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Wie baut man selbst einen Hühnerstall?

Der Bau eines Hühnerstalls erfordert lediglich grundlegende handwerkliche Fähigkeiten und etwas Leidenschaft. Einen Hühnerstall selbst zu bauen ist keine unmögliche Aufgabe, und wenn Sie das Projekt mit größter Sorgfalt angehen, werden die Ergebnisse alle Erwartungen übertreffen.

Grundvoraussetzungen und Bedingungen

Vor Baubeginn ist es wichtig, sich mit den wichtigsten Begriffen und Anforderungen vertraut zu machen:

  • Hühner sind Vögel, das heißt, sie können zumindest ein Stück weit fliegen. Deshalb ist es wichtig, ihnen ein Mindestgehege (etwa 2 Meter) oder, noch besser, ein Dach zur Verfügung zu stellen.
  • Hühner werden gejagt. Streunende Hunde, Füchse, Frettchen, Marder und sogar Ratten stellen potenzielle Fressfeinde dar. Die Gebäudekonstruktion sollte die Vögel vor Eindringlingen schützen.

    Ein einzelnes Frettchen kann in einer Nacht 20 Hühner vernichten. Daher müssen Zäune nicht nur hochwertig, sondern auch möglichst praktisch sein. Ein stabiler Holzzaun oder ein Wellblechzaun bieten guten Schutz. Alternativ kann man einen Maschendrahtzaun errichten und entlang dessen eine dichte Hecke aus hohen Sträuchern pflanzen. Diese Barriere schützt die Vögel nicht nur vor anderen Tieren, sondern auch vor Menschen.

  • Sträucher. Das Pflanzen hoher Sträucher entlang des Randes Ihres selbstgebauten Hühnerstalls schützt die Hühner vor Sonne und Wind. Hühner genießen Schatten bei heißem Wetter und fressen gerne Blätter und Insekten, die sich im Laub des Vorjahres unter den Pflanzen vermehren. Das Vorhandensein von Insekten und Würmern erweitert zudem den Speiseplan der Hühner – ein zusätzlicher Vorteil.
  • Sauberkeit ist wichtig. Wo Hühner sind, gibt es auch Kot. Der Hühnerstall sollte daher leicht zu reinigen sein (z. B. mit Scharnieren an Wänden und Türen, verschiebbarem Boden). Um zu verhindern, dass Menschen durch die Gerüche ersticken, empfiehlt es sich, den Stall möglichst weit entfernt von Wohnhäusern zu errichten.
  • Der Belüftung gebührt besondere Erwähnung: Ohne Frischluft sterben die Hühner innerhalb weniger Tage. Allerdings muss auch der Schutz vor Raubtieren ausreichend sein, da diese auf der Suche nach Beute überall hinkommen können.
  • Winter. Wenn Hühner ganzjährig im Stall gehalten werden, sollte bei der Planung auf eine ausreichende Abdichtung geachtet werden. Winter bedeutet Eis, und Eis bedeutet Wasser, was wiederum die Luftfeuchtigkeit erhöht – etwas, das Hühner instinktiv fürchten. Folglich kann dies ihre Produktivität und ihr Wohlbefinden beeinträchtigen. Die Eierproduktion wird deutlich zurückgehen.Zusätzlich sollte der Hühnerstall isoliert werden, und es sollte darauf geachtet werden, dass keine Zugluft entsteht (Windböen treten im Winter häufiger auf).
  • Platzbedarf und Besatzdichte. Der Hühnerstall sollte so geplant werden, dass pro vier ausgewachsene Hühner (15 Küken) ein Quadratmeter Platz benötigt wird. Werden die Hühner jedoch zur Eierproduktion und nicht zur Zucht gehalten, sollten nicht mehr als zwei Hühner pro Quadratmeter gehalten werden.

Fehler bei Flächenberechnungen

  • ✓ Überschreitung der Besatzdichte von mehr als 4 ausgewachsenen Tieren/m²
  • ✓ Keine Lauffläche (mindestens 2 m² pro Huhn)
  • ✓ Nichtberücksichtigung der Rassemerkmale (Fleischrassen benötigen 30 % weniger Platz)
  • ✓ Die Deckenhöhe wird nicht berücksichtigt (für ausgewachsene Hühner weniger als 1,8 m).
  • ✓ Lage der Nester in Durchgangsbereichen

Wenn ein kleiner Hühnerstall gebaut wird, sollte seine Mindestfläche mindestens 3 Quadratmeter betragen.

Hühnerstall

Für einen selbstgebauten Hühnerstall für 20 Hennen (19 Legehennen, 1 Hahn) betragen die Maße 2,5 x 6 m, was einer Gesamtfläche von 15 Quadratmetern entspricht. Ist der Stall nur für 10 Hennen ausgelegt, können die Maße deutlich reduziert werden: 2,5 Meter Breite und 3 Meter Länge sind dann optimal.

Bei einer größeren Anzahl Hühnern kann die Gesamtgröße des Stalls etwas reduziert werden. Denn die Hennen konkurrieren um Platz und drängen sich in kleinen Gruppen zusammen. Dadurch wird zwar weniger Platz benötigt, aber nur geringfügig, da die Hennen sonst anfangen, sich zu streiten und die Schwächeren zu picken.

Neben dem Hühnerstall muss ein Auslauf mit Abmessungen von mindestens 3 x 3 m vorhanden sein. Idealerweise sollte der Auslauf 2 Quadratmeter Freifläche pro ausgewachsenem Huhn bieten.

Damit die Hühner sich im Stall wohlfühlen, muss er beschattet, vor Raubtieren sowie vor Sonne und Wind geschützt sein. Das sind die idealen Bedingungen für die Haltung von Hühnern in einem selbstgebauten Stall.

Vorbereitende Maßnahmen

Bevor Sie einen Hühnerstall bauen, sollten Sie jeden Aspekt des Bauprozesses und die Anforderungen sorgfältig abwägen. Beginnen Sie mit der Planung des zukünftigen Bauwerks und entscheiden Sie sich für die Materialien, den Standort, die Form und die Art des Stalls.

Entwurf eines Hühnerstalls

Die Ermittlung der benötigten Grundfläche ist bei der Erstellung eines Bauplans von entscheidender Bedeutung. Dies umfasst nicht nur den Hühnerstall selbst, sondern auch den Auslaufbereich für die Hühner.

Bitte beachten Sie bei der Entwicklung eines Projekts die folgenden Punkte:

1Lage der Struktur

Der Standort sollte niemals in einem tiefliegenden Gebiet liegen. Dafür gibt es viele Gründe:

  • Nach den Regenfällen sammelt sich dort Wasser an;
  • Der Ort selbst wird immer feucht sein und nur langsam austrocknen (dort konzentriert sich die Luftfeuchtigkeit);
  • Im Tiefland hält der Morgennebel am längsten an usw.

Am sinnvollsten ist es, das Bauwerk auf einem kleinen Hügel zu errichten.

2Hühnerstallbereich

Die Abmessungen werden individuell berechnet. Pro 5 Legehennen sollten mindestens 3 Quadratmeter Fläche eingeplant werden. Nur unter diesen Bedingungen ist ein artgerechtes Zusammenleben und eine gesunde Entwicklung der Hennen gewährleistet. Demnach beträgt die Gesamtgröße eines Hühnerstalls für 5 Hennen unter Berücksichtigung dieser Vorgaben 1,5 x 2 Meter (ohne Auslauf).

Wenn der Hühnerstall nur für 2-3 Hühner gebaut wird, kann die Fläche sogar noch kleiner sein. Ein Quadratmeter ist mehr als ausreichend.

Der Hühnerauslauf sollte entsprechend der Hühneranzahl dimensioniert werden. Für die erwähnten fünf Hennen sind etwa 6–7 Quadratmeter Auslauffläche vorgesehen. Je aktiver die Hennen sind, desto höher ist ihre Legeleistung.

Inhaltstyp Dichte (Köpfe/m²) Deckenhöhe Erforderlicher Gehbereich
Schichten 3-4 2-2,2 m 2 m²/Kopf
Broiler 5-6 1,8–2 m 1 m²/Kopf
Jungtiere (bis zu 4 Monate) 8-10 1,5 m 0,5 m²/Kopf
Hühner (bis zu 2 Monate) 12-15 1,2 m Nicht erforderlich

3Schutz des Gehbereichs

Der Auslauf sollte windgeschützt sein. Ein darüber installiertes Vordach ist ideal, da es die Hühner auch vor Sonnenlicht, Regen und Raubtieren schützt.

4Standortmerkmale

Es wird dringend empfohlen, den Hühnerstall auf einer erhöhten Fläche zu errichten. Dies lässt sich erreichen, indem man einen Hügel aus Sand und mittelgroßem Schotter aufschüttet. Neben den bereits erwähnten Vorteilen eines solchen Standorts dient er auch als Schutz vor Raubtieren. Eine Schicht aus Lehm, vermischt mit Glasscherben, auf dem Hügel bietet zusätzlichen Schutz.

5Decke und Fenster

Fenster oder eine Tür sorgen tagsüber für natürliches Licht. Eine Glastür ist eine gute Wahl, sollte aber an der Südostseite des Hühnerstalls angebracht werden – dort erreicht die Sonne das Gebäude am längsten.

Ist das Fenster von der Tür getrennt, sollte es in einer Höhe von 1,1–1,2 m über dem Boden angebracht werden und mindestens 50 x 50 cm groß sein. Die Decke sollte 2–2,2 m hoch sein, um den Hühnern ausreichend Luft zu bieten.

6Abgelegene Nester

Am besten bringt man die Nistkästen außerhalb des Hühnerstalls an, sodass sie über dessen Grenzen hinausragen und mindestens 40 x 40 cm groß sind. Der Deckel sollte sich leicht anheben lassen, damit man nicht in den Stall hineingehen muss, um die Eier zu holen.

Hühnerstallprojekt

Auswahl eines Hühnerstalls

Für den Bau eines stabilen Hühnerstalls ist die sorgfältige Auswahl des richtigen Modells entscheidend. Dieser Prozess hängt von folgenden Faktoren ab:

1Hühnerrasse

Alle Hühner lassen sich grob in zwei Gruppen einteilen: Legehennen und Masthühner. Legehennen benötigen Platz, Licht, frische Luft und Auslauf im Freien. Unter diesen Bedingungen legen sie fast das ganze Jahr über viele Eier.

Fleischrassen sollten jedoch möglichst eng beieinander gehalten werden, damit sie nicht im Stall umherwandern und an Gewicht verlieren. Diese Rassen werden nur während der warmen Jahreszeit gehalten, weshalb der Stall nicht beheizt werden muss.

2Art des Gehens

Es gibt außerdem zwei Arten von Auslaufbereichen: offene und geschlossene. Geschlossene Bereiche sind, wie bereits erwähnt, ideal, wenn sich der Hühnerstall in der Nähe eines Waldes oder Feldes befindet, also in Gebieten, in denen die Gefahr durch Raubtiere besteht.

Bei Freilandhaltung verlassen Hühner den Stall und streifen in einem großen Gebiet umher, wo sie frisches Gras picken. Dies erhöht zwar ihren Komfort, aber auch das Risiko von Krankheiten oder Verletzungen durch Wiesel, Nagetiere und andere Raubtiere.

Die Wahl des Hühnerstalls hängt ebenfalls davon ab, da das Fehlen eines Auslaufs die Gestaltungsmöglichkeiten erweitert. Die Notwendigkeit eines Auslaufs hingegen erfordert eine kompaktere Bauweise.

3Anzahl der Hühner

Je mehr Hühner man hat, desto größer muss der Stall sein. Experten für Hühnerzucht und -haltung empfehlen, für fünf Hühner etwa drei Quadratmeter Platz einzuplanen. Mit zunehmender Hühneranzahl sollte auch die Stallgröße steigen. Dies ist besonders wichtig, da zwar Dach und Wände umgebaut werden können, eine Erweiterung der Gesamtfläche jedoch äußerst schwierig ist.

Empfehlungen zur Auswahl des Typs

  • ✓ Für nördliche Regionen: Regierungsgebäude mit doppelter Isolierung
  • ✓ Für südliche Regionen: mobile Strukturen mit verbesserter Belüftung
  • ✓ Für Fleischrassen: Leichte Sommerhühnerställe ohne Heizung
  • ✓ Für Ebenen: stationäre Gebäude mit Zoneneinteilung
  • ✓ Für gemischte Wohnformen: Modulare Systeme mit Trennwänden

Jeder Geflügelzüchter sollte bedenken, dass er niemals ein bereits bestehendes Hühnerstalldesign eins zu eins kopieren sollte, selbst wenn es einwandfrei ist. Schon das Vergessen eines einzigen, aber wichtigen Faktors kann erhebliche negative Folgen haben.

Materialien und Werkzeuge

Material Wärmeleitfähigkeit Nutzungsdauer Schwierigkeit der Installation Preis
Schaumstoffblock 0,12 W/m°C 25 Jahre und älter Durchschnitt Hoch
Baum 0,15 W/m°C 10-15 Jahre Niedrig Durchschnitt
Ziegel 0,56 W/m°C 30 Jahre und älter Hoch Sehr hoch
Betonblock 0,5 W/m°C 20 Jahre Durchschnitt Niedrig

Für einen selbstgebauten Hühnerstall benötigen Sie folgende Materialien:

  • Schaumstoffblöcke;
  • Holz;
  • alte Fensterrahmen;
  • Zement;
  • Schotter;
  • Barren;
  • Sperrholz;
  • Ziegel;
  • Zementblöcke oder Muschelkalksteine.

Schaumstoffblöcke sind aufgrund ihrer einfachen Montage die beste Wahl für Bauzwecke. Sie speichern außerdem Wärme gut, sind aber deutlich teurer als andere Materialien.

Materialien zum Bau eines Hühnerstalls

Die kostengünstigste Variante ist der Bau eines Hühnerstalls aus Holz. Zudem fügt sich eine Holzkonstruktion perfekt in eine ländliche Umgebung ein. Hühnerställe aus Holz sind äußerst umweltfreundlich.

Die Sitzstangen sollten abgeschliffen werden. Alle Holzteile sollten zudem mit feuer-, insekten-, schimmel- und fäulnisbeständigen Imprägnierungen behandelt werden. Hierfür werden ausschließlich umweltfreundliche Produkte verwendet.

Für den Bau der Wände eines Hühnerstalls eignen sich Ziegel oder Betonsteine. Diese Materialien sind um ein Vielfaches günstiger als Schaumstoffblöcke und bieten eine zufriedenstellende Festigkeit und Haltbarkeit. Der einzige Nachteil besteht darin, dass gemauerte Hühnerställe eine zusätzliche Isolierung benötigen.

Das Dach kann aus folgenden Materialien gefertigt werden:

  • Schiefer;
  • Wellbleche;
  • Metallfliesen.

Das Dachmaterial ist für den Hühnerstall selbst und die Hühner völlig unwichtig. Daher sollten Sie die wirtschaftlichste Option wählen, die Wärme spendet und vor Feuchtigkeit schützt. Zur Dachisolierung benötigen Sie Dämmmatten oder Blähton.

Für den Bau eines Hühnerstalls benötigen Sie die gängigsten Werkzeuge:

  • Hämmer;
  • Nägel/Schrauben;
  • Schraubendreher;
  • gesehen;
  • Schaufel;
  • Roulette;
  • Axt;
  • Kelle;
  • Flugzeug.

Die genannten Werkzeuge sind grundlegend und werden sich sicherlich als nützlich erweisen. Ob sie jedoch alle ausreichen, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen, da jedes Bauwerk individuell nach Bedürfnissen, Plänen und Anforderungen errichtet wird.

Folgende zusätzliche Materialien könnten hilfreich sein:

  • Sand;
  • Konstruktionsstäbe;
  • Balken oder Bretter als Sitzstangen;
  • Kalk zur Wandbehandlung;
  • Schaumstoff und Sägemehl als Dämmmaterial;
  • Dachpappe für Fundamente und Dächer;
  • Lüftungskasten;
  • Nistkästen;
  • Dübel (Holznägel).

Standort

Die Anforderungen und Bedingungen für den Standort des Hühnerstalls wurden bereits ausführlich beschrieben:

  • auf einem Hügel;
  • an einem ruhigen und friedlichen Ort;
  • abseits der Straße (buchstäblich so weit wie möglich von der Fahrbahn entfernt);
  • in einem Abstand von mehr als 3 Metern zu Wohngebäuden.

Ruhe ist für jeden Hühnerstall unerlässlich. Kann eine Henne bei ständigem Lärm erfolgreich Eier ausbrüten? Natürlich nicht. Und auch die beste Schalldämmung hilft da nicht, wählen Sie daher für die Vorbereitungen einen ruhigen Standort.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Bau eines Hühnerstalls

Der erste Schritt besteht darin, einen Plan für den zukünftigen Hühnerstall zu erstellen. So sieht ein Stall für 10 Hühner aus:

Gebäude für 10 Personen

Stiftung

Die Errichtung des Fundaments für den Hühnerstall muss mit größter Verantwortung angegangen werden:

1Aufschlag

Auf dem für den Bau ausgewählten Gelände wird die Fläche für das Fundament markiert. An den Ecken der Markierungen werden Stahlstangen in den Boden getrieben und mit Seilen miteinander verbunden. Die Längen der Seiten und die Diagonale zwischen den Ecken werden gemessen, um die Genauigkeit der Markierungen sicherzustellen.

Alle Ecken sollten rechte Winkel bilden, und die gegenüberliegenden Seiten und Diagonalen sollten exakt fluchten. Wenn alles passt, schlagen Sie die Pfähle ein, die als Mittelpunkte der zukünftigen Pfosten dienen. Der Abstand zwischen den Pfählen beträgt 1 Meter.

2Ein Loch graben

Entlang des festgelegten Umfangs wird ein 50 cm tiefes Loch ausgehoben. Der Boden wird mit einer Sandschicht verdichtet. Je gröber der Sand, desto besser. Trockener Sand ist ungeeignet; es darf nur feuchter Sand verwendet werden.

3Betonmörtel

Zur Herstellung der Lösung muss diese in 7 Teile geteilt und die folgenden Materialien in bestimmten Verhältnissen hinzugefügt werden:

  • Schotter – 3 Teile;
  • Sand – 2 Teile;
  • Zement – ​​1 Teil;
  • Das Ganze wird mit Wasser vermischt – 1 Teil.

Die Mischung wird bis zum Boden in das Loch gegossen, glattgestrichen und ein paar Tage (etwa 3 Tage) lang trocknen gelassen.

4Erheben

Nachdem der Beton getrocknet ist, werden die Pfeiler mit Zement und Ziegelsteinen (20–30 cm hoch) errichtet. Die Breite der Pfeiler wird individuell festgelegt, bei einem Abstand von 50 cm genügen jedoch zwei Ziegelsteine ​​pro Reihe. Die Ausrichtung sollte mit einer Wasserwaage überprüft werden.

5Lesezeichen für Ebenen

Sobald das Fundament vollständig gelegt ist, wird es mit einem wasserdichten Material (z. B. Dachpappe) abgedeckt, auf dem die erste Holzreihe verlegt wird. Um eine stabilere Verbindung zu gewährleisten, werden an den Ecken Kerben angebracht. Damit ist das Fundament fertiggestellt.

Hühnerstallwände

Sobald das Fundament fertig ist, sollten Sie das Material für die Wände auswählen. Wie bereits erwähnt, ist Holz eine gute Wahl. Sie können aber auch jedes andere Material wählen, das ebenso gut geeignet ist und die wichtigsten Anforderungen erfüllt.

Zunächst werden vier tragende Balken montiert. Diese werden mit Hilfe einzelner 10 cm² großer Balken, die in einem Winkel von 45 Grad zu Wänden und Boden angeordnet sind, an den Fundamentbalken befestigt.

Die Rahmenbalken sollten mit Stäben verbunden und auf die beschriebene Weise verstärkt werden.

Außen- und Innenwände des Hühnerstalls sind mit Spanplatten, Faserplatten, Sperrholz und Brettern verkleidet, wobei der Platz für Beleuchtung und Belüftung berücksichtigt wird. Zwischen den Schichten wird Dämmmaterial wie Mineralwolle eingebracht. Beim Verkleiden ist es entscheidend, jegliche Lücken und Unebenheiten zu beseitigen, um eine möglichst luftdichte Konstruktion zu gewährleisten.

Hühnerstallwände

Nach all diesen Arbeitsschritten werden die Platten mit einer Speziallösung behandelt. Fachgeschäfte bieten eine recht große Auswahl solcher Produkte an (zum Beispiel die mineralische Versiegelungslösung MDS).

Dach, Decke und Boden

Der Dachbau beginnt mit dem Auflegen der Deckenbalken auf die Tragbalken. Der Abstand zwischen den Balken sollte maximal 1 m betragen. Hierfür werden hochkant verlegte Balken mit einem Querschnitt von 15 x 10 cm verwendet. Anschließend werden sie mit Querbrettern und Dämmung verkleidet.

Es wird empfohlen, das Gebäude mit einem Satteldach zu versehen. Dadurch wird ein garantierter Schutz vor Niederschlägen, selbst stärksten, gewährleistet.

Beim Bau eines Satteldaches sollten Sie Folgendes beachten:

  1. Achten Sie auf einen weiteren vertikalen Balken genau in der Mitte der kurzen Seite der Konstruktion.
  2. Befestigen Sie die Sparrenhalter daran. Der Winkel sollte 50 Grad und 35 Grad betragen, um ein Gefälle für den Niederschlagsabfluss zu schaffen.
  3. Die Dachsparren werden auf den Halterungen an jeder Seite platziert.
  4. Zur Dacheindeckung können Sie Schiefer oder ein ähnliches Material verwenden.

Der Boden wird exakt genauso verlegt wie die Decke. Der einzige Unterschied besteht darin, dass 15 cm große quadratische Balken zulässig sind.

Anschließend wird empfohlen, eine Gummibeschichtung auf dem Boden auszulegen (zur Abdichtung), um die Bildung von Schimmel und anderen Infektionen zu verhindern.

Anschließend werden die Dielen verlegt und mit Schrauben oder Nägeln (20–35 mm lang) an den Balken befestigt. Alle Risse im Boden und an den Wänden werden mit einem für Hühner völlig unbedenklichen Dichtmittel abgedichtet.

Gegebenenfalls ist es auch notwendig, eine Wärmedämmschicht im Fußboden einzubauen, um zu verhindern, dass im Winter Wärme in den Boden entweicht.

Verfahren zur Fußbodenisolierung

  1. Abdichtung mit Dachpappe (2 Lagen)
  2. Verlegen von Stämmen aus 100×100 mm starkem Holz
  3. Hinterfüllung mit Blähton (10 cm Schicht)
  4. Verlegung des Unterbodens aus OSB
  5. Verlegen von Polystyrolschaum (5 cm)
  6. Fertigfußboden (Nut- und Federbrett)

Kaltes Wetter erhöht das Risiko, dass Hühner Arthritis in den Beinen und andere kältebedingte Krankheiten entwickeln, erheblich.

Belüftung

Eine gute Belüftung hilft, Temperatur und Luftfeuchtigkeit zu regulieren, aber um dies richtig zu tun, muss man sich für den passenden Dunstabzugshaubentyp entscheiden.

Wenn der Hühnerstall nicht für die Haltung von Hühnern im industriellen Maßstab ausgelegt ist, funktioniert eine natürliche Zu- und Abluftbelüftung gut:

  1. Sie benötigen 2 Rohre mit einem Durchmesser von 19-22 cm und einer Länge von 190-210 cm.
  2. Im Dach werden zwei Löcher angebracht. Das Abluftrohr sollte oberhalb der Sitzstangen platziert werden. Das Zuluftrohr, durch das die Außenluft eintritt, sollte so weit wie möglich von den Hühnern entfernt sein.
  3. Das Abgasrohr wird deutlich über dem Dach, etwa 1,5 m, installiert. Nur ein kleiner Teil davon – nicht mehr als 30 cm – sollte im Hühnerstall verbleiben.
  4. Die Zuleitung wird komplett andersherum verlegt: Der größte Teil davon befindet sich im Innenbereich, nicht mehr als 30 cm über dem Boden.

Belüftung

Das Funktionsprinzip dieser Belüftungsart ist vergleichbar mit den „verbundenen Gefäßen“, die wir im Physikunterricht kennengelernt haben. Anstelle von Wasser wird hier jedoch Luft verwendet, was zu einer hochwertigen, natürlichen Belüftung der Räumlichkeiten führt.

Aufwändigere Belüftungsmethoden werden nur auf großen landwirtschaftlichen Betrieben eingesetzt und sind für den Bau eines selbstgebauten Hühnerstalls unpraktisch. Dies liegt an dem Bedarf an teuren, energieintensiven Ventilatoren.

Innenausstattung

Bei der Aufzucht von Masthähnchen ist die Inneneinrichtung nicht so wichtig wie bei Legehennen. Tageslicht, Isolierung und geeignete Sitzstangen sind die wichtigsten Kriterien für einen Hühnerstall für Legehennen.

Beleuchtung

Agronomen empfehlen, im Hühnerstall täglich mindestens 8–10 Stunden für ausreichend Licht zu sorgen. Erhalten die Hennen 11–12 Stunden Tageslicht, kann die Legeleistung um bis zu 25–30 % steigen.

Die Verwendung zusätzlicher Beleuchtung ist am sinnvollsten von November bis März.

Um im Winter Strom zu sparen, sollten Sie normale Fenster mit von außen zu schließenden Rollläden ausstatten.

Zur Beleuchtung des Hühnerstalls dürfen verschiedene gute Lampen verwendet werden:

  • Leuchtstoffröhre (40 W);
  • Glühlampen (40-60 W);
  • Energieeinsparung (15 W);
  • LED (mit unterschiedlicher Leistung, je nach Bedarf).

Eine 60-Watt-Glühbirne kann einen 6 Quadratmeter großen Hühnerstall (bei einer Anbringungshöhe von 2 Metern über dem Boden) ausleuchten und dabei eine gute Beleuchtungsstärke von 20 Lux erreichen.

Wärme erhalten

Die Temperatur im Hühnerstall sollte niemals unter 15 Grad Celsius fallen. Andernfalls fressen die Hennen doppelt so viel, und ihre Eierproduktion sinkt drastisch.

Die oben genannte Bedingung gilt für alle gängigen Hühnerrassen. Einige Rassen können jedoch dank ihres dichten, flauschigen Gefieders auch bei niedrigeren Temperaturen relativ gut gedeihen (zum Beispiel die Cochin- oder Brahma-Hühner).

Um eine angemessene Temperatur im Hühnerstall aufrechtzuerhalten, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:

  • tragende Wände mit einer Dicke von mindestens 15-20 cm (für Winterhühnerställe);
  • Außenwanddämmung;
  • Dachisolierung;
  • Dämmung der Fußböden (Beton) oder Verwendung von Holzfußböden;
  • Vergewissern Sie sich, dass keine Löcher, Risse oder Rattenlöcher vorhanden sind;
  • Den Hühnerstall so abdichten, dass er absolut vor Zugluft geschützt ist (für die Belüftung tagsüber empfiehlt es sich, auf zu öffnende Fenster zu achten);
  • Vorhandene Geräte zum Beheizen des Raumes bei Frost.
  • Heizungsart Verbrauch Beheizter Bereich Sicherheit Nutzungsdauer
    Infrarotlampen 250 W/10 m² Bis zu 15 m² Hoch 1,5-2 Jahre
    Heizlüfter 2000 W/20 m² Bis zu 30 m² Durchschnitt 3-5 Jahre
    Warmwasserbereitung 1500 W/50 m² Bis zu 100 m² Hoch 10+ Jahre
    Herdplatte Brennholz Bis zu 25 m² Niedrig 5-7 Jahre

Isolierung eines Hühnerstalls

Für zusätzliche Isolierung können Sie folgende Empfehlungen befolgen:

  1. Stellen Sie kleine Öfen in den Hühnerstall, deren Schornstein nach außen führt. Das ist zwar nicht die sicherste Lösung, aber dennoch effektiv.
  2. Heizen Sie den Raum mit Heizlüftern oder elektrischen Heizkörpern. Letztere sollten bei starkem Frost oder nachts eingeschaltet werden. Zu anderen Zeiten sollten sie ausgeschaltet bleiben (dies spart Energie und verlängert die Lebensdauer der Geräte).
  3. Die Beheizung kann auch über einen Ofen mit Warmwasserboiler und elektrischem Rohrheizkörper erfolgen. Bei Minustemperaturen wird der Ofen mit Holz beheizt. Das erwärmte Wasser wird zu Heizkörpern an den Wänden des Gebäudes geleitet. Zusätzlich kann das Wasser durch den Rohrheizkörper (bis zu 1,5 kW) weiter erhitzt werden. So wird tagsüber mit Holz geheizt, und nachts schaltet sich der Rohrheizkörper ein.
  4. Man kann den Hühnerstall auch mit Infrarotlampen beheizen. Diese spenden ein sanftes, nicht zu helles Licht, das für die Hühner angenehm ist.

Es ist wichtig, Lampen außerhalb der Reichweite von Vögeln anzubringen. Ein Feuer in einem kleinen Holzgebäude ist nicht nur für Hühner, sondern auch für Menschen gefährlich.

Anordnung der Sitzstangen

Die Sitzstangen sind der wichtigste Platz im gesamten Hühnerstall. Dort werden Ihre Hühner die meiste Zeit verbringen. Sie schlafen und ruhen auf den Sitzstangen, daher muss deren Qualität einwandfrei sein.

  • Für jedes einzelne Tier sind 25 cm des gesamten Balkens vorgesehen (bei mehr als 20 Tieren sollte die Gesamtlänge der Sitzstangen mindestens 5 m betragen).
  • Die Sitzstangen werden entweder als Leiter oder völlig waagerecht angebracht (aber keinesfalls übereinander: die oberen würden die unteren verschmutzen);
  • Sie sollten sich für einen Platz im Hühnerstall entscheiden, der am einfachsten zu reinigen ist, und dort sollten die Sitzstangen angebracht werden, da sich der Hauptteil des Kots darunter ansammelt;
  • Die Breite des Balkens sollte 3-5 cm betragen;
  • Alle Kanten sind gehobelt, um sicherzustellen, dass die Hühner es bequem und sicher haben.

Nestanordnung

Der Hühnerstall sollte Nester haben, in denen die Hennen ihre Eier ausbrüten. Nester können kostengünstig sein, zum Beispiel eine alte, mit Stroh ausgelegte Schüssel. Wenn Sie jedoch einen Hühnerstall von Grund auf neu bauen, ist es wichtig, die Nester genauso sorgfältig zu pflegen wie den Rest des Stalls.

  • Für 4 Legehennen benötigt man mindestens 1 Nest, das heißt, für 20 Tiere benötigt man 5 Nester oder mehr;
  • Eine hohe Schwelle gilt für den Ausgang aus dem Nest: Hennen sind nicht die anmutigsten Tiere und können ein Ei leicht aus dem Nest rollen lassen;
  • Die Nester können oberhalb der Sitzstangen angebracht werden, sodass die Hennen durch diese hindurch dorthin gelangen können (sie müssen nicht hochfliegen);
  • Bei der Installation von Nestern getrennt von Sitzstangen (mindestens 40-50 cm über dem Boden) ist darauf zu achten, dass die Sitzstangen den Hühnern eine bequeme Landung ermöglichen.
  • Lampen müssen von den Nestern weggerichtet werden – Hühner legen ihre Eier gerne an einem dunklen und ruhigen Ort.
  • In der Nähe der Nester sollten separate Futter- und Wasserstellen für die brütenden Hennen installiert werden.
  • Typische Fehler bei der Einrichtung

    • ✓ Verwendung glatter Materialien (Kunststoff, Metall)
    • ✓ Fehlende 5-7 cm hohe Seite
    • ✓ Position im Entwurf
    • ✓ Unzureichende Tiefe (weniger als 40 cm)
    • ✓ Harte Einstreu (nur Stroh/Heu)

Wenn der Platz im Hühnerstall es zulässt, können Sie eine kleine Ascheschale in der Nähe der Nester aufstellen. Die Hennen nutzen sie zur Gefiederreinigung und Parasitenbekämpfung, was wiederum ihr Wohlbefinden und die Legeleistung verbessert.

Fütterungsgeräte

Am besten platziert man Futter- und Wasserstellen rund um den Hühnerstall, damit die Hühner mehr Platz zum Herumlaufen haben. Normale Futternäpfe sind dafür nicht geeignet.

Es ist sinnvoller, Futtertröge aus Holz zu bauen oder ein normales Rohr mit Löchern zu installieren, durch die die Hühner picken können. Tränken lassen sich aus Plastikflaschen, Abflussrohren (nach dem gleichen Prinzip wie die Futtertröge), Plastikeimern usw. herstellen.

Während es viele Möglichkeiten für Futterautomaten gibt, sind Tränken eine größere Herausforderung. Dieses Video zeigt, wie man aus einem gewöhnlichen Rohr eine halbautomatische Hühnertränke baut:

Selbstgebauter mobiler Hühnerstall

Wer sich dafür interessiert, kann einen mobilen Hühnerstall bauen. Er bietet viele Vorteile gegenüber einem festen Stall und nur wenige Nachteile. Der wichtigste Nachteil ist die begrenzte Anzahl an Hühnern, die man darin unterbringen kann.

Die Konstruktion ist fast identisch zu einem herkömmlichen Hühnerstall, jedoch viel kleiner und ohne Verwendung schwerer Materialien:

  1. Zuerst wird ein Bauplan für den transportablen Hühnerstall erstellt. Wenn man sofort mit dem Bau beginnt, könnten wichtige Details übersehen werden, und die Konstruktion würde unter der ersten Belastung zusammenbrechen.
  2. Aufbau des Hühnerstalls:
    • Aus 2 x 4 cm großen Holzleisten werden zwei dreieckige Rahmen gefertigt;
    • verbunden durch behauene Bretter (mit Griffen zum Bewegen der Konstruktion);
    • Die Seitenwände bestehen aus Latten mit einem Querschnitt von 1,3 x 3 cm;
    • Zwischen den Wänden ist ein Netz gespannt;
    • Die Decke zwischen den Etagen kann aus Sperrholz gefertigt sein (darin wird ein Loch für die Hühner geschaffen, an dem die Leiter angebracht wird);
    • Eine der Seitenwände muss abnehmbar sein (Eingang zum Hühnerstall);
    • Die zweite Wand besteht aus Holzschindeln.
  3. Die untere Ebene ist unterteilt. Ein Drittel der Fläche dient als Sitzstange, der Rest als Ruhebereich für die Vögel.
  4. Dachkonstruktion. Sie besteht aus Sperrholzplatten, sodass das Dach bei hohen Temperaturen zur Belüftung angehoben werden kann.

    Ein kleiner Teil des Daches sollte vollständig abnehmbar sein. Dies ermöglicht bei Bedarf eine einfache Reinigung des Hühnerstalls.

  5. Abschließende Bearbeitung. Die Außenseite der Konstruktion wird mit Lack behandelt. Dies schützt das Holz vor Insekten und übermäßiger Feuchtigkeit.
  6. Innenausstattung. In einem tragbaren Hühnerstall sind neben Sitzstangen und Nestern Beleuchtung und Belüftung am wichtigsten. Sonnenlicht kann durch Fenster oder Lampen einfallen, und für die Belüftung genügt ein einfaches Fenster.

    Alle anderen Teile und Geräte werden exakt nach dem zuvor genannten Schema hergestellt.

  7. Fundament. Aufgrund der ständigen Bewegungen des Gebäudes ist ein Fundament nicht erforderlich; ein einfacher, aber stabiler Holzboden genügt.

Man kann jedoch Metallträger darunter montieren und Räder anbringen. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, die Konstruktion von Hand zu bewegen.

Wenn Sie beim Bau Ihres Hühnerstalls größte Sorgfalt walten lassen und hochwertige Materialien verwenden, werden sich Ihre Hennen wohlfühlen. Entscheidend ist die Wahl der richtigen Option. Dies führt zu einer guten Eierproduktion und weiteren Vorteilen.

Häufig gestellte Fragen

Wie hoch sollte ein Hühnergehege sein, damit die Hühner nicht darüberfliegen?

Welche Pflanzen eignen sich am besten, um einen Hühnerstall umzupflanzen, um ihn vor Raubtieren zu schützen?

Wie kann man die Belüftung eines Hühnerstalls vor Raubtieren schützen?

Welches Zaunmaterial eignet sich am besten, um Hühner vor Füchsen und Frettchen zu schützen?

Wie organisiert man die Reinigung eines Hühnerstalls, um Gerüche zu minimieren?

Wie viele Hühner können pro Quadratmeter gehalten werden, wenn das Ziel die Eierproduktion ist?

Wie lässt sich Feuchtigkeit im Hühnerstall im Winter vermeiden?

Welche zusätzlichen Maßnahmen zur Rattenbekämpfung können ergriffen werden?

Warum mögen Hühner Büsche in der Nähe des Hühnerstalls?

Welche Mindestgröße muss ein Hühnerstall für 10 Hühner haben?

Kann man einen Hühnerstall mit Maschendrahtzaun einzäunen?

Wie kann man im Winter Eis auf Trinknäpfen verhindern?

Ist es in Regionen mit milden Wintern notwendig, einen Hühnerstall zu isolieren?

Welcher Türtyp eignet sich am besten für einen Hühnerstall?

Kann man Hühner und Küken im selben Raum halten?

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