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Hopfenzusammensetzung und ihre Auswirkungen auf den Brauprozess

Ich habe das bereits kurz angesprochen. Was sind Hopfen?, wie es verwendet wird im Gemüsegarten und ObstgartenUnd nun möchte ich Ihnen etwas über seine Zusammensetzung erzählen. Übrigens können Sie mehr über die Vorteile und Risiken lesen. HierHopfen sehen so aus:

Hüpfen
Hüpfen

Das wächst in unserem Garten. Die Pflanze enthält etwa 15 % Eiweiß, 18–25 % Bitterstoffe, 8 % Mineralstoffe, 4 % Tannine, 1 % Hopfenöl, 3 % ätherische Öle und so weiter. Außerdem enthält sie Spurenelemente, Vitamine, Flavonoide, verschiedene Säuren und ähnliches. Da Hopfen aber hauptsächlich zum Bierbrauen verwendet wird, auch zu Hause, werde ich den Einfluss bestimmter Substanzen auf diesen Prozess erläutern. Das wird Ihnen helfen zu verstehen, warum Hopfen so leckeres und gesundes Bier ergibt.

Bittere Elemente

Hierbei handelt es sich um weiche und harte Harze sowie um unspezifische weiche Harze. Die harten Harze sind für Bier wertlos, die anderen hingegen beeinflussen den Geschmack – wie bitter das Getränk wird. Je mehr dieser bitteren Harze also vorhanden sind, und dies hängt von der Hopfensorte ab, desto bitterer wird das Bier.

Es gibt weitere Eigenschaften: Diese Harze besitzen bakteriostatische Eigenschaften, die die Haltbarkeit des Schaums bestimmen. Und hier gilt der gleiche Effekt wie bei Bitterkeit: Je mehr Harze, desto besser der Schaum.

Übrigens ist es der Kochprozess, der unlösliche Stoffe in lösliche umwandelt und so die Bitterkeit und den typischen Biergeschmack erzeugt. Daher rate ich von Rezepten ab, die behaupten, Bier ohne Kochen brauen zu können (und davon gibt es heutzutage viele im Internet). Ignorieren Sie solche Artikel und Geschichten – Sie werden damit kein Bier brauen können!

Hopfenöl

Ein weiterer Bestandteil, der für die Herstellung von Qualitätsbier und vor allem von alkoholhaltigem Bier unerlässlich ist, ist Öl. Dieses Öl findet sich ausschließlich in den Lipulinkörnern, die in diesen Kegeln enthalten sind:

Hüpfen
Hüpfen

Ich war überrascht zu erfahren, dass Hopfenöl rund 250 ätherische Öle enthält. Das ist für eine einzige Pflanze eine ganze Menge. Hopfenöl enthält sauerstoff- und kohlenstoffhaltige Verbindungen, Terpene, Humulene, Myrcene und weitere Verbindungen, die Aroma und Geschmack des Getränks beeinflussen. Sind die Hopfendolden frisch oder richtig gelagert, erhält man garantiert ein angenehmes Aroma und einen guten Geschmack.

Werden die Regeln für die Lagerung der Zapfen jedoch nicht eingehalten, kann das Bier aufgrund von Oxidation einen Geschmack nach Knoblauch, Muffigkeit, Baldrian und Schimmel annehmen.

Polyphenole

Hierbei handelt es sich um Tannine, die Farbe und Viskosität des Bieres beeinflussen. Wird das Bier länger als empfohlen gekocht, dunkelt es nach. Allerdings erhöht sich dadurch auch die Viskosität und Bitterkeit, da die Tannine sich mit anderen Bestandteilen verbinden. Vermeiden Sie es, das Bier zu lange zu kochen – es wird sonst widerlich bitter!

Eichhörnchen

Viele glauben, dass Proteine ​​den Geschmack und die Schaumbildung eines Getränks beeinflussen. Doch ich möchte diesen Mythos widerlegen: Pflanzliche Proteine ​​sind zwar reichlich vorhanden, aber die Fermentation reduziert den Proteingehalt im Endprodukt erheblich. Es bleiben bestenfalls 30–40 % übrig. Kohlenhydrate hingegen bleiben erhalten, weshalb Bier als kalorienreich gilt.

Hier sind die wichtigsten Aspekte, die Ihnen helfen, Fehler beim Heimbrauen von Bier zu vermeiden.

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