Es gibt zwar einfache Wareniki, Kohlrouladen und so weiter, aber letztes Jahr beschloss ich, für den Winter ein paar einfache Einmachgerichte zuzubereiten. Georgische Auberginen werden traditionell längs oder in Scheiben geschnitten, gebraten und erst dann mit der Adjika-Mischung vermengt. Dieser Prozess ist jedoch extrem zeitaufwendig und arbeitsintensiv. Außerdem verfärbt sich das Pflanzenöl schnell schwarz, sodass die Pfanne häufig ausgespült und das Gemüse erneut gebraten werden muss. Und diese Methode verbraucht sehr viel Öl.
Ich habe die Aubergine gewürfelt. Dadurch verkürzte sich die Garzeit, ich benötigte weniger Öl und die Zubereitung ging leichter von der Hand. Das Ergebnis: Das Gericht war genauso schmackhaft, aber die Auberginen waren saftiger.
Dieses Jahr hatte ich also eine gute Ernte der runden Auberginen der Sorte Burzhuy.
Das sind die „Monster“, die erwachsen geworden sind:
Und so sieht diese Sorte im Querschnitt aus:
Übrigens schmeckt Burzhuy nicht bitter, deshalb habe ich ihn weder eingeweicht noch anderweitig behandelt. Ich habe ihn in Würfel geschnitten.
Ich habe die Auberginen gebraten. Das habe ich sowohl in einem Kessel als auch in einer Pfanne gemacht:
Man muss es so lange braten, bis es goldbraun ist, so wie hier:
Ich habe separat eine Adjika-Mischung aus Paprika, Chilischoten, Knoblauch und Tomaten zubereitet:
Ich habe die Adjika in einen Kessel gegeben und 15 Minuten lang gekocht:
Gebratene Auberginen hinzugefügt und gründlich vermischt:
Etwa 20 Minuten köcheln lassen:
Ich füllte die Mischung in sterilisierte Gläser und verschloss sie. Um den Sterilisationsprozess zu umgehen, wickelte ich die Gläser kopfüber in eine alte, aber warme Decke. So schön und lecker sah es dann aus:

















Lecker 😋👍