Der Apfelbaum der Sorte Yesenia zeichnet sich durch seinen kompakten, säulenförmigen Wuchs aus und eignet sich für den Anbau auf kleinem Raum, beispielsweise in Töpfen oder Gewächshäusern. Diese Sorte ist bekannt für ihre frühe Fruchtreife, hohe Resistenz gegen Pilzkrankheiten und hervorragende Fruchtqualität. Dank ihrer hohen Produktivität und guten Vermarktbarkeit ist sie bei Hobbygärtnern sehr beliebt.

Herkunft und Regionen
Schaffung SäulenapfelbäumeDie Entwicklung einer für die Bedingungen Zentralrusslands geeigneten Sorte stellt einen bedeutenden Erfolg für das Allrussische Forschungsinstitut für Obstzüchtung in der Region Orjol dar. Zu den Neuentwicklungen des Instituts zählt die kürzlich entwickelte Sorte Yesenia mit dem poetischen Namen.
Die Kultur ist an die Gegebenheiten der folgenden Gebiete angepasst:
- Moskau;
- Smolensk;
- Kaluga.
Es wird erfolgreich in der Schwarzerderegion und der Wolgaregion angebaut.
Beschreibung des Yesenia-Apfelbaums
Diese Sorte ist eine Neuzüchtung. Durch ihre kompakte Größe und ihren niedrigen Wuchs eignet sie sich ideal für kleine Gartenbeete. Vor dem Pflanzen sollten Sie sich unbedingt über alle Sorteneigenschaften informieren.
Äpfel: Wie sehen sie aus?
Die Früchte sind in der Regel größer als der Durchschnitt – ihr Gewicht variiert zwischen 160 und 210 g, einzelne Exemplare erreichen bis zu 250 g. Weitere charakteristische Merkmale:
- Die Früchte sind symmetrisch geformt, überwiegend rund oder rund-kegelförmig, seltener leicht kugelförmig oder rübenförmig. Die Rippung ist dezent und kaum wahrnehmbar.
- Die Apfelschale ist dicht, elastisch und glatt, mit einem glänzenden Schimmer und ist sehr widerstandsfähig gegen mechanische Beschädigungen.
- Die Grundfarbe ist hellgrün oder gelblich und wird im reifen Zustand von einer dichten Wachsschicht überzogen. Ein leuchtender, kräftiger Rotton – rot oder himbeerfarben – bedeckt fast die gesamte Oberfläche (bis zu 80 %). Die subkutanen Punkte sind groß und deutlich sichtbar.
Die chemische Zusammensetzung der Früchte ist wie folgt:
- P-aktive Substanzen – 294-296 mg;
- Vitamin C – 10-13,9 mg;
- Zucker - 10,5–10,8 %;
- titrierbare Säuren – 0,82 %;
- Pektine – 8,7%.
Das Fruchtfleisch ist fest, feinkörnig, saftig und knackig mit einer charakteristischen, leicht stacheligen Textur. Die Farbe ist grünlich-gelb. Der Geschmack ist dessertartig, süß-sauer, mit einer ausgeprägten Süße und einem ausgewogenen Abgang. Experten vergaben für Geschmack und Aussehen 4,4 von 5 möglichen Punkten.
Kronen- und Wurzelsystem
Der Baum erreicht eine Höhe von 2,4–2,8 m, kann unter günstigen Bedingungen jedoch über 3 m hoch werden. Es handelt sich um eine natürlich vorkommende, halbzwergwüchsige Sorte mit säulenförmigem Wuchs: Die Pflanze bildet einen einzelnen, zentralen Stamm ohne ausgeprägte seitliche Gerüstäste. Dadurch ergibt sich eine kompakte Kronenbreite von 25 bis 40 cm.
Die Fruchtbildung wird durch Speere und Ringe sichergestellt, die sich direkt am zentralen Leiter befinden.
Merkmale und Spezifikationen:
- Bellen - glatt, mit leichtem Glanz, kann gräulich-grün oder bräunlich sein, manchmal mit leichter Behaarung.
- Blätter - Mittelgroße, längliche Blätter mit langer, zugespitzter Spitze, die oft leicht propellerförmig eingerollt ist. Der Blattrand ist gewellt und gesägt-gekerbt. Die Blattspreiten sind dicht, ledrig, matt und von sattem Grün bis Smaragdgrün. Die Unterseite ist behaart und fein gerippt.
- Wurzeln - oberflächlich und schlecht angepasst, um selbstständig nach Feuchtigkeit in tieferen Bodenschichten zu suchen.
Produktivität und Bestäubung
Unter den säulenförmigen Apfelsorten zeichnet sich der Yesenia-Apfelbaum durch seine frühe Reife und hohe Produktivität aus. Ein einzelner, ausgewachsener Stamm kann pro Saison 7–9 kg süße, aromatische Früchte tragen.
Bei optimaler Pflege und günstigen Witterungsbedingungen können Erträge von 9–11 kg, in manchen Fällen sogar bis zu 14–16 kg pro Baum erzielt werden. Bei einer Standardpflanzung werden pro Hektar etwa 100–120 Tonnen Äpfel geerntet.
Reifung und Fruchtbildung von Yesenia
Der Apfelbaum trägt früh und regelmäßig Früchte. Er wächst schnell und bildet eine kompakte, aber üppige Krone, die den Gärtner Jahr für Jahr mit hochwertigen, köstlichen Äpfeln erfreut.
Der Beginn der Fruchtbildung
Diese Sorte zeichnet sich durch frühe Blüte aus – die ersten Knospen erscheinen bereits im ersten Wachstumsjahr. Erfahrene Gärtner empfehlen jedoch, diese zu entfernen, damit der Baum keine Energie in die Fruchtbildung investiert. Das gleiche Vorgehen wird im zweiten und dritten Wachstumsjahr angewendet.
Die erste volle Ernte ist im vierten oder fünften Jahr zu erwarten. Anfangs ist der Fruchtertrag gering – nur 5–10 Früchte –, aber mit zunehmendem Alter steigt ihre Anzahl rasch an.
Blütezeit
Die Pflanze blüht recht spät – je nach Witterung Ende Mai oder Anfang Juni. Die Blüten sind groß, mit breiten, weißen Blütenblättern, die manchmal an der Basis einen leichten Rosaton aufweisen. Sie stehen in kleinen Blütenständen und bedecken den Stamm dicht.
Die Blütezeit dauert etwa 12 bis 15 Tage, in denen die Bäume aktiv bestäubt werden müssen.
Fruchtbildung und Wachstum
Der Baum kann pro Saison 25 bis 45 cm an Höhe zulegen und erreicht seine endgültige Höhe innerhalb weniger Jahre nach der Pflanzung. Auch der Ertrag steigt rasch an: Bereits im sechsten oder siebten Jahr trägt der Baum voll entwickelte Früchte.
Weitere Merkmale:
- Der Nachteil dieser Sorte ist ihre begrenzte Lebensdauer: Nach 15 bis 17 Jahren aktiver Fruchtbildung verliert der Baum seine Kraft und muss ersetzt werden.
- Äpfel reifen spät – gegen Ende September oder Anfang Oktober, je nach Klima und Wetterlage. Die Früchte können rechtzeitig geerntet werden, ohne dass man Angst haben muss, sie fallen herunter – sie hängen fest an den Zweigen.
Die Äpfel werden in Holzkisten gelegt und mit Sägemehl oder Sand bestreut. Sie sind durchschnittlich lange haltbar: Bis Mitte Februar können sie gelagert werden, danach verlieren sie an Festigkeit, werden schlaff und verlieren ihren Geschmack.
Winterhärte und Krankheitsresistenz
Frost unter -20 bis -25 °C, der mehrere Tage anhält, kann den Baum schwer schädigen. Daher ist es besonders wichtig, den Apfelbaum gründlich auf den Winter vorzubereiten, unter anderem durch vollständiges Abdecken mit Plastikfolie. Selbst im vergleichsweise milden Klima der Krim und des Kaukasus benötigen Bäume zuverlässigen Kälteschutz.
Im Schadensfall sind meist nur die Blätter betroffen, die Früchte behalten ihre Qualität und sind weiterhin genießbar. Insektenschädlinge können lästig sein, doch rechtzeitige vorbeugende Behandlungen helfen, sie wirksam zu bekämpfen. Lesen Sie mehr über Apfelbaumkrankheiten und deren Behandlungsmethoden. HierDie
Unterlagen und Unterarten
Da diese Sorte völlig neu ist, ist es verfrüht, über Unterarten zu sprechen. Yesenia gedeiht gut auf verschiedenen Unterlagen, wobei Mark und M108 die beliebtesten sind.
Die Eigenschaften des Baumes bleiben nahezu unverändert, aber auf Samenunterlagen kann er auf 3-3,5 m hoch werden. In solchen Fällen erhöht sich die Winterhärte, aber die Äpfel werden etwas kleiner.
Merkmale des Wachstums von Yesenia
Der Anbau von Apfelbäumen ist einfach und erfordert keine besonderen Kenntnisse. Der Baum ist pflegeleicht und anpassungsfähig. Mit Grundkenntnissen und minimalem Aufwand kann selbst ein Anfänger eine reiche Ernte köstlicher und aromatischer Äpfel einfahren.
Grundbedingungen
Die Sorte zeichnet sich durch hohe Empfindlichkeit aus; werden ihr optimale Bedingungen geboten, reagiert sie sofort mit intensivem Wachstum und reichlicher Fruchtbildung.
Befolgen Sie diese Empfehlungen:
- Wählen Sie einen sonnigen Standort, der möglichst windgeschützt ist, aber für eine gute Belüftung der Baumkrone sorgen. Das bedeutet, den Baum vor Zugluft zu schützen, aber eine zu hohe Pflanzdichte zu vermeiden.
- Fruchtbare Böden sind ideal, da sie den Sämlingen ausreichend Nährstoffe für Wachstum und Fruchtbildung liefern. Reiner Schwarzerdeboden sollte jedoch am besten mit importiertem und gründlich gewaschenem Flusssand angereichert werden, während Lehm- und sandiger Lehmboden regelmäßig gedüngt werden müssen.
- Achten Sie besonders auf den Säuregehalt des Bodens – eine Versauerung kann den Garten ruinieren, daher sollte dieser gegebenenfalls mit Kalk korrigiert werden.
- Die Nähe zum Grundwasser stellt für die Yesenia-Sorte kein Problem dar, solange der Grundwasserspiegel nicht höher als 1,5 m liegt. Man sollte sie jedoch nicht in der Nähe von Flüssen, Bächen, Seen, Teichen, Sumpfgebieten oder Auen pflanzen.
Landetermine
Um eine gute Wurzelbildung und ein erfolgreiches Anwachsen des Apfelbaums zu gewährleisten, empfehlen erfahrene Gärtner, ihn im zeitigen Frühjahr – Ende März oder Anfang April – zu pflanzen. Falls dies nicht möglich ist oder die Setzlinge im Herbst gekauft wurden, können Sie sie in einem Winkel von 45° einpflanzen, um das Auskeimen zu verhindern und ihnen ein sicheres Überleben bis zum nächsten wärmeren Wetter zu ermöglichen.
Landung
Die Pflanzlöcher müssen nicht vorbereitet werden – sie können 2–3 Wochen vorher ausgehoben werden, das reicht völlig aus. Lassen Sie etwa 50–60 cm Abstand zwischen den Apfelbäumen und 80–90 cm zwischen den Reihen, manchmal bis zu 1 m.
Bitte beachten Sie folgende Richtlinien:
- Graben Sie Löcher von etwa 60x80 cm Größe, geben Sie die oberste fruchtbare Schicht Erde, vermischt mit Dünger, hinein, legen Sie gegebenenfalls eine Drainageschicht ein und wässern Sie gründlich mit 20-25 Litern Wasser.
- Um die Sämlinge zu fixieren, schlagen Sie Pfähle oder Bretter in die Pflanzlöcher. Da Yesenias Wurzelsystem schwach und flach ist, ist eine Stütze unerlässlich. Am besten pflanzt man sie auf der Nordseite, um den Stamm zusätzlich zu schützen.
Der Wurzelhals des Sämlings muss mindestens 7-9 cm über der Erdoberfläche bleiben, andernfalls können die Eigenschaften der Unterlage verloren gehen. - Stellen Sie den Sämling strikt senkrecht auf, stützen Sie ihn am Stamm ab, bestreuen Sie ihn dann mit Erde und drücken Sie diese Schicht für Schicht sorgfältig mit den Händen fest, um Lufteinschlüsse zu vermeiden, die zu Wurzelfäule führen können.
- Bedecken Sie die Bodenoberfläche um die Pflanze herum mit Holzschnitzeln, gehäckseltem Gras, Mist oder anderem geeignetem Material.
Baumpflege
Sorgfältige und sachgemäße Pflege ist für ein gesundes Wachstum und eine reiche Ernte eines Apfelbaums unerlässlich. Regelmäßiges Gießen, Düngen, rechtzeitiger Rückschnitt und der Schutz vor Krankheiten und Schädlingen sind wichtige Maßnahmen für die Gesundheit des Baumes.
Schutz vor Frost und Schädlingen
Decken Sie den Baum vor dem Winter sorgfältig ab, um ihn vor Frost zu schützen. Stellen Sie aber vorher das Gießen ein – am besten Mitte bis Ende September. Andernfalls zirkuliert weiterhin Saft im Stamm, was zu Frostschäden führen kann.
Isolieren Sie den Wurzelbereich mit trockenem Laub, Gras, Stroh, Erde oder Fichtenzweigen. Umwickeln Sie die Stämme mit Jute, Dachpappe oder anderem Stoff.
Für zusätzlichen Schutz können Sie aus Folie, Agrofaser oder Plane ein zeltartiges Unterstand errichten – das sorgt für mehr Komfort in den kalten Wintermonaten. Um Nagetiere fernzuhalten, bestreichen Sie die Stämme mit Schmalz oder Fett, verwenden Sie Netze und kalken Sie die Bäume im Frühjahr und Herbst, um Insekten zu vertreiben (lesen Sie, wie man einen Apfelbaum richtig kalkt und was Sie als Alternative zu Kalk verwenden können). Hier).
Bodenauflockerung, Bewässerung: richtige landwirtschaftliche Technologie
Lockerer Boden und gute Belüftung sind für diese Pflanze besonders wichtig. Sie verträgt einen dichten Wurzelballen nicht gut und leidet stark unter Luftmangel im Wurzelbereich.
Bitte beachten Sie die Anforderungen:
- Lockern Sie die Erde um den Stamm zweimal jährlich auf und entfernen Sie Unkraut und überflüssige Triebe. Hacken Sie die Erde zwischen den Hackvorgängen 8- bis 12-mal, am besten am Tag nach dem Gießen.
- Da das Wurzelsystem der Yesenia schwach ist, kann man dem Baum helfen, Feuchtigkeit und Nährstoffe besser aufzunehmen, indem man in der Nähe Pflanzen mit bodenlockernden Wurzeln pflanzt, wie zum Beispiel Petersilie, Zitronenmelisse, Dill, Ringelblumen oder Calendula.
- Regelmäßig gießen – etwa einmal pro Woche, mindestens aber alle zehn Tage, wenn es nicht regnet. Nach Regenfällen den Boden 7–10 Tage lang austrocknen lassen, um Staunässe und Wasserverschwendung zu vermeiden.
Rückschnitt: einfache Kronenformung
Säulenapfelbäume benötigen, abgesehen vom ersten Rückschnitt in der Baumschule, selten einen Formschnitt. Im Laufe des Wachstums kann der Baum eine zweite Spitze bilden; im Herbst lässt man die kräftigere Spitze stehen und entfernt die schwächere.
Krankheiten und Schädlinge
Yesenia zeichnet sich durch eine gute Resistenz gegenüber häufigen Krankheiten aus, kann aber unter ungünstigen Bedingungen dennoch von Krankheiten und Schädlingen befallen werden.
Häufige Probleme:
| Krankheiten / Schädlinge | Symptome | Kontrollmethoden |
| Schorf |
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| Echter Mehltau |
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| Clasterosporium (brauner Fleck) |
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| Blattlaus |
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| Blattroller |
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| Apfelwickler |
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Topdressing
Die Yesenia-Sorte benötigt regelmäßige und sachgemäße Nährstoffe, um gut zu gedeihen, große, schmackhafte Früchte zu tragen und den Winter gut zu überstehen. Jede Wachstumsperiode hat ihre eigenen Besonderheiten, daher ist es wichtig, das Entwicklungsstadium des Baumes bei der Düngung zu berücksichtigen.
Folgen Sie dem Diagramm:
- Frühling. Bevor der Saftfluss einsetzt, sollten stickstoffhaltige Substanzen wie Ammoniumnitrat oder Harnstoff zugegeben werden. Auch organisches Material wie gut verrotteter Mist oder Kompost ist vorteilhaft – es fördert das Trieb- und Blattwachstum.
- Blütezeit. Versorgen Sie den Apfelbaum mit einer komplexen Mineralstoffmischung, die Mikroelemente wie Kalium und Phosphor enthält – dies verbessert den Fruchtansatz und die Qualität der späteren Ernte.
- Nach der Blüte. Wenn Äpfel zu reifen beginnen, sollten Phosphor- und Kaliumdünger wie Superphosphat und Kaliumsalz verwendet werden. Diese fördern die Fruchtfüllung und verbessern den Geschmack.
- Sommer. Während der Wachstumsphase können organische Aufgüsse (Königskerzen-, Kräuteraufguss) oder Mineraldünger verwendet werden. Bei nährstoffarmen Böden sollte alle 3–4 Wochen gedüngt werden.
- Herbst. Nach der Ernte Kalium-Phosphor-Lösungen ausbringen, um den Baum vor dem Winter zu stärken. Beim Ausgraben Kompost oder Humus untermischen.
Die regelmäßige Ausbringung von Holzasche trägt zur Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit bei und reduziert den Säuregehalt. Die Düngung sollte stets an den Zustand der Pflanzen und die Bodenbeschaffenheit angepasst werden. Eine bedarfsgerechte Nährstoffversorgung während der gesamten Vegetationsperiode stärkt das Immunsystem, steigert den Ertrag und verlängert die Fruchtbildungsphase.
Für und Wider
Das Besondere an dieser Sorte ist, dass sie erfolgreich in Töpfen und Gewächshäusern angebaut werden kann, sodass man auch im hohen Norden frische Früchte ernten kann.
Rezensionen
Yesenia ist eine praktische Sorte für alle, die Wert auf Kompaktheit und eine hochwertige Ernte legen. Bei richtiger Pflege und rechtzeitigem Frostschutz liefert dieser Apfelbaum über viele Jahre hinweg köstliche Früchte. Die Pflege ist unkompliziert und erfordert nur wenig Zeit und Aufwand. Diese Sorte ist eine ausgezeichnete Wahl für Gartenanfänger.












