Wer sich für die Ziegenhaltung entscheidet, stellt sich die Frage nach dem passenden Stall. Er sollte den Bedürfnissen der Tiere gerecht werden und für den Besitzer gut zu pflegen sein. Man kann einen Ziegenstall selbst bauen. Mit der richtigen Planung und Materialauswahl ist das auch für Anfänger möglich. Im folgenden Artikel erfahren Sie, was Sie beim Bau beachten sollten und welche Materialien Sie einplanen sollten.

Grundvoraussetzungen für die Räumlichkeiten
Die Haltung von Ziegen ist einfach, da sie relativ pflegeleichte Tiere sind. Sie können mit anderen Nutztieren zusammenleben und vertragen sich gut mit Geflügel.
In warmen Klimazonen benötigen Ziegen im Frühjahr und Herbst keinen Stall; ein zugfreier Unterstand genügt. Im Winter sollten sie in ein festes Gebäude gebracht werden, in dem die Mindesttemperatur nicht unter 8 °C sinkt.
Ob man einen separaten Stall für Ziegen baut oder ihnen eine Ecke im Hauptgebäude zuweist, ist eine Frage der persönlichen Präferenz. Kostengünstiger ist es, alle Tiere in einem Gebäude unterzubringen, getrennt durch stabile Trennwände. Wenn möglich, ist es jedoch ratsam, einen separaten Ziegenstall zu errichten.
Die Größe richtet sich nach der geplanten Anzahl der Tiere. Idealerweise sollte jedes ausgewachsene Tier seinen eigenen Bereich haben. Dies kann ein Käfig oder ein Gehege sein.
Ausgewachsene Ziegen können zusammen gehalten werden. Für weibliche Tiere, männliche Böcke und Jungtiere sollten separate Ställe zur Verfügung stehen. Dies beugt Konkurrenz und Konflikten vor, ermöglicht eine bessere Zuchtplanung und schützt die Jungtiere vor dem negativen Einfluss älterer Ziegen.
Ziegen kommen mit Hitze und Kälte gut zurecht, vertragen aber keine Feuchtigkeit. Daher muss der Stall trocken und ausreichend warm sein. Bei fachgerechter Konstruktion benötigt ein Ziegenstall keine Heizung, da die Tiere die Luft selbst auf 8–10 °C erwärmen. Achten Sie außerdem auf ausreichend Sonnenlicht, installieren Sie Strom und erwägen Sie ein Belüftungssystem.
Es wird empfohlen, den Stall um eine Koppel für den Tierauslauf zu erweitern, sofern die Außentemperatur mindestens 12 Grad Celsius beträgt. Ziegen können auch auf der Koppel gefüttert werden.
Auswahl eines Standorts für die Konstruktion
Bei der Wahl eines Standorts für einen Ziegenstall sollte man eine leicht erhöhte oder ebene Fläche bevorzugen. In tiefer gelegenen Gebieten ist der Stall feucht, wodurch die Tiere ständig krank werden und verkümmern.
- ✓ Der Grundwasserspiegel muss mindestens 1 Meter unter der Oberfläche liegen, um Feuchtigkeit zu vermeiden.
- ✓ Das Gelände muss durch natürliche oder künstliche Barrieren vor den vorherrschenden Winden geschützt werden.
Vor Baubeginn muss das Baugrundstück von Vegetation befreit werden: Bäume und Sträucher müssen entfernt und deren Wurzeln so weit wie möglich ausgegraben werden. Nach den Vorbereitungsarbeiten wird das Gelände eingeebnet.
Bedenken Sie, dass jede ausgewachsene Ziege etwa 1 Quadratmeter Platz benötigt, während Jungziegen 0,6–0,8 Quadratmeter benötigen. Richten Sie die Anlage so aus, dass die Fassade und der Auslauf nach Süden zeigen.
Konstruktion und Materialien
Die Auswahl der Baumaterialien richtet sich nach der Zuverlässigkeit, Langlebigkeit und Lebensdauer des Gebäudes. Ein dauerhaftes Bauwerk erfordert deutlich mehr Materialinvestitionen, Aufwand und Fachwissen als eine Holzkonstruktion.
Stiftung
Das Fundament für ein dauerhaftes Gebäude wird als Streifenfundament errichtet. Dazu werden rund um den Ziegenstall Gräben von etwa 45–50 cm Tiefe ausgehoben. Über diesen Gräben wird eine Schalung aus verfügbaren Materialien angebracht, die sicherstellt, dass der Beton mindestens 25 cm über dem Bodenniveau gegossen wird. Anschließend wird die Betonmischung in die entstandenen Fundamentgruben gefüllt. Das Fundament benötigt drei Wochen bis einen Monat zum Aushärten bei warmem, regenfreiem Wetter.
Für eine Holzkonstruktion eignet sich ein Pfahlfundament, das an der Stelle, an der das Gartenhaus stehen soll, in den Boden gegraben wird. Der Abstand zwischen den Pfählen sollte maximal einen Meter betragen. Entfernen Sie die Grasnarbe. Graben Sie Löcher, füllen Sie diese mit einer 20 cm dicken Schicht aus Schotter und Kies und verdichten Sie diese. Setzen Sie die Pfähle in die Löcher und füllen Sie diese mit Beton aus.
Gießen und Verlegen des Bodens
Um einen Boden für einen geräumigen Ziegenstall anzulegen, benötigt man zunächst einen gut verdichteten Untergrund aus Erde oder Lehm. Anschließend verlegt man den Bodenbelag darauf.
- Bretter;
- Flachschiefer;
- Dachpappe und Metallbleche.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, einen Betonboden auf einer Schicht aus Schlacke oder Kies zu gießen. In diesem Fall ist ein Gefälle von 2 cm pro Meter erforderlich, damit der Urin in eine Grube abfließen kann. Bei einem Betonboden ist eine ausreichende Unterlage unerlässlich, da er sonst selbst im Sommer sehr kalt ist.
Die optimale Methode besteht darin, Bodenrinnen zu installieren, die zum Urin- und Kotbehälter führen, und darüber einen herausnehmbaren Holzlattenboden zu verlegen. Dadurch bleibt der Boden trocken und warm, und die Notwendigkeit von Einstreu entfällt nahezu vollständig.
Konstruktion von Wänden und Fenstern
Die Wände bestehen aus Holz, Ziegeln, Schaumstoff- und Porenbetonsteinen sowie Lehmziegeln. Steinmaterialien sind nicht empfehlenswert, da der Schuppen dann kalt und feucht wäre.
Bei einer Holzkonstruktion verwendet man mit Brettern verkleidetes Holz mit einem Zwischenraum von 10–15 cm. Um die Wärme im Ziegenstall zu halten, werden diese Zwischenräume mit Blähton, Sand, Schlacke oder einem anderen Dämmstoff gefüllt. Ein gemauerter Ziegenstall wird zur Wärmedämmung verputzt.
Errichten Sie Wände mit einer Höhe von 2 bis 2,5 Metern. Höhere Wände sind nicht empfehlenswert, da das große Luftvolumen im Schuppen im Winter schwer zu beheizen ist. Glatte Wände lassen sich leicht reinigen und desinfizieren.
Fenster und Türen sollten an der Südseite des Gebäudes angebracht werden. Aus Sicherheitsgründen sollte die Tür zweiflügelig sein und nach außen öffnen. Durch Öffnen des oberen Flügels, der sich mindestens 1,5 m über dem Boden befindet, wird die Belüftung ermöglicht.
Für einen kleinen Ziegenstall genügt eine Fensteröffnung nahe der Tür. Größere Ställe benötigen mehrere Fenster in einer Höhe von mindestens 1,5 m. Ihre Anzahl richtet sich nach dem Verhältnis 1:12 zur Gesamtfläche des Gebäudes.
Decken- und Dachkonstruktion
Bei einem Schrägdach empfiehlt es sich, die Decke mit Brettern zu verkleiden und Mineralwolle, Schaumstoff oder andere Dämmstoffe zur Wärmedämmung zu verwenden. Darauf wird eine dünne Sperrholzplatte verlegt.
Das Dach muss zuverlässig sein. Schiefer oder Ziegel sind hervorragende Materialien. Ein Schrägdach wird mit einem leichten Winkel errichtet, um zu verhindern, dass sich Schnee und Regenwasser darauf ansammeln.
Ein Satteldach ist zwar teurer, ermöglicht aber den Ausbau des Dachbodens zur Lagerung von Heu, Geräten oder anderen Dingen. Bei dieser Dachform wird die Decke mit einem Gemisch aus Stroh und Lehm isoliert.
Behandeln Sie alle Holzbaustoffe mit Grundierungen und imprägnieren Sie Dielen mit Trockenöl. Dadurch verbessern sich die Eigenschaften des Holzes und seine Lebensdauer verlängert sich um ein Vielfaches.
Notwendige Mitteilungen
Wenn die Versorgungsleitungen mangelhaft installiert sind, könnten all Ihre Bemühungen um den Bau eines Ziegenstalls vergeblich sein. Tiere können nicht unter unzumutbaren Bedingungen leben. Gehen Sie daher in dieser Bauphase verantwortungsbewusst vor.
Belüftung
Die Belüftung sorgt für Luftzirkulation, Sauerstoffzufuhr und Luftfeuchtigkeit im Raum. Die einfachste Form der Zu- und Abluftbelüftung besteht aus:
- Rohre mit einem Durchmesser von 100 cm, die in der Mitte des Daches oder unter der Decke in der hintersten Ecke der Scheune installiert sind;
- Rohre über dem Boden in der Nähe der Eingangstür.
- ✓ Für einen effektiven Luftaustausch in einem Stall mit einer Fläche von bis zu 20 m² muss der Durchmesser der Lüftungsrohre mindestens 100 mm betragen.
- ✓ Der Abstand zwischen Zuluft- und Abgasrohr muss mindestens 3 Meter betragen, um einen effektiven Luftzug zu erzeugen.
Um zu verhindern, dass Zugluft, Schmutz und Nagetiere durch die Belüftung in die Scheune gelangen, sind die Rohre mit Schutzklappen abgedeckt.
Die optimale Luftfeuchtigkeit in einem Stall für Ziegen liegt bei 70-75%.
Für große Ziegenställe wird die Installation eines automatischen Belüftungssystems empfohlen.
Beleuchtung
Die Lichtverhältnisse sind für Ziegen, insbesondere für Jungtiere, sehr wichtig. Zusätzlich zum natürlichen Licht sollten elektrische Lampen im Stall installiert werden. Diese sollten in einer für die Tiere unerreichbaren Höhe angebracht und durch ein Gitter oder einen Sonnenschutz geschützt sein.
Heizung
Eine Heizung ist nur in kalten Klimazonen erforderlich, wo es unmöglich ist, ohne zusätzliche Wärmequellen eine Innentemperatur von 8–10 °C aufrechtzuerhalten. Die Verwendung eines Ofens in der Scheune ist untersagt. Es wird empfohlen, eine Dampfheizung mit einem Kessel in einer separaten gemauerten Scheune zu installieren.
Mistentsorgung
Die Reinigung und Entfernung des Mists sollte zweimal täglich erfolgen. Dies beugt Tierinfektionen vor, gewährleistet Hygiene und sorgt für eine angemessene Luftfeuchtigkeit.
Falls Paletten vorhanden sind, werden diese entfernt und gewaschen. Oft wird ein System angewendet, bei dem unter einer Wand ein Graben ausgehoben wird, um den Mist aufzufangen und ihn anschließend zu reinigen.
Anordnung der Räumlichkeiten
Ein fachgerecht gestalteter Ziegenstall bietet den Tieren Komfort und dem Besitzer Bequemlichkeit bei der Pflege seiner Schützlinge.
Stall
Der für die Ställe vorgesehene Gemeinschaftsbereich kann durch maximal 1,5 m hohe Holztrennwände unterteilt werden. Sollen für jede Ziege Einzelboxen vorgesehen sein, beträgt die optimale Größe mindestens 2 x 1,5 m. In solchen Ställen werden die Tiere nicht angebunden gehalten.
Überbelegung bei der Ziegenhaltung beeinträchtigt deren Allgemeinzustand und verringert die Milchproduktion.
Gestalten Sie die Vorderwand als Tür mit stabilen Scharnieren und Riegeln. Platzieren Sie eine Futterkrippe an der Innenseite der Tür, um den Platz optimal zu nutzen und die Fütterung zu erleichtern. So müssen Sie nicht jedes Mal zum Futtertisch gehen.
Fußmatte
Verwenden Sie Stroh oder Sägemehl als Einstreu. Es isoliert die Tiere vor dem kalten Boden (sofern dieser nicht mit Holz bedeckt ist) und absorbiert zudem Feuchtigkeit. Sparen Sie nicht an der Einstreu. Dies schützt die Ziegen vor verschiedenen Infektionen und Euterentzündungen.
Aufzucht- und Futtertrog
Die Futterkrippe ist für die Aufnahme von Heu und Gras vorgesehen, während die Futtertröge mit Kraftfutter, Gemüse und Obst, Mischbrei usw. befüllt werden.
Ziegen verderben oft Heu und anderes Futter, indem sie es sortieren, verstreuen und zertreten. Um diese Verschwendung zu vermeiden, sollten Sie im Stall geeignete Futtertröge und Futterraufen in 0,5 m Höhe aufhängen und darunter eine Auffangschale stellen, damit das Futter hineinfällt und nicht auf den Boden. Später kann das Futter wieder in die Raufe oder Futterraufe gefüllt werden. Kleine Seitenwände an den Raufe oder Futterraufen sind ebenfalls hilfreich.
Die Futterkrippe benötigt Platz für das Salzgestein und die Mineralzusätze. Berücksichtigen Sie dies bei der Planung der Größe, damit die Ziegen das Heu nicht auswerfen, um an das Salz zu gelangen.
Stall
Ein Melkstand erleichtert das Melken einer Ziege, indem er das Tier während des Melkens ruhig hält. Man kann ihn fertig kaufen oder selbst aus Holz bauen. Ein Melkstand ist ein Kasten aus dünnem Holz mit einem Futtertrog am Kopfende und einer Vorrichtung zur Fixierung des Ziegenkopfes. Dieser Teil ist oft etwas enger, sodass die Ziege ihren Kopf während des Melkens nicht bewegen kann.
Die Konstruktion muss stabil sein und über eine Rampe verfügen, damit die Tiere sicher in den erhöhten Stall gelangen können. Der Melkstand sollte im ruhigsten und friedlichsten Bereich des Ziegenstalls eingerichtet werden.
Wenn automatisches Melken geplant ist, muss neben der Maschine Platz für die Maschine und Behälter sowie eine Steckdose und ausreichende Beleuchtung vorhanden sein.
Wasserversorgung
Basteln Sie Ziegentränken aus normalen Eimern und hängen Sie diese über dem Boden auf. So verhindern Sie, dass die Tiere das Wasser verschütten oder umstoßen. Wenn möglich, installieren Sie automatische Tränken. Diese benötigen einen Wasseranschluss, um zu funktionieren.
Sommerstall für Ziegen
Als Sommerunterkunft für Ziegen eignet sich beispielsweise ein umzäunter Stall. Wichtig ist vor allem, dass die Tiere Schutz vor der prallen Sonne und Regen haben. Ein zugluftgeschützter Ruheplatz ist ebenfalls empfehlenswert.
Eine weitere Möglichkeit ist eine einfache Holzkonstruktion. In südlichen Breiten kann ein Gartenhaus auch im Winter genutzt werden. Man muss es lediglich isolieren und alle Risse abdichten.
Die Ausstattung eines Sommerstalls unterscheidet sich nicht von der eines permanenten Ziegenstalls: Tränken, Futtertröge, Krippen und die Abgrenzung von Revieren für Ziegen, Jungtiere und einen Bock sind erforderlich.
Isolierung einer Scheune für den Winter
In gemäßigten Klimazonen ist eine Isolierung des Ziegenstalls nicht notwendig. Ist der Stall aus Holz, kann das Material über den Sommer ausgetrocknet sein, wodurch an den Verbindungsstellen Spalten entstehen. Daher besteht die einzige Maßnahme zur Winterfestmachung darin, diese Spalten und andere Öffnungen, durch die kalte Luft eindringen kann, abzudichten.
Bevor in kalten Regionen die kalte Jahreszeit einsetzt, ist es wichtig, den Schuppen vorzubereiten. Dazu geht man wie folgt vor:
- Dichten Sie alle Risse und Löcher im gesamten Bereich des Ziegenstalls ab.
- Isolieren Sie die Lüftungsrohre.
- Prüfen Sie das Dach auf Unversehrtheit.
- Legen Sie sich einen Vorrat an Bettwäsche an.
- Prüfen Sie, ob die Heizungsanlage, falls vorhanden, ordnungsgemäß funktioniert.
Ganzjähriger Zugang
Ziegen brauchen Auslauf. Bei Außentemperaturen über 12 °C sollten sie daher in den Stall gelassen werden. Die Größe des Auslaufbereichs wird bei der Standortwahl und Stallplanung festgelegt.
Anforderungen an den Stift:
- Eine Fläche von mindestens 5 m² pro Tier, wenn keine Weidemöglichkeit besteht.
- Das Gelände wird eingezäunt. Die Zaunhöhe beträgt mindestens 1,3 m.
- Sorgen Sie für Sonnenschutz. Dies kann ein Blätterdach oder mehrere Bäume sein. Ziegen knabbern gerne an Rinde, daher sollten Sie jeden Baumstamm mit feinmaschigem Drahtgeflecht schützen.
Budget-Bauoptionen
Damit Ihr Ziegenstall langlebig, komfortabel für Ihre Tiere und kostengünstig zu bauen ist, beachten Sie folgende Tipps:
- Wenn Sie gerade erst mit der Ziegenhaltung beginnen, sollten Sie keine großen, festen Ställe bauen. Errichten Sie stattdessen einen einfachen Ziegenstall aus Restmaterialien oder nutzen Sie einen Platz in einem Gemeinschaftsstall mit anderen Tieren. Sollte Ihr Interesse an der Ziegenhaltung in der nächsten Saison wachsen, können Sie gerne über den Bau eines separaten Stalls nachdenken.
- Bedenken Sie, dass Ziegelbauten zwar haltbarer als Holzbauten sind, aber dennoch zusätzliche Kosten verursachen und Nachteile mit sich bringen. Beispielsweise können Ziegel im Winter feucht werden, weshalb die Wände innen mit feuchtigkeitsbeständigem Sperrholz oder Putz verkleidet und außen mit Blech verkleidet werden sollten.
- Holzkonstruktionen speichern Wärme gut im Innenraum und bleiben im Sommer kühl. Um ihre Lebensdauer zu verlängern, müssen sie jedoch mit speziellen fungiziden und feuchtigkeitsabweisenden Mitteln behandelt werden. Holzfußböden werden ausgetauscht, sobald sie verrotten oder abgenutzt sind.
- Bei der Isolierung eines Gartenhauses sollte man bedenken, dass Schaumstoff zwar günstig ist, aber anfällig für Nagetierbefall, was die ganze Arbeit zunichtemachen kann. Daher ist die Verwendung von Mineralwolle oder Glasfaser kostengünstiger.
- Sparen Sie nicht am Fundament und am Dach. Je höher der Ziegenstall über dem Boden liegt, desto besser ist er vor Feuchtigkeit geschützt.
Der Bau eines Ziegenstalls ist ein wichtiger Vorbereitungsschritt in der Ziegenhaltung. Eine verantwortungsvolle Bauplanung hilft, Probleme und unerwartete Kosten während der Bauphase und des späteren Betriebs zu vermeiden. Die Tiere werden es Ihnen für die komfortablen Lebensbedingungen danken und mit hoher Milchleistung und guter Fruchtbarkeit danken.











Ich informiere mich gerade über den Bau eines Ziegenstalls aus verschiedenen Materialien. Zuerst dachte ich daran, eine alte Scheune umzubauen, tendiere aber nun immer mehr dazu, komplett neu zu bauen, um ihn genau nach meinen Vorstellungen gestalten zu können. Auch wenn mein Hof klein ist, muss ich gut planen. Vielen Dank für Ihren Artikel!