Es gibt Situationen, in denen im Sommer und Herbst kein Brennholz geschlagen wird. So wie bei uns, mussten wir beispielsweise im Winter, als Schnee lag, dringend ins Dorf umziehen. Dort gibt es keinen festen Lagerplatz für Brennholz, und es ist unmöglich, einen einzurichten. Deshalb haben wir beschlossen, die herbeigeschafften Holzscheite einfach draußen zu lagern. Wir bringen sie auch nach und nach herein, immer einen ganzen Sattelzug voll.
Das entspricht etwa der Größe eines Haufens, reicht aber für anderthalb Monate:
Die Holzscheite müssen etwa zwei Tage vor dem Anheizen ins Haus gebracht werden, deshalb haben wir sie vorher besichtigt. Die dickeren Scheite müssen zusätzlich gespalten werden. Danach bringen wir sie ins Haus und legen sie sorgfältig aus.
Lassen Sie es ein oder zwei Tage ruhen, dann können Sie es anzünden. Übrigens legen wir manchmal auch „frisches“ Brennholz in den Ofen. Der Vorteil von feuchtem Holz ist, dass es viel länger brennt, was besonders bei Holzarten wichtig ist, die zu schnell verbrennen (ich habe darüber bereits geschrieben). Hier).
Wir sammeln immer abgefallene Rinde, kleine Holzstücke und Ähnliches. Wir stellen die Kiste zum Trocknen neben den Ofen. Daraus verwenden wir Anzündholz.
Ja, es ist besser, Brennholz in Scheiten zu kaufen, da vorgespaltenes Holz viel teurer ist. Und morgendliche Übungen (mit der Axt) haben noch niemandem geschadet!










