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Die 20 schönsten und ungewöhnlichsten Tauben der Welt

Rund achthundert Taubenrassen wurden vom Menschen gezüchtet, darunter einige besonders attraktive Vögel. Sie werden sowohl zu Zier- als auch zu Sportzwecken gehalten. Finden wir heraus, welche Rassen von Taubenliebhabern als die schönsten angesehen werden.

Name Gewicht (g) Körperlänge (cm) Farbe
Englische Kreuzungs-Taube 400 23-25 Schwarzweiß
Alte deutsche Möwe 350 20 Weiß mit farbigen Sprenkeln
sächsisches Feld 450 25 Blau mit weißen Streifen
Wolga-Band 500 28 Rotbraun mit weißen
Launenhafte Tauben 300 22 Weiß mit farbigen Flecken
Böhmische Schwalbe 380 24 Weiß und Schwarz oder Weiß und Braun
Chinesische Möwe 370 23 Mehrfarbig
Jakobiner 420 26 Mehrfarbig
Pfau 350 22 Mehrfarbig
Felsbeschlagene, schuppige Seiten ... 250 18 gesprenkelt bräunlich
Goldfarben panaschiert 200 20 Golden
Mähne 600 40 Irisierend
Fächerhals-Krontaube 2500 70 Blau und schieferblau
Rotnacken-Schecken 180 18 Lila-Rosa mit Grau
Mariana-bunt 220 20-24 Hell und farbenfroh
Rosa-köpfiger Schecken 190 18 Knallpink mit Grün
Afrikanisches Grün 300 25 Grün

Englische Kreuzungs-Taube

Der zweite Name dieser Taubenrasse, „Nonnentaube“, leitet sich von ihrem schwarz-weißen Gefieder und der markanten Federhaube ab, die an religiöse Figuren erinnert. Die Rasse wurde in Großbritannien entwickelt und wird zu Zierzwecken gehalten. Aussehen:

  • Die Hauptfarbe ist Weiß.
  • Die Federn an Kopf, Schambereich und Schwanz sind schwarz.
  • Die Grenzen zwischen den unterschiedlich farbigen Bereichen sind klar abgegrenzt.
  • Die Augen sind perlmuttweiß. Die Pupillen sind ungewöhnlich klein.
  • Der Körperbau ist kompakt und kurz, die Brust gewölbt und die Schultern breit. Der Hals ist mittellang. Die Körpergröße beträgt 23–25 cm.
  • Der Kopf ist groß, die Stirn hoch und er trägt einen prächtigen Kamm.
  • Kurzer Schnabel, 1 cm lang.
  • Die Pfoten sind federlos. Die Farbe ist leuchtend rot.

Englische Kreuzungs-Taube

Die Rasse wurde ursprünglich „Deutsche“ genannt. Als sich die „Mönche“ in ganz Russland ausbreiteten, erhielten sie einen zweiten Namen – „Kreuz“. Dies bezieht sich auf den Flug der Vögel – wenn sie ihre Flügel ausbreiten, ist ein Kreuz auf der Unterseite zu sehen.

Die Rasse wurde ursprünglich als Jagdhund gezüchtet, doch ihr ungewöhnliches Aussehen überschattete ihre Jagdfähigkeiten. Allerdings können „Mönchshunde“ problemlos für ihren ursprünglichen Zweck eingesetzt werden – um Vögel, die sich in Bäumen verstecken, aufzuscheuchen.

Merkmale und Vorteile von "Mönchen":

  • freundlich und gesellig;
  • gehorsam und ordentlich;
  • unprätentiös;
  • liebevoll.

Alte deutsche Möwe

Diese Tauben verdanken ihren Namen ihrer Ähnlichkeit mit einem anderen schönen Vogel – der Möwe. Die Rasse stammt aus Deutschland. Ursprünglich wiesen die Tauben ein Muster auf, das wilden Möwen ähnelte. Später, nach intensiver Zucht, veränderte sich die Färbung der Rasse, der Name „Alte Möwe“ blieb jedoch erhalten.

Äußere Merkmale:

  • Das Gefieder ist weiß.
  • Der Schnabel ist kurz.
  • Zierlicher Körperbau. Kompakter, rundlicher Körperbau. Stolze Haltung.
  • Gefieder: schwarz, blau, rot, gelb.

Alte deutsche Möwe

Diese Rasse wird zu Dekorationszwecken gezüchtet, aber viele Vertreter dieser Rasse können sich mit fliegenden Tauben messen.

Merkmale der alten deutschen Möwe:

  • Forderungen nach den Haftbedingungen;
  • geringe Überlebensfähigkeit;
  • launisch in Bezug auf Essen;
  • fruchtbar, können aber ihre Küken nicht ohne menschliche Hilfe aufziehen;
  • aktiv und energiegeladen;
  • sich an den Besitzer binden.

Diese Rasse begeistert Taubenliebhaber mit ihrer harmonischen Farbe und Gestalt. Der Vogel ist sehr anmutig, zart und geradezu ätherisch.

sächsisches Feld

Ein aufmerksamer Taubenliebhaber erkennt sofort die Merkmale der Felsentaube im Aussehen dieser Rasse. Und das aus gutem Grund: Die wilde Felsentaube wurde bei der sächsischen Feldzüchterauswahl eingesetzt. Sie unterscheiden sich von ihrem wilden Vorfahren durch die paarigen weißen Streifen auf den Flügeln und die langen Federn an den Beinen. Es ist die üppige Befiederung an den Beinen, die dieser Rasse ihr einzigartiges Aussehen verleiht.

Sächsische Feldtaube

Wolga-Band

Wolga-Rasse Sie gilt als eine der schönsten Taubenrassen und wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Wolga-Taubenzüchtern entwickelt. Dieser Vogel ist nicht nur schön, sondern besticht auch durch einen atemberaubenden Kreisflug, bei dem er zwei bis drei Stunden lang in der Luft kreisen kann. Er zeichnet sich durch seine anmutigen Bewegungen und sein farbenprächtiges Gefieder aus.

Die Rasse zeichnet sich durch ein einzigartiges Aussehen aus – sie hat einen markanten Körperbau und ein leuchtendes Gefieder. Äußere Merkmale:

  • stolze und selbstbewusste Haltung;
  • flache Krone und walnussförmiger Kopf;
  • dunkle Augen mit schmalen Augenlidern;
  • breiter und gewölbter Brustkorb;
  • kurze, gefiederte Beine;
  • Gefieder – rotbraun mit Weiß, seltener – hellbraun mit Weiß.

Wolga-Schleiertaube

Im Alter von einem Jahr wählt die Wolga-Bändchentaube einen Partner – und zwar fürs Leben.

Rassemerkmale:

  • Anspruchslosigkeit;
  • gute Flugeigenschaften;
  • fürsorgliche Eltern.

Das Hauptmerkmal dieser Rasse sind die langen Beinfedern und das prächtige Gefieder. Die Färbung ist klar abgegrenzt. Hals, Rücken, Brust, Schwanz und Oberschwanz sind kirschrot oder gelb. Wangen, Kehle, Flügel, Überaugen, Bauch und Beine sind weiß. Dank dieser gelungenen Farbkombination wirken Wolga-Tauben elegant und anmutig.

Launenhafte Tauben

Über die Rasse der Teichtaube ist nichts Genaues bekannt. Der Vogel zeichnet sich durch seinen schlanken Körper und seine auffällige Färbung aus, weshalb er oft auch als gefleckt oder dreifarbig bezeichnet wird. Die farbigen Federn sind unregelmäßig auf dem weißen Grundgefieder verteilt. Teichtauben sind robust, haben einen birnenförmigen Körper und kurze Beine.

Die Vögel brüten in Gefangenschaft schlecht, daher ist ihr Bestand gering. Die Fleckentaube stammt ursprünglich aus der südlichen Krim. Man geht davon aus, dass sie dort während des Russisch-Türkischen Krieges eingeführt wurde.

Die farbigen Federn, die asymmetrisch über das weiße Gefieder verteilt sind, können rot, gelb, blau oder schwarz sein. Weitere Vorteile der Rasse:

  • besitzen ein ausgezeichnetes räumliches Vorstellungsvermögen;
  • freundlich und gehorsam;
  • robust und unprätentiös.

Launenhafte Tauben

Böhmische Schwalbe

Die Böhmische Schwalbe wurde in Tschechien gezüchtet. Sie unterscheidet sich von anderen Tauben durch ihr markantes, schachbrettartiges Flügelmuster und die großen Beinfedern. Das Gefieder dieser Vögel kann weiß-schwarz oder weiß-braun sein. Neben dem ungewöhnlichen Flügelmuster ist die Kokarde auf dem Kopf ein weiteres charakteristisches Merkmal.

Böhmische Schwalbe

Der Vogel verdankt seinen Namen seiner außergewöhnlichen Schönheit – als er aus Tschechien eingeführt wurde, gaben ihm russische Taubenzüchter aufgrund seiner besonderen äußeren Attraktivität den Namen „Zauberschwalbe“.

Chinesische Möwe

Diese Taubenrasse ist bei Züchtern sehr beliebt. Sie gelangten bereits im 19. Jahrhundert aus Afrika nach Europa. Warum sie als chinesische Tauben bezeichnet werden, ist unklar – man vermutet, dass ein französischer Vogelhändler ihnen diesen Namen gab. Sie besitzen ein prächtiges Gefieder, sind ausgezeichnete Flieger, vermehren sich stark und sind äußerst anspruchslos. Dank ihrer wunderschönen Farbschattierungen – sie können weiß, gold, grau, rot oder in jeder beliebigen Farbkombination sein – wirken sie besonders edel.

Der Vogel hat einen breiten, gedrungenen Körper mit dichtem Gefieder. Er besitzt einen runden Kopf, einen kurzen Hals und eine gut entwickelte, gewölbte Brust. Seine Beine sind kurz und unbefiedert.

Chinesische Möwe

Jakobiner

Diese faszinierenden Vögel stammen ursprünglich aus Indien. Ihre Vorfahren sind der Indische Weißkopf-Tümmler und der Kapuzineraffe. Im 16. Jahrhundert gelangten sie nach Europa, wobei England zu ihrer zweiten Heimat wurde. Ihr auffälligstes Merkmal ist der einzigartige Federkragen, der Kopf und Hals umgibt.

Äußere Merkmale:

  • schlanke Statur und langer Hals;
  • langer Schwanz;
  • kurze Beine;
  • Federn – verschiedene Farben.

Es gibt Exemplare mit goldenem, mönchsgemustertem und gesprenkeltem Gefieder. Jakobiner sind langsame Flieger, da ihre großen Köpfe ihre Geschwindigkeit beeinträchtigen. Sie sind jedoch fruchtbar und ausgezeichnete Eltern.

Jakobiner-Tauben

Pfau

Die genaue Herkunft dieser faszinierenden Tauben ist unbekannt. Man vermutet jedoch, dass sie aus Indien stammen. Diese Vögel sind nicht für lange Flüge geeignet, aber sie sind von bemerkenswerter Schönheit und Anmut. Sie wirken gepflegt und elegant und haben ein würdevolles und würdevolles Auftreten. Sie verbringen die meiste Zeit am Boden und spreizen dabei ihre Schwanzfedern weit auf – ein Merkmal, das ihnen den Namen Pfauentaube eingebracht hat.

Pfauentauben haben einen kleinen Kopf und große, dunkle Augen. Ihr Schnabel ist klein und fleischfarben oder rötlich. Ihre Füße sind rot. Ihr Gefieder variiert von gelblich-weiß bis graublau. Das ungewöhnlichste und attraktivste Merkmal der Pfauentaube ist ihr prächtiger Schwanz, der umso üppiger wirkt, je mehr Federn er enthält.

Pfauentaube

Felsbeschlagene, schuppige Seiten ...

Diese Taube hat ein ungewöhnliches Aussehen. Sie scheint Merkmale mehrerer Vögel zu vereinen. Mit ihrem gesprenkelten braunen Gefieder und ihrem kleinen Körper ähnelt sie einem Rebhuhn, während die rote Haut um ihre Augen an einen Fasan erinnert. Ihr auffälligstes Merkmal ist jedoch ihre lange, kecke Haube.

Diese Rasse hat kurze Beine und einen gedrungenen, runden Körper. Das Gefieder ist steif, aber glatt. Dank seines Gefieders kann der Vogel sehr langsam fliegen.

Diese kleine Taube nistet an schwer zugänglichen Orten. Ihre Heimat ist Australien. Der Vogel ist für seine außergewöhnliche Ausdauer bekannt – er kann stundenlang in der Hitze nach Nahrung suchen.

Felsbeschlagene, schuppige Seiten ...

Goldfarben panaschiert

Dieser ungewöhnliche Vogel (aus der Familie der Tauben) lebt auf den Inseln des Pazifischen Ozeans. Er hat ein sehr elegantes Aussehen. Sein Gefieder schimmert in der Sonne und verleiht ihm einen goldenen Glanz. Da sein Lebensraum begrenzt ist, ernährt er sich von Früchten, Beeren und Insekten. Die Weibchen haben im Gegensatz zu den Männchen ein grünliches Gefieder. Dieser tropische Vogel erreicht eine Länge von etwa 20 cm.

Das markanteste Merkmal der Goldflecktaube ist ihr Gefieder. Es wirkt so elegant und außergewöhnlich, als wäre der Vogel einem Friseursalon nachgeholfen worden. Dieses besondere Federkleid verdankt sich seiner ungewöhnlichen Struktur, die der Textur menschlichen Haares ähnelt. Die Füße dieses eleganten Vogels sind türkis, und die Haut um Augen und Schnabel hat die gleiche Farbe, was das Erscheinungsbild dieses kleinen, aber lebhaften Vogels harmonisch abrundet.

Goldfarben panaschiert

Mähne

Die Vogelart wird auch Nikobarentaube genannt. Sie hat ein einzigartiges Aussehen – wie ein Phönix aus der Märchenwelt, strahlend und geheimnisvoll. Dieses besonders schöne Mitglied der Taubenfamilie bewohnt die kleinen Inseln des Indischen Ozeans.

Dieser Inselvogel hat in seinem abgeschiedenen Lebensraum praktisch keine Feinde. Die Mähnentaube ist schwer zu fliegen – sie wiegt etwa 600 g, ist etwa 40 cm lang und kann praktisch nicht fliegen.

Das unverwechselbare Merkmal der Mähnentaube ist ihr einzigartiges Halsgefieder, das in Azur- und Smaragdtönen schimmert. Dieses „Halsband“ gleicht einem prächtigen, farbenprächtigen Mantel. Im Sonnenlicht glitzern die Federn der Mähnentaube in einer Vielzahl von Farben. Ohne Sonnenlicht verblasst die Farbgebung, und der Vogel wirkt unscheinbarer und gewöhnlicher.

Mähnentaube

Fächerhals-Krontaube

Beim Anblick dieses prächtigen Vogels denkt man sofort an Paradiesvögel und Pfauen. Dieses Mitglied der Taubenfamilie lebt in Neuguinea. Der große Vogel ähnelt einem Fasan nicht nur im Aussehen, sondern auch in seiner Flugunfähigkeit; er bewegt sich bevorzugt zu Fuß fort. Nur bei Gefahr fliegt er auf. Er wiegt etwa 2,5 kg.

Das Auffälligste an diesem Vogel und seine unwiderstehliche Anziehungskraft ist seine unglaublich schöne Haube. Sie gleicht einer wahren Krone – luftig und leicht. Ein weiteres markantes Merkmal ist seine Färbung. Das Gefieder dieses Vogels schimmert in Blau- und Schieferblau.

Fächerhals-Krontaube

Rotnacken-Schecken

Diese Taubenart hat etwa fünfzig farbenprächtige Verwandte, jede mit ihrem eigenen, unverwechselbaren Gefieder. Alle Arten von Bunttauben fressen sehr gern Früchte. Dieser Vogel ist in Südostasien beheimatet – auf Sumatra, Java und Bali. Die Wildtaube lebt bevorzugt in Bäumen und kommt nur in Ausnahmefällen auf den Boden.

Der Vogel zeichnet sich durch seinen ungewöhnlichen purpurrosa Hals, Kopf und Brust aus. Sein Gefieder ist überwiegend rosa, olivgrün und dunkelgrün.

Der übrige Körper ist einfarbig grau, vor dem die violette Färbung besonders leuchtend hervortritt. Die Vögel sind 18 cm lang und damit deutlich kleiner als die Felsentaube, die bis zu 36 cm groß wird. Die Beine sind rot, der Schnabel grünlich-gelb.

Rotnackentaube

Mariana-bunt

Fruchttauben sind auch unter dem Namen Fruchttauben bekannt. Sie leben auf den Inseln des Marianen-Archipels und zeichnen sich durch ihr leuchtendes Gefieder aus. Sie haben einen rosa Fleck auf dem Kopf, eine blaue Brust, einen purpur-orangenen Bauch und grüne Flügel. Von den etwa fünfzig Fruchttaubenarten ist diese Vogelart die farbenprächtigste und schönste. Sie misst 20–24 cm in der Länge und lebt in Bäumen, wo sie sich von saftigen Früchten ernährt.

Mariana-Fruchttaube

Rosa-köpfiger Schecken

Dieser exotische Vogel lebt in Südostasien. Er hat eine auffällige Färbung: Sein Gesicht ist leuchtend rosa, der Hinterkopf dunkelgrün. Flügel und Schwanz sind ebenfalls grün. Um die Augen herum befinden sich weiße Ringe. Die Augen selbst sind rotbraun. Die Kehle ist schwarzbraun, Brust und Bauch sind weiß. Der Schnabel ist gelb. Die Schwanzunterseite ist rotbraun. Das ungewöhnliche, leuchtend bunte Gefieder macht diese asiatische Taube außergewöhnlich schön.

Rosakopftaube

Merkmale der Rosakopftaube:

  • Sie brüten selten in Gefangenschaft, was sie in Europa selten macht. Sie wurden erstmals 1870 hierher gebracht, aber die Vögel brachten nie Nachkommen zur Welt.
  • Sowohl das Weibchen als auch das Männchen bebrüten die Eier abwechselnd.
  • Sie ernähren sich ausschließlich von Früchten und Beeren.

Über das Leben dieses Vogels ist wenig bekannt; der Vogel wurde noch nicht ausreichend erforscht.

Afrikanisches Grün

Sie lebt in den Subtropen Afrikas, südlich der Sahara. Ihr Gefieder bietet eine hervorragende Tarnung. Die Taube ist grün mit olivgrünen und gelben Schattierungen.

Wird eine afrikanische Taube in Gefangenschaft gehalten, verschlechtert sich mit der Zeit das Pigment in ihren Federn, und der Vogel nimmt eine graue oder gelbliche Farbe an.

Afrikanische grüne Taube

Die Taubenzucht verliert mit dem Fortschritt der Zivilisation an Bedeutung, doch dank engagierter Liebhaber floriert die Branche weiterhin. Ziertauben bilden eine besondere Kategorie in der Taubenzucht; sie werden vor allem wegen ihrer atemberaubenden Schönheit gehalten, während ihre Flugeigenschaften eine untergeordnete Rolle spielen.

Häufig gestellte Fragen

Welche Taubenrassen eignen sich am besten für Anfänger in der Taubenzucht?

Welches Futter eignet sich optimal zur Erhaltung des leuchtenden Gefieders von Ziervögeln?

Welche Rassen neigen im Käfig zu Aggressionen?

Wie oft sollte ein Taubenschlag für Ziertauben gereinigt werden?

Welche Rassen benötigen im Winter eine spezielle Temperaturregelung?

Ist es möglich, große Tauben (wie zum Beispiel Fächertauben) in Standard-Taubenschlägen zu halten?

Welche Ausrüstung wird für die Pflege von Pfauentauben benötigt?

Welche Rassen lassen sich am schwierigsten in Gefangenschaft züchten?

Wie kann man Federpicken bei Mähnentauben verhindern?

Welche Ziervogelarten eignen sich für kurze Flüge?

Wie lange muss die Quarantäne für neue Vögel mindestens eingehalten werden, bevor sie in die Gemeinschaft aufgenommen werden?

Welche Rassen sind anfälliger für Federparasiten?

Welche Art von Tränke ist für Tauben mit ungewöhnlichen Schnäbeln (z. B. Spitzhaubentauben) geeignet?

Ist es möglich, Zier- und Renntauben zusammen zu halten?

Welche Rassen benötigen während des Fellwechsels eine Verdunkelung des Fells?

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