Spinat 'Matador' ist eine einjährige, krautige Pflanze aus der Familie der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae). Er bildet eine Blattrosette am Boden. Diese Sorte ist in verschiedenen Ländern, darunter Nordamerika, Asien und Europa, sehr beliebt. Matador kann sowohl im Frühjahr als auch im Herbst (Winteraussaat) gepflanzt werden, in den meisten Teilen Russlands wird er jedoch üblicherweise nur im Frühjahr ausgesät.
Kurzbeschreibung und Merkmale des Matador-Spinats
Spinat 'Matador' gilt als winterharte Sorte und gedeiht daher bei Temperaturen von mindestens 16 Grad Celsius. Er kann im Freiland, im Gewächshaus oder auch drinnen auf der Fensterbank angebaut werden.

Die Hauptmerkmale der Sorte:
- Reifetyp – mittelfrüh;
- Reifezeit ab Keimung – 40 bis 50 Tage;
- Die Mindesttemperatur, bei der die Pflanze keinen Schaden nimmt, beträgt +4 Grad.
- Bei unerwartetem Schneefall hört Spinat nicht auf zu wachsen (sofern der Niederschlag nur von kurzer Dauer ist).
- Pflanzentyp – mittelstark verzweigt;
- Durchschnittsgewicht – 25-50 g;
- Buschhöhe – 25 cm;
- Die Länge der Hauptwurzel (Pfahlwurzel) beträgt etwa 20 cm;
- Buschdurchmesser – von 1,5 bis 20 cm;
- Die Blattrosette ist geschlossen, daher liegen die Blätter nicht auf dem Boden (sie sind erhöht);
- Ertrag – von 2 bis 2,5 kg pro Quadratmeter.
Die Spinatsorte Matador gehört zu den wenigen Sorten, die nicht zum Schossen und Blühen neigen. Dafür müssen bestimmte Bedingungen erfüllt sein (hohe Temperaturen, zu viel Licht).
Die essbaren Blätter verdienen besondere Beachtung. Ihre Eigenschaften:
- Form – oval;
- Geschmack – angenehm, fein;
- Struktur – dickflüssig und mittelporös;
- Oberfläche – glatt und glänzend;
- Die Oberkante ist stumpf, an den Seiten leicht gewellt;
- Lobulierung – sehr schwach ausgeprägt;
- Farbe - grün mit einem gräulichen Schimmer;
- zentraler Kern – mittellang;
- Blattstieltyp – halbvertikal.
Für den Anbau von Spinat Matador wird die Sorte Ostsibirien, Ferner Osten, Westsibirien, Norden, Nordwesten sowie im Ural, in Nischnevolschsk, im mittleren Wolgagebiet, in der Wolga-Wjatka-Region, in Zentralrussland und im Nordkaukasus empfohlen.
Vorteilhafte Eigenschaften und chemische Zusammensetzung
Matadorspinat gilt als nährstoffreiches und gesundes Produkt und wird für die Ernährung, insbesondere während der Schwangerschaft und im Kindesalter, empfohlen. Kaloriengehalt: nur 22 kcal pro 100 g. Er ist reich an den Vitaminen K, A, C, E und B9.
Diese Spinatsorte ist reich an Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen, Natrium, Phosphor, Mangan und Jod. Sie ist ein proteinreiches Lebensmittel mit Aminosäuren usw. und wird daher bei folgenden Beschwerden und Erkrankungen empfohlen:
- Schilddrüsenerkrankungen;
- geschwächte Immunität;
- Schlacke;
- Anämie;
- Tumore;
- Zahnfleischentzündung;
- schlechter Zustand der Zähne und Blutgefäße.
Kontraindikationen
Matadorspinat hat wenige Gegenanzeigen. Personen mit folgenden Erkrankungen wird vom Verzehr größerer Mengen abgeraten:
- Allergie gegen grünes Gemüse und Ascorbinsäure;
- erhöhter Säuregehalt des Magensafts;
- Magengeschwür;
- hohe Blutgerinnungsneigung.
Anwendung
Matadorspinat gehört zu den Lebensmitteln, die ihre wertvollen Eigenschaften auch nach dem Kochen behalten. Daher wird er nicht nur in Salaten, sondern auch in warmen Gerichten verwendet. Zum Beispiel:
- Suppen und Borschtsch;
- Soße;
- Aufläufe;
- Saucen;
- Eintopf;
- Brot und andere Backwaren.
Doch die Verwendungsmöglichkeiten von Spinat enden hier nicht. Er wird auch in der Kosmetik und der Volksmedizin eingesetzt.
Vor- und Nachteile
Die Sorte Matador wird von Konsumenten wegen ihres hervorragenden Geschmacks und ihrer Vielseitigkeit geschätzt, aber auch Gärtner heben die vielen Vorteile dieser Sorte hervor:
- hohes Produktivitätsniveau;
- angenehmer, feiner Geschmack;
- Kältebeständigkeit;
- leidet nicht unter Kälte bei +4 Grad;
- erhöhter Saftigkeit;
- Pflegeleichtigkeit;
- die Fähigkeit, sowohl im Freien als auch im Gewächshaus anzubauen.
Bei richtiger Pflege blüht dieser Spinat nicht und schießt auch nicht. Das ist sowohl ein Vorteil als auch ein Nachteil. Diese Prozesse werden durch Temperaturen über 19–20 Grad Celsius sowie durch zu lange Lichtperioden ausgelöst. Im Freilandanbau lässt sich dies schlichtweg nicht vermeiden.
Landeregeln
Um sicherzustellen, dass Spinat schnell keimt und gut Wurzeln schlägt, ist es unerlässlich, alle landwirtschaftlichen Empfehlungen, insbesondere hinsichtlich des Aussaatprozesses, strikt zu befolgen.
- ✓ Die optimale Bodentemperatur für die Aussaat von Matador-Spinat sollte nicht unter +5 Grad liegen.
- ✓ Um ein Festfressen zu verhindern, muss die Lufttemperatur nicht über +19 Grad liegen.
Auswahl eines Standorts
Wie alle Spinatsorten bevorzugt auch Matador halbschattige Standorte. Direkte Sonneneinstrahlung kann den Blättern schaden und sogar Sonnenbrand verursachen. Daher sollte er nicht in völliger Sonneneinstrahlung gepflanzt werden. Steht keine andere Möglichkeit zur Verfügung, muss nachmittags künstlicher Schatten gesät werden.
Achten Sie auf den Säuregrad des Bodens – er sollte zwischen pH 6,0 und 7,0 liegen. Die Bodenstruktur sollte locker, gut durchlässig und fruchtbar sein.
Vorbereitung des Landeplatzes
Am besten bereitet man ein Beet für Matador-Spinat vor, indem man es im Herbst umgräbt. Ist dies nicht möglich, sollte man es mindestens 2–3 Wochen vor der Aussaat umgraben. So geht’s:
- Entfernen Sie alle Äste, Blätter, Abfälle usw. aus dem Bereich.
- Verteilen Sie Torf auf den zukünftigen Beeten. Ist der Boden jedoch bereits stark sauer, verwenden Sie anderes organisches Material (Humus, Kompost). Es werden etwa 5–6 kg pro Quadratmeter benötigt.
- Streuen Sie eine Mineralmischung darüber. Diese besteht zu gleichen Teilen aus Superphosphat, Kaliumsulfat und Nitrophoska. Um die Säure zu neutralisieren, geben Sie die gleiche Menge Dolomitmehl hinzu. Die empfohlene Dosierung beträgt 4 Esslöffel der Mischung pro Quadratmeter.
- Grabe den Boden bis zur Tiefe einer Schaufelblattspitze aus.
Im Frühjahr den Boden auflockern und Harnstoff, Phosphor und Stickstoff gemäß den genauen Anweisungen hinzufügen.
Methoden zum Anpflanzen von Matador-Spinat
Matador wird ausschließlich über Samen vermehrt, die jedoch direkt ins Freiland oder in Töpfe gesät werden können, um Sämlinge für die spätere Verpflanzung ins Freiland zu gewinnen.
Samen
Dies ist die einfachste Methode, um Matadorspinat anzubauen, da die Samen direkt ins Beet gesät werden. Hierbei ist der richtige Zeitpunkt entscheidend: In wärmeren Regionen erfolgt die Aussaat von Ende März bis Ende April, während in kälteren Klimazonen Mai oder Juni am besten geeignet ist. Eine konstante Lufttemperatur von 10 bis 15 Grad Celsius ist unerlässlich.
- Weichen Sie die Samen 48 Stunden lang in warmem Wasser ein, um die Keimung zu verbessern.
- Die Samen sollten gemäß den Anweisungen des Herstellers mit einem Wachstumsstimulans behandelt werden.
- Die Samen sollten vor der Aussaat getrocknet werden, um die Handhabung zu erleichtern.
Vor der Aussaat muss das Saatgut vorbereitet werden:
- Da Matador-Samen eine sehr harte Schale haben, nehmen sie Feuchtigkeit schlecht auf. Weichen Sie sie daher unbedingt mindestens 2 Tage lang in warmem Wasser ein.
- Nach dem Aufquellen das Pflanzmaterial sortieren und alle ungeeigneten Teile – beschädigte, ausgetrocknete, verfaulte, hohle Samen – aussortieren (diese lassen sich beim Einweichen leichter erkennen, da solche Samen an die Wasseroberfläche steigen).
- Weichen Sie die restlichen Körner in einem Wachstumsförderer Ihrer Wahl ein. Agricola Aqua eignet sich hervorragend für Spinat. Die empfohlene Dosierung beträgt 1 Esslöffel pro 1 Liter warmes Wasser.
- Legen Sie eine Papierserviette oder ein Leinenhandtuch auf den Tisch.
- Breiten Sie das Pflanzmaterial zum Trocknen aus. Dies ist notwendig, um die Samenausbreitung in den Furchen zu erleichtern.
- Besprühen Sie die Samen mit einer Manganlösung (5%) mithilfe einer Sprühflasche.
- Ebnen Sie den Boden in den Beeten im Voraus und ziehen Sie Furchen. Der Abstand zwischen den Furchen sollte etwa 20–30 cm betragen. Bei der Pflanzung in nördlichen Regionen Russlands sollte das Beet um 15–20 cm erhöht werden.
- Das Pflanzmaterial sollte maximal 2 cm tief eingearbeitet werden. Der Verbrauch beträgt ca. 1,5 g pro Quadratmeter.
- Mit Erde bestreuen und die Oberfläche ebnen.
- Wasser mit einer organischen Lösung. Zum Beispiel 1 Liter Mist mit 10 Litern Wasser mischen.
Die ersten Triebe erscheinen voraussichtlich in 12–15 Tagen. Sobald die Triebe eine gewisse Größe erreicht haben (etwa 5–7 cm), sollten sie ausgedünnt werden, sodass zwischen den kräftigsten Pflanzen etwa 5 cm Abstand bleiben.
Sämlinge
Die Matador-Spinat-Sämlingstechnik kommt zum Einsatz, wenn in rauen Klimazonen eine frühere Ernte erforderlich ist. Diese Sämlinge eignen sich für den Spinatanbau in Innenräumen (z. B. auf der Fensterbank, dem Balkon oder der Loggia).
Die Saatgutvorbereitung erfolgt analog zur vorherigen Methode. Ein Substrat, beispielsweise Universalsubstrat oder ein Substrat für Kohlsetzlinge, kann man im Blumenladen kaufen, meistens wird es aber selbst hergestellt. Hier einige Vorschläge für die Zusammensetzung des Substrats:
- 1 Teil Wurmkompost und 2 Teile Kokosfasern (Alternativen: Vermiculit, Perlit);
- 0,5 Teile Flusssand und 2 Teile Erde aus den Beeten.
Um Geld zu sparen, bevorzugen Gärtner die zweite Option. Wichtig dabei ist die Desinfektion der Gartenerde. Dies kann auf verschiedene Weise erfolgen, beispielsweise durch Rösten im Backofen oder Einweichen in einer Kaliumpermanganatlösung.
Der Aussaatvorgang ist identisch mit der Aussaat im Freiland, der Unterschied besteht jedoch darin, dass die Samen nicht 2 cm tief, sondern nur 1 cm tief gepflanzt werden.
Weitere Empfehlungen für die Anzucht von Sämlingen:
- Unmittelbar nach der Aussaat den Boden gründlich befeuchten, dies jedoch nur mit einer Sprühflasche tun, damit der Wasserstrahl das Pflanzgut nicht wegspült;
- Mit transparentem Polyethylen oder Glas abdecken, um ein Gewächshaus-Mikroklima zu schaffen;
- Öffnen Sie das Glas täglich zur Belüftung – 15-40 Minuten pro Tag genügen (beginnen Sie mit der kürzesten Zeit);
- Regelmäßig mit warmem Wasser wässern – das Substrat sollte mäßig feucht sein, Staunässe vermeiden;
- Entfernen Sie die Abdeckung vollständig, sobald sich die ersten Blätter bilden.
- Die Sämlinge bei einer Temperatur von +15 bis +18 Grad und nicht höher halten;
- Eine Woche vor dem Auspflanzen ins Freiland sollten die Sämlinge abgehärtet werden, indem man sie zunächst für einige Minuten, dann für einige Stunden auf den Balkon oder die Straße stellt. Dadurch können sie sich schnell an ihren endgültigen Standort gewöhnen.
Nach dem Umpflanzen sollten die Setzlinge die ersten paar Nächte mit Agrofaser oder Jute abgedeckt werden.
Pflegehinweise
Wer eine reiche Ernte der köstlichsten und saftigsten Matador-Spinatblätter erzielen möchte, sollte unbedingt die richtigen Pflegehinweise beachten. Diese sind unkompliziert und standardisiert – genau wie bei allen anderen Nutzpflanzen.
Bewässerung und Düngung
Wurde Matador bei der Aussaat gedüngt, benötigt die Pflanze während der gesamten Wachstumsperiode keine zusätzliche Düngung. Um jedoch den Ertrag zu steigern und ein gesundes Immunsystem zu erhalten, wenden viele Gärtner Anfang und Ende Juni eines der folgenden Produkte an: Agricola Vegeta, Effecton O oder Lignohumate.
Spinat sollte gegossen werden, sobald die Erde trocken ist – sie sollte keine Kruste bilden. Verwenden Sie abgestandenes, warmes Wasser. Um die Bodenfeuchtigkeit länger aufrechtzuerhalten, decken Sie die Erde unter den Pflanzen mit Mulch ab.
Unkraut jäten, anhäufeln und auflockern
Unkraut sollte vermieden werden, da es alle Nährstoffe und Feuchtigkeit aufsaugt. Jäten Sie Unkraut nach Bedarf, immer am Tag nach dem Gießen. Verwenden Sie eine Hacke zwischen den Reihen und zupfen Sie das Gras zwischen den Büschen am besten von Hand heraus, um ein versehentliches Abschneiden von Blättern und eine Beschädigung des Wurzelsystems zu vermeiden.
Es ist außerdem wichtig, den Boden aufzulockern, damit die Wurzeln ausreichend Sauerstoff für ein gesundes Wachstum erhalten. Das Anhäufeln sorgt zudem für Feuchtigkeit und verhindert das Austrocknen des Bodens. Mit dem Anhäufeln sollte begonnen werden, sobald sich 4–5 echte Blätter in der Blattrosette gebildet haben.
Krankheiten und Schädlinge
Der Matador besitzt ein sehr starkes Immunsystem und ist daher selten anfällig für Krankheiten oder Schädlingsbefall. Die einzige Krankheit, die auftreten kann, ist Echter Mehltau. Dieser kommt in dichten Pflanzungen, an sumpfigen Standorten und bei Vorkommen von großen Unkräutern vor.
Da die Blätter zum Kochen verwendet werden, ist der Einsatz von Chemikalien strengstens verboten, daher werden zur Behandlung Volksheilmittel verwendet:
- Serum;
- Knoblauchaufguss.
Alle befallenen Pflanzenteile müssen entfernt werden. Wird Spinat nicht ausgedünnt, umgegraben oder anderweitig sachgemäß behandelt, kann Wurzelfäule auftreten. In diesem Fall ist eine Behandlung sinnlos, daher müssen die Pflanzen (einschließlich des Wurzelsystems) vollständig aus dem Beet entfernt werden.
Zu den Schädlingen zählen Schnecken und Blattläuse. Verwenden Sie Folgendes, um sie zu bekämpfen:
- eine Lösung aus Waschmittel - 200 g braunes Waschmittel pro 4 Liter Wasser;
- Aufguss aus Holzasche – etwa 250–300 g pro 5 Liter kochendes Wasser;
- Wermuttinktur - 1 kg frischer Wermut pro 10 Liter Wasser.
Die Schnecken müssen entweder manuell eingesammelt oder es müssen Fangvorrichtungen (im Handel erhältlich) installiert werden.
Ernte
Die Blätter des Matador-Spinats können erstmals 50 Tage nach der Aussaat geerntet werden. Sobald die Triebe erscheinen, können sie 35–40 Tage später geerntet werden. Die Blätter sollten nicht überreif werden, da sie sonst zäh und unangenehm schmecken. Der richtige Erntezeitpunkt ist erreicht, wenn die Pflanze 15 cm hoch ist und mindestens 6 Blätter hat.
Die Blätter können entweder abgeschnitten oder zusammen mit den Wurzeln aus der Erde entfernt werden. Letztere Methode ermöglicht eine längere Haltbarkeit des Spinats (die Blätter sollten am besten sofort verzehrt werden).
Reproduktion
Der Matadorspinat wird ausschließlich durch Aussaat vermehrt. Dazu lässt man die gesündeste und kräftigste Pflanze im Garten stehen. Im Herbst bilden sich an den Blütenstängeln Samen, die geerntet, getrocknet und bis zu 36 Monate gelagert werden können.
Merkmale der Platzierung im Boden zu Hause
Matador-Spinat lässt sich das ganze Jahr über auf der Fensterbank anbauen, was Liebhaber dieser Spinatsorte besonders freut. Die Saatgutaufbereitung und Aussaat erfolgen wie bei der Anzucht von Setzlingen im Freiland, jedoch sind folgende Schritte notwendig:
- Sobald sich 3–4 Blätter aus der Blattrosette gebildet haben, sollten die Pflanzen zur weiteren Kultivierung in neue Töpfe oder Behälter umgepflanzt werden. Befeuchten Sie dazu die Erde vor dem Umpflanzen.
- Zwischen den Trieben sollten mindestens 10-12 cm Platz bleiben, damit Blätter und Wurzeln ausreichend Raum zum Wachsen haben.
- Pflegen Sie die Pflanze, indem Sie sie gießen, den Topf auf eine helle Fensterbank stellen, aber setzen Sie sie keiner direkten Sonneneinstrahlung aus.
Lagerung, Verarbeitung und Transport
Wird Matador-Spinat ohne Wurzeln geerntet, ist er im Kühlschrank maximal 2–3 Tage haltbar. Entfernt man jedoch die Blätter zusammen mit den Wurzeln, beträgt die Haltbarkeit 7–9 Tage.
Beim Transport von Blattgemüse ist es wichtig, es in atmungsaktiven Behältern zu verpacken. Dazu gehören Kartons, perforierte Holzkisten und Ähnliches. Bei längeren Transportstrecken empfiehlt es sich, eine Schale mit Eis auf den Boden zu stellen.
Matadorspinat kann durch Einfrieren, Einmachen oder Trocknen der Blätter verarbeitet werden. Aus diesem Blattgemüse lassen sich dann warme Gerichte zubereiten.
Rezensionen zu Matador-Spinat
Der Matador-Spinat gilt als pflegeleichte Sorte, die kühle Temperaturen verträgt, aber unter extremer Hitze leidet. Daher empfiehlt sich ein schattiger Standort. Die Sorte zeichnet sich durch hohe Erträge, Schossfestigkeit und einen besonders hohen Saftgehalt aus. Letzterer verkürzt jedoch die Haltbarkeit im Vergleich zu anderen Spinatsorten.









