Beiträge werden geladen...

Melon Pumpkin Sortenübersicht: Beschreibung und Anbau

Der Melonenkürbis zeichnet sich durch eine feste Schale und große Früchte aus. Er wurde 2006 von russischen Wissenschaftlern gezüchtet und ist eine mittelfrühe Sorte (Erntezeit: 100–120 Tage). Er ist pflegeleicht und resistent gegen Kälte und Trockenheit. Besonders hervorzuheben ist sein lang anhaltender, angenehmer Nachgeschmack. Der Zuckergehalt liegt bei beachtlichen 15 %.

Allgemeine Merkmale

Der Melonenkürbis ist eine langrankende, kriechende Pflanze mit einem verzweigten Wurzelsystem. Er ist trockenheits- und kälteresistent (bis zu 2 °C), benötigt aber Frostschutz. Während der Fruchtknoten- und Knospenbildung ist eine besonders intensive Bewässerung erforderlich.

Die Anpflanzung erfolgt je nach Klimazone entweder durch Vorziehen von Setzlingen oder durch Direktsaat (im Süden werden die Samen direkt ins Beet gesät, im Norden hingegen zunächst Setzlinge). Melonenkürbisse zeichnen sich durch hohe Erträge aus – pro Quadratmeter können 20 bis 45 kg Früchte geerntet werden.

Merkmale der Früchte und des Strauchs:

  • Die Pfahlwurzel ist 4-5 Meter lang;
  • Blattform – herzförmig, fünflappig;
  • Blattstiel – lang;
  • Blattspreite – 20-30 cm;
  • Die Blüten sind einfach, eingeschlechtig, groß und leuchtend gelb.
  • Bestäubungsart – Kreuzbestäubung;
  • Geschlecht der Blüten: Weibliche Blüten haben kurze Blütenstiele, männliche Blüten haben verlängerte Blütenstiele;
  • Stamm – dick, kräftig, kriechend, über 4-5 Meter lang;
  • Die Form des Stiels ist zylindrisch;
  • Wurzelsystem – kräftig, verzweigt;
  • Die Früchte sind groß – sie wiegen zwischen 10 und 30 kg;
  • Die Form ist rund, leicht abgeflacht;
  • Krustenfarbe – tiefgelb;
  • Fruchtfleischfarbe – dunkelorange;
  • Fruchtfleischstruktur – dicht, saftig;
  • Die Frucht ist süß und hat einen Melonengeschmack;
  • Der Kaloriengehalt pro 100 Gramm Fruchtfleisch beträgt 22 kcal.

Aufgrund ihres hohen Zuckergehalts findet diese Sorte vielfältige Anwendung:

  • Babynahrung;
  • Säfte;
  • Milchbreie;
  • Desserts;
  • Salate;
  • Aufläufe;
  • Kuchen, Gebäck;
  • Cremesuppen;
  • zweite Gänge.

Nicht nur das Fruchtfleisch, sondern auch die wohlschmeckenden Kerne sind essbar. Kürbis findet Verwendung in der heimischen Küche und in der Industrie. Neben der kulinarischen Nutzung wird diese Sorte auch in der Volksmedizin eingesetzt.

  • stellt die Leberfunktion wieder her;
  • normalisiert die Herzfunktion;
  • stärkt das Immunsystem;
  • reinigt die Blutgefäße;
  • hat eine positive Wirkung auf den Magen-Darm-Trakt;
  • hat eine leicht harntreibende Wirkung;
  • Die Samen dienen der Behandlung von Wurminfektionen.

Merkmale des Anbaus

Der Melonenkürbis gedeiht in jedem Klima, sogar in Nordrussland. Die Sorte verträgt niedrige Temperaturen, allerdings nur kurzzeitig. Steigt die Lufttemperatur beispielsweise eine Woche oder länger nicht über 5–7 °C, stellt die Pflanze ihr Wachstum ein. In diesem Fall muss für Wärme gesorgt werden – die Pflanze kann mit Vlies, dicker Plastikfolie oder Plastikflaschen abgedeckt werden. Fällt die Temperatur hingegen nur für 1–3 Tage, übersteht der Kürbis die Kälte problemlos.

Kritische Bodenparameter für Melonenkürbisse
  • ✓ Für optimales Wachstum sollte der pH-Wert des Bodens zwischen 6,0 und 6,8 ​​liegen.
  • ✓ Der Boden muss gut durchlässig sein, um Staunässe und Wurzelfäule zu vermeiden.

Besonderheiten:

  1. Der Boden für Melonenkürbisse sollte locker und fruchtbar sein. Um dies zu erreichen, sollte der Boden beim Umgraben gründlich gedüngt werden.
  2. Fruchtfolge beachten. Kürbisse sollten nicht nach Gurken, Wassermelonen, Zucchini und Kürbisgewächsen angebaut werden. Tomaten, andere Nachtschattengewächse und Bohnen pflanzt man am besten im Vorjahr im Kürbisbeet.
  3. Die Bodenvorbereitung beginnt im Herbst. Dazu wird der Boden 1–1,5 Spatentiefen umgegraben und gleichzeitig organischer Dünger eingearbeitet. Mist eignet sich hervorragend. Pro Quadratmeter Fläche werden 6–7 kg Mist ausgebracht. Alternativ können auch Kaliumchlorid und Superphosphat verwendet werden.
  4. Diese Sorte verträgt keine zu dichten Böden, daher wird der Boden durch die Zugabe von Flusssand aufgelockert.
  5. Im Frühjahr ist Umgraben nicht nötig, es ist aber wichtig, sämtliches Unkraut samt Wurzeln zu entfernen. Anschließend wird die Bodenoberfläche aufgelockert und eingeebnet.
  6. Eine sorgfältige Saatgutvorbereitung ist unerlässlich. Vor der Aussaat sollten die Samen von Hand verlesen und beschädigte oder fleckige Teile entfernt werden. Achten Sie besonders darauf, ob sich die Samen noch in der Schale befinden. Hohle Samen müssen aussortiert werden.
  7. Die Sämlinge müssen 3–4 Stunden lang eingeweicht werden. Dazu legt man die Samen in Wasser mit einer Temperatur von bis zu 50 Grad Celsius und stellt das Gefäß auf eine Heizung.
  8. Diese Sorte benötigt eine Vorkeimung. Schneiden Sie ein Stück Gaze zurecht, falten Sie es mehrmals, tränken Sie es gründlich mit Wasser und legen Sie die Samen hinein. Geben Sie die eingeweichten Samen in ein flaches Gefäß und decken Sie es mit Frischhaltefolie ab, um ein keimendes Klima zu schaffen. Entfernen Sie die Folie, sobald die Keimlinge erscheinen. Denken Sie daran, die Samen täglich zu befeuchten.
  9. Damit Kürbisse sich an die Bedingungen im Freien anpassen, sollten die Samen abgehärtet werden. Dazu legt man sie 2-3 Tage vor dem Pflanzen in den Kühlschrank.
Einzigartige Merkmale zur Identifizierung gesunder Samen
  • ✓ Gesunde Samen haben eine einheitliche Farbe ohne Flecken.
  • ✓ Beim Drücken sollte der Samen nicht leicht zerbrechen, was auf seine Keimfähigkeit hinweist.

Kürbisse pflanzen

Anpflanzung mit Setzlingen

Zuerst müssen Sie die Pflanzgefäße vorbereiten. Während andere Pflanzen in einem einzigen Gefäß angebaut werden können, ist dies bei Melonenkürbissen nicht möglich. Grund dafür ist ihr empfindliches Wurzelsystem, das das Umpflanzen nicht verträgt. Verwenden Sie daher am besten Torfquelltöpfe, Plastikflaschen, Einwegbecher aus Pappe oder Tetra Paks von fermentierten Milchprodukten.

Ist der Behälter nicht mit Torf gefüllt, wird er durch Waschen und Behandeln mit speziellen Lösungen oder einer dunklen Kaliumpermanganatlösung desinfiziert. Für den Wasserablauf sollten einige kleine Löcher in den Boden gebohrt werden.

Verwenden Sie als Erde ein handelsübliches Gartensubstrat oder eine selbstgemischte Mischung. Sie benötigen: Gartenerde, Torf, Humus und Sägemehl.

Pflanz- und Wachstumsphasen:

  1. Die Erde wird in den Behälter gegeben und muss befeuchtet werden.
  2. Anschließend wird der Samen eingesetzt und mit Erde bedeckt.
  3. Es wird erneut leicht bewässert.
  4. Der Behälter wird mit Folie abgedeckt und auf ein Fensterbrett auf der Sonnenseite gestellt (die Folie wird entfernt, sobald die ersten Keimlinge erscheinen).
  5. Die Saattiefe beträgt 2 cm.
  6. Die Pflanze muss mit warmem Wasser, abgestandenem Wasser oder Regenwasser gegossen werden.
  7. Temperaturanforderungen für das Sämlingswachstum: 25–30 °C bis zur Keimung, 15–25 °C in der darauffolgenden Woche und 15–18 °C für die nächsten 7 Tage. Danach genügt Zimmertemperatur.
  8. 12-15 Tage nach der Keimlingsbildung mit Königskerze oder Nitrophoska düngen.
  9. Das Auspflanzen ins Freiland erfolgt, sobald drei voll entwickelte Blätter erschienen sind. Das Wachstum der Sämlinge dauert 20–22 Tage.
  10. Im Garten macht man Löcher im Abstand von 0,8 bis 1 Meter, füllt sie mit warmem Wasser (1 bis 2 Liter) und pflanzt die Setzlinge ein.
  11. Am besten pflückt man die Pflanzen morgens oder abends, wenn keine direkte Sonneneinstrahlung stattfindet.
  12. Legen Sie zwei Samen in einen Behälter. Nach dem Keimen behalten Sie den kräftigeren Samen und entfernen den schwächeren. Es wird nicht empfohlen, den schwächeren Samen auszureißen, da dies das Wurzelsystem des kräftigeren Samens beschädigen kann. Schneiden Sie daher den Stängel vorsichtig direkt unter der Erdoberfläche ab.

Aussaat

Kürbiskerne können im Freien ausgesät werden, sobald die Bodentemperatur 15–18 Grad Celsius beträgt. Die Temperatur lässt sich mit einem handelsüblichen Thermometer messen, das 10–15 cm tief in den Boden gesteckt wird.

Landeeigenschaften:

  1. Der Abstand zwischen Löchern und Reihen sollte mindestens 80 cm bis 1 Meter betragen.
  2. Die Löcher haben einen Durchmesser von 25 cm (+/- 5 cm).
  3. Die Pflanztiefe variiert zwischen 6 und 10 cm.
  4. Zuerst füllt man ein paar Liter warmes Wasser in die Pflanzlöcher und gibt etwas Kompost hinzu. Dann legt man 2–3 Samen in den Kompost. Um späteres Vereinzeln der Pflanzen zu vermeiden, sollte der Abstand zwischen den Samen 5 cm betragen.
  5. Mit Erde bestreuen und mit Wasser bei Zimmertemperatur gießen.
  6. Zum Mulchen wird Torf oder Humus verwendet, die die Wärme und die notwendige Feuchtigkeit speichern.
  7. Es ist zwar wünschenswert, aber nicht notwendig, die Samen bis zum Keimen mit Folie abzudecken.

Bewässerung

Die Bewässerung sollte regelmäßig erfolgen, insbesondere bis zur mittleren Reifephase. Anfangs sollten 2 Liter Wasser unter den Wurzelbereich gegossen werden, die Menge dann schrittweise auf bis zu 5 Liter pro Pflanze erhöht werden.

Vorsichtsmaßnahmen beim Bewässern
  • × Vermeiden Sie das Gießen während der heißesten Tageszeiten, um Blattverbrennungen vorzubeugen.
  • × Verwenden Sie kein kaltes Wasser direkt aus einem Brunnen oder Bohrloch, da dies zu einem Schock für die Pflanze führen kann.

Die Flüssigkeit sollte warm und kein Leitungswasser sein, da dieses schädliche Chemikalien enthält. Um negative Auswirkungen zu vermeiden, lassen Sie das Wasser drei Tage lang stehen.

Ausdünnen und Jäten

Das Ausdünnen erfolgt, sobald drei normale Blätter erschienen sind. Das Verfahren ist identisch mit dem, das beim Ausdünnen von Sämlingen angewendet wird.

Unkraut jäten beugt Schädlingen und der Ausbreitung von Krankheiten vor. Unkraut entzieht dem Boden viel Feuchtigkeit und Nährstoffe, sodass Kürbisse nicht ausreichend versorgt werden. Jäten und den Boden auflockern sollte am Tag nach dem Gießen erfolgen.

Kürbispflege

Topdressing

Düngemittel werden wie folgt ausgebracht:

  • 7-8 Tage nach der Aussaat im Freiland muss Dünger hinzugegeben werden;
  • Während der Blütezeit wird organischer Dünger verwendet (Mist, Humus, Hühnermist, Kompost);
  • Zur Reifezeit der Kürbisse werden Holzasche und Nitrophoska benötigt.

Mögliche Schwierigkeiten

Mögliche Schwierigkeiten und nützliche Empfehlungen:

  1. Keimen die Samen nicht, achten Sie auf die Lufttemperatur und die Bewässerung. Eine weitere mögliche Ursache sind unvorbereitete Samen, die zu Hohlkörnern führen. In diesem Fall müssen Sie neu aussäen. Keimen die Samen hingegen nicht, erhöhen Sie die Temperatur.
  2. Schwache Keimlinge können durch nährstoffarme Böden verursacht werden. Die beste Lösung ist die Anwendung von organischen und mineralischen Düngemitteln.
  3. Wenn die Wurzeln verfaulen, bedeutet das, dass Sie zu viel gießen.
  4. Sind nur wenige Fruchtknoten vorhanden, findet keine Bestäubung statt (es gibt zu wenige Insekten). Künstliche Bestäubung kann Abhilfe schaffen. Dazu wählt man eine männliche Blüte aus, öffnet die Blütenblätter und setzt die Staubblätter auf die weiblichen Narben.
  5. Wenn keine Fruchtknoten vorhanden sind und das Laub übermäßig wächst, könnte Überdüngung die Ursache sein. Geben Sie umgehend nährstoffarme Erde hinzu.
  6. Die Früchte brauchen zu lange zum Reifen. Hauptgrund dafür ist unzureichendes Licht. Erfahrene Gärtner empfehlen, überschüssiges Laub zu entfernen, das die Früchte bedeckt und verhindert, dass Sonnenlicht die Kürbisse erreicht.
  7. Man sollte die Triebe nicht zu stark wachsen lassen, da sie sonst alle Nährstoffe aufnehmen.
  8. Um die Versorgung der Pflanzen mit Mineralien und Feuchtigkeit zu verbessern, empfiehlt es sich, die Triebe in die Erde einzugraben. Dadurch bilden sie neue Wurzeln, die die notwendigen Nährstoffe in der gesamten Pflanze verteilen.
  9. Um sicherzustellen, dass die Früchte einen ausgezeichneten Geschmack haben, sollte die Bewässerung eingestellt werden, sobald die Kürbisse gelb werden.
  10. Mit verfügbaren Materialien lässt sich verhindern, dass Früchte verfaulen: Man kann beispielsweise Glas, Schieferplatten, Bretter usw. unter die Kürbisse legen.

Wenn Sie auf Ihrem Grundstück nicht genügend Platz haben, verwenden Sie die Rankhilfenmethode für den Anbau von Melonenkürbissen:

  • Holzstützen entlang der Reihen anbringen;
  • Die Latten waagerecht darauf montieren oder ein Seil daran befestigen, einen starken Draht anbringen;
  • Die Weinreben an den Rankgitterelementen befestigen;
  • Führe sie entlang der Latten oder der Schnur.

Beim Anbau von Kürbissen an einem Rankgitter sollten die Löcher 50 cm voneinander entfernt sein. Diese Methode spart nicht nur Platz, sondern sorgt auch dafür, dass die Pflanzen ausreichend Licht und Sauerstoff erhalten. Größere Kürbisse sollten jedoch auf dem Boden bleiben, während kleinere in ein Netz gesetzt und an einer Holzunterlage befestigt werden sollten.

Krankheiten und Schädlinge

Die Melonensorte gilt als krankheitsresistent, doch bei unsachgemäßer Pflege nimmt ihre Widerstandsfähigkeit schnell ab. Dies kann folgende Folgen haben: Krankheiten:

  1. Bakteriose. Der oberirdische Teil der Pflanze ist betroffen. Es gibt keine spezifische Behandlungsmethode.
  2. Echter Mehltau – die häufigste Krankheit. Sie äußert sich durch einen weißlichen Belag auf Stängeln, Blättern und Früchten. Zur Behandlung werden Chemikalien wie Topaz und Strobi eingesetzt.
  3. Weiß-, Schwarz-, Wurzel- und Graufäule. Die häufigste Ursache ist Überwässerung des Bodens. Um dieses Problem zu beheben, verwenden Sie Kupfersulfat und geeignete Präparate für die jeweilige Fäulnisart.
  4. Mosaikvirus Die Krankheit tritt nicht sehr häufig auf und kann nicht behandelt werden, da die Früchte nach der Infektion zum inneren Verzehr ungeeignet werden.
  5. Anthraknose. Gekennzeichnet durch einen rosa Überzug. Mit Bordeauxbrühe behandelt.

Kürbiskrankheiten

Schädlinge und Insekten:

  • Melonenblattlaus;
  • Spinnmilbe;
  • Scoop;
  • Nacktschnecken;
  • Keimlingsfliege;
  • Drahtwurm.

Zur Behandlung von Krankheiten werden traditionelle Heilmittel und Medikamente eingesetzt. Das Besprühen ist die bevorzugte Behandlungsmethode. Insektizide (Akarin, Fitoverm, Iskra), Holzasche, Tabakstaub, Zwiebelschalenaufguss und Wermut werden zur Insektenbekämpfung verwendet. Vorbeugende Maßnahmen sind ebenfalls wichtig:

  • Bodenfeuchtigkeit kontrollieren (übermäßige Feuchtigkeit vermeiden);
  • Fruchtfolgeregeln beachten;
  • Unkraut rechtzeitig entfernen und den Boden auflockern;
  • Pflanzen mit traditionellen Heilmitteln behandeln;
  • Saatgut, Werkzeuge und Erde desinfizieren;
  • Achten Sie darauf, dass die Büsche nicht zu dicht werden.

Wie erntet und lagert man Feldfrüchte?

Kürbisse müssen samt Stiel mit einem Messer oder einer Gartenschere abgetrennt werden. Andernfalls trocknen sie aus. Nach der Ernte sollten die Kürbisse etwa 10 Tage lang an einem trockenen Ort (drinnen oder draußen) vollständig trocknen. Anschließend werden sie kühl gelagert, beispielsweise in der Speisekammer, im Keller oder im Untergeschoss.

Vor dem Legen für Lagerung Kürbisse werden auf Beschädigungen und Krankheiten untersucht – möglichst unversehrte und gesunde Exemplare sind lange haltbar. Die Haltbarkeit beträgt mindestens 12 Monate. Die Temperatur sollte 15 Grad Celsius nicht überschreiten, die Luftfeuchtigkeit 75–80 % betragen.

Vor- und Nachteile der Vielfalt

Melonenkürbis hat Masse Vorteile:

  • Pflegeleichtigkeit;
  • hervorragende Ertragsleistung;
  • Anpassung an alle klimatischen Bedingungen;
  • Haltbarkeit und Transportfähigkeit;
  • Speicherdauer;
  • erhöhte Süße.
Zu den Nachteilen zählt, dass der Geschmack vom Klima, den Anbaubedingungen und der Pflege beeinflusst wird.

Eine Videorezension der Kürbissorte Melon finden Sie im folgenden Video:

Rezensionen

★★★★★
Alina Zh., 32 Jahre alt. Der Melonenkürbis ist für mich eine echte Entdeckung, da ich den Kürbisgeschmack eigentlich nicht so mag. Aus gesundheitlichen Gründen muss ich ihn aber essen. Diese Sorte ist unglaublich lecker. Ich merke ihren Eigengeschmack gar nicht, vor allem nicht, wenn ich Porridge mit Milch koche. Ich baue ihn in kleinen Mengen an, achte aber darauf, dass er möglichst fruchtbar ist. Einmal habe ich ein paar Pflanzen direkt auf einem Komposthaufen gezogen. Das Ergebnis war verblüffend – die Früchte waren noch süßer, größer und es hingen mehr an den Ranken.
★★★★★
Konstantin Sergejewitsch Waschtschuk, 54 Jahre alt. Ich baue in meinem Garten einen Melonenkürbis an. Ich habe diese Sorte gewählt, weil sie pflegeleicht und lecker ist. Ich bin einmal pro Woche im Garten, gieße den Kürbis aber jedes Mal und mulche ihn anschließend (mit Laub, Sägespänen, Pflanzenteilen usw.). Das hilft, die Feuchtigkeit an der Basis der Pflanze zu halten. Egal wie trocken der Sommer war, ich hatte nie Probleme mit dem Gießen.

Der Melonenkürbis ist eine nährstoffreiche Frucht, die in der Küche und Medizin Verwendung findet. Dank seines hohen Zuckergehalts kann Saft ohne Zuckerzusatz gewonnen werden. Der Anbau dieser Sorte ist einfach und unkompliziert, da sie pflegeleicht ist. Mit einer geringen Investition in Saatgut können Sie eine reiche Ernte einfahren.

Häufig gestellte Fragen

Welche optimale Beetgröße ist für den Anbau einer einzelnen Pflanze erforderlich?

Kann man einen Busch so formen, dass er Platz spart?

Welche Begleitpflanzen eignen sich für eine gemeinsame Pflanzung?

Wie oft sollte man eine ausgewachsene Pflanze bei heißem Wetter gießen?

Welche natürlichen Düngemittel erhöhen den Zuckergehalt von Früchten?

Woran erkennt man, dass eine Frucht reif und bereit zur Ernte ist?

Kann man sie auf einem Balkon anbauen und welche Topfgröße ist nötig?

Wie kann man sich ohne Chemikalien vor Schnecken schützen?

Warum fallen die Eierstöcke ab und wie kann man das verhindern?

Wie viele Früchte sollten an einer Pflanze verbleiben, um eine maximale Qualität zu erzielen?

Welche Lagerungsfehler verkürzen die Haltbarkeit?

Welche Gefahren birgt ein Überschuss an Stickstoffdünger?

Wie lange ist die Mindestdauer von der Aussaat bis zur Ernte in den südlichen Regionen?

Kann ich die Samen von im Laden gekauften Früchten zum Anpflanzen verwenden?

Welche volksmedizinischen Mittel mit diesem Kürbis helfen bei Lebererkrankungen?

Kommentare: 0
Formular ausblenden
Einen Kommentar hinzufügen

Einen Kommentar hinzufügen

Beiträge werden geladen...

Tomaten

Apfelbäume

Himbeere