Wann Kaktus Wenn ein Kaktus aus seinem Topf herauswächst, ist das ein Zeichen dafür, dass er umgetopft werden muss. Auch Anfänger können das Umtopfen problemlos selbst erledigen. Kakteen haben zwar ihre Eigenheiten, aber mit ein paar einfachen Tipps gelingt das Umtopfen garantiert.
Merkmale der Kakteen-Wiederpflanzung
Das Umtopfen eines Kaktus erfordert besonderes Fingerspitzengefühl und Sorgfalt. Schon kleinste Kratzer beim Umtopfen können der Pflanze schaden. Beim richtigen Umtopfen eines Kaktus ist daher besondere Vorsicht geboten.
Zeit und Frequenz
Kakteen können das ganze Jahr über umgetopft werden, die beste Zeit dafür ist jedoch vom Spätherbst bis zum Frühwinter. Bei Mammillaria sind einige Besonderheiten zu beachten.
Junge Exemplare können jährlich umgetopft werden, während ausgewachsene Pflanzen nur alle zwei bis drei Jahre umgetopft werden müssen. Der optimale Zeitpunkt zum Umtopfen ist der Frühling, wenn der Kaktus bereits austreibt, was ihm die Anpassung an den neuen Standort erleichtert.
Für das Umtopfen des Weihnachtskaktus gibt es einen bestimmten Zeitpunkt. Es wird empfohlen, ihn nach der Blüte, üblicherweise Ende Februar, umzutopfen. Junge Weihnachtskakteen können jährlich umgetopft werden, während ältere Exemplare nur alle vier bis fünf Jahre umgetopft werden müssen.
Auswahl eines Topfes
Die Wahl des Topfes für einen Kaktus hängt von den Eigenschaften seines Wurzelsystems ab.
Hilfreiche Tipps:
- Pflanzen mit Pfahlwurzeln benötigen einen tiefen Topf. Kakteen mit flachen Wurzeln gedeihen hingegen in breiten, flachen Töpfen.
- Bei der Wahl des Topfdurchmessers sollten Sie nicht auf die Größe der Pflanze, sondern auf ihre Wurzeln achten. Selbst wenn der oberirdische Teil groß erscheint, sollten Sie eine Pflanze nicht in einen größeren Topf umpflanzen, wenn ihre Wurzeln schwach sind. Dies kann zu Wachstumsstörungen und ausbleibender Blüte führen.
- Wählen Sie einen Topf, der 1–2 cm größer im Durchmesser ist als der vorherige. Vermeiden Sie zu große Töpfe, um Staunässe und damit Wurzelfäule zu verhindern.
- Zum Umtopfen eignen sich Töpfe aus Kunststoff, Ton oder Keramik. Kunststoff speichert Feuchtigkeit und Wärme, während Ton und Keramik die Verdunstung von Feuchtigkeit ermöglichen und so Staunässe verhindern.
Vorbereitung des Kaktus
Beim Umtopfen von Kakteen sollte das Gießen 3–4 Tage vorher eingestellt werden. Die Erde muss vollständig austrocknen. Bei jungen Pflanzen muss die alte Erde gründlich vom Wurzelbereich entfernt werden. Bei ausgewachsenen Kakteen, die älter als 5 Jahre sind, kann etwas Erde um die Wurzeln herum belassen werden.
Manche erfahrene Gärtner empfehlen die Methode mit einem warmen Wurzelbad:
- Weichen Sie die Wurzeln der Pflanze direkt nach dem Austopfen 10–15 Minuten lang in warmem Wasser (50–55 °C) ein. Dadurch wird alte Erde entfernt und Krankheiten vorgebeugt.
- Anschließend die Wurzeln gründlich trocknen lassen. In manchen Fällen empfiehlt es sich, die Pflanze am Wurzelhals aufzuhängen, man kann den Kaktus aber auch 24–48 Stunden lang auf Pappe oder Papier zum Trocknen legen.
- ✓ Die Wassertemperatur im Wurzelbad sollte strikt 50-55°C betragen, um eine Beschädigung des Wurzelsystems zu vermeiden.
- ✓ Die Trocknungszeit der Wurzeln nach dem Bad beträgt je nach Luftfeuchtigkeit 24-48 Stunden.
Entfernen Sie die Erde vorsichtig von den Wurzeln, ohne diese zu beschädigen. Schon kleine Brüche oder Kratzer können für den Kaktus tödlich sein.
Vorbereitung des Topfes und der Erde
Die richtige Vorbereitung von Topf und Erde ist vor dem Umtopfen eines Kaktus unerlässlich. So geht's:
- Den Topf gründlich ausspülen, trocknen und desinfizieren. Um die Erde zu desinfizieren, kann sie 60 Minuten lang im Backofen erhitzt werden.
- Legen Sie eine Schicht Drainagematerial, wie z. B. Kieselsteine, Blähton oder Schotter, auf den Boden des Topfes. Dies beugt Staunässe und Wurzelfäule vor.
- Geben Sie eine Schicht frische Erde in den Topf. Dadurch kann die Pflanze die neue Erde besser aufnehmen, und das Umtopfen wird erleichtert.
- Verwenden Sie spezielle Erde für Kakteen oder stellen Sie Ihre eigene Mischung her.
Bei Bedarf kann dem Boden eine kleine Menge Sand, Perlit oder Vermiculit beigemischt werden. Dies verbessert die Drainage und Belüftung.
Phasen der Transplantation
Das Umtopfen eines Kaktus ist eine verantwortungsvolle Aufgabe, die Aufmerksamkeit und Engagement erfordert. Befolgen Sie diese Anweisungen:
- Entfernen Sie die Erde von den Wurzeln und untersuchen Sie Stängel und Wurzelsystem sorgfältig. Dabei können Krankheiten und Schädlinge entdeckt werden. Falls Sie faule Stellen finden, schneiden Sie diese vorsichtig mit einem scharfen Messer ab, nachdem Sie die Klinge desinfiziert haben.
- Wunden mit Holzkohle oder Schwefelpulver behandeln. Bei Schädlingsbefall, z. B. durch Wurzelwürmer oder Nematoden, eine wirksame Lösung anwenden. Die Wurzeln vor dem Wiedereinpflanzen trocknen lassen.
- Nehmen Sie ein vorbereitetes Gefäß und legen Sie eine dünne Drainageschicht auf den Boden. Die Dicke der Schicht hängt von der Größe des Topfes ab, sollte aber mindestens ein Fünftel seines Volumens betragen.
- Setzen Sie den Kaktus in die Mitte des Behälters und breiten Sie die Wurzeln vorsichtig aus.
- Füllen Sie den leeren Raum mit Substrat (3/5 des Behälters).
- Drücken Sie die Erde mit den Fingern leicht an, um sie gleichmäßig zwischen den Wurzeln zu verteilen. Verdichten Sie die Erde nicht zu stark. Klopfen Sie leicht gegen die Außenseite des Topfes, um sicherzustellen, dass die Erdmischung den gesamten Raum gleichmäßig ausfüllt.
- Achten Sie darauf, dass der Wurzelhals (die Verbindungsstelle zwischen Wurzeln und Stamm) oberhalb der Erdoberfläche bleibt.
- Füllen Sie eine oberste Drainageschicht aus dekorativem Schotter, kleinen Muscheln oder Steinen auf (etwa 1/5 des Behälters).
Anleitung zum Umtopfen: Einzelheiten zum Vorgehen je nach Kakteenart
Das Umtopfen eines Kaktus hängt von der Pflanzenart ab. Kakteen können klein, groß, wurzellos oder dornig sein. Je nach diesen Faktoren kann die Vorgehensweise variieren.
- ✓ Kleine Kakteen müssen aufgrund des schnellen Wurzelwachstums häufiger – jährlich – umgetopft werden.
- ✓ Große Kakteen benötigen beim Umtopfen eine Stütze, um Beschädigungen des Stammes zu vermeiden.
Klein
Das Umtopfen eines kleinen Kaktus ist ein wichtiger Schritt, der sorgfältig ausgeführt werden muss, um ein gesundes Wachstum zu gewährleisten. Am besten topft man ihn im Frühling oder Sommer um, wenn der Kaktus aktiv wächst. Wählen Sie für den neuen Topf einen etwas größeren, damit die Wurzeln genügend Platz zum Wachsen haben.
Befolgen Sie die Empfehlungen:
- Nehmen Sie den Kaktus vorsichtig aus seinem ursprünglichen Topf und achten Sie darauf, die Wurzeln nicht zu beschädigen.
- Befreien Sie die Wurzeln von der alten Erde und entfernen Sie trockene und eingerollte Wurzeln.
- Bereiten Sie einen neuen Topf vor, indem Sie ihn mit einer gut durchlässigen Mischung aus Sand, Perlit und grober Erde füllen.
- Setzen Sie die Pflanze in einen neuen Topf, verteilen Sie die Wurzeln und füllen Sie die Zwischenräume mit Erde auf.
- Nach dem Umpflanzen sollte der Pflanze Zeit zur Anpassung gegeben werden, indem man sie an einen hellen Ort stellt, sie aber vor direkter Sonneneinstrahlung schützt.
Groß
Wer einen prächtigen, großen Kaktus zu Hause hat, muss ihn früher oder später umtopfen. Der beste Zeitpunkt dafür ist im Frühling oder Sommer, wenn er sich in seiner Wachstumsphase befindet.
Schritt-für-Schritt-Anleitung:
- Gießen Sie die Pflanze vor dem Umtopfen großzügig, damit die Erde feucht bleibt und sich der Kaktus leichter aus seinem jetzigen Topf entnehmen lässt.
- Bereiten Sie eine neue Erdmischung aus 2/3 Sand und 1/3 grobem Torfboden vor.
- Den Kaktus vorsichtig aus dem alten Topf nehmen und die Wurzeln von der alten Erde trennen.
- Beschädigte oder trockene Wurzeln entfernen, nur gesunde Wurzeln stehen lassen.
- Setzen Sie die Pflanze in den neuen Topf und drücken Sie die Erde um die Wurzeln herum vorsichtig an.
- Gießen Sie den Kaktus nach dem Umtopfen großzügig und stellen Sie den Topf an einen warmen Ort mit ausreichend Licht.
Durch richtiges Umtopfen erhält ein großer Kaktus günstige Bedingungen für ein langes und gesundes Wachstum und erfreut sich viele Jahre lang an seiner Schönheit.
Ohne Wurzeln
In manchen Fällen kann ein Kaktus beim Umtopfen Wurzeln verlieren. Dies kann durch verschiedene Faktoren verursacht werden, beispielsweise durch zu viel Gießen oder zu hohe Temperaturen im Topf. Es gibt jedoch Möglichkeiten, die Pflanze zu retten.
Entfernen Sie zunächst alle abgestorbenen und kranken Teile des Kaktus. Setzen Sie die Pflanze anschließend in einen separaten Topf mit frischer Erde. Die frische Erde beugt weiteren Wurzelschäden vor. Lassen Sie den Kaktus eine Weile im Topf, damit er Sonnenlicht erhält.
Stacheldraht
Das Umtopfen eines Feigenkaktus erfordert viel Sorgfalt. Die Pflanze reagiert sehr empfindlich auf Veränderungen der Wachstumsbedingungen, und unsachgemäßes Umtopfen kann ihren dekorativen Reiz beeinträchtigen.
Es gibt mehrere Regeln, die dazu beitragen, die Gesundheit und das ästhetische Erscheinungsbild der Pflanze zu erhalten:
- Der ideale Zeitpunkt zum Umtopfen eines Feigenkaktus ist der Frühling. In dieser Zeit wächst die Pflanze besonders aktiv, sodass sich die Wurzeln schneller an die neuen Bedingungen anpassen können.
- Kakteen gedeihen am besten in einem Substrat aus Sand, Perlit, grobem Kies und etwas Blumenerde. Bereiten Sie dieses Substrat im Voraus vor, damit am Tag des Umtopfens alles bereit ist.
- Wählen Sie einen Topf, der etwas größer als der vorherige ist, aber nicht zu geräumig, um Wurzelschäden beim Umtopfen zu vermeiden.
Das Umtopfen eines Feigenkaktus kann eine entmutigende Angelegenheit sein, aber mit der richtigen Vorbereitung und der Einhaltung der Richtlinien wird die Pflanze den Vorgang erfolgreich überstehen.
Mögliche Probleme
Eine falsche Bodenfeuchtigkeit ist eines der Hauptprobleme, das Beachtung verdient. Die richtige Wassermenge ist entscheidend: Zu viel Feuchtigkeit kann Wurzelfäule verursachen, während zu wenig Feuchtigkeit zur Austrocknung der Pflanze führt.
Falsche Beleuchtung beeinträchtigt die Gesundheit von Kakteen. Sie benötigen helles, aber diffuses Licht und sollten direkte Sonneneinstrahlung vermeiden. Steht die Pflanze im Schatten, kann dies ihr Wachstum verlangsamen oder sogar zu ihrem Absterben führen.
Die Temperaturbedingungen beeinflussen Kakteen. Während sie hohe Temperaturen vertragen, können niedrige Temperaturen (unter 10 Grad Celsius) bei ausgewachsenen Pflanzen Wurzelfäule und bei jungen Exemplaren Triebspitzenwelke verursachen.
Nachbehandlung
Kakteen benötigen nach dem Umtopfen besondere Pflege. Beim Anbau dieser Pflanze sind einige wichtige Aspekte zu beachten.
Ort
Für die erfolgreiche Pflege von Kakteen ist es wichtig, ihnen die richtige Beleuchtung und optimale Temperaturbedingungen zu bieten. Hilfreiche Tipps:
- Kakteen benötigen täglich 4–6 Stunden helles Sonnenlicht. Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden, da sie Verbrennungen verursachen kann. Für Waldkakteen ist gefiltertes Licht durch ein Fenster ausreichend. Im Winter sollte der Kaktus an ein Süd- oder Westfenster gestellt werden. Im Sommer kann er ins Freie gebracht werden.
- Zimmerpflanzen reagieren empfindlich auf plötzliche Temperaturschwankungen. Stellen Sie Ihren Kaktus nicht in die Nähe eines häufig geöffneten Fensters oder an einen zugigen Ort.
- Man geht davon aus, dass Kakteen schädliche Strahlung absorbieren und dadurch welken können. Für einen gesunden Kaktus sind ausreichend Sonnenlicht und die richtige Pflege entscheidend.
Das Welken von Kakteen ist meist auf Lichtmangel oder Krankheiten zurückzuführen. Die richtige Beleuchtung und optimale Temperaturbedingungen tragen dazu bei, dass die Pflanzen gesund und schön bleiben.
Bewässerung
Die Pflege von Kakteen über die Jahreszeiten hinweg erfordert Anpassungsfähigkeit und die Berücksichtigung der Bedürfnisse der Pflanze. Hilfreiche Tipps:
- Frühling und Sommer (Zeit des aktiven Wachstums). Während dieser Zeit wächst der Kaktus aktiv und benötigt mehr Feuchtigkeit. Gießen Sie die Pflanze großzügig, aber seltener – etwa einmal alle 10 Tage.
- Winter (Ruhezeit). Im Winter verfallen Kakteen in eine Ruhephase und sind weniger aktiv. Reduzieren Sie das Gießen auf einmal alle 3–4 Wochen, da die Pflanze weniger Wasser aufnimmt.
Bitte beachten Sie, dass verschiedene Kakteenarten Pflanzen haben unterschiedliche Wasserbedürfnisse. Waldpflanzen benötigen beispielsweise etwas mehr Feuchtigkeit als Wüstenpflanzen. Besprühen mit einer Sprühflasche kann helfen, eine optimale Luftfeuchtigkeit aufrechtzuerhalten.
Luft und Sonne
Luft und Sonnenlicht spielen eine wichtige Rolle bei der Pflege von Kakteen. Hier sind einige Aspekte, die Sie beachten sollten:
- Sorgen Sie für eine gute Luftzirkulation um den Kaktus herum. Dies beugt Feuchtigkeitsansammlungen vor und verringert das Risiko von Wurzel- und Stammfäule.
- Vermeiden Sie Zugluft, insbesondere während der Winterruhe. Plötzliche Änderungen von Temperatur und Luftfeuchtigkeit können die Gesundheit der Pflanze beeinträchtigen.
- Kakteen bevorzugen diffuses Licht, das durch ein Fenster oder durch Vorhänge gefiltertes Sonnenlicht einfällt.
- Im Sommer können Kakteen bei günstigen Wetterbedingungen ins Freie gestellt werden, um ihnen zusätzliches Sonnenlicht zu bieten.
Wenn das richtige Gleichgewicht zwischen Luftzirkulation und Sonnenlicht aufrechterhalten wird, können Kakteen gut gedeihen und gesund bleiben.
Frage und Antwort
Der Anbau von Kakteen kann für unerfahrene Gärtner eine Herausforderung sein. Wir haben Antworten auf häufig gestellte Fragen zusammengestellt:

Es ist sehr schwierig, eine blühende Pflanze umzutopfen und dabei die Blütenknospen zu erhalten. Die Pflanze wird sie wahrscheinlich sofort nach dem Umtopfen abwerfen. In manchen Fällen kann ein Umtopfen während der Blüte jedoch notwendig sein. Dies kann beispielsweise in folgenden Fällen der Fall sein:
- Beschädigung des Behälters oder Topfes, die zum Zerbrechen führt;
- Die Pflanze war stark verfault;
- Die Blume wurde von Schädlingen befallen.
Falls Sie die Pflanze umtopfen müssen, befolgen Sie die übliche Vorgehensweise, aber gehen Sie dabei äußerst vorsichtig vor.
Darüber hinaus ist es in einigen Fällen an der Zeit, einen Kaktus umzutopfen:
- Das Wachstum hat sich verlangsamt;
- Der Topf war zu eng geworden;
- nicht genügend Feuchtigkeit;
- unansehnliches Aussehen.
Während der Wachstumsphase sollte der Kaktus jährlich umgetopft werden. Normalerweise genügt ein Umtopfen alle drei Jahre. Ältere Pflanzen sollten nicht umgetopft werden, da sie darauf mit Stress reagieren können.
- Verschlechterung des Gesundheitszustands;
- Überbevölkerung der Wurzeln;
- Pflanzendeformation;
- Bodenerschöpfung;
- erhöhtes Risiko von Krankheiten und Schädlingen;
- Wachstumshemmung.
Das Umtopfen ist ein wesentlicher Bestandteil der Kakteenpflege. Trotz der besonderen Bedürfnisse dieser Pflanze gewährleistet das Umtopfen – durch die Wahl des richtigen Zeitpunkts, die sorgfältige Vorbereitung von Topf und Erde sowie eine behutsame Vorgehensweise – optimale Wachstumsbedingungen.



