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Was macht die Tomatensorte „Ladies' Man“ so einzigartig und attraktiv für Gärtner?

Erfahrene Gärtner kennen die beliebtesten Sorten und wissen aus Erfahrung, welche Tomaten empfehlenswert sind und welche man besser meiden sollte. Es überrascht nicht, dass die Sorte „Ladies' Man“ so beliebt ist und zahlreiche Vorteile gegenüber anderen Sorten bietet. Ihre Fruchtqualität, die einfache Pflege und die Anpassungsfähigkeit an verschiedene Klimazonen machen sie zu einer nahezu unverzichtbaren Tomatensorte.

Der Ursprung der Tomaten

Die Geschichte dieser Sorte beginnt im Jahr 2008, als das Agrarunternehmen Aelita beschloss, sein Sortiment zu erweitern und Liebhabern einer guten Ernte mit neuen Tomatensorten eine Freude zu bereiten. Im selben Jahr wurde „Ladies’ Man“ in das staatliche Sortenregister aufgenommen, woraufhin der Anbau dieser für ihre hervorragenden Eigenschaften bemerkenswerten Tomate landesweit begann.

Beschreibung und Eigenschaften des Frauenhelden

Bevor Sie diese Sorte für Ihren Garten auswählen, ist es wichtig, ihre Beschreibung und Eigenschaften zu studieren. Wir werden diese später genauer betrachten.

Beschreibung der Früchte

Die Früchte sind stets länglich und zylindrisch geformt, Tomatenzüchter nennen sie einfach „paprikaförmig“, mit einer ausgeprägten „Nase“. Die Haut ist glatt, dünn und hat einen schönen Glanz, was diese Tomaten besonders attraktiv macht.

Eine reife Tomate hat eine leuchtend rote Farbe ohne zusätzliche Flecken oder Schimmer, während eine unreife Frucht einfach nur grün ist und nicht den für viele Tomaten typischen Fleck in der Nähe des Stiels aufweist.

Das Fruchtfleisch selbst ist weich, zart und recht fleischig.

Haupteigenschaften der Früchte

Dank seines geringen Trockenmassegehalts behält der „Ladies' Man“ beim Schneiden seinen Saft und seine ursprüngliche Form und gibt keine überschüssige Flüssigkeit ab, wodurch er sich sowohl für Salate als auch zum Einmachen eignet.

Der Geschmack ist eine Kombination aus Süße und einer leichten Säure. Die Tomate besitzt nur zwei Samenkammern, die weder besonders groß sind noch eine nennenswerte Anzahl an Samen enthalten.

Die Sorte „Ladies' Man“ kann nicht als großfrüchtig bezeichnet werden, da ihre Standardparameter bei 45-60 g liegen.

Ihre Widerstandsfähigkeit gegen Risse ist recht hoch, daher überstehen sie den Transport gut und behalten auch nach einer langen Reise ihre ursprüngliche Form.

Produktivität

Die Sorte „Ladies' Man“ ist für ihren hohen Ertrag bekannt. Laut Expertenstatistik liegt der typische Ertrag pro Quadratmeter bei mindestens 10 kg. Solche Ergebnisse lassen sich jedoch nur mit geeigneten Anbautechniken und rechtzeitiger, vor allem aber fachgerechter Pflege erzielen.

Vor- und Nachteile

Wie jede andere Sorte hat auch „Ladies' Man“ sowohl gewisse Vorzüge als auch erhebliche Nachteile, die bei der Recherche und Auswahl berücksichtigt werden sollten. Zu den wichtigsten Vorteilen zählen:

  • hoher Ertrag - mit der richtigen Vorgehensweise kann man die maximale Fruchtmenge erzielen (ca. 10 kg pro Quadratmeter);
  • Beständigkeit gegenüber Temperaturschwankungen - die Sorte kann in verschiedenen Klimazonen angebaut werden, da sie diesbezüglich universell ist;
  • Laut GOST sind die Geschmackseigenschaften der Frucht ausgezeichnet.
  • Tomaten werden aktiv zum Frischverzehr und zur Konservierung verwendet;
  • Tomaten platzen nicht und überstehen lange Transportwege gut, wodurch sie sich gut für den Anbau auf landwirtschaftlichen Betrieben eignen;
  • Tomaten geben beim Aufschneiden keinen überschüssigen Saft ab;
  • Im Vergleich zu Konkurrenzprodukten sind sie recht pflegeleicht.

Wenn wir über die Nachteile sprechen, sind die wichtigsten folgende Eigenschaften:

  • das Vorhandensein von Hohlräumen – sie sind zwar klein, aber für manche stellen sie ein Problem dar;
  • Sie mag nicht viel Sonnenlicht.

Tomatenernte „Ladies' Man“

Sämlingsmethode der Kultivierung

Der Kauf von Jungpflanzen ist recht teuer, und niemand kann sicher sein, ob die Samen richtig gezogen wurden oder ob alle Pflegehinweise befolgt wurden. Wenn es die Zeit erlaubt, ziehen Gärtner ihre Jungpflanzen daher lieber selbst vor. Man sollte sich jedoch bewusst sein, dass die Sorte „Ladies' Man“ viel Aufmerksamkeit und sorgfältige Pflege erfordert.

Saatgutvorbereitung

Der erste Schritt zu einer reichen Ernte ist die Saatgutaufbereitung. Wurde das Saatgut direkt vom Hersteller bezogen, ist eine Desinfektion nicht erforderlich. Andernfalls ist dieser Vorbereitungsschritt vor der Aussaat unerlässlich.

Bereiten Sie dazu eine Lösung aus Kaliumpermanganat und Wasser im Verhältnis 1 g pro 100 ml zu. Wickeln Sie die Samen in Gaze oder ein Stück Verband und weichen Sie sie 15 Minuten lang in der Lösung ein. Experten empfehlen, diese Einweichzeit einzuhalten, da die Keimfähigkeit der Samen nach der Aussaat erheblich beeinträchtigt sein kann.

Anschließend müssen die Samen mit klarem, fließendem Wasser abgespült werden. Viele glauben, dass eine Natronlauge die Fruchtbildung deutlich steigert.

Zusätzlich zu Mangan kann man Backpulver im Verhältnis 0,5 g pro 100 ml verwenden, allerdings muss das Material dann 24 Stunden lang einwirken.

Fitosporin wird auch zur Desinfektion verwendet; es wird mit Wasser im Verhältnis 1 Tropfen (bei Pulver 1 halber Teelöffel) pro 100 ml verdünnt, anschließend werden die Samen ein bis zwei Stunden darin belassen.

Erfahrene Gärtner empfehlen eine 1:1-Aloe-Vera-Lösung, da diese nicht nur desinfiziert, sondern auch die Widerstandsfähigkeit der zukünftigen Pflanzen deutlich stärkt. Sie können gekauften oder selbstgemachten Aloe-Vera-Saft verwenden. Die Samen sollten mindestens 24 Stunden darin eingeweicht werden.

Inhalt und Lage

Stellen Sie die Anzuchtschalen im südlichen Teil des Zimmers auf, am besten auf eine Fensterbank, wo die Pflanzen ausreichend natürliches Licht erhalten. Falls dies nicht möglich ist, sollten Sie den Kauf von künstlichem Licht in Erwägung ziehen. Phytolampendas Sonnenlicht ersetzen wird.

Es wird empfohlen, zwei Lichtquellen zu kombinieren (Sonne tagsüber und Lampen abends), damit die Pflanze in den ersten 3–4 Tagen den ganzen Tag über Licht erhält. Ab dem fünften Tag kann die Beleuchtungsdauer auf 16 Stunden pro Tag reduziert werden.

Sämlinge benötigen tagsüber Temperaturen zwischen 18 und 25 Grad Celsius und nachts zwischen 12 und 15 Grad. Um Temperaturprobleme zu vermeiden, sollten die Sämlinge am besten in der Nähe einer Heizung aufgestellt werden. So werden sie vor Frost geschützt.

Der Prozess des Pflanzens von Samen

Vor dem Pflanzen müssen Sie den Boden desinfizierenBacken Sie die Pflanze dazu 10 Minuten lang bei 200 Grad Celsius im Backofen oder desinfizieren Sie sie mit kochendem Wasser. Nach der Desinfektion sollten Sie mindestens 12 Tage warten, bevor Sie sie einpflanzen.

Zum Anpflanzen eignet sich jedes Gefäß, ob Torftöpfe oder Anzuchtschalen. Füllen Sie das Gefäß zur Hälfte mit Erde, gießen Sie diese an und ziehen Sie anschließend kleine, etwa 1 cm tiefe Furchen.

Lassen Sie zwischen den Furchen einen Abstand von etwa 1–2 cm. Ist der Behälter recht groß (z. B. eine Kiste), kann der Abstand auf 3–4 cm vergrößert werden. Weiter Pflanze die SamenFüge etwas Erde hinzu und befeuchte die Erde erneut.

Es gibt noch eine weitere Pflanzmethode. Dabei werden die Samen in Reihen ausgelegt und anschließend mit Erde bedeckt. Wichtig ist, die Erde vor und nach der Pflanzung zu befeuchten, aber achten Sie darauf, es nicht zu übertreiben.

Nach diesen Schritten decken Sie die Sämlinge mit Frischhaltefolie, einem zerschnittenen Plastikbeutel oder Glas ab, je nach Größe des Gefäßes. Dadurch wird eine hohe Luftfeuchtigkeit und ein günstiges Mikroklima aufrechterhalten, während die Folie Licht durchlässt.

Im folgenden Video erfahren Sie mehr über die Vor- und Nachteile des Anpflanzens von Setzlingen in Torftöpfen:

Bewässerung

Sorgen Sie für hohe Luftfeuchtigkeit, am besten mit einer Sprühflasche statt mit Wasser. Besprühen Sie die Pflanze zweimal täglich; falls Sie wenig Zeit haben, können Sie auch einen Luftbefeuchter verwenden.

Es ist wichtig, dass die Luftfeuchtigkeit bei 80 oder 90 % liegt.

Pflege von Sämlingen

Die Sämlinge sollten nicht im Wasser ertrinken, aber vermeiden Sie, dass der Topf austrocknet. Bei zu viel Feuchtigkeit öffnen Sie den Topf und lassen Sie ihn auf den gewünschten Feuchtigkeitsgrad abtrocknen.

Schimmel kann gelegentlich an der Oberfläche auftreten, lässt sich aber leicht bekämpfen. Entfernen Sie ihn einfach und behandeln Sie den Boden anschließend mit einer Kaliumpermanganatlösung oder einem Fungizid.

Die Temperatur sollte moderat sein, ohne starke Schwankungen oder plötzliche Änderungen. Zu hohe Temperaturen können die Pflanzen schädigen. Die Plastikfolie wird zwei Wochen nach dem Einpflanzen entfernt. Zu diesem Zeitpunkt sollten die Stängel bereits zwei bis drei Blätter haben.

Wenn die Sämlinge wachsen, müssen Sie die Wassermenge, die Temperatur und die Lichtintensität erhöhen.

Setzlinge in die Erde verpflanzen

Sobald der Pflanzenstängel dick und kräftig ist und eine Höhe von 30 cm erreicht hat, können die Sämlinge ins Freiland umgepflanzt werden. Wichtig ist, dass die Sämlinge zu diesem Zeitpunkt 6–7 Blätter, kurze Internodien und Blütenstände besitzen.

Kritische Parameter für eine erfolgreiche Kultivierung
  • ✓ Optimale Bodentemperatur für die Aussaat: 18-25°C tagsüber, 12-15°C nachts.
  • ✓ Der erforderliche Abstand zwischen den Pflanzen beim Auspflanzen in den Boden beträgt 30-40 cm.

Bei starkem Wind oder übermäßiger Sonneneinstrahlung sollte das Umpflanzen verschoben werden. Experten empfehlen, die Setzlinge an einem windstillen, bewölkten Tag umzupflanzen.

Die Pflanzlöcher sind 30–40 cm voneinander entfernt und 2–3 cm tief, damit sich die Wurzeln gut entwickeln können. Der Boden wird zuvor mit Torf angereichert, und nach dem Einpflanzen wird jeder Sämling unterhalb des Stängels mit warmem Wasser gegossen.

kernlose Anbaumethode

Für den Anbau des „Frauenhelden“ benötigt man keine Setzlinge, sondern Pflanzensamen ins FreilandMit der richtigen Herangehensweise und Sorgfalt ist eine reiche Ernte durchaus möglich.

Offene Bodenverhältnisse

Am besten wählt man einen Pflanzort, der nicht von anderen Pflanzen oder Gebäuden beschattet wird und ausreichend Wärme erhält. Im Freiland sollte häufiger gegossen werden als im Gewächshaus.

Es ist wichtig zu wissen, dass Pflanzen im Gewächshaus manchmal nicht genügend Licht erhalten, was zu einer geringeren Ernte führt. Daher ist es wichtig, den Boden vor dem Pflanzen mit Torfdünger im Verhältnis 1:1 zu düngen.

Samen in die Erde pflanzen

Als Vorbereitung empfiehlt es sich, die Samen 8–12 Stunden lang in ein Wachstumsregulatormedium zu legen. Dadurch halbiert sich die Keimdauer, und die ersten Sämlinge erscheinen innerhalb von 3–4 Tagen.

Lassen Sie 60 bis 80 cm Abstand zwischen den Reihen und 30 bis 40 cm zwischen den Sämlingen. Die Pflanzlöcher sollten nicht tiefer als 3 bis 4 cm sein. Halten Sie die Erde beim Säen gut feucht und geben Sie nicht mehr als 3 bis 4 Samen pro Loch. Bedecken Sie die Samen nach dem Pflanzen mit Erde.

Dieses Video zeigt, wie man Tomaten ohne Setzlinge anbaut – indem man sie direkt in die Erde sät:

Bewässerung

Die Sämlinge werden erst nach dem Erscheinen der ersten Triebe erstmals gegossen. In den ersten zwei Wochen werden sie unterhalb des Stängels gegossen, um eine gute Nährstoffversorgung des Wurzelsystems zu gewährleisten.

Warnungen beim Verlassen
  • × Vermeiden Sie übermäßiges Gießen, da dies zu Pilzkrankheiten führen kann.
  • × Verwenden Sie zum Gießen kein kaltes Wasser, da dies Stress für die Pflanzen verursachen kann.

Wenn der Boden austrocknet, welken die Sämlinge und sterben schließlich ab. Vermeiden Sie tägliches Gießen, da Staunässe zu Pilzbefall führen kann. Verwenden Sie 3 Liter Wasser pro Quadratmeter und besprühen Sie die Sträucher in der ersten Woche regelmäßig mit einer EM-Lösung.

Um das Bewässern zu vereinfachen, empfiehlt sich die Verwendung eines Tropfbewässerungssystems.

Pflanztechnologie

Für eine gute Ernte ist die richtige Pflanztechnik unerlässlich. Jeder Schritt muss sorgfältig abgewogen werden, damit aus den Samen wirklich gute Sämlinge entstehen und der Gärtner mit hervorragenden Ergebnissen erfreut wird.

Auswahl von Sämlingen

Wer keine eigenen Setzlinge ziehen kann, kann sie problemlos auf dem Markt kaufen. Dabei ist jedoch besondere Vorsicht geboten, da es sowohl auf dem Markt als auch in Geschäften häufig skrupellose Verkäufer gibt, die Kunden nicht nur über die Qualität der Setzlinge, sondern auch über die Sorte täuschen.

Kaufen Sie Pflanzen, die bereits 45–60 Tage alt sind. Die Sämlinge sollten ungefähr so ​​alt sein wie die Pflanzen im Beet, das erleichtert die Pflege erheblich. Sie sollten mindestens 30 cm hoch sein, 11 Blätter pro Stängel haben, ein kräftiges Grün aufweisen, dünne Stängel besitzen und in Töpfen gehalten werden.

Vor dem Kauf die Blätter sorgfältig prüfen: Wenn sie nach unten eingerollt sind, deutet dies auf einen Überschuss an Stickstoffdünger hin.

Wie sollten Boden und Untergrund beschaffen sein?

Der Boden muss vorbereitet werden. Er sollte locker und mit Torf angereichert sein. Boden, auf dem zuvor Kohl, Karotten, Zwiebeln, Gurken oder Hülsenfrüchte angebaut wurden, ist ideal für den Anbau von Tomaten.

Vermeiden Sie es, Setzlinge dort zu pflanzen, wo zuvor Auberginen, Kartoffeln oder Paprika gewachsen sind, da diese dem Boden Nährstoffe entziehen. Neutraler Boden ist unerlässlich, leicht saurer Boden ist jedoch akzeptabel, falls andere Optionen nicht verfügbar sind.

Pflanztipps

Beim Pflanzen sollte Schatten vermieden werden, da die Pflanzen sonst nicht genügend Licht erhalten und schließlich verwelken. Diese Sorte ist sehr wind- und kälteresistent, bevorzugt aber helle und sonnige Standorte.

Pflege und Wartung von Pflanzen

Die richtige Vorbereitung in Verbindung mit sorgfältiger Pflege führt zu guten Früchten, auf die jeder Gärtner und Gemüseanbauer stolz sein kann.

Boden auflockern und Unkraut jäten

Wie die meisten Tomatensorten benötigt auch die Sorte „Ladies' Man“ lockeren, leichten Boden. Daher sollte diese Prozedur nach jedem Gießen durchgeführt werden. Ist dies nicht möglich, sollte der Boden alle zwei Wochen aufgelockert werden.

Das Auflockern betrifft vor allem die Zwischenräume zwischen den Reihen; gleichzeitig wird Unkraut gejätet. Im ersten Monat sollte die Auflockerungstiefe 10–12 cm betragen, später jedoch auf 5–8 cm reduziert werden, um die Wurzeln der Sämlinge nicht zu beschädigen.

Stiefsöhne ausgrenzen

Zu viele Seitentriebe überlasten den Strauch, verteilen die Nährstoffe auf alle Zweige und entziehen den Früchten dadurch ausreichend Nährstoffe. Um einen Rückgang der Fruchtmenge und eine Verschlechterung der Fruchtqualität zu verhindern, sollten überflüssige Triebe umgehend zurückgeschnitten werden, sodass nur die Haupttriebe stehen bleiben.

Das schrittweise Entfernen der Stängel erfolgt nach dem Wässern, falls überschüssige Stängel sichtbar werden.

Strumpfband

Für eine reiche Ernte ist das Stützen der Pflanzen unerlässlich. Dadurch werden die oberen Triebe in die richtige Position gebracht, was das Besprühen erleichtert und sicherstellt, dass sie ausreichend Licht erhalten. So bleiben die Früchte oben und werden vor Beschädigungen durch mechanisches Jäten oder zu viel Feuchtigkeit im Pflanzloch geschützt.

Tomaten umwickeln

Dieses Verfahren wird erstmals nach 2-3 Wochen durchgeführt. Hierfür werden 2-2,5 Meter hohe Pfähle, gleich hohe Holzkäfige und aus Restmaterialien hergestellte Kappen verwendet.

Pflanzendüngungsplan
  1. Erste Fütterung: 3 Wochen nach der Pflanzung, Königskerzen- oder Vogelkot.
  2. Zweite Düngung: während der Blütezeit Ammoniumnitrat und Kaliumsulfat.
  3. Dritte Düngung: 2 Wochen nach der zweiten, mineralische Düngung.
  4. Vierte Düngung: während der Fruchtperiode Superphosphat.

Topdressing

Düngen Sie bei sonnigem Wetter; ist dies nicht möglich, sollte eine Blattdüngung erfolgen. Vegetationsperiode Drei bis vier Behandlungen sind erforderlich. Drei Wochen nach der Pflanzung erfolgt die erste Behandlung mit Königskerzen- oder Vogelkot; die zweite, während der Blütezeit, mit Ammoniumnitrat und Kaliumsulfat; die dritte, zwei Wochen später, mit Mineraldünger; und die vierte, während der Fruchtbildung, mit Superphosphat, das auf die Pflanzen gesprüht wird.

Wie man Tomaten im Sämlingsstadium düngt Hier lesenDie

Merkmale der Erntelagerung

Lagern Sie die Tomaten an einem kühlen, trockenen Ort mit wenig Sonnenlicht. Bewahren Sie sie in geschlossenen Behältern auf und sortieren Sie sie regelmäßig sorgfältig aus, um verdorbene Tomaten zu entfernen.

Schädlings- und Krankheitsbekämpfung

Der Frauenschuh (Calcium nigra) ist anfällig für Krautfäule, die zu einer Schwarzfärbung der Blätter und Früchte führt. Ursache sind übermäßige Feuchtigkeit oder niedrige Temperaturen.

Diese Krankheit ist unheilbar, daher sind vorbeugende Maßnahmen (nach der Aussaat und während des Wachstums) notwendig. Hierfür werden Asche, Trichopolum, Kupfersulfat, Milch mit Honig, Fitosporin und Ecosil eingesetzt. Tritt die Krankheit auf, werden die gesamte Kulturpflanze und die Sämlinge vernichtet, und der Boden muss gründlich bearbeitet werden.

Es können auch Maulwurfsgrillen, Zecken und Weiße Fliegen auftreten, dies lässt sich jedoch durch die Anwendung landwirtschaftlicher Technologien vermeiden.

Probleme und Empfehlungen

Diese Sorte ist sehr robust, frosthart und reagiert gut auf Düngung. Bei falscher Bewässerung können Blätter und Früchte welken und Pilzkrankheiten auftreten. Eine sorgfältige Wachstumskontrolle ist daher unerlässlich; entfernen Sie die Blätter am Stängelansatz und düngen Sie die Sämlinge.

Rezensionen der verschiedenen Sorten

★★★★★
Inna, 35 Jahre alt, Nowgorod.Mir hat der Geschmack der Sorte „Ladies' Man“ sehr gut gefallen. Ihre Früchte sind fest und angenehm saftig. Der Salat schmeckt köstlich.
★★★★★
Oleg, 40 Jahre alt, Moskau.Mir gefällt, dass der Frauenmantel (auch bekannt als „Ladies' Man“) nicht sehr krankheitsanfällig ist. Der Anbau im Garten bereitet daher kaum Probleme.
★★★★★
Egor, 52 Jahre alt, Tscheljabinsk.Auf Empfehlung eines Nachbarn kaufte ich die Tomatensorte „Ladies' Man“ für meinen Garten. Ich war begeistert vom Ergebnis. Sie ist mittlerweile meine Lieblingstomatensorte und seit fünf Jahren unverzichtbar.

★★★☆☆
Irina, Jekaterinburg
Ich habe diese Sorte zum ersten Mal im Gewächshaus angebaut. Die Keimung war gut und der Ertrag reichlich. Die Früchte waren groß und ähnelten in ihrer Form Paprika. Der Geschmack war gut, aber sie waren nicht saftig und fühlten sich etwas trocken an, vermutlich aufgrund der großen Hohlräume. Der größte Nachteil, und das hat mich wirklich geärgert, war die Anfälligkeit für Blütenendfäule. Vier der sechs Pflanzen wurden krank, und eine Pflanze musste aufgrund der Krankheit fast vollständig abgeerntet werden. Wir behandelten sie mit Kalzium- und Kaliumnitrat, aber nichts half. Ich habe acht weitere Tomatensorten im Gewächshaus angebaut, aber nur diese eine wurde krank. Schade, ich werde sie nicht wieder anbauen; die „Ladies' Man“ hat nicht funktioniert.

Sowohl Hobbygärtner als auch normale Verbraucher loben die Sorte und heben ihren hervorragenden Geschmack, den hohen Ertrag sowie ihre Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten und Temperaturschwankungen hervor.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das optimale Alter für die Pflanzung von Setzlingen in die Erde?

Müssen Sträucher dieser Sorte seitlich zurückgeschnitten werden?

Welche Vorgängerpflanzen im Garten eignen sich am besten für diese Sorte?

Wie oft sollte ich während der Fruchtreifezeit gießen?

Ist diese Sorte für den Anbau in einem Polycarbonat-Gewächshaus geeignet?

Welche Mineraldünger eignen sich am besten für die Anwendung während der Blütezeit?

Wie kann man sich ohne Chemikalien vor Krautfäule schützen?

Kann man Samen für die Aussaat im nächsten Jahr sammeln?

Welches Pflanzmuster gewährleistet den maximalen Ertrag?

Welche Bodenart ist für diese Sorte absolut ungeeignet?

Wie viele Bürsten sollten an einem Busch verbleiben?

Welche Begleitpflanzen fördern das Tomatenwachstum?

Bei welcher Temperatur reifen Früchte nicht mehr.

Wie kann man die Haltbarkeit von frischem Obst verlängern?

Welche Fehler beim Anbinden von Bäumen können Sträucher beschädigen?

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