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Merkmale der Rebsorte „Memory of the Teacher“

Die Rebsorte „Memory of the Teacher“ ist sowohl bei Anfängern als auch bei erfahrenen Winzern beliebt. Sie zeichnet sich durch hervorragende Eigenschaften aus und ist leicht anzubauen. Um auch in Zukunft reiche Ernten zu gewährleisten, ist die richtige Pflege der Pflanzen und die Durchführung wichtiger Wartungsarbeiten unerlässlich.

Geschichte der Auswahl

Der renommierte Hobbygärtner Jewgeni Georgijewitsch Pawlowski entwickelte die neue Pflanze unter der Anleitung von Iwan Alexandrowitsch Kostrikin. Aus dieser Zusammenarbeit ging die Sorte hervor und erhielt ihren Namen. Sie wurde 2016 in das staatliche Sortenregister aufgenommen.

Beschreibung und Merkmale

Die üppigen Trauben erfreuen sich bei vielen Gärtnern großer Beliebtheit. Ihr ansprechendes Aussehen und ihr angenehmer Duft locken Feinschmecker mit ihrem reichen Geschmack und ihrer harmonischen Komposition. Sie werden nicht nur wegen ihrer Ernte, sondern auch wegen ihrer ästhetischen Wirkung angebaut.

Wie man richtig pflanzt

Büsche

Sie weisen ein hohes Wachstumspotenzial auf und bilden ausladende, kräftige Triebe, die Stütze und regelmäßigen Rückschnitt benötigen. Innerhalb einer Vegetationsperiode können an einem ausgewachsenen Strauch bis zu 7 Meter lange Triebe wachsen, die ihre maximale Länge erreichen und sich hellbraun färben.

Büsche

Die Ranken sind mit leuchtend grünem Laub bedeckt. Die Blattstiele weisen einen leichten rötlichen Schimmer auf. Die großen Blätter zeichnen sich durch eine deutliche Fünflappung und scharfe, saubere Zähne am Rand aus. Die Blüten stehen in zahlreichen Blütenständen und sind zwittrig, was eine vollständige Befruchtung gewährleistet.

Beeren

Die dunkelroten Beeren sind gleichmäßig oval und wachsen in zylindrisch-kegelförmigen Trauben. Sie zeichnen sich durch eine eher lockere Struktur und die Fähigkeit aus, ihr Aroma und Aussehen lange zu bewahren, selbst ohne rechtzeitige Ernte.

Beeren

Die Früchte sind in der Regel groß und wiegen etwa 10–15 g. Neben ihrer dunkelroten Farbe weisen sie einen wunderschönen irisierenden Schimmer auf, der sichtbar wird, wenn Sonnenlicht auf die feste Schale trifft. Der Saft hat einen rosafarbenen Schimmer und behält dabei seinen hervorragenden Geschmack.

Cluster

Sie zeichnen sich durch mittlere Dichte und mittleres Gewicht aus. Ihre Größe variiert in der Länge zwischen 40 und 60 cm, wobei jede Gruppe zwischen 500 und 1000 g wiegt.

Cluster

Schmecken

Sehr harmonisch, mit leichten Muskatnussnoten.

Merkmale der Sorte

Dank seiner Eigenschaften lässt es sich in Zentralrussland und sogar in nördlichen Regionen erfolgreich anbauen, sofern es ausreichend bewachsen ist. Sein hoher Ertrag und die geringe Pflege machen es zu einer willkommene Bereicherung für jeden Garten und wecken das Interesse von Gärtnern.

Frostbeständigkeit

Die Frostbeständigkeit ist durchschnittlich – die Pflanze verträgt Wintertemperaturen bis zu -23 °C problemlos. In kalten südlichen Regionen ist ein hochwertiger Schutz für den erfolgreichen Anbau unerlässlich.

Trockenresistenz

Sie ist sehr tolerant gegenüber Trockenheit und geringen Niederschlägen. Während der Wachstumsperiode wird zusätzliche Bewässerung empfohlen, um optimales Wachstum und Entwicklung zu gewährleisten.

Produktivität und Fruchtbildung

Ein einzelner Strauch kann mindestens 15 kg köstliche und saftige Beeren tragen. Um einen gleichbleibenden Ertrag zu gewährleisten, ist es notwendig, die Pflanzen regelmäßig auszudünnen und die Sträucher umgehend gegen Schädlinge und Krankheiten zu behandeln.

Die Fruchtbildung beginnt früh. Bereits im dritten Jahr nach der Pflanzung kann eine nahezu vollständige Ernte erzielt werden.

Bestäubung, Blütezeit und Reifezeit

Im frühen Frühling erscheinen an den Trieben Blüten beider Geschlechter, wodurch Bestäubungsprobleme vermieden werden. Zusätzliche Bestäuber sind nicht erforderlich. Die Zeitspanne von der Blüte bis zur Ernte beträgt etwa 95–110 Tage. Diese Sorte gilt als frühtragend.

Eine besondere Eigenschaft ist die Stabilität der Früchte: Sie fallen nicht ab und platzen nicht, sodass sie nach dem Reifen gelagert werden können. Je länger die Beeren hängen, desto süßer werden sie.

Verwendungsmöglichkeiten von Beeren

Sie zeichnen sich durch ihre vielseitige Verwendbarkeit aus und eignen sich sowohl für den Frischverzehr als auch für eine Vielzahl von Gerichten. Dank ihres saftigen Fruchtfleisches lassen sie sich zu köstlichen Säften verarbeiten und eignen sich zur Herstellung von Kompotten, Marmeladen, Konfitüren und anderen hausgemachten Eingemachten.

Dank des hohen Zuckergehalts entstehen aromatische, hausgemachte Rotweine mit einem angenehmen, leichten Muskateller-Nachgeschmack.

Krankheitsresistenz

Die Pflanze ist widerstandsfähig gegen Krankheiten und Schädlinge. Zur Vorbeugung empfiehlt es sich, die Kultur mindestens zweimal pro Saison zu behandeln. Schädlinge stellen die größte Bedrohung dar. Ohne Schädlingsbekämpfung und -behandlung kann ein Teil der Ernte verloren gehen.

Chemische Zusammensetzung der Früchte

Das Fruchtfleisch ist knackig und fest, mit einem Zuckergehalt von etwa 18–22 % und einem Säuregehalt von 5–7 Einheiten. Die Schale ist mittelfest, sodass die Frucht mitgegessen werden kann. Die Beeren erhielten eine sehr hohe Bewertung von 9 von 10 Punkten.

Vor- und Nachteile der Sorte

Die Rebsorte „Memory of the Teacher“ besticht bei Gärtnern durch ihre hervorragenden Eigenschaften. Sie bietet viele Vorteile:

  • rascher Beginn der Fruchtbildung;
  • besitzt Immunität gegen verschiedene Krankheiten;
  • Die Qualität der Beeren bleibt auch bei langen Transportwegen erhalten;
  • Die Früchte fallen auch im überreifen Zustand nicht ab;
  • Die Trauben reifen gleichmäßig;
  • hat einen angenehmen Geschmack und ein ansprechendes Aussehen.

Zu den negativen Eigenschaften gehören die Notwendigkeit eines regelmäßigen Rückschnitts, die Empfindlichkeit gegenüber der Bodenbeschaffenheit und die reduzierten Erträge bei längeren Dürreperioden.

Wie pflanzt man richtig?

Bei der Anpflanzung von Weinreben auf einem Grundstück sollte man bedenken, dass die Pflanzen bis zu 20 Jahre lang an einem Ort wachsen und Früchte tragen und dass die Größe der Sträucher eine relativ große Anbaufläche erfordert.

Kritische Parameter für eine erfolgreiche Landung
  • ✓ Die Pflanztiefe der Sämlinge sollte mindestens 50 cm betragen, um Stabilität und eine ordnungsgemäße Entwicklung des Wurzelsystems zu gewährleisten.
  • ✓ Der Abstand zwischen den Sträuchern sollte mindestens 2,5 m betragen, um ausreichend Platz für Wachstum und Belüftung zu gewährleisten.

Landung

Grundregeln des Pflanzens:

  • Empfehlungen zur Wahl von Fristen. Im Süden ist eine Herbstpflanzung, 4–6 Wochen vor dem ersten Frost, möglich. In gemäßigten Klimazonen pflanzt man im Frühjahr, sobald sich der Boden auf 15 °C erwärmt hat.
  • Auswahl und Vorbereitung des Standorts. Wählen Sie einen Standort mit guter Sonneneinstrahlung, der vor starker Zugluft und Wind geschützt ist und einen niedrigen Grundwasserspiegel aufweist.
    Geeignet sind Gebiete auf kleinen Hügeln mit lockerem, fruchtbarem Boden; daher werden Böden mit hohem Säuregehalt, Tiefland und sumpfige Gebiete für den Anbau nicht empfohlen.
    Die Fläche umgraben, Unkraut entfernen und den Boden auflockern. Humus, organischen Dünger und Mineraldünger einarbeiten. Pflanzlöcher mit 70–80 cm Durchmesser ausheben, im Abstand von 1,5–2 Metern zwischen den Pflanzen und 3 Metern zwischen den Reihen. Drainage installieren, die Löcher mit Erde füllen und wässern.
  • Wie man Pflanzmaterial auswählt und vorbereitet. Kaufen Sie Setzlinge in Gärtnereien und Fachgeschäften. Untersuchen Sie sie auf Schäden, Krankheiten und Schädlinge.
    Wählen Sie ein- bis zweijährige Pflanzen mit Knospen oder grünen Blättern. Die Rhizome sollten gut entwickelt, feucht und unbeschädigt sein. Weichen Sie sie vor dem Einpflanzen 24 Stunden lang in einem Ton-Wasser-Gemisch ein und behandeln Sie die Wurzeln anschließend mit einer schwachen Kaliumpermanganatlösung.
  • Pflanzdiagramm. Vor dem Einpflanzen die Rhizome auf die längsten Triebe kürzen. Diese in das vorbereitete Pflanzloch setzen, die Wurzeln ausbreiten und mit Erde bedecken. Die Erde festdrücken, gießen und den Sämling an einem Stützpfahl festbinden.

Nach Abschluss der Arbeiten den Baumstammkreis mit Humus bedecken.

Pflegehinweise

Weinreben benötigen keine besonders aufwendige Pflege, aber sorgfältiges Gießen und rechtzeitiger Rebschnitt sind für ihre Gesundheit und den Fruchtansatz unerlässlich. Beachten Sie folgende Anbaupraktiken:

  • Bewässerung. Junge Pflanzen sollten alle 7–10 Tage gegossen werden. Sobald sie gut angewachsen sind, kann auf einen regelmäßigen Gießrhythmus umgestellt werden. Ausgewachsene Pflanzen benötigen 3–4 Wassergaben pro Saison, etwa einmal im Monat, mit 30–50 Litern Wasser.
    Die benötigte Wassermenge hängt vom Alter und der Größe der Pflanze ab. Besonders wichtig ist das Gießen vor der Blüte und während der Fruchtbildung.
  • Topping. Im Frühjahr eine Mistlösung verwenden. Vor Blüte und Fruchtbildung mineralische Dünger ausbringen. Nach der Ernte Humus, organische Substanz und einen Mineralstoffkomplex hinzufügen. Stickstoffdünger nur zu Beginn der Vegetationsperiode verwenden.
  • Trimmen. Führen Sie im Frühjahr und Herbst einen hygienischen Rückschnitt durch und entfernen Sie alte, abgebrochene, beschädigte und kranke Triebe. Im Herbst erfolgt ein Formierungsschnitt, bei dem die Triebe auf 6–8 Knospen zurückgeschnitten werden. Entfernen Sie Seitentriebe umgehend.
  • Schutz vor Vögeln und Insekten. Schützen Sie die Blumensträuße mit feinmaschigem Netz. Verwenden Sie glänzende Gegenstände, um Vögel fernzuhalten.
  • Vorbereitungen auf den Winter. In kalten Regionen ist eine Isolierung mit Folie oder speziellem Material erforderlich. Vor dem Winter sollten die Sträucher isoliert, reichlich gewässert und der Bereich um den Stamm mit Mulch bedeckt werden.
  • Vorbeugendes Sprühen. Zur Vorbeugung von Krankheiten und Schädlingen sollte die Behandlung zweimal jährlich durchgeführt werden: im frühen Frühling und im späten Herbst.
Warnhinweise zur Traubenpflege
  • × Vermeiden Sie übermäßiges Gießen, da dies zu Wurzelfäule führen kann.
  • × Während der Periode des aktiven Saftflusses sollte die Pflanze nicht beschnitten werden, um sie nicht zu schwächen.

Pflegehinweise

Achten Sie auf die Pflanzen, um den größtmöglichen Ertrag zu erzielen.

Reproduktionsmethoden

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Anzahl der Sträucher zu erhöhen. Die Sorte wird vegetativ vermehrt, unter anderem durch folgende Verfahren:

  • Stecklinge. Ernten Sie im späten Frühjahr kräftige Triebe ausgewachsener Pflanzen. Schneiden Sie den Trieb in gleich lange Stücke von jeweils 25 bis 30 cm Länge, an denen sich jeweils 3–4 Knospen oder grüne Blätter befinden. Pflanzen Sie die Stecklinge in Töpfe oder Container mit nährstoffreicher Erde. Im Frühherbst können Sie die jungen Sämlinge in vorbereitete Pflanzlöcher umsetzen.
  • Transplantat. Verwenden Sie für dieses Verfahren Stecklinge. Veredeln Sie diese auf eine alte Weinrebe als Unterlage.
  • Schichten. Dies sind junge Triebe. Im Frühsommer biegen Sie die Ablegerplatte bis zum Boden und bedecken sie mit Erde. Der obere Teil des Triebes bleibt dabei über der Erdoberfläche. Sobald die Ablegerplatte Wurzeln geschlagen hat, trennen Sie sie von der Mutterpflanze und verpflanzen Sie sie im Herbst an einen anderen Standort.
Vergleich der Reproduktionsmethoden
Verfahren Wurzelzeit Erfolgsquote
Stecklinge 3-4 Wochen 70-80%
Transplantat 4-6 Wochen 60-70%
Schichten 5-7 Wochen 80-90%

Wählen Sie die für Sie optimale Vermehrungsmethode, um die entsprechende Anzahl an Sträuchern in Ihrem Garten zu pflanzen.

Krankheiten und Schädlinge

Mangelhafte Pflanzenpflege und ungünstige Witterungsbedingungen erhöhen das Risiko von Krankheiten und Schädlingsbefall. Das Problem sollte umgehend erkannt werden:

  • Blattroller. Der kleine Schmetterling ernährt sich von Pflanzensaft, doch die eigentliche Gefahr geht von den Raupen aus. Sie können Blätter, Triebe, Fruchtknoten, Blüten und Früchte zerstören. Zur Vorbeugung und Bekämpfung der Insekten sollten chemische und biologische Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden.
  • Reblaus. Die aus Amerika eingeschleppten Weinblattläuse können eine Rebenpflanzung schnell vernichten. Sie befallen sowohl die oberirdischen Pflanzenteile als auch die Wurzeln. Zur Bekämpfung sollten Insektizide eingesetzt und sowohl die Sträucher als auch der Boden behandelt werden.
  • Filzmilbe. Der Schädling befällt Blätter, Knospen, Triebe und Früchte und bildet kleine, braune und weiße, filzartige Gebilde. Zur Bekämpfung sollten hochkonzentrierte Insektizide eingesetzt werden.

Vorbeugung ist entscheidend für die Gesundheit Ihrer Pflanzen und eine gute Ernte. Behandeln Sie Ihre Pflanzen regelmäßig mit speziellen Produkten gegen Pilz- und Bakterieninfektionen.

Ernte und Lagerung

Die Beerenernte beginnt Anfang August. Bei günstigem Wetter erscheinen die ersten reifen Trauben Ende Juli.

Dank der Eigenschaften von Fruchtfleisch und Schale lassen sich die geernteten Früchte bis zu mehrere Monate lagern. Dazu lagert man sie in gut belüfteten Kisten an einem kühlen, mäßig feuchten Ort.

Tipps und Ratschläge von erfahrenen Gärtnern

Zu den wichtigsten Pflegeempfehlungen für diese Sorte gehören rechtzeitiges Gießen und die Kontrolle der Belastung der Sträucher. Achten Sie auf eine optimale Anzahl von Knospen an einer ausgewachsenen Pflanze, idealerweise 30 bis 40.

Rezensionen der verschiedenen Sorten

Nikita, 35 Jahre alt, St. Petersburg.
Das Pflanzen und Pflegen der Weintrauben hat mir viel Freude bereitet. Die Früchte haben einen einzigartigen Geschmack mit einer leichten Süße und einem Hauch von Zitrusfrüchten. Ich bin beeindruckt von den großen, saftigen Trauben, die nicht nur schön anzusehen, sondern auch erfrischend sind. Sie eignen sich perfekt zum Frischverzehr und für selbstgemachte Desserts.
Valeria, 41 Jahre alt, Tula.
Die Rebsorte „Memory of the Teacher“ hat sich zu einer meiner Lieblingssorten entwickelt. Ihre Früchte sind nicht nur wunderschön anzusehen, sondern haben auch einen exquisiten Geschmack. Ich finde diese Sorte ideal für die Herstellung von hausgemachtem Wein und Konfitüren. Die Trauben sind recht groß, saftig und verströmen ein unverwechselbares Aroma.
Swetlana, 34 Jahre alt, Moskau.
Der Anbau dieser Pflanze hat mir nicht nur die Freude an der Pflege, sondern auch die Befriedigung bei der Ernte beschert. Die Früchte sind hervorragend verkäuflich – sie behalten lange ihre Frische und ihren Geschmack und eignen sich daher bestens zum Lagern und für den späteren Verzehr. Ihr Geschmack ist fein mit einer leichten Säure und perfekt für die Herstellung verschiedener Konfitüren.

Der Anbau der Rebsorte „Teacher's Memory“ ist auch für Gartenneulinge einfach. Sie benötigt wenig Pflege und Zeit. Regelmäßiges Gießen, Düngen und andere Pflegemaßnahmen genügen, um große Trauben saftiger Früchte zu produzieren.

Häufig gestellte Fragen

Welche Stützkonstruktion ist für Sträucher dieser Sorte optimal?

In welchem ​​Jahr nach der Aussaat ist mit der ersten Ernte zu rechnen?

Welche Begleitpflanzen verbessern Wachstum und Ertrag?

Wie oft sollten ausgewachsene Sträucher in einem trockenen Sommer gegossen werden?

Welche Mineraldünger sind für die Bildung großer Trauben unerlässlich?

Ist es möglich, diese Sorte durch Samen zu vermehren, ohne dass ihre sortentypischen Eigenschaften verloren gehen?

Wie kann man Beeren ohne Chemikalien vor Wespen und Vögeln schützen?

Bei welcher Lufttemperatur hört die Buschvegetation auf zu wachsen?

Welcher Abstand zwischen den Sträuchern verhindert ein zu dichtes Wachstum?

Welche Fehler beim Baumschnitt führen zu Ertragseinbußen?

Wie viele Trauben sollten an einem Trieb verbleiben, um eine maximale Beerenqualität zu erzielen?

Welcher pH-Wert des Bodens verursacht Blattchlorose?

Welche Präparate sind gegen Anthraknose bei dieser Sorte wirksam?

Wann ist der beste Zeitpunkt für eine Wurzelkanalbehandlung (Entfernung oberflächlicher Wurzeln)?

Wie lange können angeschnittene Weintrauben im Kühlschrank aufbewahrt werden?

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