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Yarrow ist die erste Assistentin für den Garten und den Gemüsegarten.

Ich hätte nie gedacht, dass ein Heilkraut so eine tolle Bereicherung für den Garten sein könnte. Ich sah Schafgarbe auf dem Grundstück einer Freundin, als ich sie wegen Zucchini fragte, und bemerkte, dass sie viel davon in ihrem Garten hatte, besonders in ihrem Beet.

Wie sich herausstellt, ist Schafgarbe ein guter Bodenauflockerer. Dies liegt an ihrem kräftigen und weitverzweigten Wurzelsystem. Die Triebe dringen tief in den Boden ein, wodurch das Erosionsrisiko verringert wird.

Schafgarbe

Aber das ist noch nicht alles, denn das Kraut wirkt auch folgendermaßen:

  • Verbessert die Gesundheit von Obstbäumen und steigert den Ertrag. Brennnesseldünger eignet sich beispielsweise für Gemüse, während Schafgarbe besser für Gärten geeignet ist. Die Anwendung ist wie folgt: Blätter und Stängel pflücken, in einen dunklen Beutel geben, diesen zubinden und 24–30 Stunden in die direkte Sonne stellen. Die Dauer hängt von der Sonneneinstrahlung ab.
    Man erkennt es leicht: Das Gras beginnt zu faulen und verfärbt sich olivgrün. Sobald das passiert, geben Sie die grüne Masse in ein Fass oder einen Eimer und fügen Sie warmes Wasser hinzu (Verhältnis 3/4 Gras zu 1/4 Wasser). Bewässern Sie dann einmal im Monat mit 10 Litern pro Quadratmeter.
  • Sie reinigt den Garten von Schadstoffen, insbesondere von Giftstoffen und Blei. Ist der Boden reich an diesen Schadstoffen, säen Sie einfach Schafgarbe aus und graben Sie sie nach der Blüte samt Wurzeln aus. Entfernen Sie die Pflanze anschließend aus dem Garten und verbrennen Sie sie.
  • Das Gras verströmt einen charakteristischen Duft, der sowohl bestäubende Insekten anlockt als auch verschiedene Schädlinge abwehrt. Dies trägt zur Steigerung der Ernteerträge bei, wobei die Verhinderung von Schädlingsbefall ein entscheidender Faktor ist.
  • Insekten wie Schwebfliegen, Florfliegen, Marienkäfer und Schlupfwespen werden ebenfalls angelockt. Diese wiederum vertilgen aktiv Wollläuse, Blattläuse, Weiße Fliegen und Milben. Soweit der Nutzen.
  • Sie kann als Gründüngung verwendet werden. Dazu lässt man sie bis zur Mitte der Blüte wachsen, gräbt sie dann aus, verteilt sie im Garten und arbeitet sie anschließend wieder ein.
  • Getrocknete Schafgarbe eignet sich gut zum Mulchen von Bäumen und Sträuchern. Sie kann auch im Garten verwendet werden.
  • Das Gras entzieht ihm Mineralien – Schwefel, Kalium, Phosphor usw. –, die dann verarbeitet und in eine leicht verdauliche Formel umgewandelt werden, die im Boden lokalisiert und dann zu den Pflanzenwurzeln weitergeleitet wird.
  • Schafgarbe eignet sich zur Herstellung von Insektiziden gegen alle Arten von Schädlingen (sowohl im Garten als auch im Gemüseanbau). Für die Zubereitung erntet man in den ersten Blühtagen alle oberirdischen Pflanzenteile und die Blattrosette, trocknet sie gründlich und gibt 1 kg davon in einen großen Eimer. Anschließend übergießt man den Eimer halb mit kochendem Wasser und lässt die Mischung abkühlen.
    Anschließend Wasser hinzufügen, bis das Volumen 10 Liter beträgt, und weitere 4 Tage ziehen lassen. Für eine stärkere Wirkung kann man etwas braunes Waschmittel hineinreiben. Es gibt noch andere Insektizidrezepte, die ich aber selbst nicht ausprobiert habe und daher nicht empfehlen kann.

Ich verwende den Sud auch für Zimmerpflanzen und gebe ihn manchmal ins Wischwasser. Das Besprühen von Teppichen mit dem Sud ist ebenfalls hilfreich – er tötet Bakterien ab. Im Grunde können Sie ihn nach Belieben verwenden; wichtig ist nur, die Pflanzen richtig auszuwählen und vorzubereiten.

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