Die Pflaumensorte „Harmony“ erfreut sich in unserem Land zu Recht großer Beliebtheit bei Hobbygärtnern. Dank ihrer Anpassungsfähigkeit, Pflegeleichtigkeit und des regelmäßigen Ertrags wird sie sowohl in Nord- als auch in Südrussland erfolgreich angebaut. Vor dem Anpflanzen von „Harmony“ ist es wichtig, sich mit ihren Eigenschaften vertraut zu machen.
Besonderheiten des Ursprungs der Varietät
Die Sorte Harmony ist das Ergebnis von Züchtungsarbeiten, die in einem nach dem herausragenden Agrarwissenschaftler Michurin benannten Forschungsinstitut durchgeführt wurden.
Beschreibung des Standards
Diese Sorte zeichnet sich durch mittleres Wachstum aus. Ein ausgewachsener Baum erreicht eine Höhe von maximal 400 cm, üblicherweise jedoch 300–350 cm. Die Baumkrone ist wie ausgestreckte Arme geformt, aber nicht zu breit.
Die Blätter sind oval, an den Spitzen leicht zugespitzt und hellgrün. Junge Zweige sitzen fest am Stamm, breiten sich aber mit zunehmendem Alter nach außen aus.
Früchte und ihre Geschmackseigenschaften
Die Harmony-Pflaumen sind von mittlerer Größe. Sie sind rund und in satten Blauviolett- und Lilatönen gefärbt und mit einer leichten Wachsschicht überzogen.
Weitere charakteristische Merkmale:
- Das Mindestgewicht jeder Beere beträgt 28-30 g, aber bei geeigneten Anbaumethoden und günstigen Wetterbedingungen kann das Gewicht einzelner Früchte beeindruckende 70 g und manchmal sogar 90 g erreichen.
- Das Pflaumenfruchtfleisch ist leuchtend gelb, sehr saftig und lässt sich leicht von den Kernen trennen.
- Der Geschmack dieser Früchte ist süß mit einem leicht säuerlichen Nachgeschmack.
- Diese Pflaumen zeichnen sich durch ihre weiche, zarte Textur aus.
- Besonders geschätzt werden sie wegen ihres delikaten Aromas, das eine einzigartige Geschmacksharmonie erzeugt.
Merkmal
Die geernteten Früchte überstehen den Transport nicht und sind daher für den kommerziellen Gebrauch ungeeignet. Vollreife Früchte behalten ihre Form.
Resistenz gegen Trockenheit und Frost
Diese Pflanze eignet sich ideal für den Anbau im Süden wie im Norden. Sie verträgt trockene Sommer gut. Geringfügige Temperaturschwankungen haben keine nennenswerten negativen Auswirkungen. Zu viel Feuchtigkeit, insbesondere Regen, kann jedoch zu Rissen in der Fruchthaut führen.
Es gibt nirgendwo genaue Daten zu den Temperaturindikatoren für Frostresistenz, aber die Züchter stufen die Sorte als hochgradig frostresistent ein.
Bestäubung der Sorte
Die Sorte Harmony ist selbstbefruchtend und benötigt keine Insekten zur Fruchtbildung. Dies kann die Produktivität deutlich steigern. In diesem Fall empfiehlt es sich, Bestäuber in der Nähe aufzustellen.
Die ungarische Pflaume ist eine ideale Spenderpflanze für die Sorte Harmony. Harmony blüht früh, und man kann bereits im Juli reife Früchte genießen.
Produktivität, Fruchtansatz und Reifezeit
Die Sorte Harmony zeichnet sich durch ihre späte Reife aus und trägt erst im vierten oder fünften Jahr Früchte. Trotzdem sind in manchen Regionen die ersten Beeren bereits in der zweiten Julihälfte zu sehen, in anderen hingegen erst im September.
Einer der Hauptvorteile der Sorte Harmony ist ihre hohe Produktivität. Ein gesunder und fachgerecht beschnittener Baum kann bis zu 30-40 kg Früchte tragen, manchmal sogar mehr (bei rechtzeitiger Ernte).
Verwendung von Früchten
Harmony-Früchte sind sehr saftig und süß und eignen sich daher hervorragend für Kompotte, Konfitüren und Marmeladen. Diese Sorte zählt zu den besten für sommerliche Desserts und ist auch eine ausgezeichnete Zutat für Backwaren.
Resistenz gegen Krankheiten und Schädlinge
Die Pflaumensorte Harmony ist für ihre gute Resistenz gegen verschiedene Krankheiten und Schädlinge bekannt. Um möglichen Insektenproblemen vorzubeugen, werden jedoch vorbeugende Maßnahmen empfohlen.
Wachstumsregionen
Diese Sorte wird für den Gartenbau in der Region Krasnodar, den Gebieten Astrachan und Rostow sowie in der Südukraine empfohlen. Sie kann auch in nördlicheren Regionen des Landes gepflanzt werden, sofern der Baum entsprechend auf den Winter vorbereitet wird.
Landemerkmale
Die Vermehrung der Sorte Harmony ist einfach. Man benötigt dafür weder umfangreiche Erfahrung noch Spezialkenntnisse – folgen Sie einfach der Anleitung.
Die beste Zeit für die Landung
Sie bevorzugt warmen Boden und sollte daher in sonnenbeschienenen Boden gepflanzt werden. Die beste Pflanzzeit ist im Frühling, wenn die Bodentemperatur 8–10 Grad Celsius erreicht hat.
Die Herbstpflanzung in nördlichen Breiten kann zum Absterben junger Bäume durch Frühfröste führen. In solchen Fällen sind besondere Schutzmaßnahmen erforderlich. Um die Wärme zu speichern, benötigen die Sämlinge Mulch, Abdeckmaterial und Fichtenzweige, um sie vor dem Erfrieren zu schützen.
Wie wählt man einen geeigneten Standort zum Anpflanzen aus?
Der ideale Standort für einen jungen Harmony-Baum ist ein sonniger Platz im Garten, geschützt vor Windböen und kalten Luftströmungen. Diese Sorte gedeiht auch an leicht erhöhten Standorten; falls solche nicht vorhanden sind, können sie künstlich geschaffen werden.
Tieflandgebiete, in denen sich überschüssige Feuchtigkeit ansammelt und lokal kalte Temperaturen herrschen, sind absolut ungeeignet.
Was darf in der Nähe angepflanzt werden und was nicht?
Vermeiden Sie die Pflanzung in der Nähe von Birnen-, Kirsch- und Süßkirschbäumen, da dies das Wachstum von Harmony negativ beeinflusst. Schwarzer Holunder und Ahorn hingegen wirken sich positiv auf den Baum aus und fördern einen höheren Ertrag.
Wie wählt man Pflanzmaterial aus und bereitet es richtig vor?
Für den erfolgreichen Anbau der Harmony-Pflaume wählen Sie ein- oder zweijährige Sämlinge mit einem gut entwickelten, geschlossenen Wurzelsystem. Am besten kaufen Sie die Sämlinge in einer spezialisierten Baumschule.
Es ist wichtig, dass die Wurzeln intakt und gesund sind, keine Beschädigungen oder Wucherungen aufweisen und die Rinde gesund und glatt ist. Der Sämling sollte mindestens 100 cm hoch sein. Achten Sie auf angeschwollene Knospen, da dies ein Zeichen für Gesundheit und Wachstumsbereitschaft ist.
Pflanzreihenfolge
Einen Monat vor dem Einpflanzen der Setzlinge sollte das Wurzelsystem vorbereitet werden, indem man es auf Gesundheit prüft und vertrocknete oder vergilbte Zweige und Wurzeln entfernt. Sobald die Bodentemperatur die optimale Temperatur erreicht hat, können die Stecklinge einzeln eingepflanzt werden.
Gehen Sie dazu wie folgt vor:
- Bereiten Sie die Pflanzlöcher im Voraus vor. Die Abmessungen der Löcher sollten dem Wurzelsystem des Pflaumenbaums entsprechen. Das Loch sollte mindestens 50–55 cm tief und etwa 70–80 cm breit sein.
- Geben Sie Kompost und Holzasche zu der Mischung aus dem ausgehobenen Oberboden. Der Kompostanteil sollte etwa ein Viertel des Gesamtvolumens der Erde ausmachen. 200–300 g Holzasche pro Pflanzloch sind ausreichend.
- Treiben Sie einen Holzpfosten in die Mitte.
- Setzen Sie den Sämling in das Loch und spreizen Sie die Wurzeln vorsichtig so, dass sie 5 cm vom Boden entfernt sind.
- Mit der vorbereiteten Erdmischung auffüllen und gründlich verdichten, dabei alle Hohlräume entfernen.
- Befestigen Sie den Pflaumenbaumstamm mit weichem Seil am Pfahl. Gießen Sie anschließend die Setzlinge, lockern Sie die Erde um die Bäume herum und bringen Sie Mulch auf.
- ✓ Die optimale Pflanztiefe für einen Sämling sollte mindestens 50 cm betragen, um ausreichend Platz für die Entwicklung des Wurzelsystems zu bieten.
- ✓ Der Abstand zwischen den Bäumen sollte mindestens 3 Meter betragen, um ausreichend Platz für das Wachstum und die Entwicklung der Baumkrone zu gewährleisten.
Die Sorte Harmony benötigt ausreichend Platz zum Wachsen, daher sollte der Abstand zwischen den Bäumen mindestens 300 cm betragen.
Wie pflegt man den Pflaumenbaum weiter?
Diese Sorte ist leicht anzubauen, was ein unbestreitbarer Vorteil ist. Alle für die meisten Pflaumensorten üblichen Pflegemethoden sind auch hier anwendbar.
Reinigung des Wurzelsystems und Entfernung unerwünschter Triebe
Jedes Frühjahr bilden Pflaumenbäume Wurzelausläufer, die dem Stamm Nährstoffe entziehen. Daher ist es notwendig, diese Ausläufer samt Wurzelwerk regelmäßig zu entfernen, um ein Auslaugen des Stammes zu verhindern.
Während der Wachstumsperiode benötigen Pflaumenbäume im Frühjahr einen regelmäßigen Rückschnitt. Dieser kann sowohl einen Formierungs- als auch einen Hygieneschnitt umfassen:
- Im ersten Lebensjahr sollte der zentrale Stamm auf 60-65 cm gekürzt werden, um das nachfolgende Wachstum der Hauptäste anzuregen.
- Im zweiten Lebensjahr wird der Hauptstamm um ein Drittel seiner Länge verkürzt und die Seitentriebe werden auf 20-22 cm zurückgeschnitten.
- In den Folgejahren werden alle neuen Triebe auf 15–18 cm zurückgeschnitten und beschädigte, erfrorene oder vertrocknete Zweige entfernt. Regelmäßiger Rückschnitt ist notwendig, um Schädlings- und Krankheitsbefall vorzubeugen.
- Im achten Lebensjahr muss der Baum einer Verjüngungsmaßnahme unterzogen werden, bei der alle fünfjährigen Triebe um die Hälfte ihrer Länge zurückgeschnitten und der junge Austrieb um ein Drittel seiner Länge gekürzt wird.
Vorbereitung auf den Winter
Die Fichtensorte Harmony ist sehr frostbeständig. Junge Sämlinge benötigen jedoch in der kalten Jahreszeit besondere Pflege. Eine wirksame Lösung ist das Isolieren des Stammes mit Fichtennadeln. Um den Boden vor Frost zu schützen, wird er mit Mulch bedeckt, beispielsweise mit einer Schicht aus Laub oder Sägemehl.
Trotz ihrer Kälteresistenz benötigt diese Sorte während der anfänglichen Wachstumsphase dennoch zusätzlichen Frostschutz. Dies ist auch in den nördlichen Landesteilen notwendig.
Hierfür werden folgende Methoden verwendet:
- Um die Wurzeln herum bildet sich eine schützende Schicht aus verrottetem Mist von mindestens 15-20 cm Dicke;
- Der untere Teil des Stammes und die Hauptäste sind mit Fichtenzweigen bedeckt oder mit speziellem Material zum Pflanzenschutz, zum Beispiel Lutrasil, Agrofibre oder Mineralwolle, umwickelt.
Topdressing
Jedes Frühjahr benötigen neu gepflanzte Bäume Stickstoffdünger. Sobald Pflaumenbäume blühen und Früchte tragen, erhalten sie Phosphor und Kalium. Vor dem Einsetzen der kalten Jahreszeit wird der Boden um die Bäume herum aufgelockert und seine Struktur mit Kompost oder verrottetem Mist verbessert.
Eine derart abwechslungsreiche Ernährung fördert das aktive Wachstum der Pflaumen, erhöht ihre Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten und führt zu einer reichen Fruchtbildung.
Bewässerung
In den heißen Sommermonaten ist eine gleichmäßige Feuchtigkeitsversorgung der Bäume besonders wichtig. Im Frühling und Frühsommer benötigen die Pflanzen Wasser für aktives Wachstum und die Knospenbildung.
Feuchtigkeitsmangel kann zu übermäßigem Fruchtfall führen. Bei Trockenheit und unzureichender Bewässerung bleiben die Früchte unterentwickelt.
Um Bäume zu düngen, graben Sie einen Graben um den Stamm, damit kein Wasser direkt an den Stamm gelangt. Während der Wachstumsperiode wird eine Bewässerung zu folgenden Zeiten empfohlen:
- Frühlingsbeginn;
- vor dem Austreiben;
- nach der Blüte;
- während der Fruchtreifezeit (doppelte Wassermenge);
- am Ende des Herbstes, um Feuchtigkeit zu speichern.
Bekämpfung und Vorbeugung von Krankheiten und Parasiten
Trotz ihrer Krankheitsresistenz ist diese Sorte anfällig für Infektionen und Schädlingsbefall. Zur Vorbeugung von Krankheiten und Insektenbefall werden folgende Methoden angewendet:
- Ein gesundheitsfördernder Rückschnitt wird jährlich durchgeführt;
- Die Zusatzernährung dient der Stärkung des Immunsystems;
- Die Bodenbearbeitung erfolgt regelmäßig, einschließlich Jäten, Auflockern, Umgraben, Entfernen von Unkraut und Laub;
- Der Bereich um den Baumstamm wird mit Bordeauxbrühe besprüht;
- Vor Einbruch der kalten Jahreszeit muss der Stamm weiß gestrichen werden.
Regeln für Ernte und Lagerung
Bei der Pflaumenernte ist es wichtig, einige Grundregeln zu beachten, um eine vollständige Ernte zu gewährleisten: Beginnen Sie an der Baumspitze und arbeiten Sie sich an einem trockenen Tag bis zum Stamm vor. Herabgefallene Pflaumen eignen sich nicht zur längeren Lagerung und sollten separat gesammelt werden.
Für die langfristige Konservierung von Pflaumen ist die Einhaltung folgender Bedingungen unerlässlich:
- Pflaumen pflücken Sie am besten mit der Handfläche, indem Sie sie vorsichtig mitsamt dem Stiel anheben und drehen.
- Vermeiden Sie es, die Früchte mit den Fingern zu quetschen, zu reiben oder zu zerkratzen;
- Es wird nicht empfohlen, die Stängel abzupflücken;
- Die sich auf der Oberfläche der Pflaumen natürlich bildende Wachsschicht darf nicht entfernt werden;
- Die Ernte muss sorgfältig in Körbe oder Plastikbehälter gelegt werden; um Beschädigungen zu vermeiden, darf sie nicht weggeworfen werden.
Anschließend müssen die Pflaumen sorgfältig nach Größe und Zustand sortiert werden: beschädigte, kleine, mittlere und große Pflaumen müssen aussortiert werden.
Für die Langzeitlagerung von Pflaumen sind Temperaturen zwischen 0 und 1–2 Grad Celsius sowie eine Luftfeuchtigkeit von 90 bis 95 % ideal. Werden diese Bedingungen erfüllt, behalten Pflaumen ihr Aroma 12 bis 25 Tage lang.
Reproduktionsmethoden
Diese Sorte ist vielseitig in der Vermehrung, daher eignen sich folgende Methoden für sie:
- Aus Samen. Die Vermehrung eines Pflaumenbaums aus einem Kern ist mit etwas Geduld möglich, erfordert aber keine besonderen Bedingungen. Man muss die Frucht lediglich von Fruchtfleischresten befreien, mit einem feuchten Tuch abdecken und in ein Gefäß legen.
Im Kühlschrank bis zum Ende des Winters aufbewahren und dabei die Luftfeuchtigkeit sorgfältig überwachen. Im Frühjahr die Sämlinge in fruchtbare Gartenerde pflanzen und einige Jahre warten, bis sie sich gut entwickelt haben und bereit zum Auspflanzen sind. - Mithilfe von Wurzelausläufern. Diese Methode ist die arbeitssparendste und effektivste Art, diese Sorte zu vermehren. Wählen Sie einen kräftigen Trieb des Mutterbaums, der mindestens 100 cm vom Hauptstamm entfernt ist, und lockern Sie die Erde vorsichtig auf, um die Wurzel freizulegen.
Schneiden Sie die Wurzel an allen Seiten 15 cm tief ab, tauchen Sie sie zwei Tage lang in Wasser, dann in ein Wurzelbildungsstimulans und pflanzen Sie sie in den Garten. - Durch Wurzelstecklinge. Diese Vermehrungsmethode eignet sich ideal für das frühe Frühjahr und führt schnell zu Ergebnissen. Um Pflanzgut zu gewinnen, wird ein Teil des Wurzelsystems der Mutterpflanze, fast an der Basis, entfernt.
Zur Stecklingsvermehrung wählt man Wurzelstecklinge mit Triebknospen. Die Stecklinge sollten mindestens 10 mm dick sein. Sie werden geschnitten, mit einem Bewurzelungsstimulans behandelt und anschließend in ein vorbereitetes Beet gepflanzt. - Einfache Stecklinge. Schneiden Sie mit einem scharfen Werkzeug Triebe von bis zu 35–40 cm Länge ab und entfernen Sie dabei die unteren Blätter. Stellen Sie die Stecklinge anschließend für einige Stunden in eine Wurzelbildungslösung.
Um die Stecklinge zu bewurzeln, werden sie bis zur Höhe des ersten entfernten Blattes in die Erde gesteckt, und zwar in einem Winkel von 45 Grad zur Erdoberfläche. Alternativ können die Stecklinge auch in Wasser gestellt werden.
Nach einem Monat beginnen sie zu düngen, und im Frühjahr werden sie in den Garten umgepflanzt. - Transplantat. Bewurzelte Stecklinge, die von Wurzeltrieben oder einem aus Pflaumensamen gezogenen Jungbaum gewonnen wurden, können als Unterlage beim Veredeln zur weiteren Vermehrung verwendet werden.
Positive und negative Eigenschaften
- ✓ Die Sorte weist eine hohe Frostresistenz auf, junge Sämlinge benötigen jedoch in den ersten Jahren zusätzlichen Schutz.
- ✓ Die Früchte besitzen ein einzigartiges Aroma und einen unverwechselbaren Geschmack, die eine unnachahmliche Harmonie erzeugen, wodurch die Sorte besonders für Desserts wertvoll ist.
Die Harmony-Pflaume verträgt keine übermäßige Bodenfeuchtigkeit. Das ist ihr einziger Nachteil.
Rezensionen
Die Harmony-Pflaume ist eine bei Gärtnern sehr beliebte Gartenpflanze. Sie ist ein pflegeleichter Baum, der reichlich süße und saftige Früchte trägt. Für gesundes Wachstum, reiche Blüte und Fruchtbildung benötigt sie lediglich einen sonnigen Standort und regelmäßige Bewässerung. Diese Sorte ist eine ausgezeichnete Wahl für Gartenanfänger.








