Wir haben grüne Bohnen, auch Spargelbohnen genannt, geerntet. Trotz des kalten, regnerischen Sommers fiel die Ernte gut aus. Wir hatten drei Sorten angebaut: Chef, Fiesta und Zhuravushka. Am Ende hatten wir zwei Zehn-Liter-Eimer voller großer, schöner grüner Bohnen.
Um dieses vitaminreiche Gemüse für den Winter haltbar zu machen, haben wir uns entschieden, es einzufrieren. Durch das Einfrieren bleiben fast alle wertvollen Nährstoffe, Vitamine und Ballaststoffe erhalten, und gefrorene Bohnen enthalten doppelt so viel Eiweiß wie frische Bohnen. Das Einfrieren sollte unmittelbar nach der Ernte erfolgen. Lässt man die Bohnen mehrere Tage liegen, verlieren sie ihre Vitamine.
Einfrieren ist die einfachste Methode, Bohnen für den Winter haltbar zu machen. Die Bohnen schmecken danach genauso wie die, die man im Laden kauft.
Zuerst müssen die Kapseln gründlich gewaschen werden.
Die Enden entfernen und in 2-3 Stücke schneiden. Man kann ein Messer oder eine Schere verwenden, aber es ist einfacher, die Enden mit den Fingern abzureißen, und es ist auch einfacher und schneller, die Schote einfach in Stücke zu brechen.
Die gehackten Bohnen in einen großen Topf geben, mit heißem Wasser bedecken und etwa zehn Minuten kochen lassen. Dadurch werden die Bohnen etwas weicher. Ich füge kein Salz hinzu, obwohl in vielen Rezepten Bohnen in Salzwasser gekocht werden sollen.
Das Wasser aus dem Topf abgießen und die Bohnen zum Trocknen auf ein Tuch oder Handtuch legen.
Anschließend in eine Gefrierschale geben und gelegentlich umrühren, damit nichts anhaftet.
Sobald die Schoten gefroren sind, füllen Sie sie portionsweise in Zellophanbeutel ab, am besten zwei Beutel, und legen Sie diese in den Gefrierschrank.
Im Winter bereiten wir aus gefrorenen Bohnen verschiedene köstliche Gerichte zu.
Während ich mit der Zubereitung der Bohnen beschäftigt war, habe ich Bohnen mit Paprika und Karotten zum Abendessen gemacht.










