Im August verspürt man oft Lust auf Gemüsekonserven und Soßen, deshalb bereiten wir immer schnell eine Adjika zu, sobald der Garten eine kleine Ernte bringt. Das sind die Tomaten und Paprika, die wir anbauen (die bereits reif sind):
Ich habe ein paar Tomaten gepflückt und beschlossen, schnell Adjika zuzubereiten. In diesem Jahr sind die Tomaten aufgrund der sengenden Sonne unten leicht gebräunt, und es gibt einige Flecken auf der Oberfläche:
Das ist aber kein Problem, denn ich habe alle unbrauchbaren Teile herausgeschnitten:
Natürlich habe ich das Gemüse zuerst 15 Minuten lang eingeweicht:
Anschließend legte ich die gewaschenen Exemplare auf ein sauberes Handtuch:
Den Knoblauch geschält:
Ich habe das Gleiche mit Tomaten und Paprika gemacht:
Ich werfe die Teile der Paprika, die sich in der Nähe des Stiels befinden, nie weg – die kommen auch in die Soße:
Ich holte meinen geliebten elektrischen Fleischwolf heraus:
Ich habe das gesamte Gemüse mit einem Messer kleingeschnitten:
Ich habe sie einzeln verdreht:
Ich gebe es in einen Kessel (ich benutze dafür einen usbekischen – da brennt nie etwas an, es kocht schnell, wodurch man Gas in den Gasflaschen sparen kann):
Da ich eine große Menge davon hatte, beschloss ich, das Glas für die spätere Verwendung aufzubewahren und den Rest zu konservieren. Deshalb sterilisierte ich die Gläser und Deckel:
Leg es ins Feuer:
Mit Salz und Zucker abschmecken:
Ich habe es aufgekocht und in Gläser abgefüllt. Dafür benutze ich einen Messbecher wie diesen – damit lässt es sich leicht in Gläser füllen und er hält Kochtemperaturen stand.
Ich habe es zusammengerollt, umgedreht und mit einer Decke abgedeckt:
So schön und vor allem lecker ist die Adjika geworden:
Das alles dauerte nicht länger als eine halbe Stunde.

































