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Warum ist der Karapuz-Kürbis bei Gärtnern so beliebt und wie baut man ihn richtig an?

Der Karapuz-Kürbis erfreut sich aufgrund seiner hervorragenden Eigenschaften und Pflegeleichtigkeit großer Beliebtheit bei Hobbygärtnern. Seine kompakten Sträucher, der beständige Ertrag und der exzellente Geschmack machen ihn zu einer ausgezeichneten Wahl für alle, die ihren Garten bereichern und hochwertige Früchte genießen möchten. Wichtig ist es, die Eigenschaften, Vorteile und Anbauempfehlungen zu kennen.

Squash Karapuz

Einführung in die Sorten und Merkmale

Diese frühreife Sorte zeichnet sich durch reiche Erträge und gleichmäßigen Fruchtansatz aus. Sie eignet sich ideal für den Anbau in verschiedenen Klimazonen, sowohl im Freiland als auch im Gewächshaus.

Diese Sorte zeichnet sich durch schnelles Wachstum und frühe Reife aus; die ersten Früchte erscheinen bereits 45–50 Tage nach der Keimung. Sie liefert während der gesamten Fruchtperiode, die bis in den Spätherbst andauert, stabile Erträge von 3,1–5,3 kg pro Quadratmeter.

Karapuz ist gegen die meisten Krankheiten, die diese Kulturpflanze häufig befallen, resistent, was die Pflanzenpflege deutlich vereinfacht. Es zeichnet sich durch eine lange Haltbarkeit aus und ist daher ideal für den kommerziellen Anbau geeignet.

gelber Kürbis

Wann und von wem wurde es gezüchtet?

Die Sorte wurde 2012 von russischen Züchtern entwickelt. Die Urheberschaft liegt bei V. G. Kachainik, M. N. Gulkin und N. V. Nastenko.

Die Besonderheit der Sträucher und Gurken, der Geschmack

Die Pflanze ist kompakt und buschig mit kleinen, dunkelgrünen, ungefleckten und schwach eingeschnittenen Blättern. Die Früchte sind mittelgroß und erreichen einen Durchmesser von 10–12 cm. Das Gewicht einer einzelnen Frucht liegt zwischen 80 und 340 g. Die Schale ist gelb, das Fruchtfleisch weiß.

Das Fruchtfleisch ist fest, zart und mittelsaftig, mit einem ausgezeichneten Geschmack – süß und aromatisch.

Kleinkind

Anbau und Pflege

Die Pflanze bevorzugt sonnige Standorte mit gut durchlässigen, leichten Böden. Wählen Sie einen Standort mit Schwarzerde, sandigem Lehm oder lehmigem Boden.

Kriterien für die Auswahl eines Pflanzstandorts
  • ✓ Stellen Sie sicher, dass sich auch nach starken Regenfällen kein stehendes Wasser in dem Gebiet bildet.
  • ✓ Überprüfen Sie den Säuregehalt des Bodens; der optimale pH-Wert für Kürbis liegt bei 6,0-7,0.

Hilfreiche Tipps:

  • Vor dem Pflanzen sollte der Bereich vorbereitet werden: Den Boden 20-25 cm tief umgraben, organischen Dünger (Humus oder Kompost) hinzufügen und eggen, um die Bodenstruktur zu verbessern.
  • Säen Sie die Samen entweder direkt ins Freiland oder ziehen Sie Jungpflanzen vor.
  • Bereiten Sie die Beete vor, indem Sie Furchen mit einer Tiefe von 3-5 cm hineinziehen.
  • Die Samen sollten in einem Abstand von 20-30 cm verteilt werden.
  • Bedecken Sie sie mit einer Schicht Erde und drücken Sie diese leicht an.
  • Bewässern Sie die Beete mit warmem Wasser und decken Sie sie mit Folie ab, bis die Sämlinge erscheinen.

Sämlinge werden in Torf- oder Plastiktöpfe 2–3 cm tief ausgesät. Sie sollten an einem warmen Ort mit einer Temperatur von 20–25 °C und guter Beleuchtung stehen. Sobald die Sämlinge gekeimt sind, sollte die Temperatur bei 18–20 °C gehalten und den Pflanzen etwa 15 Stunden Tageslicht gewährt werden.

Anzeichen für gesunde Sämlinge
  • ✓ Die Sämlinge sollten einen kräftigen Stängel und sattgrüne Blätter haben.
  • ✓ Das Wurzelsystem muss gut entwickelt sein und darf keine Anzeichen von Fäulnis aufweisen.

Kürbis pflanzen

Pflegen Sie Ihre Pflanzen, um eine reiche Ernte zu erzielen. Befolgen Sie diese einfachen landwirtschaftlichen Praktiken:

  • Bewässerung. Bewässern Sie die Sträucher regelmäßig, besonders bei heißem Wetter. Geben Sie warmes, abgestandenes Wasser direkt an die Wurzeln und vermeiden Sie dabei den Kontakt mit den Blättern. Der Boden sollte feucht, aber nicht nass sein.
  • Topping. Düngen Sie die Pflanzen zweimal pro Saison. Die erste Düngung sollte 2-3 Wochen nach dem Pflanzen der Setzlinge oder beim Erscheinen der Triebe mit organischem Dünger (Königskerzenaufguss oder Vogelkot) erfolgen.
    Die zweite Düngung sollte 4-5 Wochen nach der ersten erfolgen. Hierfür sollten komplexe Mineraldünger wie Superphosphat und Kaliumdünger verwendet werden.
  • Lockerung. Regelmäßiges Auflockern des Bodens sorgt für eine gute Belüftung des Wurzelbereichs und beugt Krustenbildung vor. Führen Sie diese Maßnahme nach jedem Gießen oder Regenguss durch.
Fehler beim Gießen
  • × Die Bewässerung mit kaltem Wasser kann Stress bei den Pflanzen verursachen und den Ertrag verringern.
  • × Vermeiden Sie das Gießen während der heißesten Tageszeiten, um Blattverbrennungen vorzubeugen.

Beobachten Sie die Pflanzen und entfernen Sie Unkraut umgehend, da dieses mit den Kürbissen um Wasser und Nährstoffe konkurrieren kann. Achten Sie auf eine optimale Bodenfeuchtigkeit, um Staunässe zu vermeiden.

Pflege von Kürbis

Krankheiten und Schädlinge

Das Karapuz-Rind zeichnet sich durch ein starkes Immunsystem aus, kann aber gelegentlich anfällig für Krankheiten und Schädlingsbefall sein. Meistens werden Probleme durch unsachgemäße Pflege verursacht:

  • Anthraknose. Eine Pilzkrankheit, die sich an Blättern, Stängeln und Früchten als braune Flecken mit einem rosa Schimmer zeigt. Die Flecken können sich vergrößern und zu Fäulnis und Gewebezerstörung führen.
    Kranke Blätter und Früchte entfernen und vernichten. Pflanzen mit Fungiziden wie Hom, Ordan oder Topaz behandeln. Fruchtwechsel praktizieren, Kürbis nicht länger als 2–3 Jahre am selben Standort anbauen, Staunässe vermeiden und für gute Belüftung sorgen.
  • Echter Mehltau. Eine Pilzkrankheit, die sich als weißer, pudriger Belag auf Blättern, Stängeln und Gemüse zeigt. Dadurch vergilbt das Laub und trocknet aus.
    Befallene Pflanzenteile entfernen und entsorgen. Strobi oder Topsin verwenden. Gewächshäuser oder Frühbeete regelmäßig belüften, um Staunässe zu vermeiden, und Staunässe verhindern.
  • Weißfäule. Es verursacht feuchte Stellen an Stängeln und Gemüse, die sich allmählich mit weißem Schimmel bedecken. Früchte können zu faulen beginnen.
    Befallene Pflanzenteile entfernen und entsorgen. Pflanzen mit Fungiziden wie Hom oder Ordan behandeln. Staunässe vermeiden, für gute Drainage sorgen und Gewächshäuser oder Frühbeete gut belüften.
  • Blattlaus. Kleine Insekten ernähren sich vom Saft der Sträucher, was zu deren Schwächung und Verformung führen kann. Die Schädlinge übertragen außerdem Viruserkrankungen.
    Verwenden Sie Insektizide wie Aktara oder Inta-Vir. Behandeln Sie mit Knoblauch- oder Tabakaufguss.
  • Weiße Fliege. Winzige weiße Insekten saugen den Pflanzensaft und verursachen so das Vergilben und Einrollen der Blätter. Sie können Virusinfektionen übertragen.
    Verwenden Sie Klebefallen. Behandeln Sie mit den Insektiziden Confidor oder Iskra.
  • Nacktschnecken. Sie ernähren sich von Blättern und hinterlassen dabei Schäden in Form von Löchern und schleimigen Spuren. Sie sind in feuchten und warmen Umgebungen aktiv.
    Sammeln Sie Schnecken von Hand, besonders abends. Stellen Sie Fallen aus Alufolie oder speziellem Salz um Sträucher herum auf. Verwenden Sie Schneckenabwehrmittel wie Metaldehyd oder Enzyme, die in Gartencentern erhältlich sind.

Die Befolgung dieser Empfehlungen hilft, Kürbiskrankheiten und Schädlinge wirksam zu bekämpfen und so ein gesundes Pflanzenwachstum und eine gute Ernte zu gewährleisten.

Rezensionen

Irina Sokolova, 45 Jahre alt, Moskau.
Ich habe in dieser Saison zum ersten Mal Karapuz-Kürbisse entdeckt und war sehr angetan. Die Sträucher wachsen kompakt und passen problemlos in meinen kleinen Garten. Die Früchte sind hervorragend: gelb, wunderschön und köstlich. Das Fruchtfleisch ist fest und saftig.
Alexey Petrov, 32 Jahre alt, St. Petersburg.
Ich baue seit zwei Jahren Karapuz-Kürbisse an. Ich finde es toll, dass die Früchte nicht zu groß sind und sich leicht zubereiten lassen. Besonders schätze ich ihre Krankheitsresistenz – letztes Jahr hatte ich keine Probleme mit Mehltau, was ein großer Vorteil war. Sie lassen sich gut im Kühlschrank lagern und behalten lange ihren Geschmack.
Olga Ivanova, 55 Jahre alt, Krasnodar.
Die Karapuz-Patisseriekürbisse sind in dieser Saison meine Lieblingssorte geworden. Die Pflanzen sind kompakt und platzsparend. Die Früchte sind glatt und schön, und ihr Geschmack ist einfach wunderbar. Das Fruchtfleisch ist zart und süß, perfekt für Aufläufe und zum Einmachen.

Der Karapuz-Kürbis ist eine ausgezeichnete Wahl für jeden Hobbygärtner, der eine reiche Ernte anstrebt. Seine Pflegeleichtigkeit, Krankheitsresistenz und der regelmäßige Ertrag machen ihn zu einer Top-Sorte für Anfänger. Wenn Sie die Anbau- und Pflegehinweise befolgen, können Sie sich auf frisches, hochwertiges Gemüse freuen.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der optimale Bewässerungsabstand bei heißem Wetter?

Kann für diese Sorte eine Tropfbewässerung verwendet werden?

Welche Begleitpflanzen verbessern den Ertrag?

Wie lange ist die Mindesthaltbarkeit von Früchten nach der Ernte?

Kann das Fruchtfleisch für eine spätere Verwendung eingefroren werden?

Wie erkennt man überreife Früchte anhand äußerlicher Merkmale?

Welche natürlichen Düngemittel eignen sich am besten für die zweite Düngung?

Wie kann man junge Sämlinge ohne Folie vor Nachtfrösten schützen?

Kann man auf einem Balkon in Töpfen anbauen?

Welche Unkräuter stellen für diese Sorte die größte Gefahr dar?

Welcher pH-Wert des Bodens ist entscheidend für das Stoppen des Pflanzenwachstums?

Können die Früchte für Babynahrung verwendet werden?

In welchem ​​Zeitraum besteht das höchste Risiko für Blattlausbefall?

Welche Pflanztiefe ist für Samen in schweren Lehmböden geeignet?

Wie viele Früchte sollten an einem Strauch verbleiben, um eine maximale Größe zu erzielen?

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