Auberginenkaviar ist unsere Lieblingsdelikatesse, weil er köstlich und zart ist. Und er ist ganz einfach zuzubereiten. Ich verwende Auberginen, Tomaten, Paprika, Zwiebeln, Karotten und Knoblauch. Das ist das Gemüse, das ich da hatte (alles Bio, aus dem Garten):
Ich habe sie alle geschält, gehackt oder gerieben und separat frittiert.
Danach habe ich es im Fleischwolf zerkleinert, aber nicht zu fein.
Ich gab es in einen Kessel, ließ es köcheln und fügte Salz und Pfeffer hinzu.
Ich habe die Tomaten auch mit einem Standmixer püriert, wodurch mehr Schaum entstand als beim Zerkleinern im Fleischwolf, und das ist nicht sehr gut.
Ich habe es eingemacht und genieße diese Köstlichkeit nun. Anders als meine Nachbarin verwende ich keinen Essig oder Säure, und die Gläser wölben sich nicht. Manchmal gebe ich noch Kräuter hinzu, was dem Ganzen eine besondere Note verleiht. Wenn ich das Gemüse aus der Pfanne nehme, lasse ich es immer in einem Sieb abtropfen – sonst wird der Kaviar zu fettig.
Und schließlich noch das Innere einer Paprika, die ich gefunden habe – ein Wunder der Natur.















