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Wie baut man einen Stall für Wachteln?

Um optimale Bedingungen für die Vögel zu gewährleisten, die sich auf die Eierproduktion und die Gesundheit der Herde auswirken, benötigen sie einen entsprechend ausgestatteten Stall. Fertige Käfige sind im Fachhandel oder auf Märkten erhältlich, man kann aber auch selbst einen Wachtelstall bauen. Lesen Sie weiter, um zu erfahren, wie.

Scheune

Auswahl eines Standorts

Wachteln werden üblicherweise in Käfigen gehalten, die in verschiedenen Räumen aufgestellt werden – in der Sommerküche, der Garage, dem Hühnerstall oder sogar in einer Wohnung. Die beste Option ist jedoch eine Scheune, die den Vögeln als dauerhaftes Zuhause dienen soll. Das Gebäude sollte kühl und luftig sein. Daher ist es wichtig, nicht nur die richtige Einrichtung zu kennen, sondern auch den passenden Standort dafür zu wählen.

Wichtige Aspekte der Standortwahl
  • × Achten Sie darauf, dass der Bereich bei Regen nicht überschwemmungsgefährdet ist, da dies zu erhöhter Luftfeuchtigkeit im Stall und zu Vogelkrankheiten führen kann.
  • × Vermeiden Sie Bereiche mit hohem Lärmpegel, da Wachteln sehr stressempfindlich sind, was ihre Eiproduktion verringern kann.

Wie man einen Standort für ein Gebäude auswählt:

  • in ausreichendem Abstand zum Wohngebäude, damit weder Vogelgezwitscher noch unangenehme Gerüche zu hören sind;
  • Der Ort sollte auf einem Hügel oder auf gleicher Höhe wie andere Gebiete liegen, da es im Tiefland meist kalt ist.
  • Wachteln mögen kein Sonnenlicht, deshalb ist es besser, ihr Haus an einem dunklen Ort aufzustellen;
  • Diese Vögel bevorzugen die freie Natur, daher sollten Bäume und Sträucher rund um die Scheune stehen;
  • Ein Haus, das der prallen Sonne ausgesetzt ist, heizt sich im Sommer übermäßig auf, und Wachteln vertragen hohe Temperaturen nicht (sie werden krank) – die maximale Temperatur sollte 28-30 Grad betragen.

Welche Materialien und Werkzeuge werden benötigt?

Ein Gartenhaus kann aus Holz, Ziegeln, Schaumstoffblöcken und anderen Baumaterialien errichtet werden. Um Kosten zu sparen, empfiehlt es sich jedoch, Holzbalken mit den Maßen ca. 100 x 150 mm zu verwenden. Sie benötigen außerdem weitere Materialien (die Menge hängt von der Größe des zu errichtenden Gebäudes ab):

  • Fundamentblöcke;
  • Antiseptische Mittel zur Holzbehandlung;
  • Platten (Größe 50x100 mm);
  • Dachschiefer;
  • Ondulin;
  • Fensterrahmen;
  • OSB-Platten;
  • Tür;
  • Abstellgleis;
  • Türgriff und Türriegel;
  • Metallecken;
  • Befestigungsmittel – Schrauben, Nägel und dergleichen.
Zusätzliche Baumaterialien
  • ✓ Isolierung für Wände und Decke zur Aufrechterhaltung einer stabilen Temperatur in der Scheune.
  • ✓ Dichtmittel zum Abdichten von Rissen an Fenstern und Türen, um Zugluft zu verhindern.

Zum Bau einer Struktur werden folgende Werkzeuge verwendet:

  • Hammer;
  • gesehen;
  • Gebäudeebene;
  • Schaufel;
  • Schraubendreher.

Je nach Einzelfall können zusätzliche Werkzeuge, Materialien, Geräte und Behälter erforderlich sein. Dies hängt von der Art des Bauwerks und den Wünschen des Eigentümers ab.

Bau einer Scheune

Anforderungen an eine Scheune

Wachteln können nicht auf dem Boden leben (wie beispielsweise Hühner), daher werden sie in speziellen Käfigen gehalten. Je nach Raumgröße und Anzahl der Tiere werden 3 bis 12 Etagen verwendet (die maximale Anzahl ist für einen 30 Quadratmeter großen Raum geeignet). Die Käfige bestehen aus Holz und Drahtgeflecht (drei Seiten sind geschlossen, die vierte ist gitterförmig). Dies reduziert die Zugluftgefahr.

Es wird beschrieben, wie man Käfige für Wachteln selbst baut. HierDie

Für die Scheune gelten jedoch besondere Anforderungen:

  • Für 1.000 Vögel wird eine Fläche von 35-40 m² benötigt.
  • Die Raumtemperatur sollte nicht unter 18 Grad Celsius fallen. Andernfalls werden die Vögel krank oder drängen sich zusammen, was zu Erdrücken führen kann. Dies gilt insbesondere für ausgewachsene Wachteln, die etwas weniger Daunen haben als Jungtiere. Um dies zu gewährleisten, sollte eine Heizung – beispielsweise ein Ofen oder Heizlüfter – aufgestellt werden. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass diese Geräte die Luft zu stark austrocknen.
  • Die Mindestfeuchtigkeit beträgt 50 %. Um dies bei der Verwendung von Heizgeräten zu erreichen, hängen Sie einfach feuchte Lappen an die Decke und befeuchten Sie diese nach dem Trocknen. Alternativ können Sie auch mit Wasser gefüllte Eimer aufstellen.
  • Der Raum sollte frei von Zugluft durch Ritzen sein. Daher wird eine Fassadenverkleidung empfohlen. Besonderes Augenmerk sollte auf Tür- und Fensteröffnungen gelegt werden. Diese müssen gut abgedichtet sein.
  • Wachteln vertragen kein helles Licht, benötigen aber dennoch etwas Beleuchtung. Diese sollte gedämpft sein. Infrarotlampen eignen sich hierfür (sie spenden zusätzliche Wärme im Stall). Wachteln benötigen durchschnittlich 14–15 Stunden Tageslicht. Um die Eierproduktion zu steigern, empfiehlt es sich, den Stall zwei Stunden lang zu beleuchten und die Tiere eine Stunde lang im Dunkeln zu halten.
  • Vermeiden Sie es, Käfige in der Nähe von Fenstern aufzustellen und die Rahmenöffnungen zu groß zu gestalten. Alle Vögel reagieren stark auf Veränderungen ihrer Umgebung, was sich negativ auf die Eierproduktion und die Gesundheit auswirkt.
  • Eine ausreichende Belüftung ist für den Erhalt eines Gebäudes unerlässlich. Zu diesem Zweck werden natürliche und künstliche (erzwungene) Belüftungssysteme installiert.

Schritt-für-Schritt-Herstellungsanleitung

Um sicherzustellen, dass der Schuppen alle Anforderungen und Normen erfüllt, müssen die Arbeiten etappenweise durchgeführt werden. Zuerst wird die Konstruktion errichtet, anschließend erfolgt der Innenausbau.

Bauprozess:

  1. Wählen Sie einen geeigneten Platz (im Schatten inmitten von Vegetation).
  2. Ermitteln Sie die Abmessungen des Gebäudes und erstellen Sie eine Skizze oder Zeichnung.
  3. Ziehen Sie Markierungslinien entlang des Umfangs des zukünftigen Schuppens. Messen Sie dazu mit einem Maßband den Abstand auf allen Seiten, schlagen Sie dann Holzpflöcke ein und spannen Sie eine stabile Schnur zwischen ihnen.
  4. Anschließend wird die ausgewählte Fläche von Vegetation befreit (falls dort Bäume oder Sträucher wachsen, muss das Wurzelsystem vollständig entfernt werden, da die Vegetation sonst mit der Zeit den Bodenbelag durchbricht und zu Zerstörungen führt).
  5. Eine dünne Schicht Erde (etwa 20 cm) abtragen und die Oberfläche ebnen.
  6. Schütte eine Schicht Sand auf den Boden (du kannst etwas Schotter dazugeben).
  7. Überprüfen Sie die Ebenheit mit einer Wasserwaage.
  8. Graben Sie einen Graben um den Umfang des Gebäudes, um das Fundament zu errichten. Verwenden Sie dazu einen normalen Spaten.
  9. Sand einschütten.
  10. Fundamentblöcke montieren.
  11. Mithilfe von Balken wird der untere Teil des Rahmens gefertigt, der anschließend sofort mit einem Antiseptikum behandelt wird.
  12. Verlegen Sie Dielen auf der Unterseite des Fundaments. Tragen Sie ein Antiseptikum auf die Dielen auf.
  13. Montieren Sie den Wandrahmen, indem Sie ihn an das Fundament nageln. Vergessen Sie nicht, Öffnungen für Türen und Fenster vorzusehen.
  14. Fertigen Sie ein Drehsystem an, auf dem das Ondulin aufgelegt wird.
  15. Nun müssen die Wände mit OSB-Platten verkleidet werden.
  16. Als Nächstes werden Fenster und Türen eingebaut.
  17. Ein Schieferdach installieren.
  18. Die Fassade mit einer Verkleidung versehen.

Wie die Scheune selbst gebaut wird, wird in der folgenden Videoanleitung gezeigt:

Innenausstattung

Die Wände im Inneren der Scheune können aus Holz bleiben, aber um eine optimale Temperatur im Raum zu erreichen, empfiehlt es sich, sie zu isolieren und mit einem Material wie Gipskarton zu verkleiden. Danach genügt es, Spachtelmasse, Kalkfarbe oder Farbe aufzutragen.

Bitte beachten Sie, dass die Verwendung von Gipskartonplatten im Geflügelstall die benötigte Fläche verringert, da diese auf einer Profilkonstruktion montiert werden.

Luftfeuchtigkeit und Belüftung

Um im Geflügelstall eine optimale Luftfeuchtigkeit zu gewährleisten, ist ein Belüftungssystem erforderlich. Ein Wachtelstall muss stündlich belüftet werden; daher empfiehlt sich ein automatisches System, das sich nach einem voreingestellten Zeitplan ein- und ausschaltet. Eine große Auswahl solcher Ventilatoren ist im Fachhandel erhältlich.

Optimierung der Belüftung
  • • Installieren Sie Drehzahlregler an den Ventilatoren, um den Luftaustausch je nach Jahreszeit präziser steuern zu können.
  • • Erwägen Sie den Einsatz einer Wärmerückgewinnungsanlage, um im Winter Wärme im Innenbereich zu sparen.

Die Belüftung kann auch anders gestaltet werden:

  1. Lüften Sie den Raum durch ein Fenster. Installieren Sie dazu einen zweigeteilten Rahmen. Eine Hälfte ist komplett geschlossen, hat aber kleine Öffnungen. Die andere Hälfte sollte sich öffnen lassen. So kann frische Luft zirkulieren.
  2. Eine weitere Möglichkeit ist mechanischer Natur. Ein automatischer Ventilator wird in die Fensteröffnung eingebaut und schaltet sich periodisch ein.
  3. Ein komplexeres, aber kostengünstigeres System ist ein Zu- und Abluftsystem. Sie benötigen zwei Kunststoff- oder Metallrohre mit einem Durchmesser von 20 cm. Jedes Rohr sollte 180–220 cm lang sein.

Für die Installation der Rohre müssen zwei Löcher in das Dach des Schuppens gebohrt werden (die Spalten werden anschließend mit Dichtmittel abgedichtet). Die Lüftungskanäle sollten einander gegenüberliegen. Oben sollten die Rohre über das Dach hinausragen, jedoch in unterschiedlichen Abständen (eines in 1 m 20 cm Höhe, das andere 30 cm darunter). Eines der Rohre dient der Frischluftzufuhr, das andere der Abführung von Kohlendioxid.

Es empfiehlt sich, Dachrohre mit Abdeckungen zu versehen, um das Eindringen von Schmutz zu verhindern. Zur Verbesserung der Luftzirkulation sollte in einem Rohr ein Windabweiser installiert werden. Achten Sie darauf, Klappen zum Schließen der Öffnungen bei Bedarf (z. B. bei starkem Wind) anzubringen.

Beachten Sie, dass Lüftungssysteme ohne stationären Ventilator nur bei Wind funktionieren. Daher ist die optimale Lösung die Installation einer Kombination aus natürlicher Belüftung und einer Umluftanlage. Dies spart Energie bei Wind.

Beleuchtung

Beim Innenausbau ist es wichtig, die Elektroinstallation zu berücksichtigen. Ein Kabel wird vom Stromnetz zum neuen Stall verlegt. Steckdose und Schalter werden im Stall installiert. Eine Leuchtstoffröhre wird benötigt und an der Decke befestigt. Zusätzlich wird eine Infrarotlampe für gedämpftes Licht installiert. Achten Sie darauf, dass die Infrarotlampe nicht in die Nähe der Käfige kommt.

Nach der Installation der elektrischen Anlage muss diese unbedingt auf ordnungsgemäße Funktion geprüft werden. Beachten Sie die Brandschutzvorkehrungen, um zukünftige Kurzschlüsse und Scheunenbrände zu verhindern.

Temperatur

Heizgeräte können zur Temperaturhaltung eingesetzt werden, verbrauchen aber Energie. Um diesen Verbrauch zu reduzieren, können die Wände bereits während des Baus gedämmt werden. Der Innenraum wird mit Gipskartonplatten verkleidet, wobei zwischen Gipskarton und Wand Wärmedämmmaterial angebracht wird. Folgende Materialien können verwendet werden:

  • Mineralwolle;
  • Schaumkunststoff;
  • alte Lumpen;
  • Stroh;
  • gepresste Holzspäne usw.

Es ist auch möglich, ein Gebäude von außen mit speziellen Materialien zu isolieren.

Für weitere Informationen zur Inneneinrichtung eines Wachtelstalls sehen Sie sich bitte das folgende Video an:

10 nützliche Tipps

Beim Bau eines Wachtelstalls ist es wichtig, die grundlegenden Bau- und Haltungsanforderungen für diese Vogelart zu beachten. Um irreversible Fehler zu vermeiden, sollten Sie sich an den Ratschlägen von Personen orientieren, die bereits einen solchen Stall gebaut haben.

Worauf man achten sollte:

  1. Um Infektionen, Fäulnis und andere schädliche Einflüsse auf die Stallkonstruktion und die Käfige zu verhindern, sollten diese unbedingt desinfiziert werden. Entfernen Sie währenddessen die Vögel aus dem Stall oder verwenden Sie unschädliche Desinfektionsmittel.
  2. Oftmals bringen Menschen selbst Bakterien in den Stall. Um dies zu verhindern, können Sie eine einfache Desinfektionsbarriere installieren. Stellen Sie eine flache Kiste, gefüllt mit Stroh oder Sägemehl, in den Eingang (im Stall). Legen Sie ein mit Desinfektionsmittel getränktes Tuch darauf. Sobald der Vogelbeobachter die Kiste betritt, werden seine Schuhe automatisch desinfiziert.
  3. Verwenden Sie für Bau- oder Innenausbauarbeiten keine Materialien und Rohstoffe mit hohem Schadstoffgehalt. Dies führt zum Tod von Nutztieren.
  4. Die Raumtemperatur sollte stets gleichmäßig sein. Um dies zu gewährleisten, kann im Geflügelstall ein spezieller Temperatur- und Feuchtigkeitssensor installiert werden. Sobald die Temperatur- und Feuchtigkeitswerte kritische Werte erreichen, löst der Sensor einen Alarm aus.
  5. Die Holzelemente der Scheune müssen unbedingt mit Antiseptika behandelt werden.
  6. Bei der Festlegung der Parameter der Struktur ist zu berücksichtigen, dass darin nicht nur Käfige für erwachsene Tiere, sondern auch Inkubator Und KükenaufzuchtboxVergessen Sie nicht, dass Sie im Zimmer ein separates Fach für die Aufbewahrung von Lebensmitteln und Bettwäsche einrichten müssen.
  7. Wird der Schuppen ohne Fenster gebaut, wird die erforderliche Beleuchtungsstärke separat berechnet. Beispielsweise werden 4 Watt pro Quadratmeter benötigt.
  8. Manche Züchter bevorzugen robustere Konstruktionen aus Ziegeln, Betonsteinen, Stein usw., doch das ist für einen Hühnerstall unpraktisch, da es zu teuer ist. Außerdem ist es unwahrscheinlich, dass man solche Materialien selbst fachgerecht verlegen kann. Daher sind Holzbalken die beste Option. Die Außenverkleidung kann nicht nur aus Holzplatten, sondern auch aus Materialien bestehen, die in jedem Haushalt vorhanden sind, wie z. B. Sperrholzreste, Bretter, Planken, Plastikfolie usw. Dadurch lassen sich die Baukosten für einen Hühnerstall deutlich senken.
  9. Wenn Sie Ihre Vögel im Haus freilassen möchten, achten Sie darauf, dass das Gehege frei von schädlichen Materialien ist, an denen Wachteln picken könnten. Dazu gehört auch Schaumstoff, das von Geflügelzüchtern am häufigsten verwendete Material (es ist preiswert).
  10. Wenn Sie sich Ihrer Fähigkeiten nicht sicher sind, sollten Sie professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, zumindest für ein erstes Beratungsgespräch. Fehler lassen sich nämlich kaum noch ohne übermäßige Kosten beheben.

Ein selbstgebauter Wachtelstall ist perfekt für Sommer und Winter. Winteraufzucht von VögelnSie investieren wenig Geld und Energie und erlernen eine neue Fähigkeit, die Ihnen und Ihrer ganzen Familie sicher Freude bereiten wird. Wichtig ist nur, dass Sie alle Anweisungen befolgen und sich an den sorgfältig ausgearbeiteten Plan halten.

Häufig gestellte Fragen

Welche Fundamentart eignet sich am besten für einen Wachtelstall?

Kann man in einem selbstgebauten Schuppen Metallkäfige anstelle von Holzkäfigen verwenden?

Welche Mindestgröße muss ein Stall für 50 Wachteln haben?

Ist eine Zwangslüftung in einem Wachtelstall notwendig?

Wie kann man eine Scheune vor Nagetieren schützen?

Kann man in einer Scheune auf Fenster verzichten?

Welche Dachneigung ist für ein Gartenhaus am besten geeignet?

Wie behandelt man Holzoberflächen in einem Schuppen?

Wie kann man eine Scheune im Winter ohne Strom heizen?

Welcher Abstand sollte zwischen den Käfigen in einem Stall eingehalten werden?

Kann ein Wachtelstall auch mit anderem Geflügel geteilt werden?

Welcher Bodenbelag ist besser: Holz oder Beton?

Ist ein Vorraum vor dem Eingang zur Scheune erforderlich?

Wie berechnet man die Anzahl der Futtertröge für einen Stall?

Ist es möglich, die Wasserversorgung in einem selbstgebauten Schuppen zu automatisieren?

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