Wer meine Veröffentlichungen gelesen hat, weiß, dass meine Familie zwei Staffordshire Terrier züchtet, und falls Sie Interesse haben, können Sie mehr darüber lesen. HierHeute möchte ich euch von den Dackeln meiner Schwester erzählen, die in der Region Krasnodar lebt. Sie züchtet schon seit vielen Jahren Hunde und betreibt mittlerweile ihre eigene (offizielle) Dackelzucht. Alle ihre Schützlinge haben Meisterschaftstitel gewonnen – sie sind schon überall hingekommen!
Ihr erster Hund war Farina, und die ist schon eine Veteranin, weil sie schon sehr alt ist. Hier ist diese Schönheit (wenn ich mich nicht irre, wurde das Foto 2022 aufgenommen):
Sie brachte viele Welpen zur Welt, da sie mit etwa 9 oder 10 Jahren kastriert wurde. Heute sprechen wir über eine ihrer Töchter, Bagheera:
Sie ist 8 Jahre alt und schon eine kleine Meisterin. Ihre Schwester teilte ihre Auszeichnungen mit ihr:
Warum ich dir das erzähle? Weil sie vor Kurzem kastriert wurde und dieses sensible Thema viele Menschen beschäftigt (ich sehe oft ähnliche Fragen in Foren). Viele interessieren sich besonders dafür, wie man einen Hund nach der Operation pflegt und ob eine Narbe zurückbleibt.
Ich werde es Ihnen der Reihe nach erzählen:
- Das Mädchen wurde in eine Tierklinik gebracht und dort narkotisiert.
- Dann bat der Arzt darum, Bagheera allein zu lassen und um 17 Uhr wiederzukommen, um sie abzuholen.
- Als sie Bagirka abholten, hatte sie sich bereits von der Narkose erholt und freute sich sehr, ihren Besitzer wiederzusehen.
- Der Hund wurde sowohl zum Auto als auch im Auto selbst von Personen auf dem Arm getragen. Er war stets in eine warme Babydecke eingewickelt, da ihm nach der Narkose kalt werden kann.
- Der Arzt empfahl Wundbehandlungen (diese variieren von Person zu Person, daher erübrigt sich die Beschreibung von Medikamenten), aber generell sollte man alkoholhaltige Produkte vermeiden. 3%iges Wasserstoffperoxid oder Chlorhexidin sind ideal.
- Das Mädchen wurde in einen Hundekäfig gesperrt und mit einer Decke zugedeckt.
So sieht die Naht aus:
Und so schlief und ging Bagheera:
Wie Sie sich vorstellen können, sind sowohl ein Schutzkragen als auch eine Decke notwendig. Viele denken, eine Decke allein, die die Operationswunde schützt, reiche aus. Ein Hund, der freien Zugang zu Kleidung hat, kann die Decke jedoch leicht zerkauen und so die Wunde erreichen, was nicht ratsam ist. Deshalb wird zusätzlich ein Kragen verwendet.
Und so sieht die Nahtstelle einen Monat nach der Operation aus:
Meine Schwester meint, in sechs Monaten wäre nichts mehr zu sehen, weil das Fell nachwächst. Also keine Angst vor der Kastration Ihres Hundes; es ist nicht gefährlich. Befolgen Sie einfach die Anweisungen des Tierarztes, dann ist alles in Ordnung.


























