Die Johannisbeersorte „Emerald Necklace“ ist sehr begehrt und erfreut sich aufgrund ihrer hohen Erträge, ausgezeichneten Frostresistenz und robusten Widerstandsfähigkeit zunehmender Beliebtheit. Sie zeichnet sich durch attraktive Beeren, einen angenehmen Dessertgeschmack und ihre Vielseitigkeit aus. Bei richtiger Pflege liefert sie reiche Ernten.
Historische Fakten und botanische Beschreibung
Die Sorte wurde am Allrussischen Forschungsinstitut für Gartenbau „I.W. Michurin“ entwickelt und entstand durch die Kreuzung der Sorten „Odzhebin“ und „Schwarze Perle“. Die daraus entstandene Pflanze produziert hellgelbe Beeren mit einem leichten Grünstich.
Besonderheiten:
- Busch und Wurzelsystem. Diese Sorte zeichnet sich durch mittelgroße, kompakte Pflanzen aus. Ausgewachsene Triebe sind gerade, dick und grau mit einem goldenen Schimmer. Blüten und Beeren haften fest an den Zweigen und fallen nicht ab.
- Blattspreiten. Die Blätter dieser Sorte sind glatt, mit glänzender Oberfläche, sattgrüner Farbe und gesägten Rändern.
- Beeren und ihr Geschmack. Die Früchte sind groß, wiegen bis zu 1,2 g, sind rund und von einer transparenten, mitteldicken, hellgelben Schale mit grünen Reflexen umgeben. Das zarte, smaragdgrüne Fruchtfleisch enthält eine moderate Anzahl an Kernen.
Der Geschmack ist erfrischend, süß-säuerlich und erinnert an traditionelle schwarze Johannisbeeren. Die Beeren erhielten im Geschmackstest 4,7 Punkte. Sie sind vielseitig verwendbar.
Eigenschaften
Die Johannisbeersorte „Emerald Necklace“ zählt zu Recht zu den besten grünfrüchtigen Sorten. Dank ihrer ungewöhnlichen Beerenfarbe, ihres angenehmen Geschmacks und ihrer Pflegeleichtigkeit ist sie bei Gärtnern sehr beliebt und daher in nahezu jeder Region eine gefragte Wahl.
Nützliche Eigenschaften und Anwendungsmöglichkeiten
Die Beeren sind reich an Vitamin C und enthalten die Vitamine P, K und B9. Diese Nährstoffkombination macht die Frucht unverzichtbar bei Vitaminmangel, erhöhtem psychischen und physischen Stress, Erkältungen und Infektionskrankheiten.
Die Früchte haben eine positive Wirkung auf den Körper:
- das Immunsystem stärken;
- die Gesundheit des Körpers erhalten;
- Sehvermögen verbessern;
- das Risiko, an Alzheimer und Diabetes zu erkranken, zu verringern;
- die Funktion des Verdauungssystems, der Leber und der Nieren normalisieren.
Johannisbeerblätter sind reich an Vitamin C und enthalten Phytonzide, Tannine, ätherische Öle sowie Spurenelemente wie Magnesium, Mangan, Kupfer und Silber. Gibt man ein paar Blätter in den Tee, erhält man ein duftendes und gesundes Getränk, das reich an natürlichen Vitaminen und Mineralstoffen ist.
Die Beeren sind vielseitig verwendbar: Man isst sie frisch, macht daraus Marmelade, Kompott und Konfitüren, verwendet sie als Füllung für Backwaren und dekoriert Desserts damit.
Weitere charakteristische Merkmale
Bitte beachten Sie insbesondere Folgendes:
- Blüte und Bestäubung. Die Pflanze blüht je nach Klima im Mai oder Juni. Die kleinen, kelchförmigen Blüten haben wunderschöne Kelchblätter und einen zarten violetten Farbton. Die dichten Blütentrauben können bis zu 10 cm lang werden. Die Pflanze ist selbstbefruchtend.
- Fruchtreifezeiten. Diese Sorte hat eine mittlere Reifezeit. Die Ernte beginnt in der zweiten Augusthälfte.
- Produktivität. Die Johannisbeersorte Emerald Necklace zeichnet sich durch gute Produktivität aus: Gärtner ernten erfolgreich 9,6 Tonnen Früchte pro Hektar, und ein Strauch produziert bis zu 2,9 kg gesunde grüne Beeren.
- Widerstandsfähigkeit gegen Minustemperaturen und Trockenheit. Die Pflanze ist frostresistent und eignet sich daher für den Anbau in rauen Klimazonen. Allerdings verträgt sie Trockenheit nicht gut und benötigt regelmäßige und systematische Bewässerung.
- Immunität gegen Krankheiten und Schädlinge. Die Sorte weist eine durchschnittliche Resistenz gegen Pilzkrankheiten, insbesondere Anthraknose, auf. Gegen Spinnmilben ist der Strauch jedoch nahezu immun.
- Anbaugebiete. Aufgrund ihrer guten Frostbeständigkeit wird diese Sorte in Regionen mit gemäßigtem Klima angebaut. Viele Hobbygärtner in unserem Land kaufen Jungpflanzen der Sorte „Emerald Necklace“ für ihre Gärten.
Zunehmende Nuancen
Für einen erfolgreichen Anbau und eine reiche Ernte ist eine sorgfältige Vorbereitung der Pflanzung unerlässlich. Es empfiehlt sich, den Rat erfahrener Gärtner zu befolgen, die alle Feinheiten der Setzlingspflanzung kennen.
Wo und wann soll man pflanzen?
Die Sorte „Emerald Necklace“ bevorzugt helles Sonnenlicht, wählen Sie daher einen sonnigen Standort zum Pflanzen. Der Strauch verträgt keine kalten Winde, da diese zum Abfallen der Blüten führen können.
Idealerweise sollte der Standort auf der Südseite des Grundstücks liegen und durch einen Zaun oder ein Gebäude geschützt sein. Achten Sie darauf, dass sich am gewählten Standort kein stehendes Wasser im Boden befindet.
Vorbereitung des Pflanzmaterials
Bereiten Sie Ihre Johannisbeersetzlinge vor dem Einpflanzen sorgfältig vor. Beachten Sie folgende Empfehlungen:
- Untersuchen Sie die Wurzeln sorgfältig.
- Beschädigte und ausgetrocknete Stellen entfernen.
- Weichen Sie sie für eine bessere Erholung einige Stunden in Wasser ein.
- ✓ Das Vorhandensein von mindestens drei gesunden Wurzeln mit einer Länge von mindestens 15 cm.
- ✓ Keine Anzeichen von Krankheiten an Rinde und Blättern.
- ✓ Die Triebe sollten biegsam und nicht trocken sein.
Behandeln Sie das Wurzelsystem mit einem Wachstumsstimulator, um die Anpassung der Pflanze nach dem Einpflanzen zu beschleunigen.
Landeregeln
Einige Tage vor dem Pflanzen Dünger in das Pflanzloch geben und anschließend gründlich wässern. In der Mitte des Pflanzlochs einen kleinen Erdhügel anhäufen. Dann folgende Anweisungen befolgen:
- Setzen Sie den Sämling leicht schräg in das Pflanzloch und richten Sie die Wurzeln gegebenenfalls gerade.
- Mit Erde bedecken, den Sämling dabei leicht schütteln, um die Hohlräume zu füllen, und die Erde schichtweise verdichten.
- Ziehen Sie eine Furche um den Pflanzkreis herum und gießen Sie die Pflanze großzügig.
- Um neues Wachstum anzuregen, schneiden Sie die Spitze der Pflanze bis auf ein paar Knospen zurück.
- Den Bereich um den Baumstamm mit verrottetem Mist oder Laub bedecken.
Beim Pflanzen mehrerer Sträucher im Garten oder Hof ist folgender Abstand einzuhalten: 1,5 bis 2 m zwischen den Reihen und etwa 100 cm zwischen den Setzlingen innerhalb einer Reihe. In den ersten zwei Wochen sollten die Setzlinge regelmäßig, bis zu dreimal wöchentlich, gegossen werden, um den Boden feucht zu halten.
Pflegetipps
Für ein normales Wachstum der Johannisbeeren und eine reiche Ernte ist die richtige und rechtzeitige Pflege wichtig. Befolgen Sie einfache Anbaumethoden, um qualitativ hochwertige Beeren zu erhalten.
Bewässerungsregime, Auflockerung und Mulchen des Bodens
Johannisbeeren sind feuchtigkeitsliebende Pflanzen, besonders während der Blüte, des Fruchtansatzes und der Reife. Nach der Ernte sollten die Sträucher reichlich gegossen werden.
Wenn es im Herbst nicht regnet, sollten die Wurzeln regelmäßig gegossen werden, da sich jetzt die Knospen für die nächste Saison bilden. Gießen Sie 10–20 Liter Wasser pro Pflanze, um eine optimale Luftfeuchtigkeit zu gewährleisten.
Lockern Sie nach jedem Gießen die Erde, damit die Wurzeln mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Decken Sie die Erde gleichzeitig mit trockenem Laub oder Sägemehl ab. Dies verhindert das Austrocknen des Bodens und hemmt das Unkrautwachstum.
Düngung
Die Düngung spielt eine entscheidende Rolle für die Entwicklung und den Ertrag von Johannisbeeren. Die erste Düngung erfolgt im zeitigen Frühjahr mit 20 g Salpeter und 15 g Harnstoff. Während der Fruchtbildung können organische Düngemittel wie eine Lösung aus Kuhmist, kompostiertem Pferdemist oder Vogelkot verwendet werden.
Nach der Ernte die Pflanze mit einer Mischung aus 30 g Kaliumsulfat, 70 g Doppelsuperphosphat und 100 g Asche stärken und auf die nächste Saison vorbereiten. Bei Kälteeinbruch den Boden mit Kompost mulchen.
Beschneiden: formgebend, hygienisch, verjüngend
Der Rückschnitt von Johannisbeeren verbessert den Ertrag und die Fruchtqualität und schützt den Strauch zudem vor Krankheiten und Schädlingen. Die Hauptfrüchte bilden sich an ein- bis zweijährigen Trieben, daher sollte man etwa drei Jahre nach der Pflanzung schneiden.
Entfernen Sie regelmäßig alte und geschwächte Äste und führen Sie den Rückschnitt während der Ruhephase der Pflanze – im Frühjahr oder Spätherbst – durch. Vermeiden Sie es beim Rückschnitt, alle alten Äste auf einmal zu entfernen, um den Strauch nicht zu schwächen.
Die Schnitte sollten so tief wie möglich erfolgen, um das Auftreten von Stümpfen zu vermeiden, und der Johannisbeerstrauch sollte nicht mehr als 15-20 Triebe unterschiedlichen Alters enthalten.
Vorbereitung auf die Winterzeit
Um Pflanzen vor Frost zu schützen und die Chancen auf eine gute Ernte in der nächsten Saison zu erhöhen, sind bestimmte Maßnahmen wichtig. Ein entscheidender Schritt ist die gründliche Bewässerung, um sicherzustellen, dass der Boden vor dem ersten Frost gut durchfeuchtet ist. Auch andere Verfahren spielen eine wichtige Rolle:
- Gießen und Aushärten der Büsche. Vor dem Austrieb sollten die Pflanzen und der Boden darunter mit heißem Wasser (ca. 60 Grad Celsius) bewässert werden. Dadurch werden die Pflanzen abgehärtet und eventuell im Winter in Rinde und Erde überwinternde Schädlinge abgetötet.
- Vorbeugende saisonale Behandlungen. Johannisbeeren sind sehr widerstandsfähig gegen Schädlinge und Krankheiten. Um Krankheiten vorzubeugen, sollten Sie Ihre Pflanzen jedoch mit Fitosporin behandeln.
- Wie man Pflanzen für den Winter abdeckt. Die Pflanze zeichnet sich durch eine ausgezeichnete Frostresistenz aus, da sie für den erfolgreichen Anbau in kalten Klimazonen gezüchtet wurde. Daher benötigt sie keinen Winterschutz.
Reproduktionsmethoden
Sie können die Anzahl der Sämlinge in Ihrem Garten selbst zu Hause vermehren. Gärtner empfehlen, die Johannisbeere 'Emerald Necklace' auf verschiedene Arten zu vermehren:
- Stecklinge. Bei der Vermehrung durch Stecklinge im Herbst verwenden Sie einjährige Triebe von bis zu 20 cm Länge und mindestens 5 mm Dicke. Schneiden Sie den unteren Teil im 45°-Winkel und den oberen Teil gerade ab. Falls Sie kein Gewächshaus haben, vergraben Sie die Stecklinge bis zum Frühjahr in vorbereiteten Gräben.
- Horizontale Schichtung. Am besten bewurzelt man die Stecklinge im zeitigen Frühjahr, bevor die Knospen erscheinen. Biegen Sie die Stecklinge zum Boden hin, stecken Sie sie in die Furchen und fixieren Sie sie mit Stecklingen. Sobald aus den Knospen 10 cm lange Triebe wachsen, häufeln Sie diese mit Erde an und wiederholen Sie diesen Vorgang alle zwei Wochen.
Jede dieser Methoden hat ihre eigenen Merkmale. Wählen Sie die Methode, die am besten zu Ihnen passt.
Krankheiten und Schädlinge an Nutzpflanzen – wie kann man sie bekämpfen?
Trotz ihrer hohen Widerstandsfähigkeit können Johannisbeeren anfällig für Insektenbefall und Krankheiten sein. Dies liegt häufig an unsachgemäßer Pflege. Es ist wichtig, das Problem umgehend zu erkennen und zu beheben.
| Krankheit/Schädling | Schilder | Behandlung |
| Anthraknose | Das Auftreten von braunen Flecken auf Blättern und Beeren, Beschädigung der Triebe. | Behandlung mit den Fungiziden Fitosporin oder Hom. Entfernung und Vernichtung der befallenen Teile. |
| Echter Mehltau | Weiße Beläge auf Blättern und Trieben, Blattspreiten krümmen sich und trocknen aus. | Besprühen mit Schwefel oder Fungiziden. Beschädigte Bereiche beseitigen und die Belüftung verbessern. |
| Rost | Orangebraune Flecken auf Blättern und Trieben. | Anwendung der Fungizide Fitosporin oder Hom, Entfernung der befallenen Pflanzenteile. |
| Zecken | Die Blätter werden braun, rollen sich ein und der Strauch wächst schlecht. | Die Verwendung der Akarizide Actellik und Fufanon sowie das regelmäßige Auflockern des Bodens zur Beseitigung des Lebensraums. |
| Blattlaus | Die Blätter verformen sich, die Triebe kräuseln sich, und Insektenbefall wird sichtbar. | Behandlung mit den Insektiziden Aktara und Confidor, Anwendung von Volksheilmitteln (Lösung von Waschseife). |
| Johannisbeerblattmücke | Die Blätter rollen sich ein und trocknen aus, und an den Trieben sind Nester und Larven sichtbar. | Besprühen mit den Insektiziden Fufanon und Alatar, Entfernen beschädigter Pflanzenteile und rechtzeitiges Einsammeln der Blätter. |
| Weiße Fliege | Beim Schütteln fliegen kleine weiße Insekten auf, die Blätter vergilben und vertrocknen. | Einsatz der Insektizide Fitoverm und Admiral, Einsatz von Fallen zur Reduzierung der Population. |
| Fusarium-Welke | Die Blätter verwelken, verfärben sich gelb, und der Strauch hört auf zu wachsen. | Einsatz von Antimykotika (z. B. Topsin). Verbesserung der Wachstumsbedingungen. |
Reinigung und Lagerung
Die Sorte „Emerald Necklace“ reift mittelfrüh bis spät. Reife Früchte eignen sich ideal zum Frischverzehr, Transport, zur Weiterverarbeitung und zur Langzeitlagerung. Sie lassen sich auch hervorragend zu köstlichen, aromatischen Marmeladen und Konfitüren verarbeiten.
Die Beeren haben einen ausgeprägten Johannisbeergeschmack, duften aber weniger intensiv als schwarze Johannisbeeren. Bewahren Sie sie im Kühlschrank oder Keller in kleinen Plastikbehältern oder -beuteln auf. Für längere Frische sind niedrige Temperaturen, trockene Luft und Schutz vor Licht entscheidend.
Für und Wider
Bevor Sie einen Setzling einpflanzen, studieren Sie sorgfältig seine wichtigsten Merkmale. Das hilft Ihnen, spätere Probleme zu vermeiden. Die Sorte „Emerald Necklace“ hat viele Vorteile:
Manche Gärtner nennen die Notwendigkeit, den richtigen Standort zu wählen, und die geringe Größe der Beeren als Nachteile der Johannisbeere. Allerdings überwiegen bei Johannisbeeren die positiven Eigenschaften.
Ähnliche Sorten
| Name | Krankheitsresistenz | Reifezeit | Größe der Beeren |
|---|---|---|---|
| Verti | Hoch | Durchschnitt | 1-1,5 g |
| Venny | Durchschnitt | Früh | 1 g |
| Vilma | Hoch | Durchschnitt | 1,5 g |
Hinsichtlich der Fruchtqualität kann die russische Sorte „Emerald Necklace“ mit mehreren ausländischen Sorten verglichen werden. Hauptmerkmale:
- Verti. Ein mittelgroßer Strauch, der bis zu 150 cm hoch wird und glänzend grüne, dekorative Blätter besitzt. Er bildet zahlreiche Blüten, aus denen sich hellgrüne, runde Beeren mit einem Gewicht von 1–1,5 g entwickeln.
Die Schale ist dünn und durchscheinend, was der Frucht ein ansprechendes Aussehen verleiht. Das Fruchtfleisch ist saftig und aromatisch und eignet sich daher sowohl zum Frischverzehr als auch für Desserts und zum Einmachen. Der Ertrag ist hoch – bis zu 3 kg. - Venny. Eine mittelgroße Pflanze, 1,3 m hoch, mäßig breitwüchsig, mit großen, hellgrünen, fünflappigen Blättern mit zugespitzten Enden. Die Blüten sind kelchförmig und zartrot. Die grünen Beeren verschmelzen fast mit dem Laub.
- Vilma. Eine bei russischen Gärtnern recht beliebte Sorte. Der Strauch ist mittelhoch und hat eine ovale Krone. Die Blätter sind groß, grün und gesägt. Die Blüten sind rosa und kelchförmig. Die Beeren sind groß, grün und eignen sich hervorragend zum Frischverzehr.
Rezensionen
Die Johannisbeersorte „Emerald Necklace“ ist ideal für alle, die eine pflegeleichte, ertragreiche Sorte mit guter Frostresistenz und köstlichen Beeren suchen. Dank ihrer Robustheit, der einfachen Pflege und der Fähigkeit, die Früchte nach der Reife an der Pflanze zu behalten, hat diese Sorte das Vertrauen vieler Gärtner, auch von Anfängern, gewonnen.







