

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