Rote Trüffeltomaten sind bei Gärtnern aufgrund ihrer Vielseitigkeit und ihres hervorragenden Geschmacks sehr beliebt. Diese Tomaten sind birnenförmig, leuchtend gefärbt und besonders süß. Sie eignen sich zum Einmachen, jedoch nicht für Saft oder Tomatenmark. Diese Sorte zeichnet sich durch hohe Erträge, Unempfindlichkeit gegenüber Temperaturschwankungen und Resistenz gegen die meisten Krankheiten aus.
Beschreibung des Strauchs und der Früchte
Gehört zum unbestimmten Typ. Im Gewächshaus erreichen die Pflanzen eine Höhe von 170 cm oder mehr, im Freiland bis zu 90 cm. Unterscheidungsmerkmale:
- Die Triebe sind mit dunkelgrünen, mitteldicken Blättern bedeckt, die ein ausgeprägtes Tomatenaroma verströmen. Die Blattspreiten sind leicht behaart und an den Rändern eingeschnitten.
- Die Äste sind gerade und schwach und müssen daher gestützt werden. Die Stämme bilden eifrig Seitentriebe, und die Blüten sind in einfachen Blütenständen angeordnet.
- Aufgrund ihres unkontrollierten Wachstums bilden sich an den Stängeln zahlreiche Fruchtstände, weshalb die Pflanzen nicht nur eine Stütze benötigen, sondern auch ausgedünnt werden müssen. Jeder Fruchtstand produziert bis zu sieben Früchte.
- Trüffelförmige, leicht gerippte Tomaten nehmen im reifen Zustand eine satte karminrote Farbe an. Im milchig-grünen Zustand besitzen sie ein hohes Reifepotenzial und erreichen zu Hause schnell ihre volle Reife.
- Das Gewicht des Gemüses variiert zwischen 150 und 200 g. Im Querschnitt sind 5-6 Samenkammern mit einer mäßigen Anzahl von Samen zu erkennen.
Merkmale der roten Trüffelsorte und ihre Herkunft
Die Urheber dieser Kulturpflanze sind russische Pflanzenzüchter von SibNIISR. Seit ihrer Einführung hat die Sorte dank ihrer zahlreichen Eigenschaften schnell an Beliebtheit bei den Landwirten gewonnen.
Reifezeit und Ertrag
Die rote Trüffel ist eine frühreifende Sorte. Die Früchte sind 110 Tage nach dem Austrieb erntereif. Die mittelgroßen Pflanzen investieren nur wenig Energie in das Blattwachstum, was den Reifeprozess beschleunigt.
Die Produktivität hängt von den Wachstumsbedingungen und der richtigen Pflege ab. In Gewächshäusern können bis zu 16 kg Früchte pro Quadratmeter geerntet werden, im Freilandanbau etwa 12 kg. Eine zu dichte Pflanzung kann die Qualität und Quantität der Ernte negativ beeinflussen.
Zweck
Die Tomaten haben ein fleischiges, saftiges, nahezu kernloses Fruchtfleisch von leuchtend roter Farbe. Ihr Geschmack ist ausgewogen und klassisch, die Haut zart und dünn. Die Früchte sind vielseitig verwendbar: Man kann sie frisch essen, einlegen, einlegen, Salaten beifügen oder als Garnitur für verschiedene Gerichte verwenden.
Tomaten eignen sich jedoch nicht zur Herstellung von Pasten und Säften, da die Ausbeute zu gering ist. Der Trockenmassegehalt des Gemüses beträgt 6–8 %.
Krankheitsresistenz, Sortentoleranz gegenüber äußeren Bedingungen und Regionen
Die Pflanze ist resistent gegen Infektionen und Schädlinge. Bei ungünstigen Witterungsbedingungen können die Sträucher jedoch von Trockenfleckenkrankheit oder Braunfäule befallen werden. Die rote Trüffel ist eine robuste Sorte, die Temperaturschwankungen gut verträgt. Bei starkem Frost benötigt sie jedoch eine Plastikabdeckung.
Trotz ihres ausgedehnten Wurzelsystems vertragen Tomaten längere Trockenperioden schlecht – Wassermangel verlangsamt das Pflanzenwachstum und reduziert den Fruchtansatz. In südlichen Regionen gedeiht die Sorte gut im Freiland, während sie in kälteren Gebieten im Gewächshaus optimal wächst.
Die Sorte wird in folgenden Gebieten, Bezirken und Regionen erfolgreich angebaut:
- Nördlich;
- Northwestern;
- Zentral;
- Wolga-Wjatka;
- Zentrale Schwarzerde;
- Nordkaukasisch.
Gärtner kultivieren rote Trüffel in der mittleren Wolgaregion, auf der Krim und im Kuban.
Wie zieht man Setzlinge?
Tomaten anzubauen ist nicht besonders schwierig, erfordert aber etwas Aufmerksamkeit und die Einhaltung bestimmter Richtlinien. Für eine gute Ernte ist es wichtig, qualitativ hochwertige Setzlinge auszuwählen und diese korrekt in die Beete zu pflanzen.
Saatgutvorbereitung
Um die Keimung und Krankheitsresistenz zu verbessern, behandeln Sie Ihr Pflanzmaterial vor. Gehen Sie dabei wie folgt vor:
- Auswahl. Sortieren Sie die Samen und entfernen Sie beschädigte oder leere. Um ihre Qualität zu prüfen, weichen Sie sie in einer Salzlösung ein (5 g auf 100 ml Wasser). Die festen Samen sinken zu Boden, die leichteren schwimmen oben – diese werden aussortiert.
- Desinfektion. Zum Schutz vor Pilzen und Infektionen die Samen 15-20 Minuten in einer schwachen Lösung von Kaliumpermanganat (1 g pro 100 ml Wasser) oder einer auf 40 °C erhitzten 2%igen Wasserstoffperoxidmischung einweichen, anschließend gründlich abspülen.
- Einweichen. Weichen Sie die Samen 10-12 Stunden lang in warmem Wasser oder einem Wachstumsförderer (z. B. Epin, Zircon) ein. Dadurch wird die Keimung beschleunigt.
- Härten. Um die Temperaturbeständigkeit des Getreides zu erhöhen, legen Sie es für 24 Stunden bei +2…+5 °C in den Kühlschrank, lassen Sie es anschließend 6–8 Stunden bei Raumtemperatur stehen und kühlen Sie es dann erneut für 12 Stunden. Wiederholen Sie diesen Vorgang 2–3 Mal.
- ✓ Optimale Bodentemperatur für die Keimung: +22…+25°C.
- ✓ Erforderliche Saattiefe: 1-1,5 cm.
Wickeln Sie die vorbereiteten Samen in ein feuchtes Tuch oder Gaze und lassen Sie sie bei einer Temperatur von +22…+25°C stehen, bis die ersten Keimlinge erscheinen. Säen Sie sie dann sofort in die Erde.
Behälter und Erde
Für die Anzucht von Tomatensämlingen benötigen Sie geeignete Pflanzgefäße. Hier einige grundlegende Empfehlungen:
- Zum Aussäen von Samen eignen sich Holz- oder Plastikbehälter mit Abflusslöchern. Diese können Sie selbst herstellen oder fertig kaufen.
- Beim Umpflanzen sollte jede Pflanze in einen separaten Topf gesetzt werden. Geeignete Töpfe sind beispielsweise spezielle Anzuchttöpfe, Lebensmittelbehälter, Plastik- oder Pappbecher und sogar abgeschnittene Saftkartons.
Kaufen Sie fertige Tomatenerde oder mischen Sie sie selbst, aber vermeiden Sie die Verwendung von Erde aus Beeten, in denen zuvor Zwiebeln, Tomaten, Kartoffeln oder Paprika angebaut wurden. Erde von Gurken oder Kohl ist ideal.
Vor Gebrauch das vorbereitete Substrat desinfizieren: zweimal einfrieren oder im Backofen backen. Dadurch werden mögliche Schädlinge und Infektionen abgetötet. Gebrauchsfertige, im Handel erhältliche Erde benötigt keine weitere Behandlung.
Aussaat
Beginnen Sie diesen Vorgang 50–60 Tage bevor Sie die Sämlinge an ihren endgültigen Standort verpflanzen möchten. Gehen Sie dabei wie folgt vor:
- Füllen Sie die vorbereiteten Behälter mit Erde, verdichten Sie diese gründlich und ziehen Sie 1-1,5 cm tiefe Furchen. Halten Sie dabei einen Abstand von 3-4 cm zwischen den Reihen ein.
- Bewässern Sie die Beete.
- Verteilen Sie die Samen gleichmäßig auf einer feuchten Oberfläche und bestreuen Sie sie anschließend mit einer dünnen Schicht Erde.
- Decken Sie die Schachtel mit Folie ab und stellen Sie sie an einen warmen Ort.
Anbau und Pflege
Sobald die Sämlinge ein bis zwei echte Blätter entwickelt haben, werden sie in einzelne Töpfe umgepflanzt. Dazu hebt man den Sämling vorsichtig mit einem Teelöffel an, indem man die Wurzel möglichst tief fasst, und setzt ihn in einen separaten, mit Erde gefüllten Becher. Nach dem Umpflanzen die Erde leicht andrücken und befeuchten.
Hilfreiche Tipps:
- Die optimale Temperatur für das Wachstum der Sämlinge liegt tagsüber bei +20-25°C und nachts nicht unter +18°C.
- Gießen Sie, sobald die oberste Erdschicht trocken ist, am besten morgens, damit die Wurzeln Zeit haben, Feuchtigkeit aufzunehmen und nachts nicht zu stark auskühlen.
Alle zwei bis vier Wochen sollten die Sämlinge mit Phosphor-Kalium-Dünger versorgt werden, um die Wurzelentwicklung aktiv anzuregen.
Überweisen
Pflanzen Sie die Sämlinge ins Freie, sobald sie 5–7 echte Blätter haben. Vermeiden Sie es, die Pflanzen einige Tage vorher zu gießen, damit sie sich leichter aus dem Topf lösen lassen und die Wurzeln nicht beschädigt werden.
Befolgen Sie bestimmte Regeln:
- Am Tag vor der Pflanzung sollte der Boden mit einer starken Kaliumpermanganatlösung bewässert werden, um ihn zu desinfizieren.
- Geben Sie Humus, Holzasche oder Wurmkompost in die Löcher oder Furchen und gießen Sie dann 1-2 Liter Wasser hinzu.
- Setzen Sie die Pflanzen vorsichtig in die Erde, bedecken Sie sie und drücken Sie die Erde gut an.
Pflanzenpflege
Die Pflanzenpflege muss rechtzeitig und regelmäßig erfolgen, da die Erträge davon abhängen. Standardisierte landwirtschaftliche Verfahren sind unerlässlich.
Bewässerung und Bodenpflege
Tomaten sind wärmeliebende Pflanzen, die Zugluft und extreme Kälte nicht vertragen. Sorgen Sie im Gewächshaus für trockene Luft. Besprühen Sie die Pflanzen etwa einmal wöchentlich mit einer Gießkanne ohne Sprühdüse. Gießen Sie bei heißem und trockenem Wetter häufiger.
Nachdem das Wasser eingesickert ist, lockern Sie die oberste Bodenschicht auf. Dadurch wird die Bildung harter Krusten an der Oberfläche verhindert, die die empfindlichen Stängel der Büsche beschädigen könnten.
Unkraut jäten hilft, Unkraut zu beseitigen, das mit den Tomaten um Nährstoffe konkurriert. Mulchen hilft, die Bodenfeuchtigkeit zu bewahren, das Unkrautwachstum zu reduzieren und eine gleichmäßige Wurzeltemperatur aufrechtzuerhalten.
Seitentriebe auskneifen und den Busch in Form bringen
Da diese Sorte unbegrenzt wächst, ist das Entfernen der Seitentriebe unerlässlich. Leiten Sie die Pflanze in zwei Stämme, wobei der untere Trieb intakt bleibt, und brechen Sie die restlichen Triebe auf 2–3 cm ab. Dadurch wird das Wachstum neuer Triebe in den Blattachseln eingeschränkt.
Um Astbruch und Beschädigungen zu vermeiden, sollten lange Triebe unbedingt an einer Stütze befestigt werden. Am besten eignen sich dafür ein Rankgitter, Pfähle oder ein Netz. Die Triebe und den Stamm sollten mit weichem Material fixiert werden. Beginnen Sie damit, sobald die Sträucher eine Höhe von 30–40 cm erreicht haben.
Pflanzendüngung
Tomaten benötigen für eine reiche Fruchtbildung essentielle Nährstoffe: Stickstoff, Kalium, Phosphor und Kalzium. Je nach Wachstumsstadium der Pflanze sind bestimmte Nährstoffverhältnisse im Dünger erforderlich. Lösen Sie die folgenden Düngermengen in 10 Litern Wasser auf:
| Zeitraum | Ammoniumnitrat | Superphosphat | Kaliumchlorid |
| 1-2 Wochen nach der Pflanzung | 15-20 g | 45-50 g | 5-10 g |
| Vor der Bildung von 3 Fruchtständen | 25-30 g | 70-80 g | 20-25 g |
| Bis zum Ende der Vegetationsperiode | 30-40 g | 30-40 g | 25-30 g |
Besonderheiten des Anbaus und Fehler, Schwierigkeiten
Rote Trüffel sind pflegeleicht und benötigen wenig Aufwand, wenn die richtigen Gartenpraktiken befolgt werden. Allerdings gibt es einige häufige Fehler, die Gärtnern oft unterlaufen:
- übermäßige Pflanzdichte;
- vorzeitiges Lockern und Jäten;
- hohe Luftfeuchtigkeit im Gewächshaus (mehr als 60 %);
- Mangel an Düngemitteln und Zusatzstoffen.
Das Hauptproblem ist Überwässerung. Diese kann zu Krankheiten und Schädlingsbefall führen, da die meisten Probleme mit zu viel Bodenfeuchtigkeit zusammenhängen. Gewässert werden sollte regelmäßig, etwa alle 5–6 Tage, und gedüngt werden sollte nach einem festgelegten Plan.
Die Feinheiten des Anbaus im Freiland und im Gewächshaus
Die Sträucher gedeihen gut in Gärten im südlichen und zentralen Russland, da die Sorte Temperaturschwankungen gut verträgt. Um den Ertrag zu steigern und das Risiko von Fruchtverlusten durch widrige Witterungsbedingungen zu verringern, empfiehlt sich jedoch der Anbau in Gewächshäusern im zentralen Teil Russlands.
Bei der Anzucht im Freien sollten die Sämlinge 1–2 Wochen vor dem Auspflanzen abgehärtet werden. Stellen Sie die Sämlinge täglich ins Freie und steigern Sie die Sonneneinstrahlung und Kälteeinwirkung allmählich. Beginnen Sie mit 15 Minuten. Die optimale Temperatur zum Abhärten liegt bei 12–15 °C.
Behandlung gegen Krankheiten und Schädlinge
Rote Trüffel zeichnen sich durch eine hohe Widerstandsfähigkeit aus, doch unter ungünstigen Witterungsbedingungen können die Pflanzen von bestimmten Krankheiten befallen werden. Braunfäule befällt die Früchte: Es bilden sich dunkle Flecken auf der Oberfläche, und das Fruchtfleisch wird vollständig infiziert.
Um dem entgegenzuwirken, verwenden Sie folgende Medikamente:
- Oxychom;
- Fitosporin;
- Bordeauxbrühe.
Die Trockenfleckenkrankheit äußert sich durch dunkle Flecken mit gelbem Rand an Blättern und Tomaten. Consent oder Antracol sind wirksame Behandlungsmethoden.
In südlichen Regionen können Pflanzen von Spinnmilben befallen werden, in Gewächshäusern und Frühbeeten zusätzlich von Thripsen und Weißen Fliegen. Besprühen Sie die Pflanzen mit Confidor oder Zubr. Um Tomaten vor Krankheiten und Schädlingen zu schützen, führen Sie vorbeugende Behandlungen mit biologischen Fungiziden und Insektiziden durch.
Ernte und Lagerung
Pflücken Sie die Tomaten, sobald sie ihre charakteristische Farbe angenommen haben. Tomaten reifen drinnen nach, was die Frische der Ernte verlängert. Dadurch kann die Pflanze ihre Energie auf die Bildung neuer Knospen konzentrieren.
Unreife Früchte lassen sich dank ihrer festen Schale bis zu drei Monate lagern und reifen dabei allmählich nach. Um den Reifeprozess zu verlangsamen, lagert man sie in zwei Lagen in Kartons an einem kühlen, gut belüfteten Ort.
Für und Wider
Bevor man Setzlinge vorzieht und im Garten auspflanzt, ist es wichtig, alle Eigenschaften der Pflanze sorgfältig zu studieren, um spätere Schwierigkeiten zu vermeiden. Die Tomate „Red Truffle“ hat viele Vorteile:
Zu den Nachteilen zählen Gärtner den hohen Bewässerungsaufwand, die Notwendigkeit des regelmäßigen Düngens und die Notwendigkeit, die Stängel an Stützen festzubinden.
Weitere beliebte Sorten der Trüffeltomate
Neben der roten Trüffel haben Züchter weitere Sorten mit ähnlichen Eigenschaften entwickelt. Zur besseren Übersicht sind die Unterschiede in der Tabelle zusammengefasst:
| Tomatensorte | Spezifikationen und Funktionen |
| Japanische rote Trüffel | Die Sträucher erreichen eine Höhe von 160 cm oder mehr, bleiben aber dennoch kompakt. Die Blätter sind mittelgroß, sattgrün und weisen deutlich sichtbare Blattadern auf.
Reife Früchte nehmen eine ungewöhnliche, perlmuttartige rosa Färbung an. Die Tomaten sind groß und wiegen durchschnittlich 100–150 g. Jede enthält 5–6 Samenkammern. Das Fruchtfleisch ist fest, saftig und süß. Der Geschmack ist ausgewogen mit einer leichten süß-säuerlichen Note. Der Ertrag beträgt bis zu 3 kg pro Pflanze. |
| Schwarzer Trüffel | Die Haut reifer Tomaten ist dunkelrot, manchmal nimmt sie einen fast schwarzbraunen Farbton an, und einige Exemplare werden fast schwarz.
Die Früchte sind mittelfest, aber von einer dünnen, elastischen und rissfesten Haut umgeben. Unreife Früchte sind hellgrün mit einem dunklen Fleck in Stielnähe, der mit zunehmender Reife verschwindet. Das Fruchtfleisch ist fest und süß, kernarm, beim Anschneiden grünlich und duftet intensiv. Der Ertrag ist durchschnittlich: Ein einzelner Strauch liefert 2–3 kg, bei Anzucht im Gewächshaus und guter Pflege bis zu 4,5 kg. |
| Gelber Trüffel | Die Sträucher sind hochwüchsig und erreichen eine Höhe von 90–170 cm, in Gewächshäusern sogar bis zu 200 cm. Das Laub ist mäßig dicht und hat gesägte Ränder. Die Fruchtknoten bilden sich in Büscheln, die jeweils 5–7 Früchte enthalten, und eine einzelne Pflanze kann bis zu 5 Büschel hervorbringen.
Reife Tomaten haben eine leuchtend gelb-orange Farbe, sind mittelgroß und wiegen 90-150 g. Das Fruchtfleisch ist fest, saftig und hat einen vollen, süßen Geschmack. Diese mittelfrühe Sorte reift in 110-120 Tagen. Die Erträge sind stabil, ein einzelner Strauch liefert 3-4 kg. |
| Rosa Trüffel | Die Pflanze erreicht eine Höhe von 160 cm. Ihre Zweige sind zerbrechlich und können das Gewicht großer Tomaten möglicherweise nicht tragen.
Das Gewicht des Gemüses beträgt 100-150 g. Die Schale ist perlmuttrosa mit irisierenden Reflexen, wodurch ein Perlmutt-Effekt entsteht. Diese mittelfrühe Sorte trägt ihre ersten Tomaten 110–120 Tage nach der Keimung. Der Ertrag ist hoch: Bei guter Pflege kann ein einzelner Strauch bis zu 7 kg Tomaten liefern. |
| Orangentrüffel | Die Pflanzenhöhe variiert zwischen 90 und 170 cm. Die Blätter sind länglich und grün.
Mittelgroße Tomaten mit einem Gewicht von 100–150 g haben eine kräftige orange Farbe. Ihr Fruchtfleisch ist saftig, fest und nicht wässrig, die Haut glatt und fest. Der Geschmack ist hervorragend: süß mit einer leichten Säure. Diese Sorte ist mittelfrüh, die Früchte reifen 90 Tage nach der Keimung. Die Erträge sind stabil. |
Rezensionen
Rote Trüffeltomaten sind pflegeleicht und anpassungsfähig an verschiedene Klimazonen, was sie zu einer ausgezeichneten Wahl für Anfänger und erfahrene Gärtner gleichermaßen macht. Die Tomaten bleiben lange frisch und eignen sich für kulinarische Zwecke. Diese Sorte zeichnet sich durch hohe Erträge, exzellenten Geschmack und regelmäßiges Fruchten aus.













