Australorp-Hühner erfreuen sich bei vielen Geflügelzüchtern großer Beliebtheit. Ihre geringe Pflege, hohe Produktivität und ihr unverwechselbares Aussehen ermöglichen es den Züchtern, eine beträchtliche Rentabilität zu erzielen.
Geschichte der Rasse
Herkunft: Australien, 1890. Hauptzüchter: William Cook. Ihre Vorfahren sind Weiße Leghorns, Englische Orpingtons und Langshanns. Dank der Kreuzung robuster Rassen zeichnen sich Australorps durch hohe Legeleistung, beachtliches Gewicht und frühe Geschlechtsreife aus.
Die neu entwickelte Schwarze Australorp-Henne erfreute sich in ihrer Heimat und in Amerika großer Beliebtheit bei Geflügelzüchtern, fand aber andernorts deutlich weniger Interesse. Dies änderte sich schlagartig im Jahr 1922, dem Jahr, in dem ein Weltrekord in der Eierproduktion aufgestellt wurde. Sechs Australorp-Hennen legten innerhalb eines Jahres 1.857 Eier, also etwa 309 Eier pro Henne. Einige Geflügelzüchter sind der Ansicht, dass dieser Rekord ohne zusätzliche Beleuchtung oder Spezialfutter erzielt wurde.
Vögel dieser Rasse wurden 1946 auf das Gebiet der Russischen Föderation gebracht.
Beschreibung der Australorp-Hühner
Der Zuchtstandard ist sehr streng; jede noch so kleine Abweichung im Aussehen führt dazu, dass die Hennen als nicht reinrassig eingestuft werden. Die Hennen sind zwar nicht besonders groß, aber kräftig gebaut und gelten als ausgezeichnete Zuchthennen.
Charakteristische Merkmale eines Hahns:
- kleiner Kopf;
- gerader Kamm mit geraden Zinken;
- massiger Brustkorb;
- flacher Bauch;
- großflächige Flügel;
- Die Beine sind schwarz und nicht lang;
- breiter Schwanz;
- schwarze Augen;
- Die Haut ist weiß.
Anhand der charakteristischen Merkmale der Vögel lässt sich die Abstammung der Jungvögel bestimmen. Frisch geschlüpfte Küken haben graue Flecken an Bauch und Flügeln. Dies ist eines der wichtigsten, aber nicht das einzige Indiz für Reinrassigkeit. Die äußeren Merkmale der Vögel entwickeln sich mit der Zeit. Die Küken sollten weiße Daunen, helle Tarsen und Iris haben. Mit der Zeit werden alle hellen Farben schwarz.
- ✓ Das Vorhandensein grauer Flecken am Bauch und an den Flügeln der Küken bei der Geburt.
- ✓ Weißes Flaumgefieder und helle Tarsen bei neugeborenen Küken.
Astralorp-Charakter
Vertreter dieser Rasse sind friedlich, freundlich und ruhig. Sie kämpfen nicht und meiden Konfrontationen. Australorp-Hennen „sprechen“ nicht grundlos. Sie fliegen nicht ziellos weg, verhalten sich angemessen und sind nicht ungezogen.
Die Hähne sind ruhig und gelassen, sorgen für Ordnung und können miteinander interagieren. Wenn Sie diese Hennen auf Ihrem Grundstück halten, werden sie keinen Schaden anrichten; sie gehorchen ihrem Halter und verhalten sich ruhig.
Der Brutinstinkt
Erfahrene Züchter behaupten, dass Australorp-Hennen die besten Mütter aller Hühnerrassen sind. Aus diesem Grund hat die Natur diese Tiere mit einer hohen Legeleistung belohnt. Fast jedes Huhn wird zweimal pro Saison Mutter und brütet dabei etwa 15 Küken aus.
Die Schlupfrate liegt bei über 95 %, aber wenn sie deutlich sinkt, liegt das Problem meist beim Hahn. Der Vater der Küken sollte ein nicht älteres, nicht zu großes und schweres Männchen sein (maximal 5 Jahre).
Hitze und Kälte beeinflussen auch die Schlupfrate. Züchter gehen davon aus, dass Vögel im Nest zusätzliche Wärme benötigen, was zwar die Überlebenschancen erhöht, die Küken aber nicht optimal gesund sind.
Typen
Zunächst arbeiteten Züchter an der Entwicklung einer schwarzen Australorp-Rasse. Später beschlossen Wissenschaftler, die Farbpalette des Huhns zu erweitern, und es wurden weitere Australorp-Farben entwickelt.
| Name | Gewicht eines Erwachsenen (kg) | Eierproduktion (Stück/Jahr) | Gefiederfarbe |
|---|---|---|---|
| Schwarz | 4 | 250 | Schwarz |
| Marmor | 2,5 | 200 | Schwarz mit weißen Flecken |
Schwarz
Schwarze Australorp-Hennen sind weltweit die beliebteste Rasse und werden aufgrund ihrer Größe geschätzt. Neben ihrer hervorragenden Legeleistung zeichnen sie sich auch durch ihr starkes Immunsystem aus. Bei richtiger Pflege sind sie in der Regel gesund. Eine Henne legt etwa 250 Eier pro Jahr und wiegt mit sechs Monaten ungefähr 3 kg. Ausgewachsene Hähne können bis zu 4 kg wiegen.
Marmor
Züchter schätzen diese Australorp-Varietät ebenfalls, allerdings nicht wegen ihrer hervorragenden Legeleistung, sondern wegen ihrer ungewöhnlichen Federzeichnung. Marmorierte Hennen zeichnen sich durch helle Flecken auf ihrem schwarzen Gefieder aus. Eine einzelne Henne wiegt etwa 2,5 kg. Marmorierte Hennen besitzen kein starkes Immunsystem und legen deutlich weniger Eier als schwarze Hennen.
Anfangs waren die Eier der Marmorhühner sehr klein und wogen etwa 30 g, aber die Züchter arbeiteten unermüdlich an der Vergrößerung des Eigewichts, und heute beträgt das Eigewicht 55 g.
Andere Farben
In ihrer Heimat erkennen Geflügelzüchter nur drei Hauptfarben an: Schwarz, Blau und Weiß. In Südafrika sind die Hauptvarianten Weizenfarben, Gold, Silber und Rot. In Russland wurde eine weitere Farbvariante, Schwarz-Weiß, entwickelt. Hinsichtlich der Produktionsmerkmale hat diese Rasse jedoch wenig mit reinrassigen Australorps gemeinsam.
Produktivität
Reinrassige Australorps sind Hühner, die hauptsächlich wegen ihres Fleisches und ihrer Eier gezüchtet werden. Wie andere Rassen gibt es auch von dieser eine kleinere Variante – den Zwerg-Australorp. Sie sehen identisch aus und unterscheiden sich nur in der Eierproduktion und der Eiergröße.
Eierproduktion
Das Hauptmerkmal der Australorp-Legehennen ist, dass äußere Faktoren (wie Lichtverhältnisse oder schlechtes Wetter) ihre Legeleistung nicht beeinträchtigen. Manche Geflügelzüchter behaupten, dass eine einzelne Henne bei artgerechter Haltung über 300 Eier pro Jahr legen kann. Tatsächlich legen Hennen jedoch etwa 200 bis 240 Eier pro Jahr.
Die Eier haben hellbraune Schalen und wiegen jeweils etwa 60 g. Legehennen erreichen früh die Geschlechtsreife und legen bereits mit vier Monaten Eier. Die Eierproduktion nimmt nach zwei Jahren ab. Aus diesem Grund empfehlen Geflügelhalter, ihre Herden regelmäßig zu erneuern.
Die Überlebensrate der Jungtiere liegt bei über 95 %, aber etwa 10 % von ihnen sterben später.
Australorp-Fleisch
Diese Rasse wurde speziell für Legehennen entwickelt, die ihr maximales Gewicht mit sechs Monaten erreichen. Hähne wiegen mitunter 4,5 kg, meistens jedoch 4 kg, während Hennen etwa 1 kg weniger wiegen. Bei einer ausgewogenen und artgerechten Ernährung ist das Fleisch zart und saftig.
Geflügelzüchter behaupten, dass die Mauser schwarze Flecken auf der Haut der Vögel hinterlässt, daher sei es am besten, die Henne unmittelbar nach diesem Vorgang zu schlachten.
Merkmale der Wartung und Pflege
Selbst Anfänger in der Geflügelhaltung können diese Rasse gut handhaben. Diese Hühner benötigen keine besondere Pflege und sind auch nicht besonders teuer. Sie eignen sich ideal für die kommerzielle Hühnerzucht. Sie sind anspruchslos, freundlich und ruhig. Australorps gedeihen in ihrer gewohnten Umgebung stets gut. Dennoch sollten einige einfache Richtlinien beachtet werden.
Hühnerstall
Australorps benötigen keinen speziell gebauten Stall; sie können überall leben. Hauptsächlich benötigen sie einen warmen Stall, daher werden die Wände gegebenenfalls isoliert. Im Winter sollte die Innentemperatur nicht unter 12 Grad Celsius fallen.
Selbst wenn die Temperatur unter den Gefrierpunkt sinkt, sterben die Vögel natürlich nicht, aber ihre Legeleistung nimmt deutlich ab. Ist eine Isolierung des Raumes nicht möglich, sollten Infrarotlampen installiert werden.
Nester, Sitzstangen sowie Futter- und Wasserbehälter sind im Hühnerstall unerlässlich. Idealerweise sollten diese aus Holz sein. Was die Größe betrifft, sind vier Hennen pro Quadratmeter angemessen. Bei mehr Tieren fühlen sich diese unwohl, was die Legeleistung beeinträchtigt.
Der Boden wird mit Stroh, Torf oder Heu bedeckt. Auch getrocknetes Gras kann verwendet werden, solange die Abdeckung warm ist. Im Winter empfiehlt sich eine Mischung aus Torfmoos und zerkleinerten Holzspänen – diese gilt als hervorragende Isolierung.
In diesem Video zeigt der Züchter, wie er Australorp-Hühner hält:
Spazierbereich
Bewegung im Freien ist für die Gesundheit der Vögel unerlässlich. Australorps sind zwar nicht besonders aktiv oder neugierig, können aber aus ihrem Außengehege entwischen. Daher sollte dieses allseitig mit Maschendraht umzäunt sein. Ein Dach schützt die Vögel vor starkem Regen, praller Sonne und Greifvögeln.
Die Größe des Auslaufs wird so berechnet, dass sich die Vögel wohlfühlen und in ihren Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt werden.
Am besten richtet man einen Auslauf auf freiem Gelände ein, damit die Vögel Gras zum Fressen finden. Klee, Gras, Gerste oder Knöterich sollten vorher auf dem Boden ausgesät werden.
Vögel brauchen einen Sonnenplatz. Zur Reinigung kann man Holzasche, Sand und Granitkies mischen. Durch ein Bad in dieser Mischung befreien die Vögel ihr Gefieder von Insekten und Schädlingen.
Die Hühner haben ein dichtes Gefieder und vertragen daher Frost und Schnee gut. Im Winter lieben Legehennen die frische Luft und dürfen daher für ein paar Stunden aus dem Stall gelassen werden. Dies gilt natürlich nicht an Tagen mit sehr niedrigen Temperaturen.
Wenn möglich, ist es besser, den Hühnerstall und den Auslauf auf einem kleinen Hügel zu errichten, da sie sonst ständig vom Regenwasser überschwemmt werden.
Wenn Sie Ratschläge zum Selbstbau eines Hühnerstalls benötigen, dann finden Sie diesen Artikel hier. HierDie
Ernährung
Australorp-Hühner benötigen wenig Futter. Dies ist jedoch kein alleiniger Vorteil, denn wenn die Tiere nicht genügend Nährstoffe erhalten, bilden sich keine Eier. Ohne ausreichende Ernährung sinkt die Eierproduktion deutlich. Achten Sie daher unbedingt auf die Ernährung Ihrer Hühner.
Grundlegende Empfehlungen zur Hühnerfütterung:
- Hauptgerichte: Getreide, Milchprodukte, Fleisch- und KnochenmehlKleie und gekochtes Gemüse. Sie können einzeln oder kombiniert gegeben werden.
- Die Zugabe von Hefe zum Futter steigert die Eierproduktion.
- Verwenden Sie Muscheln, Austern, Kreide usw. als Dünger. Sie tragen zur Verbesserung der Magen-Darm-Funktion bei.
- Im Sommer stehen frische Kräuter und Gemüse im Mittelpunkt der Ernährung. Im Winter sollten Sie getrocknete Kräuter in Ihren Speiseplan aufnehmen.
Zucht der Rasse
Man kann die Eier unter eine brütende Henne legen oder einen speziellen Brutapparat verwenden. Beide Methoden bringen gesunde und kräftige Küken hervor.
Inkubation
Legen Sie nicht wahllos Eier in den Brutkasten; sie müssen sorgfältig ausgewählt und die zuverlässigsten verwendet werden. Eier mit Rissen, Dellen oder Flecken sind beispielsweise ungeeignet. Aus ihnen schlüpfen ungesunde und unruhige Küken. Die ausgewählten Eier sollten behandelt werden. Hierfür kann eine schwache Kaliumpermanganatlösung verwendet werden.
- ✓ Die optimale Temperatur im Inkubator sollte in den ersten 18 Tagen bei 37,5-37,8 °C gehalten und anschließend auf 37,2 °C reduziert werden.
- ✓ Die Luftfeuchtigkeit sollte in den ersten 18 Tagen 50-55 % betragen und in den letzten Tagen vor dem Schlüpfen auf 65-70 % erhöht werden.
Erfahrene Geflügelzüchter empfehlen, die Temperatur im Brutkasten zu überprüfen. Ist sie zu hoch, schlüpfen die Küken zu früh und bleiben klein. Auch die Luftfeuchtigkeit (60–63 %) sollte überwacht werden. Vor dem Einlegen der Eier in den Brutkasten sollten diese erwärmt werden. So wird sichergestellt, dass die Küken gleichzeitig schlüpfen.
Es ist nicht möglich, verschiedene Parameter im Inkubator zu manipulieren; die Küken müssen ohne zusätzliche Eingriffe gesund geboren werden.
Inkubationsstadien
Die Inkubation der Jungtiere besteht aus 4 Perioden:
- Aktive Reifung – die ersten 7 Tage.
- Trockene Luft wird benötigt – 8-11 Tage.
- Der erste Piepslaut des Kükens erfolgt nach 12 Tagen. Im Körper des jungen Vogels beginnen Stoffwechselprozesse.
- Geburt der Küken – alle Küken sollten bis zum 22. Tag geboren sein.
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Hühnerpflege
In den ersten 10 Tagen benötigen Küken besondere Aufmerksamkeit. Achten Sie auf ausreichend Platz, Fütterung und Pflege. Der Hühnerstall sollte hell und gut belüftet sein. Den Küken sollte ein kleiner Bereich zur Verfügung stehen, in dem sie sich mit der Glucke frei bewegen können.
Es befinden sich 20 Hühner pro Quadratmeter.
Die Küken sollten die ersten Tage in einer Holzkiste mit einem Drahtgitter obenauf und Papier unten untergebracht werden. Man kann auch Hirse dazugeben; die Küken werden gerne darin buddeln und spielen.
In den ersten 60 bis 90 Tagen benötigen Küken Wärme, daher sind spezielle Heizgeräte unerlässlich. In den ersten Tagen nach dem Schlüpfen halten sich Küken bei einer Temperatur von 32 Grad Celsius auf, danach wird die Temperatur alle sieben Tage um 2 Grad gesenkt. Im Alter von einem Monat fühlen sich Küken bei 19 Grad Celsius am wohlsten.
Nachts die Lampen einschalten und tagsüber die Kiste mit den Küken nach draußen bringen.
Ernährung von Küken
Australorp-Küken werden täglich kräftiger und wachsen sehr schnell. Bei sorgfältiger Futterauswahl wiegen sie am 45. Tag etwa 1,5 kg. In den ersten 10 Tagen erhalten die Küken gekochte Eier, Getreide und Grünfutter. Diese Zutaten werden vermischt und verfüttert. Danach werden Eier aufgrund ihres hohen Proteingehalts vom Speiseplan gestrichen.
Während der Wachstumsphase besteht die Hauptnahrung der Jungtiere aus Getreide, vermischt mit Fischöl. Täglich wird ihrem Wassernapf sauberes, abgestandenes Wasser hinzugefügt.
Vor- und Nachteile
Vertreter der Australorp-Rasse haben, wie andere Vögel auch, sowohl Vor- als auch Nachteile.
Vorteile der Rasse:
- anspruchslose Pflege;
- starke Immunität;
- die Fähigkeit, sich an alle Bedingungen anzupassen;
- hohe Eierproduktion;
- zartes und schmackhaftes Fleisch;
- ruhiges Gemüt.
Viele Geflügelzüchter, die Hühner halten, sind sich sicher, dass ihre Tiere keine Mängel aufweisen, doch einige Quellen deuten auf das Gegenteil hin.
Nachteile der Rasse:
- Die Jungtiere, die aus der Kreuzung von Australorps mit anderen Rassen hervorgehen, sind nicht sehr fruchtbar;
- Nach der Häutung müssen die Tiere geschlachtet werden;
- Züchter entwickeln Rassen, die dem Australorp nicht nur im Aussehen, sondern auch in den Produktionseigenschaften überlegen sind.
Ausscheidung und Anfälligkeit für Krankheiten
Australorp-Hühner gehören zu den wenigen Rassen, die stark unter der Mauser leiden, obwohl diese nicht als unnatürlich gilt. Während der Mauser legen die Tiere Eier, und ihre Legeleistung bleibt unbeeinträchtigt. Die nach der Mauser verbleibenden Federn beeinträchtigen jedoch das Aussehen der Hennen erheblich. Anschließend werden die Tiere geschlachtet.
Was Krankheiten angeht, reagieren Vögel auf jegliche Krankheitsquellen gelassen; aufgrund ihrer starken Immunität gelten sie unter den Vögeln als ideal.
Rezensionen
Die Hühner begannen mit sechs Monaten zu legen, manche später, manche früher. Sie legen etwa 20–25 Eier pro Tag. Sie sind friedlich und gutmütig. Dies ist die einzige Hühnerrasse, mit der ich Küken im Alter von 3–4 Wochen zusammenbringen kann; sie tun ihnen nichts, sondern kümmern sich sogar um die Kleinen.
Die Australorp-Hühnerrasse hilft vielen Geflügelzüchtern, mit dem Verkauf von Eiern und Geflügelfleisch Gewinn zu erzielen. Diese Hennen benötigen keine aufwendige Pflege, legen auch bei Minusgraden Eier und sind in der Regel friedlich mit anderem Geflügel im Hof.




