Die wilde Gurke gehört zur Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae), ist aber giftig. Sie wird „Gurke“ genannt, weil sie dem Gemüse ähnelt, und „wilde Gurke“, weil sie beim Aufbrechen ihrer Schale tanzt und Samen mit einer schleimigen Flüssigkeit freisetzt.
Hinter unserem Haus wachsen viele dieser Kletterpflanzen. Sie winden sich um alle Bäume und Sträucher und kriechen sogar am Boden entlang, wenn keine anderen Pflanzen in der Nähe sind.
Dies sind die tollen Früchte, die diese Pflanze im Juli und August hervorgebracht hat:
Und Ende September sind sie bereits reif:
Und so sieht eine verrückte Gurke im Querschnitt aus:
Die Blätter ähneln Hopfen und Weintrauben:
Die Pflanze klammert sich mit spiralförmigen Elementen wie diesen an andere Nutzpflanzen:
Die verrückte Gurke hat noch andere Namen: Echinocystis, Igelblase und Dornige Schuppengurke. Ich lebe in Zentralrussland, daher ist es überraschend, dass sie hier wächst. Sie bevorzugt nämlich ein wärmeres Klima.
Es wächst in absolut jedem Boden, sogar in steinigen, verträgt aber keine stark sauren Böden.
Es liebt sumpfige Gebiete – das ist wahrscheinlich der Grund, warum es sich hinter unserem Haus befindet (Gott sei Dank weit hinter dem Haus), denn das Grundwasser liegt hier in einer Tiefe von 50-70 cm.
Die Kletterpflanze wird bis zu 5-6 m hoch, gilt als einjährig, breitet sich aber durch die Samenverbreitung schnell über das Gebiet aus.
Die Wurzeln sind sehr kräftig, was die Bekämpfung erschwert. Dennoch wird der Feigenkaktus häufig als Zierpflanze in der Nähe von Zäunen, Häusern usw. angepflanzt. Besonders schön ist er in Blüte – die weißen Blüten erinnern an Motten. Lesen Sie mehr über die Vorzüge und Nachteile dieser Pflanze. HierDie









Eine interessante Pflanze, die einer Kastanie sehr ähnlich sieht)) Oder eine andere seltsame Pflanze - AngurienÜbrigens wird die Angurie auch Gurke genannt, nur eben mit Hörnern.