Ein Fischteich lässt sich künstlich anlegen. Das liefert nicht nur hochwertigen Fisch für den Eigenbedarf oder den Verkauf, sondern ist auch ästhetisch ansprechend – ein schön gestalteter Teich kann eine Bereicherung für jedes Grundstück sein. Es gibt verschiedene Arten von Fischteichen. Um einen Teich anzulegen, muss man den richtigen Standort wählen und die Anweisungen befolgen.
Arten von Teichen für die Fischzucht
| Name | Wasserversorgungsart | Bodentyp | Zweck |
|---|---|---|---|
| Laichen | Schlüssel | Natürlich | Laichen |
| Nagulny | Bach | Künstlich | Mast |
| Überwinterung | Dug | Natürlich | Überwinterung |
| Aufwachsen | Dug | Künstlich | Wachstum |
Es gibt viele verschiedene Teichtypen, die sich für die Fischzucht eignen. Sie werden nach verschiedenen Kriterien klassifiziert:
- Der Zweck des Teichs ist das Laichen, die Mast, die Überwinterung und das Wachstum;
- Teichwasserversorgung – Quelle (füllt eine natürliche Quelle), Bach (natürlicher Flusslauf), gegraben (Grundwasser, Regenwasser, Hochwasser);
- Der Teichboden ist künstlich oder natürlich.
Sie können mithilfe verschiedener Technologien selbst einen Teich anlegen:
- ohne Betonierung (ohne Auskleidung) - die Ränder des ausgehobenen Teichs sind mit Lehm und Rasen ausgekleidet;
- Beton – Praktikabilität und Langlebigkeit, die Organisation eines solchen Stausees ist recht arbeitsintensiv;
- mit PVC-Folie – eine einfache Option, aber mit begrenzter Lebensdauer;
- Kunststoff – begrenzte Größe, geeignet für die Zucht von kleinen Zierfischen.
Auswahl eines Standorts für die Anlage eines Stausees
Für die Anlage eines künstlichen Teichs ist die Wahl des richtigen Standorts entscheidend. Folgende Faktoren sind dabei wichtig:
- Höhenlage. Der Teichstandort sollte niemals tiefer liegen als der Rest des Grundstücks, da sonst Erde und Regenwasser im Teich landen. Ist das Grundstück eben, kann eine Erhöhung künstlich geschaffen werden.
- Keine Bäume oder Sträucher. Diese sollten sich nicht in der Nähe des Teichs befinden, da herabfallendes Laub in den Teich gelangt und dort verrottet, was sich negativ auf die Teichbewohner auswirkt. Lässt sich der Teich nicht von solchen Pflanzen fernhalten, ist eine regelmäßige Reinigung erforderlich.
- Die richtige Beleuchtung ist wichtig. Das Wasser sollte maximal 7 Stunden täglich Sonnenlicht erhalten. Schatten kann durch künstliche Barrieren erzeugt werden – diese Methode ist am effektivsten. Völliger Lichtmangel ist ebenfalls unerwünscht, da er das Wachstum der Teichpflanzen verlangsamt und die Entwicklung der Fische hemmt.
- Bodenbeschaffenheit. Ein Lehmboden ist ideal für einen Teich. Am besten wählt man einen steinfreien Standort.
- Die Teichfläche muss korrekt berechnet werden. Dabei muss die geplante Anzahl der Zuchtfische berücksichtigt werden. Eine Überbelegung des Teichs ist unbedingt zu vermeiden. Dies kann zu erhöhtem Futterverbrauch und übermäßigen Fischabfällen führen, was wiederum Algenwachstum begünstigen kann.
DIY-Techniken zum Bau eines Fischteichs
Wenn Sie selbst einen Fischteich anlegen möchten, müssen Sie sich zunächst für die Technologie entscheiden. Berücksichtigen Sie dabei nicht nur Ihre Bedürfnisse, sondern auch Ihre Fähigkeiten.
Mit Film
Um einen Teich mit PVC-Folie anzulegen, muss zunächst das Material ausgewählt werden. Es sollte relativ dick sein – 2–3 mm. Schwarze Folie ist günstiger. Auch die Größe des Materials ist wichtig – es sollte entweder ein großes Stück oder mehrere große Stücke sein, die miteinander verbunden werden. Große Folien eignen sich gut, aber überprüfen Sie vorher unbedingt die Unversehrtheit des Materials.
Sie benötigen außerdem:
- Schaufel;
- Sand;
- ein spezieller Lötkolben oder Klebstoff (Dichtmittel) zum Verbinden der Foliennähte;
- Hefter mit Klammern;
- zwei flache Bretter;
- ein 10-15 cm langer Streifen Polyethylen.
- ✓ Geotextil unter der Folie zum Schutz vor Wurzeln und Steinen.
- ✓ Eine Pumpe zur Wasserzirkulation, wenn der Teich einen Durchmesser von mehr als 3 Metern hat.
Zuerst muss eine Grube für den zukünftigen Teich ausgehoben und entsprechend geformt werden. Der Vorteil von Teichfolie liegt in ihrer Flexibilität, wodurch sich jede Gestaltungsidee umsetzen lässt.
Bei der Gestaltung des zukünftigen Teichs sollten übermäßige Biegungen vermieden werden. Winkel über 130 Grad sind nicht empfehlenswert.
Am Boden der Grube sollte eine Sandschicht angelegt werden. Eine 10 Zentimeter dicke Sandschicht ist ausreichend. Die Teichwände müssen begradigt werden, um sicherzustellen, dass keine scharfen Steine oder Wurzeln herausragen, da diese die Teichfolie beschädigen könnten.
Der nächste Schritt ist der wichtigste. Dabei werden die einzelnen Folienteile miteinander verbunden. Wenn Sie einen Lötkolben verwenden, drücken Sie die Kanten des Materials einfach 3–5 Sekunden lang zusammen. Sie können auch eine zweite Naht anbringen.
Beim Verkleben von Nähten mit Klebstoff (Dichtstoff) ist es wichtig, die Oberfläche vorher zu entfetten. Aceton, Benzin und andere Flüssigkeiten mit ähnlichen Eigenschaften eignen sich dafür. Nach dem Entfetten sollte die behandelte Oberfläche trocken gewischt und an der Sonne getrocknet werden – das zu verklebende Material muss vollständig trocken sein.
Im nächsten Schritt muss die Oberfläche gereinigt werden. Verwenden Sie dazu feines Schleifpapier.
Kleben Sie die Folienstücke mit einer Überlappung von 10–15 cm zusammen. Geeignete Platten sind dafür ideal – sie müssen absolut eben sein. Befestigen Sie das Folienstück mit einem Tacker auf der Platte und bereiten Sie das zweite Stück auf die gleiche Weise vor. Verwenden Sie einen Polyethylenstreifen als Abstandshalter. Bestreichen Sie beide Seiten des Streifens gründlich mit Klebstoff und tragen Sie Klebstoff nur auf die Folienseiten auf, die sich berühren. Fügen Sie anschließend alle Stücke zusammen und beschweren Sie sie mit einer schweren Platte. Die Trocknungszeit des Klebstoffs ist auf der Verpackung angegeben, es wird jedoch empfohlen, mindestens 24 Stunden zu warten.
Die Teichfolie muss sorgfältig verlegt werden. Sie sollte über den Teichrand hinausragen. Die Enden der Folie werden untergegraben und mit Steinen oder Ziegeln beschwert. Der gesamte Teich kann mit Steinen ausgelegt werden, dies muss jedoch sehr vorsichtig geschehen, um die Folie nicht zu beschädigen.
Das untenstehende Video zeigt ein Beispiel für die Anlage eines Teichs mit PVC-Folie:
Ohne Beton
Diese Option eignet sich, wenn der Boden wassergesättigt ist und der Grundwasserspiegel hoch ist. Zum Anlegen eines künstlichen Teichs benötigen Sie folgende Materialien und Werkzeuge:
- Schaufel;
- Rasen;
- Ton;
- Wasser;
- Rührspatel;
- Abflussrohre.
Zuerst müssen Sie die Grenzen des zukünftigen Teichs markieren und eine Grube in der benötigten Tiefe ausheben. Ein Teich kann auch in einer natürlichen Schlucht auf dem Grundstück angelegt werden – diese muss verbreitert und vertieft sowie mit einem Erddamm aufgefüllt werden. Der Damm wird über seine gesamte Länge in 15–20 cm dicken Schichten aufgefüllt und sorgfältig verdichtet. Er sollte einen halben Meter über dem Wasserspiegel des Teichs liegen. Das Ende des Damms wird von einem Graben umgeben, der Hochwasser ableitet.
Nachdem die Grube vorbereitet wurde, gehen Sie bitte wie folgt vor:
- Bohren Sie Löcher für die Rohre und montieren Sie diese.
- Die Wände und der Boden des Teichs müssen mit verdünntem Lehm bedeckt werden – die Schicht sollte 10–15 cm dick sein. Anschließend müssen die Wände gleichmäßig mit Rasen bedeckt werden.
- Eine weitere Möglichkeit besteht darin, Lehm und Torf zu gleichen Teilen zu mischen und die Mischung mit Wasser zu verdünnen. Die Konsistenz sollte dickflüssig genug sein, um ein Verlaufen zu verhindern. Verteilen Sie die Mischung gleichmäßig an den Seiten und am Boden der Grube.
- Füllen Sie den Teich mit Wasser. Setzen Sie noch keine Fische ein – der Teich muss mindestens einen Monat ruhen. Dadurch verschlammt der Teichgrund, sodass Pflanzen gut gedeihen können.
- Nach Ablauf der vorgegebenen Zeit sollte das Wasser abgelassen und der Teich wieder befüllt werden. Sobald die gewünschten Bedingungen (Eignung des aquatischen Lebensraums) erreicht sind, können die Fische eingesetzt werden.
Beim Anlegen von Einlauf- und Umleitungsgräben können Betonrinnen verwendet werden. Wurde zur Anlage des Teichs eine natürliche Schlucht genutzt, wird auf der Dammkrone ein Ufer angelegt. Dies geschieht durch das Aufschütten einer 10–15 cm dicken Sandschicht. Das Ufer kann bis zu einem Meter breit sein.
Mit Betonierung
Diese Art von künstlichem Teich ist aufgrund seiner langen Lebensdauer attraktiv, sein Bau erfordert jedoch beträchtliche Zeit und Mühe. Für die Anlage eines Teiches mit Betonfundament benötigen Sie folgende Materialien und Werkzeuge:
- Schaufel;
- Schotter;
- Sand;
- Bestandteile für Betonbeschichtungen: Zement, Sand, Wasser;
- Bewehrungsnetz;
- Spatel;
- wasserdichte Folie;
- Rohrleitungen (Abfluss, Wasserzulauf).
Am besten mischt man den Beton selbst. Für große Teiche ist per LKW gelieferter Beton ideal, da hier große Mengen verarbeitet werden müssen.
Die Herstellung eines künstlichen Teichs durch Betonierung erfolgt nach folgendem Algorithmus:
- Die Grenzen festlegen. Der zukünftige Teich kann jede beliebige Form haben, aber angesichts der anstehenden Arbeiten werden scharfe Kurven äußerst schwer zu realisieren sein.
- Graben Sie eine Grube. Bedenken Sie dabei, dass die Betonschicht Platz benötigt und das Fassungsvermögen des Reservoirs dadurch verringert wird. Achten Sie unbedingt auf das Gefälle der Seitenflächen – es sollte 20 Grad betragen.
- Entfernen Sie sämtliche Ablagerungen und Baumwurzeln.
- Bohren Sie Löcher, damit Wasser in den Behälter ein- und ausfließen kann. In diese Löcher sollten Schläuche eingesetzt werden.
- Den Boden verdichten. Das geht zwar mit den Füßen, aber mit einem Verdichter ist es viel schneller und effektiver.
- Um in weichem Boden einen Teich anzulegen, wird zunächst eine dünne Schicht aus Schotter aufgebracht, darauf folgt eine Sandschicht – eine 1 cm dicke Schicht genügt. Die Bodenverdichtung sollte erst nach dieser Vorbereitungsphase erfolgen.
- Sorgen Sie für eine wasserdichte Abdichtung. Legen Sie dazu Plastikfolie auf den Boden und drücken Sie sie fest an die Wände. Befestigen Sie die Folie oben mit spitzen Heringen oder Steinen.
- Bereiten Sie die Betonmischung vor. Verwenden Sie für jeden Teil Beton die dreifache Menge an Zuschlagstoffen (Schotter, Sand). Geben Sie so viel Wasser hinzu, bis die Mischung ausreichend dickflüssig ist.
- Die erste Betonschicht auftragen und aushärten lassen. Diesen Vorgang mehrmals wiederholen, um eine 10 Zentimeter dicke Betonschicht zu erzeugen.
- Bevor die Betonschicht trocknet, bringen Sie das Armierungsgewebe an den Teichwänden an. Legen Sie es einfach an die gewünschte Stelle und drücken Sie es leicht an. Dieser Schritt ist optional, gewährleistet aber eine gute Stabilität.
- Auf die Bewehrung muss eine weitere Betonschicht aufgebracht werden – 5 cm Dicke genügen.
- Unebenheiten sollten mit einem Spachtel und der gleichen Betonmischung ausgeglichen werden.
- Warten Sie, bis alle Materialschichten vollständig ausgehärtet sind. Bei sonnigem, heißem oder zu trockenem Wetter sollten Sie Gras verlegen oder den Beton mit feuchtem Jutesack abdecken. Bei heißem Wetter können Sie den Beton mit klarem Wasser besprühen – dies verhindert die Bildung von Rissen im Material, was sehr unerwünscht ist.
Im folgenden Video schildert der Autor seine Erfahrungen beim Bau eines Betonteichs:
Plastik
Diese Methode zum Anlegen eines künstlichen Fischteichs ist einfach. Die einzige Schwierigkeit besteht darin, einen Behälter in der passenden Größe zu finden. Diese sind in der Regel klein und für die Fischzucht geeignet. Jede Farbe und Form ist möglich. Auch Sonderanfertigungen nach Wunsch sind erhältlich. Der verwendete Kunststoff muss ausreichend haltbar sein.
Neben einem Plastikbehälter benötigen Sie für die Anlage eines künstlichen Teichs eine Schaufel und einen Schlauch. Markieren Sie die Grenzen des gewählten Bereichs und heben Sie eine Grube in der passenden Form und Größe aus. Es empfiehlt sich, an jeder Seite einen Rand von 5 cm (2 Zoll) einzuplanen.
In der ausgehobenen Grube werden Löcher für die Schläuche gebohrt. Diese werden nach der Montage des Rahmens eingesetzt. Der Raum zwischen dem Kunststoffbehälter und dem Erdreich muss fest mit Erde aufgefüllt werden.
Ist der Boden weich genug, empfiehlt es sich, ihn nach dem Ausheben einer geeigneten Grube zu verdichten. Die Zwischenräume zwischen Rahmen und Erde sollten dicht verschlossen werden, damit sich die Folie nicht verzieht, wenn der Behälter vollständig mit Wasser gefüllt ist.
Bedingungen für die Fischzucht in einem künstlichen Teich
Für die Anlage eines künstlichen Fischteichs ist es wichtig, nicht nur die richtige Technologie auszuwählen und anzuwenden, sondern auch die notwendigen Lebensbedingungen für die Teichbewohner zu schaffen. Andernfalls können sich ihr Wachstum und ihre Fortpflanzung verlangsamen, und es besteht Sterbegefahr.
Folgende Bedingungen sind für die Fischreproduktion in einem künstlich angelegten Stausee wichtig:
- Sauerstoff. Ohne ihn sterben Teichfische. Verschiedene Wasserpflanzen produzieren Sauerstoff. Besonders geeignet sind Seerosen, Wasserhyazinthen und Wasserkastanien. Pflanzen für einen künstlichen Teich sollten im Fachhandel erworben werden. Verwendet man Pflanzen aus einem natürlichen Teich, besteht ein hohes Risiko, dass sie unter den ungewohnten Bedingungen eingehen.
- Wenn Sie Ihren Teich bepflanzen möchten, wählen Sie Pflanzen, die der Teichtiefe entsprechen. Für einen flachen Teich eignen sich Seerosen und Igelrohr gut. Mitteltiefe Teiche werden am besten mit Seerosen oder Laichkraut bepflanzt. Bei einem tiefen Teich können Sie Mädesüß, Scharbockskraut und Blutweiderich verwenden.
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- Künstliche Teiche müssen regelmäßig gereinigt werden. Es ist notwendig, Ablagerungen, Laub und Gras zu entfernen. Andernfalls setzen Fäulnisprozesse ein, die den Sauerstoffgehalt im Teich negativ beeinflussen und zum Tod der Teichbewohner führen können.
- Optimaler pH-Wert. Dieser hängt von der Fischart ab, die Sie züchten möchten. Ein neutraler pH-Wert ist ideal.
- Vorhandensein essentieller Elemente im Wasser. Richtige Fütterung von Teichfischen Dies trägt zu einem gesunden Fischbestand bei. Fische benötigen Eisen, Phosphor, Kaliumsalze und Stickstoffverbindungen. Es ist wichtig, diese Nährstoffe dem Teich in ausreichender Menge zuzuführen. Spezielle Ergänzungsmittel sind im Fachhandel erhältlich; Dosierung und weitere Anwendungshinweise finden Sie auf der Verpackung. Sie können das Futter auch selbst zubereiten. Teichfischfutter selber machen Das ist keine leichte Aufgabe, aber sie wird weniger kosten als teures Futter.
- Wassertemperatur. Fische dürfen erst eingesetzt werden, wenn sich das Wasser im künstlichen Teich auf 24 Grad Celsius erwärmt hat.
- Wenn ein Teich mindestens einen Monat lang mit Wasser gefüllt ist, bildet sich eine Schlammschicht. Danach empfiehlt es sich, das Wasser zu wechseln, die Schlammschicht aber nicht zu entfernen. Warten Sie nach dem Wasserwechsel noch einige Tage.
- ✓ Verfügbarkeit von Flachwasserzonen (bis zu 0,5 m) zum Laichen.
- ✓ Die Wassertemperatur zur Anregung des Laichens sollte 2-3 Grad höher als üblich sein.
Es empfiehlt sich, Fische schrittweise in einen künstlichen Teich einzusetzen. Beginnen Sie mit nur wenigen Tieren – 4–5 Fische genügen. Beobachten Sie die Fische genau, um sicherzustellen, dass alle notwendigen Bedingungen für ihr Überleben erfüllt sind. Wenn es den Fischen gut geht, können die restlichen Tiere hinzugegeben werden.
Weitere Pflegehinweise hängen von der jeweiligen Fischart ab. Jede Art hat ihre eigenen Besonderheiten, daher empfiehlt es sich, sich im Vorfeld umfassend zu informieren.
Der Bau eines künstlichen Teichs für die Fischzucht ist nicht schwierig. Wichtig ist die Wahl des richtigen Standorts, die Bereitstellung der notwendigen Materialien und die Durchführung der erforderlichen Arbeiten. Optimale Bedingungen für die Fische sind entscheidend für ihr Überleben und ihre Fortpflanzung.




