Auf einem kleinen Stück Land habe ich Zwiebeln und Dill direkt nebeneinander gepflanzt. Mir wurde als Gartenneuling geraten, dass sich die Pflanzen nicht gegenseitig beeinträchtigen würden, da Dill ein zu kleines Wurzelsystem hat. Ich habe das auf einem kleinen Beet ausprobiert. Mal sehen, was passiert. Im Moment wachsen sie gut zusammen und ziemlich schnell.
Ich war so mit Arbeit und Haushalt beschäftigt – ich renoviere ja auch noch mein neu gekauftes Haus –, dass ich das Gärtnern völlig vergessen habe. Vor allem, weil man nicht gießen muss; das Wasser steht seit dem Winter nur einen Meter von uns entfernt und ist weder versickert noch verdunstet. Und es hat diese Woche sogar ein paar Mal geregnet.
Kurz gesagt, als ich zu diesem Beet kam, war ich fast sprachlos. Das Gras war so dicht gewachsen, dass ich die Zwiebeln und den Dill gar nicht mehr sehen konnte.
Das Schlimmste war jedoch, dass die Grashalme zwischen dem jungen Dill wuchsen, und ich malte mir aus, wie schwierig es sein würde, sie zu entfernen. Aber ich gab nicht auf, zumal es sich nur um ein kleines Versuchsfeld handelte, und riss das gesamte Unkraut aus. Das Endergebnis war dieses Prachtstück:
So sehen die Beete aus, in denen nur Zwiebeln wachsen:
Mir gefiel dieser gepflegte Anblick, deshalb werde ich den Bereich mit den Betten öfter besuchen.











