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Warum sollte man sich für die Sanddornsorte Lyubimaya entscheiden?

Der Sanddorn 'Favorite' zeichnet sich durch seine hohe, lichte Krone, seine ausgezeichnete Fruchtbarkeit und seine süßen Früchte aus. Diese alte Sorte ist nahezu dornenlos, was die Ernte deutlich erleichtert. Sie eignet sich für den Anbau in rauen Klimazonen.

Ursprungsgeschichte

Die Entwickler der neuen Sorte sind E.I. Panteleeva, N.I. Davydenko, I.P. Kalinina, O.A. Nikonova und E.E. Shishkina. Sie leisteten einen Beitrag zur Agronomie, indem sie 1967 durch Kreuzung von Shcherbinka-1 mit den Nachkommen von Kudyrga-1 (einem Vertreter des Chulyshman-Ökotyps) eine einzigartige Sorte schufen.

Schatz

Die daraus entstandenen Pflanzen zeichnen sich durch mäßiges Wachstum und eine abgeflachte, kreisrunde Krone aus. Der Dornenbefall variiert je nach Alter des Strauchs zwischen 1,5 und 2 Punkten. Die Sorte wurde 1972 als Elitesorte ausgewählt, 1987 zur staatlichen Sortenprüfung eingereicht und schließlich 1995 in das staatliche Sortenregister eingetragen.

Morphologische Merkmale

Lyubimaya zeichnet sich durch eine Besonderheit aus: Schon vor dem Blattaustrieb bildet sie reichlich Knospen. Sie wächst mäßig schnell und hat einen süßen Geschmack – Verkoster bewerteten sie mit 4,5 bis 5 Sternen.

Beschreibung der Frucht

Sanddornbeeren sind recht groß und wiegen zwischen 0,66 g und 0,8 g. Sie haben ein ausgeprägtes Aroma und schmecken süßlich-süß. Der Zuckergehalt liegt bei 7,0–7,3 %, der Säuregehalt bei nur 0,7–0,8 % und der Ölgehalt bei 5 %.

Weitere charakteristische Merkmale:

  • Haut - leuchtend orange;
  • bilden - zylindrisch-oval;
  • Schale – verdichtet;
  • Blütenstiel – lang;
  • Art der Trennung – Bei Trockenheit ist der erforderliche Aufwand mittel.

Beschreibung der Pflanze

Die Beeren sind so süß, dass sie direkt vom Zweig köstlich schmecken. Erfahrene Hobbyköche konservieren sie für den Winter und stellen daraus Marmeladen, Kompotte und Soßen für Fleischgerichte her. Volksheiler und Pharmakologen verwenden die Früchte zur Gewinnung von medizinischem Öl.

Der Sanddorn 'Favorite' ist ein Strauch, der bis zu 250 cm hoch wird. Die Krone einer ausgewachsenen Pflanze ist ausladend, während die einer jungen Pflanze gerade ist – die Zweige sind anfangs aufrecht und kräftig, werden aber später biegsam.

Besonderheiten:

  • Farbe der Rinde an den Trieben – Im jungen Alter hellbraun, wird im Erwachsenenalter dunkel;
  • Blattspreiten – mittelgroß, edel, mit spitzen Enden, hellgrün in der Farbe;
  • Merkmale der Blätter – Die Unterseite weist einen silbrigen Belag auf;
  • Blattform – breit lanzettlich, abgeflacht;
  • Dornen – Es gibt fast keine, und die vorhandenen sind klein;
  • Blumen – becherförmig, leuchtend gelb;
  • Wurzelsystem – oberflächlicher Typ, stark verzweigt.

Eigenschaften

Favorite gilt als frostresistente Sorte, die gegen alle spezifischen Krankheiten und Schädlinge resistent ist.

Die Sorte Lyubimaya trägt ab dem vierten Jahr nach der Auspflanzung im Freien Früchte. Sie gilt als frühreif, die Beeren reifen Ende August. Der Ertrag pro Strauch liegt zwischen 8 und 14 kg bzw. 0,8 kg/m², der durchschnittliche Hektarertrag bei 84 Zentnern.

Fruchtzeit und Ertrag

Bestäubung

Sanddorn ist zweihäusig und benötigt daher sowohl männliche als auch weibliche Pflanzen zur erfolgreichen Befruchtung und Fruchtbildung. Lyubimaya gilt als weiblicher Sanddorn und benötigt daher männliche Bestäuber wie beispielsweise die Sorten Gnome, Aley, Hikul, Dear Friend oder Ural.

Anwendung

Diese leuchtend orangefarbenen Beeren besitzen zahlreiche positive Eigenschaften und finden nicht nur in der Lebensmittelindustrie Verwendung. Sie eignen sich hervorragend sowohl frisch als auch verarbeitet zu Konfitüren, Kompotten und Marmeladen. Aus reifen Früchten wird wertvolles Sanddornöl gewonnen, das sowohl äußerlich als auch innerlich angewendet wird.

Das Öl fördert die schnelle Regeneration geschädigter Gewebe und trägt so zur Verbesserung des Zustands der Haut und der inneren Organe bei.

Sanddorn hat auch in der Landschaftsgestaltung Einzug gehalten. Der Strauch wird häufig von Landschaftsplanern für Parks und Küstengebiete verwendet und sowohl einzeln als auch in Gruppen gepflanzt. Sanddorn wird zudem kommerziell zu medizinischen Zwecken angebaut.

Klimabedingungen

Diese Sorte verträgt Temperaturen bis zu -35 Grad Celsius ohne besonderen Schutz und wird daher sogar in Sibirien und im Ural angebaut. Die Sträucher vertragen Trockenheit schlecht, daher empfiehlt sich in südlichen Regionen ein halbschattiger Standort. Besonders wichtig ist es, die Feuchtigkeit um den Stamm herum konstant zu halten.

Vor- und Nachteile der Sorte

Über viele Jahre hinweg hat sich diese beliebte Sorte als gute Wahl erwiesen. Zu ihren vielen Vorteilen zählen insbesondere folgende:

Hoher Jahresertrag und süßer Geschmack der Beeren.
Die Früchte lassen sich leicht und trocken trennen, was die Ernte erleichtert.
Mittlerer Buschwuchs und weniger dornige Triebe, was die Pflege erleichtert.
Ausgezeichnete Winterhärte und normale Trockenheitstoleranz, was ihre Widerstandsfähigkeit erhöht und den Anbau unter verschiedenen klimatischen Bedingungen ermöglicht.
Hohe Resistenz gegen Krankheiten und Schädlinge.

Es gibt aber auch negative Aspekte:

Zur Vorbeugung von Krankheiten ist es wichtig, die Bodenfeuchtigkeit zu kontrollieren.
Die Tendenz zum Wachsen kann je nach Pflanzzweck sowohl ein Vorteil als auch ein Nachteil sein.

Landemerkmale

Beim Anpflanzen von Sanddorn ist es wichtig, einjährige Setzlinge zu verwenden, da diese schneller Wurzeln schlagen. Um ganzjährig frischen und verarbeiteten Sanddorn zur Verfügung zu haben, empfiehlt es sich, mindestens drei weibliche und eine männliche Pflanze zur Bestäubung zu pflanzen.

Landemerkmale

Kriterien für die Auswahl von Sämlingen
  • ✓ Das Vorhandensein mehrerer Verzweigungen an einem Sämling deutet auf ein gutes Wachstumspotenzial hin.
  • ✓ Das Wurzelsystem muss gut entwickelt sein und darf keine Anzeichen von Fäulnis oder Beschädigung aufweisen.

Weitere Merkmale der Sorte für den Anbau:

  • Fristen. Der Frühling ist die ideale Pflanzzeit, da sich die Pflanze in dieser Zeit leichter an neue Bedingungen anpasst.
  • Ort. Sanddorn bevorzugt sonnige Standorte. Wählen Sie daher einen offenen Platz im Süden, Südwesten oder Südosten Ihres Gartens. Im Süden sollte er im Halbschatten gepflanzt werden. Von der Pflanzung in Senken, in denen sich Wasser stauen kann, wird abgeraten.
  • Vorbereiten. Geeignet sind sandige, sandig-lehmige und leichte Tonböden. Ist der Boden zu tonig und schwer, sollten 25–30 kg Sand pro Quadratmeter eingearbeitet werden. Der Boden sollte neutral sein (pH-Wert ca. 6,5) und der Grundwasserspiegel 1,2–1,5 m nicht überschreiten.
  • Auswahl des Pflanzmaterials. Kaufen Sie Jungpflanzen in Fachgeschäften für Gartenbedarf oder Baumschulen. Achten Sie darauf, dass die Rinde nicht abblättert und keine sichtbaren Oberflächenschäden vorhanden sind.
    Wählen Sie Sämlinge mit mehreren Ästen, einem Stamm von mindestens 40-45 cm Höhe und 5-7 mm Durchmesser sowie einem Wurzelsystem von mindestens 20 cm Länge mit zahlreichen Faserwurzeln und 3-4 Skelettwurzeln.
  • Baustellenvorbereitung. Die Vorbereitung des Standorts erfolgt am besten im Herbst. Pro Quadratmeter sollten 12–15 kg organische Substanz, 35–40 g Phosphor und 15–20 g Kaliumdünger ausgebracht werden. Gegebenenfalls sollte die Fläche gekalkt werden.

Schrittweiser Pflanzvorgang:

  1. Grabe ein Loch, das 50 cm tief und 60 cm breit ist.
  2. In der Mitte einen kleinen Erdhügel aufhäufen.
  3. Setzen Sie den Sämling so in das Pflanzloch, dass der Wurzelhals bei sandig-tonigem Boden etwas tiefer liegt oder bei lehmigem Untergrund 4-5 cm über der Erdoberfläche ragt.
  4. Breiten Sie die Wurzeln über den Erdhügel aus und füllen Sie das Loch damit auf, wobei Sie die Erde gründlich verdichten.
  5. Stecken Sie einen Holzstab in einem Abstand von 8-12 cm vom Sämling in den Boden und binden Sie den jungen Baum daran fest.
  6. Formen Sie eine Mulde darum herum mit einem Erdwall und bewässern Sie sie (20-25 Liter Wasser).
  7. Den Stammkreis um den Baum herum mit Holzschnitzeln oder trockenem Mist mulchen.
In den ersten Tagen nach dem Einpflanzen sollte die Bodenfeuchtigkeit konstant gehalten werden, damit der Sanddorn gut anwurzelt.

Pflanzenpflege

Die Pflege von Sanddorn umfasst das Beschneiden, Gießen und Düngen. Die Wirksamkeit dieser Maßnahmen beeinflusst direkt den Ertrag und die Gesundheit der Pflanze. Es werden drei Arten des Beschneidens durchgeführt:

  • Bildung. Wenn Sie einen gut verzweigten, zweijährigen Sämling pflanzen, ist ein erster Rückschnitt nicht nötig. Hat der Sämling noch keine Äste, schneiden Sie ihn so zurück, dass der Stamm 30 cm über dem Boden steht. Im zweiten Jahr lassen Sie 3–4 der kräftigsten jungen Zweige und einen Mitteltrieb stehen und kürzen diese so, dass ihre Spitzen auf gleicher Höhe sind.
    Im dritten Jahr werden die Zweige um ein Viertel ihrer Länge gekürzt.
  • Hygieneschnitt. Entfernen Sie alle beschädigten, befallenen oder erfrorenen Äste sowie solche, die die Baumkrone bedrängen. Es ist wichtig, oberirdische Triebe zu beschneiden.
  • Anti-Aging-Schnitt. Ab dem sechsten oder siebten Lebensjahr wird der Baum beschnitten. Dabei werden alle hängenden oder nicht mehr wachsenden und fruchttragenden Äste entfernt. Die neue Wachstumsenergie wird in gesunde, kräftige Triebe gelenkt, wodurch die Krone schrittweise erneuert wird. Jährlich werden ein bis drei Äste ersetzt. Mit dieser Methode wird die Krone innerhalb von drei bis vier Jahren vollständig verjüngt.
Warnhinweise zum Beschneiden
  • × Vermeiden Sie einen Rückschnitt während der Zeit des aktiven Saftflusses (Frühling), um die Pflanze nicht zu schwächen.
  • × Entfernen Sie nicht mehr als 25 % der Krone auf einmal, um die Pflanze nicht zu stressen.

Pflanzenpflege

Optimierung der Bewässerung und Düngung
  • • Bei Jungpflanzen sollte eine Tropfbewässerung eingesetzt werden, um eine gleichmäßige Feuchtigkeitsverteilung im gesamten Wurzelsystem zu gewährleisten.
  • • Ausgewachsene Pflanzen benötigen in Trockenperioden einmal wöchentlich eine durchdringende Bewässerung, um die Feuchtigkeit in einer Tiefe von bis zu 50 cm aufrechtzuerhalten.

Weitere Veranstaltungen:

  • Bewässerung. Die Pflanze bevorzugt mäßig feuchten Boden, insbesondere während der Wachstumsphase. Regelmäßiges Gießen wird empfohlen, und zwar nach folgender Dosierung: 30–40 Liter pro Quadratmeter Stammfläche für Jungpflanzen und 60–80 Liter für ausgewachsene Pflanzen.
    Es ist wichtig, den Feuchtigkeitsgehalt des Bodens zu kontrollieren und Überwässerung zu vermeiden, da diese die Entstehung von Krankheiten begünstigen kann.
  • Topping. Im ersten Jahr nach dem Auspflanzen im Freien ist keine zusätzliche Düngung erforderlich. In den Folgejahren ist es wichtig, regelmäßig und rechtzeitig zu düngen.
    • Vor Mitte Mai Ammoniumnitrat in einer Menge von 20-25 g pro 10 Liter Wasser zugeben - 5-5,5 Liter pro ausgewachsener Pflanze.
    • In den ersten zehn Junitagen sollten 20-25 g Kaliumsulfat und 45-55 g Doppelsuperphosphat pro 10 Liter Wasser verwendet werden.
    • Mitte Oktober 100-150 g Holzasche in den Baumstammkreis geben, um die Fruchtbarkeit zu erhöhen.

Vorbereitung auf den Winter

Obwohl Sanddorn Frost gut verträgt, wird er durch stechende Winde geschädigt. Daher kann man junge Pflanzen vor Winterkälte schützen, indem man sie in dickes weißes Papier einwickelt oder zu diesem Zweck Agrofaser verwendet.

Zur Vorbereitung älterer Sanddornsträucher auf kaltes Wetter gehören folgende Maßnahmen:

  • Die Bewässerung erfolgt vor Wintereinbruch – mindestens 80 Liter pro Busch;
  • Die Stämme sind mit einer Schicht aus sauberem Kalk bedeckt;
  • Die Wurzelzone wird mit einer 10 cm hohen Schicht aus Torf und Fichtenzweigen abgedeckt.
Zum Schutz der Bäume vor Schädlingen werden ihre Stämme mit Schutznetzen umwickelt. Fallen werden um sie herum aufgestellt oder elektrische Nagetierabwehrgeräte eingesetzt.

Krankheiten und Schädlinge

Die bevorzugte Pflanze ist resistent gegen alle Krankheiten und Schädlinge, doch dafür muss ihr Immunsystem stark sein. Daher muss der Gärtner alle landwirtschaftlichen Vorgaben strikt einhalten.

Ernte und Lagerung

Die Beeren reifen im August, üblicherweise in den ersten beiden Wochen des Monats. Die Reifezeit kann je nach Klima des Anbaugebiets variieren.

Ernte und Lagerung

Besonderheiten:

  • Die Ernte erfolgt, sobald die Beeren reif sind, und am besten bei trockenem Wetter.
  • Es wird empfohlen, frisch gepflückte Beeren sofort zu verzehren oder sie innerhalb von 2-3 Stunden nach dem Pflücken zu verarbeiten.
  • Um die Frische vorübergehend zu erhalten, wird Sanddorn in Plastikbehälter gefüllt und im Kühlschrank bei einer Temperatur von 0 bis +6 Grad gelagert.
  • Wenn Sie Beeren über einen längeren Zeitraum haltbar machen möchten, können Sie sie einfrieren, im Backofen trocknen oder an der Luft trocknen lassen.

Rezensionen

Ljudmila Karpowa, 49 Jahre alt, Iwantejewka.
Wir bauen Sanddorn professionell an und legen daher Wert darauf, die ertragreichsten und erfolgreichsten Sorten auszuwählen. Lyubimaya ist eine davon. Sie trägt zuverlässig Früchte, produziert sehr große und außergewöhnlich süße Beeren. Diese Sorte hat einen hohen Ölgehalt, weshalb wir die Beeren weiterverarbeiten lassen. Als Unternehmerin kann ich sie uneingeschränkt empfehlen.
Anastasia Pyreeva, 39 Jahre alt, Murmansk.
Vor acht Jahren pflanzten wir Lyubimaya. Sie wurzelte schnell an, trug aber erst vor ein paar Jahren nennenswerte Erträge. Diese Sorte ist perfekt an unser Klima angepasst; sie benötigt kaum Schutz. Die Zweige erfrieren normalerweise nicht oder nur leicht. Nach dem Frühjahrsschnitt ist dieses Problem jedoch behoben.
Victoria Yakushenko, 55 Jahre alt, Vyazniki.
Lyubimaya verführt mich mit ihrer Süße. Ich liebe Sanddorn, aber wegen seines hohen Säuregehalts vertrage ich nicht alle Sorten. Diese hier ist einfach perfekt. Ich friere die Beeren immer ein und bereite mir im Winter daraus köstliche Tees zu. Ich ziehe seit sieben Jahren drei Bäume und kann mit Sicherheit sagen, dass sie keinerlei Probleme bereiten. Alles läuft wie am Schnürchen.

Der Sanddorn 'Favorite' besticht nicht nur durch seinen schönen Namen, sondern auch durch seinen hervorragenden Geschmack, den reichen Ertrag, die Pflegeleichtigkeit und seine dekorativen Eigenschaften. Vor allem aber hat er nur wenige Dornen an den Trieben. Dadurch ist das Pflücken großer Beeren deutlich einfacher als bei anderen Sträuchern.

Häufig gestellte Fragen

Welcher Bodentyp eignet sich optimal für den Anbau dieser Sorte?

Benötigt der Sanddorn Lyubimaya einen Bestäuber?

Wie oft sollte man ausgewachsene Sträucher in einem trockenen Sommer gießen?

Welche Düngemittel steigern den Ertrag?

Wie bekämpft man die Sanddornfliege?

Ist es möglich, die Baumkrone in eine Baumform zu bringen?

Wann beginnt die Fruchtbildung nach dem Einpflanzen eines Sämlings?

Welcher Abstand zwischen den Sträuchern ist bei der Anlage einer Plantage erforderlich?

Warum werden die Beeren mit zunehmendem Alter des Strauchs kleiner?

Welche Begleitpflanzen fördern das Wachstum von Sanddorn?

Wie kann man Wurzeln in schneelosen Wintern vor dem Erfrieren schützen?

Lässt sich diese Sorte durch Stecklinge vermehren?

Bei welcher Temperatur verlieren Beeren ihren Geschmack?

Wie lange können frische Beeren im Kühlschrank aufbewahrt werden?

Warum verfärben sich die Blätter mitten im Sommer gelb?

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