Der Kürbis der Sorte „White 13“ zählt zu den attraktivsten Sorten und erfreut sich aufgrund seiner hohen Erträge großer Beliebtheit bei Hobbygärtnern. Er zeichnet sich durch schneeweiße Früchte aus, begeistert mit seinem Geschmack und ist vielseitig in der Küche einsetzbar. Es ist wichtig, sich mit seinen positiven Eigenschaften, Merkmalen und Pflegehinweisen vertraut zu machen.
Einführung in die Sorten und Merkmale
Diese Sorte zeichnet sich durch ihre frühe Fruchtreife aus. Sie eignet sich ideal für den Anbau im Gewächshaus und im Freiland. Die Zeitspanne von der Keimung bis zur Fruchtbildung beträgt etwa 40–45 Tage, sodass eine Ernte im Frühsommer möglich ist.
Diese Sorte ist bekannt für ihre gleichbleibende Produktivität und Anpassungsfähigkeit an verschiedene Klimazonen. Sie liefert eine reiche Ernte von 6–8 kg pro Quadratmeter.
Wann und von wem wurde es gezüchtet?
Der Patisson-Kürbis „White 13“ wurde 1963 in Zusammenarbeit mit dem Bundesforschungszentrum für Gemüseanbau, Intersemya LLC und der Gavrish Breeding Firm LLC entwickelt. Es handelt sich um eine buschige Pflanze mit verzweigtem Wuchs.
Die Besonderheit der Sträucher und Gurken, der Geschmack
Sie zeichnet sich durch die mittlere Größe der Früchte aus: Ihr Durchmesser beträgt etwa 13 cm, und ihr Gewicht variiert zwischen 400 und 500 g. Das Gemüse ist sowohl außen als auch innen weiß gefärbt.
Das feste Fruchtfleisch macht diesen Kürbis zu einer ausgezeichneten Wahl für vielfältige kulinarische Anwendungen. Auch sein Geschmack ist bemerkenswert.
Anbau und Pflege
Die Pflanze bevorzugt sonnige Standorte mit gut durchlässigem, leichtem Boden. Am besten eignen sich Standorte, an denen zuvor Hülsenfrüchte, Getreide oder Kartoffeln angebaut wurden, da Kürbisse keine Konkurrenz durch verwandte Pflanzen wie Kürbisse und Gurken vertragen.
Säen Sie die Samen entweder direkt ins Freiland oder ziehen Sie Setzlinge vor:
- Aussaat für Setzlinge. Vier bis sechs Wochen vor dem Auspflanzen die Samen in Anzuchtgefäße mit lockerer Erde 2–3 cm tief aussäen. Die Temperatur bis zur Keimung bei etwa 20–25 °C halten, danach auf 18 °C reduzieren. Sobald sich zwei echte Blätter gebildet haben, die Sämlinge in einzelne Töpfe umpflanzen.
- Aussaat im Freiland. Sobald keine Frostgefahr mehr besteht und der Boden 15–18 °C erreicht hat, säen Sie die Samen direkt ins Erdreich, 2–3 cm tief, im 50x50 cm großen Pflanzloch. Legen Sie 2–3 Samen in jedes Loch und lassen Sie den kräftigsten Sämling nach der Keimung stehen.
- ✓ Für optimales Wachstum sollte der pH-Wert des Bodens zwischen 6,0 und 7,0 liegen.
- ✓ Der Boden sollte einen hohen Anteil an organischer Substanz (mindestens 4%) enthalten.
Gewährleisten Sie die Kultur umfassend. Befolgen Sie die Standardverfahren:
- Bewässerung. Während der Wachstums- und Fruchtbildungsphase benötigen Pflanzen besonders viel Feuchtigkeit. Gießen Sie sie mit warmem, abgestandenem Wasser und vermeiden Sie dabei den Kontakt mit Blättern und Pflanzen. Je nach Wetterlage und Bodenfeuchtigkeit gießen Sie ein- bis zweimal pro Woche.
- Topping. Zwei bis drei Wochen nach dem Pflanzen organischen Dünger – beispielsweise eine Mischung aus Königskerzen- oder Hühnermist – ausbringen. Während der Blüte- und Fruchtzeit die Sträucher mit einem komplexen Mineraldünger mit hohem Phosphor- und Kaliumgehalt versorgen, um die Fruchtentwicklung zu fördern.
- Lockerung. Lockern Sie die Erde um die Pflanzen regelmäßig auf, um die Luftzirkulation an den Wurzeln zu verbessern und Verkrustungen vorzubeugen. Dies beugt dem Wachstum von Unkraut vor, das mit dem Kürbis um Feuchtigkeit und Nährstoffe konkurrieren kann.
Wenn Sie diese Empfehlungen befolgen, schaffen Sie optimale Wachstumsbedingungen für die Sträucher und eine gute Ernte.
Krankheiten und Schädlinge
Trotz ihrer starken Widerstandsfähigkeit kann die Pflanze anfällig für Schädlinge und Krankheiten sein. Dies ist auf unsachgemäße Pflege zurückzuführen.
Die häufigsten Probleme:
- Fusarium-Welke. Eine Pilzinfektion befällt Wurzeln und Stängel. Behandeln Sie die Pflanze mit einem Fungizid (z. B. Previcur). Achten Sie auf gute Drainage, um Staunässe zu vermeiden. Entfernen Sie befallene Pflanzen und Pflanzenreste aus dem betroffenen Bereich.
- Echter Mehltau. Eine Pilzkrankheit, die Blätter, Stängel und Früchte befällt. Mit Fungiziden (z. B. Strobi oder Topsin) besprühen. Befallene Pflanzenteile entfernen. Für bessere Luftzirkulation um die Sträucher sorgen.
- Spinnmilbe. Ein kleiner Schädling, der Pflanzensaft saugt. Besprühen Sie die Pflanzen mit Insektiziden (z. B. Aktara oder Fitoverm). Verwenden Sie Akarizide. Sorgen Sie regelmäßig für ausreichende Belüftung und Luftfeuchtigkeit in den Gewächshäusern.
- Blattlaus. Kleine Insekten saugen Pflanzensaft. Behandeln Sie sie mit Insektiziden (z. B. Confidor oder Fitoverm). Alternativ können Sie Hausmittel wie Seifenlauge anwenden.
- Nacktschnecken. Schädlinge mit weichem Körper, die sich von Blättern und Früchten ernähren. Vergiftete Köder (z. B. Metaldehyd) auslegen. Schnecken von Hand sammeln und Barrieren um die Pflanzen herum anbringen. Kalk oder Sand eignen sich dafür.
| Fungizid | Wirksamkeit gegen Fusarium | Wirksamkeit gegen Mehltau |
|---|---|---|
| Previkur | Hoch | Niedrig |
| Stroboskop | Durchschnitt | Hoch |
| Topsin | Niedrig | Hoch |
Durch die Einhaltung dieser Richtlinien können Sie Kürbiskrankheiten und Schädlinge wirksam bekämpfen und ein gesundes Wachstum gewährleisten.
Rezensionen
Der weiße Kürbis der Sorte 13 ist eine ausgezeichnete Wahl für Gärtner, die eine reiche und schmackhafte Ernte anstreben. Seine Vielseitigkeit und Robustheit machen ihn ideal für Anfänger und erfahrene Gärtner gleichermaßen. Der Schlüssel zum erfolgreichen Anbau liegt in der Anwendung korrekter Anbaumethoden und der richtigen Pflege.




