Bienen sammeln Nektar, Pollen und Schleimstoffe von verschiedenen Pflanzen und verarbeiten diese zu Honig, Propolis und Bienenbrot. Die Pflanzen, die diese Insekten besuchen, werden Honigpflanzen genannt. Sie unterscheiden sich in ihrer Produktivität, ihrem Wert und ihrer Saisonalität.
Honigkräuter und -blüten
Es gibt eine große Anzahl bekannter honigproduzierender Kräuter und Blumen.
| Anlage | Honigproduktivität (kg/ha) | Blütezeit | Eigenschaften von Honig |
|---|---|---|---|
| Steinklee | 600 | Juli-Oktober | Leichter Vanilleduft |
| Phacelia | 500 | Juni-September | Herb-würziger Geschmack |
| Prellung | 800 | Juni-Juli | Kristallisiert langsam |
| Buchweizen | 80 | August | Dunkel, reich an Eisen |
| Klee | 200 | Juni-Juli | Bernstein, zähflüssig |
Darunter befinden sich sowohl einjährige als auch mehrjährige Arten. Innerhalb dieser Vielfalt verdienen einige besonders wichtige Arten besondere Erwähnung.
Heidekraut
Diese blühende Pflanze ist eine Herbsthonigpflanze. Pro Hektar können bis zu 100 kg Honig geerntet werden.
Heidehonig zeichnet sich durch eine dunkelrote bis bräunliche Farbe, einen leicht bitteren Geschmack und ein intensives Aroma aus. Aufgrund seines hohen Proteingehalts kristallisiert er bei längerer Lagerung nicht, sondern gerinnt zu einer gelartigen Konsistenz. Nach der Entnahme nimmt er sofort die Konsistenz von Gelee an.
Heidehonig ist hilfreich bei Erkältungen, Harnsteinen und Blasenentzündungen.
Buchweizen
Diese krautige Pflanze ist als Kultur-, Nutz- oder Esspflanze bekannt. Sie gilt in den meisten russischen Regionen als die wichtigste Honigpflanze.
Unter günstigen Bedingungen kann ein Hektar Buchweizen bis zu 80 kg Honig liefern. Für diese Fläche werden 2-3 Bienenvölker benötigt.
Insekten sammeln den ganzen August über Rohstoffe.
Die Blüten der Pflanze bieten Bienen reichlich Nektar und grünlich-gelben Pollen. Buchweizenhonig zeichnet sich durch seine dunkle Farbe und seinen unverwechselbaren Geschmack aus. Er ist reich an Eisen und besitzt stark antiseptische Eigenschaften.
Steinklee
Weißer und gelber Steinklee sind begehrte Honigpflanzen. Die Pflanze besticht durch ihre lange Blütezeit, die im Juli beginnt und im Spätherbst endet. Steinklee kann bis zu 600 kg Honig pro Hektar liefern.
Süßkleehonig zeichnet sich durch seine helle Farbe, zarte Konsistenz, sein angenehmes Aroma und seinen hervorragenden Geschmack aus. Frisch ist er hell und wässrig. Er kristallisiert schnell, wird weiß oder hellbernsteinfarben und verströmt ein feines Vanillearoma.
Süßkleehonig ist reich an Glukose, wirkt sich positiv auf das zentrale Nervensystem aus und regt die Milchbildung an.
Arbeitskalender mit Steinklee
- April: Bodenvorbereitung (Eggen, Einebnen)
- Mai: Aussaat bei einer Bodentemperatur von +8°C
- Juni: Sämlingskontrolle, Unkrautbekämpfung
- Juli-September: Überwachung der Blüte
- Oktober: Einpflügen von Pflanzenresten
Goldrute
Diese krautige Pflanze ist eine im Spätsommer oder Herbst vorkommende Honigpflanze. Sie wird sehr geschätzt, da sie im Winter Pollen und Honig liefert. Ihre Honigproduktion ist mäßig: Ein Hektar Anbaufläche kann bis zu 120 kg Honig erbringen.
Das Produkt kann dunkelgelb oder hellbraun mit einem rötlichen Schimmer sein. Goldrutenhonig hat ein unverwechselbares Aroma und einen bitteren Geschmack.
Aufgrund seiner heilenden Eigenschaften wird das Produkt zur Behandlung von Blasen-, Leber- und Dermatitis eingesetzt.
Ivan-Tee (Weidenröschen)
Dieses krautige, mehrjährige Gewächs ist eine Sommerhonigpflanze. Der Honigertrag kann bis zu 600 kg pro Hektar betragen. Das Weidenröschen blüht im Juni und Juli und die Blütezeit dauert etwa 40 Tage.
Honig ist transparent, grünlich und hat einen feinen Duft. Er kristallisiert zu einer weißen, cremigen Masse. Beim Erhitzen färbt er sich gelb.
In der Volksmedizin wird das Produkt wegen seiner beruhigenden und entzündungshemmenden Eigenschaften geschätzt.
Klee
Diese Pflanze zählt zu den besten Honigpflanzen. Ihr Ertrag kann bis zu 200 kg pro Hektar betragen. Die Hauptblütezeit liegt im Juni und Juli.
Das aus Klee gewonnene Produkt zeichnet sich durch eine attraktive, satte Bernsteinfarbe und ein intensives Aroma aus. Es hat eine viskose Konsistenz.
Koriander
Das aus dieser einjährigen krautigen Pflanze gewonnene Produkt heißt Koriander. Die Pflanze dient als Sommerhonigpflanze und blüht typischerweise im Juni. Ein Hektar kann bis zu 200 kg Ertrag bringen.
Korianderhonig ist klar und kann hellbraun oder bernsteinfarben sein. Sein Aroma variiert je nach Sorte. Aufgrund seines hohen Gehalts an ätherischen Ölen hat er ein würzig-herbes Aroma. Er hat einen unverwechselbaren Geschmack mit einem leicht medizinischen, karamellartigen Nachgeschmack.
Korianderhonig besitzt viele heilende Eigenschaften. Er fördert die Verdauung, lindert Magen-Darm-Beschwerden und regt den Appetit an. Zudem wirkt er antiseptisch, schmerzlindernd und bronchienerweiternd.
Löwenzahn
Diese krautige, mehrjährige Pflanze ist auch als Gemeine Honigpflanze, Feldhonigpflanze, Heilhonigpflanze und Apothekenhonigpflanze bekannt. Im Durchschnitt lassen sich 4,5 kg Honig pro Hektar ernten. Die Blütezeit ist hauptsächlich im Mai und Juni.
Löwenzahnhonig ist dickflüssig und goldgelb. Er kristallisiert schnell, hat ein starkes Aroma und einen unverwechselbaren, herben Geschmack.
Löwenzahnhonig hat keinen kommerziellen Wert – er wird im Frühjahr von Bienen gefressen. Das Produkt dient außerdem als Futterzusatz für die Insektenbrut.
Gänsedistel
Diese krautige, mehrjährige Pflanze ist auch als Ackerdistel, Gelbe Distel oder Mariendistel bekannt. Sie gilt als Unkraut und blüht im Sommer und Herbst. Die Gänsedistel ist sehr ertragreich – von einem Hektar können etwa 400 kg Honig geerntet werden.
Distelhonig ist weiß oder hellgelb und hat einen angenehmen Geschmack. Er gilt als Premiumprodukt.
Gänsedistelhonig ist aufgrund seiner Nährstoffe sehr geschätzt. In der Volksmedizin wird er häufig als Heilmittel gegen Mangelernährung eingesetzt, insbesondere in der postoperativen Phase bei Kindern und älteren Menschen.
Sonnenblume
Diese einjährige krautige Pflanze liefert nicht nur Samen, sondern auch Honig. Pro Hektar können bis zu 50 kg Honig geerntet werden. Die Blütezeit dauert durchschnittlich 30 Tage und findet im Juli und August statt.
Es ist notwendig, zwischen einjährigen Sonnenblumen und knollentragenden Sonnenblumen zu unterscheiden, obwohl es sich auch um Honigpflanzen handelt.
In flüssiger Form hat das Produkt einen ausgezeichneten Geschmack. Sonnenblumenhonig kristallisiert schnell und nimmt eine hellbernsteinfarbene Färbung an. Manchmal ist ein grünlicher Schimmer zu beobachten. Kristallisierter Honig hat ein dezentes Aroma und einen angenehm säuerlichen Geschmack.
Sonnenblumenhonig zeichnet sich durch eine hohe Enzymaktivität aus. Er besitzt wertvolle ernährungsphysiologische Eigenschaften sowie allgemein tonisierende und harntreibende Wirkungen.
Vergewaltigen
Diese einjährige krautige Pflanze liefert bei Aussaat im Herbst früh im Frühjahr Honig. Winterraps ergibt einen Ertrag von 60–90 kg Honig pro Hektar.
Rapshonig zeichnet sich durch seine weißliche bis gelbliche Farbe, seinen sehr süßen Geschmack und sein unverwechselbares Aroma aus. Er ist sehr dickflüssig und kristallisiert schnell. Die Kristallbildung kann bereits in der Wabe beginnen. Die entstehenden Kristalle sind weiß, duften angenehm blumig und haben einen leicht säuerlichen Geschmack.
Rapshonig benötigt besondere Lagerbedingungen, da er schnell sauer wird. Er ist reich an Glukose, die sich positiv auf die Gehirnfunktion auswirkt. Rapshonig stärkt die Knochen und unterstützt die Leberfunktion. Zudem hilft er, Schwermetalle aus dem Körper zu entfernen.
Gewöhnliche Hämatome
Diese krautige Pflanze ist eine wertvolle Sommerhonigpflanze. Ein Hektar kann bis zu 800 kg Honig liefern.
Das aus der gewöhnlichen Quetschung gewonnene Produkt ist von höchster Qualität. Es zeichnet sich durch eine helle bis hellbernsteinfarbene Farbe aus. Es hat einen angenehmen Geschmack und ein mildes Aroma. Der Honig ist dickflüssig und kristallisiert langsam, wobei er ein feinkörniges Sediment bildet.
Honig aus gewöhnlichen Prellungen ist gut für das Herz-Kreislauf-System und hat eine beruhigende Wirkung.
Phacelia
Diese einjährige, krautige Pflanze zählt zu den besten Honigpflanzen. Auf einem Hektar Anbaufläche kann man eine halbe Tonne Honig ernten. Bei richtiger Pflanzung blüht sie fast den ganzen Sommer über.
Das aus dieser Pflanze gewonnene Produkt hat einen süß-säuerlich-würzigen Geschmack. Seine Farbe kann variieren – von hellgelb über hellgrün bis hellblau. Eingedickt ist die Mischung meist weiß und teigig.
Dieser Honig enthält viele Vitamine und Spurenelemente. Er weist besonders hohe Gehalte an Kalium, Chrom, Kalzium, Zink, Mangan, Kobalt und Silber auf.
Reiniger
Diese krautige Pflanze ist auch als Leinkraut bekannt. Sie liefert im Frühjahr Honig. Bienen werden von ihr gerne angezogen. Ein Hektar kann bis zu 15 kg Honig einbringen.
Honighaltige Sträucher und Bäume
Bei Pflanzen dieser Art handelt es sich bei den Honigpflanzen in der Regel um Sträucher oder kleine Bäume.
| Kultur | Honigproduktivität (kg/ha) | Blütezeit | Art der Bestechung |
|---|---|---|---|
| Linde | 700 | Juni-Juli | Basic |
| Gelbe Akazie | 300 | Mai-Juni | Früh |
| Weißdorn | 80 | Mai | Unterstützend |
| Kastanie | 25 | Mai-Juni | Pollen |
| Weide | 200 | April-Mai | Entwicklungs |
Ihr besonderes Merkmal ist, dass sie alle mehrjährig sind.
Berberitze
Diese Honigpflanze wächst typischerweise als Strauch, seltener jedoch als Baum. Sie produziert im Mai und Juni große Mengen Nektar. Bis zu 80 kg Nektar können pro Hektar geerntet werden. Der Honigertrag einer solchen Fläche beträgt über 23 kg.
Berberitzenhonig zeichnet sich durch seine hellgelbe Farbe und seinen feinen, süßen Geschmack aus. Sein Aroma erinnert an Frühlingsblumen. Das Produkt hat eine mittlere Viskosität.
Berberitzenhonig besitzt viele heilende Eigenschaften. Er ist wohltuend für Magen, Darm und Harnwege und wirkt antibakteriell. Zudem ist er ein hervorragendes Stärkungsmittel und hat entzündungshemmende Eigenschaften.
Weißdorn
Diese Bäume und Sträucher sind spätfrühlingszeitliche Honigpflanzen und locken Bienen an. Ihre Honigproduktion ist mäßig und erreicht bis zu 80 kg pro Hektar.
Der Weißdorn blüht nur etwa anderthalb Wochen lang, vom späten Frühling bis Anfang Juni. Während dieser Zeit verströmt die Pflanze einen unangenehmen Geruch, der von Insekten jedoch ignoriert wird.
Weißdornhonig zeichnet sich durch seine dunkle, rötliche Farbe und seinen leicht bitteren Geschmack aus. Er wird aufgrund seiner heilenden Eigenschaften, insbesondere seiner positiven Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System, sehr geschätzt.
Preiselbeere
Dieser immergrüne Strauch bietet Bienen eine stetige Honigernte. Ein Hektar Anpflanzung kann bis zu 50 kg Honig liefern. Die Blütezeit dauert etwa zwei Wochen und beginnt Ende Mai.
Preiselbeerhonig ist ein natürliches Heilmittel.
Seidenpflanze
Dieser Strauch kann bis zu 700 kg Honig pro Hektar produzieren. Ein einzelnes Bienenvolk kann täglich über 5 kg Nektar von dieser Pflanze sammeln. Die Blütezeit beginnt Ende Juni.
Seidenpflanzenhonig zeichnet sich durch ein unverwechselbares Aroma und einen feinen Geschmack aus. Seine Farbe ist sehr hell, manchmal gelblich. Bei der Honiggewinnung in trockenen Gebieten wird er aufgrund seines Gewichts und seiner Dichte erhitzt.
Die Seidenpflanze hat einen Nachteil: Insektenbeine können sich in den Pollentaschen der Blüten verfangen. Kann sich die Biene nicht befreien, stirbt sie oder wird bestenfalls verletzt.
Gelbe Akazie (Caragana arborescens)
Dieser Strauch ist die Hauptquelle für Honig während der frühen Trachtzeit. Pro Hektar können bis zu 300 kg Honig geerntet werden.
Akazienhonig zeichnet sich durch seine Transparenz, helle Farbe und seinen angenehmen Duft aus. Er ist besonders beliebt, da er im Gegensatz zu anderen Sorten keine Bitterkeit aufweist. Das Produkt kristallisiert lange nicht und bleibt das ganze Jahr über flüssig. Oft wird er höher geschätzt als Lindenhonig.
Akazienhonig ist leicht verdaulich, besitzt ausgeprägte antiseptische Eigenschaften, fördert die Verdauung und ruft keine allergischen Reaktionen hervor.
Weide
Diese Gehölzpflanze ist auch unter den Namen Weide, Korbweide oder Weidenstrauch bekannt. Als Honigpflanze blüht sie früh, wobei verschiedene Arten zu unterschiedlichen Zeiten blühen, was eine längere Pollensammelperiode ermöglicht.
Ein Hektar solcher Anpflanzungen kann bis zu 200 kg Honig liefern. Dieser Honig wird typischerweise zur Aufzucht von Bienenvölkern verwendet, ist aber auch im Handel erhältlich.
Kastanie
Dieser Baum ist eine Frühlings-Imkerpflanze, die Bienen nicht nur Pollen und Nektar, sondern auch eine klebrige Flüssigkeit liefert. Ein charakteristisches Merkmal der Pflanze ist der Farbumschlag der Flecken auf ihren Blüten von Gelb nach Rot. Nach diesem Farbumschlag besuchen Bienen die Pflanze nicht mehr.
Die Kastanienblüte dauert im Mai und Juni etwa zwei Wochen. Blütenanzahl und Honigertrag hängen von der Lufttemperatur ab. Im Durchschnitt liefert ein Hektar 25 kg Honig.
Kastanienhonig zeichnet sich durch seine flüssige Konsistenz, seine dunkelbraune Farbe und seine Transparenz aus. Er kristallisiert langsam und bleibt bis zum Frühjahr flüssig. Rosskastanienhonig hingegen kristallisiert sofort.
Kastanienhonig besitzt ausgezeichnete bakterizide Eigenschaften, weshalb er häufig zur Behandlung von Atemwegserkrankungen eingesetzt wird.
Haselnuss
Diese Sträucher und Bäume sind auch als Haselnüsse bekannt. Die Pflanze liefert nicht nur Nüsse, sondern ist auch eine hervorragende Quelle für Waldhonig.
Haselnüsse sind aufgrund ihrer frühen Blütezeit, die Ende April und in manchen Regionen bereits im Februar beginnt, sehr attraktiv. Die Pflanze produziert reichlich Pollen, der für die Insektenfütterung über Winter und Frühjahr gespeichert wird. Bei gutem Wetter werden die Bienen aus ihren Winterquartieren gelockt, um Pollen zu sammeln, was die Brutpflege anregt.
Linde
Dieser Baum zählt zu den wichtigsten Sommerhonigpflanzen. Ein Hektar kann bis zu 700 kg Honig liefern, die Produktivität hängt jedoch vom Wetter und dem Alter der Pflanzen ab.
Qualität und Aussehen von Lindenhonig variieren je nach Region. Er kann klar, farblos oder hellgelb sein. Er hat einen angenehm süßen Geschmack und ein unverwechselbares Aroma. Eine leicht bittere Note ist typisch für Waldhonig. Ein besonderes Merkmal von Lindenhonig ist seine schnelle Kristallisation, die zu einem Verlust der Transparenz und der Entwicklung einer grobkörnigen Textur führt.
Blaubeere
Dieser Strauch ist eine im Frühjahr und Sommer vorkommende Honigpflanze und wird vor allem wegen seines anhaltenden Honigertrags geschätzt. Die Honigproduktion pro Hektar kann 50–80 kg erreichen.
Blaubeerhonig zeichnet sich durch seine Klarheit, seinen angenehmen Geschmack und sein einzigartiges Aroma aus. Er hat eine helle, rötliche Farbe und wird aufgrund seiner ernährungsphysiologischen und medizinischen Eigenschaften geschätzt. Sein Verzehr kann helfen, Giftstoffe und radioaktive Elemente aus dem Körper zu entfernen.
Vogelkirsche
Diese niedrig wachsenden Bäume produzieren im Frühjahr Nektar und Pollen. Der Honigertrag pro Hektar ist gering – bis zu 20 kg.
Vogelkirschenhonig ist für seine heilenden Eigenschaften bekannt. Er stärkt das Herz-Kreislauf-System, normalisiert die Darmfunktion und wirkt entzündungshemmend. Sein Vitamingehalt trägt zur Stärkung des Immunsystems bei.
Es gibt viele Honigpflanzen. Oft sind es gerade die, die als Unkraut gelten, die besonders ertragreich sind. Honig aus verschiedenen Pflanzen unterscheidet sich in Geschmack, Konsistenz, Farbe und Aroma. Unabhängig von seiner Herkunft besitzt dieses Produkt heilende Eigenschaften, wobei jede Pflanze ihre ganz eigenen Merkmale aufweist.

























