Ficus ist eine beliebte immergrüne Pflanze, die für ihre Pflegeleichtigkeit und Einfachheit bekannt ist. AnbauDie ausladende Krone und die prächtigen Ziereigenschaften ziehen viele Gärtner an. Trotz der zahlreichen Arten werden nur wenige Sorten in Innenräumen kultiviert.
Der Ficus ist eine attraktive Pflanze, die nicht nur bei Gärtnern, sondern auch bei Pflanzenzüchtern beliebt ist. Die Natur bietet Wissenschaftlern reichlich Material für eine Vielzahl gewagter Experimente. Entdecken Sie beliebte Ficus-Arten und die daraus entwickelten Sorten.
Ficus benjamina
Ficus benjamina ist eine exotische Zimmerficusart, die sich durch eine üppige Krone und einen flexiblen Stamm auszeichnet. Dadurch lassen sich mehrere Pflanzen miteinander verflechten, was die Schönheit der Pflanze noch verstärkt. Die Pflanze ist mit kleinen Blättern bedeckt. Je nach Sorte können Form und Farbe des Laubs variieren.
Es gibt etliche Varianten des Namens Benjamin:
- Ficus Daniel (Ficus Benjamina "Danielle"). Dieser wunderschöne Zimmerbaum besticht durch sein glänzendes, dunkelgrünes Laub.
Diese Sorte zeichnet sich durch schnelles Wachstum und kräftiges Gedeihen aus. Innerhalb eines Jahres kann der Ficus 50 cm hoch werden. Daniel ist ein anspruchsloser Ficus, was die Lichtverhältnisse angeht, und verträgt Halbschatten gut.
- Ficus Monique (Ficus benjamina "Monique"). Die Pflanze zeichnet sich durch herabhängende, dünne Triebe aus, was jedoch eher ein Vorteil als ein Nachteil ist. Die üppigen, gleichmäßig grünen Triebe des Baumes, die an den Rändern wunderschön gewellt sind, machen ihn noch attraktiver.
Auch Hybridsorten mit gefleckten Blättern sind verbreitet. Erhält die Pflanze nicht genügend Sonnenlicht, verlängern sich die Triebe stark und die Farbe verblasst.
- Ficus Natasha (Ficus BenjaminNatasja»). Eine kleine Pflanze mit kleinen, grünen Blättern. Eine langsam wachsende Sorte, die sich schließlich zu einem schönen Baum von bis zu 1 m Höhe entwickelt.
Nach volkstümlichem Glauben bringt der Natasha-Ficus der Familie Einigkeit. Mit zunehmender Höhe der Pflanze verkahlt ihr Stamm.
- Ficus Pervers (Ficus benjamina 'Kinky'). Eine Zwergsorte, die als kompakter Strauch beginnt und zu einem Zwergbaum heranwächst. Regelmäßiger Rückschnitt ist erforderlich, um ihr dekoratives Aussehen zu erhalten.
Die Pflanze ist mit kleinen, bis zu 4 cm langen, glänzenden Blättern bedeckt, die einen cremefarbenen Rand aufweisen. Das Laub ist hellgrün.
- Ficus Barock (Ficus benjamina 'Barok'). Diese Pflanze hat ein recht interessantes und einprägsames Aussehen: Der Baum ist mit dunkel gefärbten, gedrehten Blättern bedeckt. Die Pflanze zeichnet sich durch ihre Astlosigkeit aus, sieht in Innenräumen attraktiv aus und benötigt wenig Pflege.
- Ficus Golden King (Ficus BenjaminGolden König"). Ein besonderes Merkmal dieser Ficus-Art ist die einzigartige Form ihrer Äste und Krone. Sie verschlingen sich ineinander, biegen sich bogenförmig und verwandeln den kleinen Baum in eine schlanke Pflanze.
Die Pflanze ist mit panaschierten Blättern bedeckt, die durch ihre gezackten gelben Ränder eine auffällige Farbe erhalten. Der Golden King Ficus benötigt viel Licht und hohe Luftfeuchtigkeit.
- Ficus De Hantel (Ficus Benjamina „de Gantel“). Diese Pflanze benötigt zwar etwas Pflege, ist aber aufgrund ihrer dekorativen Eigenschaften bei Gärtnern sehr beliebt. Das Laub ist weiß mit leichten grünen Sprenkeln an der Oberfläche.
- Ficus Lockig (Ficus Benjamina 'Curly'). Die Pflanze ist berühmt für ihre einzigartige Färbung: panaschierte Blätter mit weißen Flecken unterschiedlicher Größe, die unregelmäßig über ein dunkelgrünes Feld verstreut sind.
Auf manchen Blättern ähneln die Flecken einer Ansammlung winziger Pünktchen, während sie auf anderen Trieben wie kleine Pfützen aussehen. Diese einzigartige Pflanze benötigt viel Licht, Wärme und Feuchtigkeit.
- Ficus Dämmerung (Ficus Benjamina "Twilight"). Diese Sorte zeichnet sich durch Blätter aus, die in Form, Größe und Farbe variieren. An einem einzelnen Exemplar können die Blätter rund, unregelmäßig oder länglich sein. Im Durchschnitt sind die Blätter 4–5 cm bis 8 cm lang. Die Blattränder sind stets weiß.
Der Ficusbaum hat einen dunklen Stamm, der sich mit zunehmendem Alter im unteren Bereich aufhellen kann. Auch vollständig weiße Blätter können am Ficusbaum auftreten, dies erfordert jedoch helles Licht.
- Ficus Liane (Ficus Benjamina 'Liana'). Ein wunderschöner Baum, der eine recht große Größe erreicht. Die Triebe sind mit zahlreichen kleinen, smaragdgrünen Blättern bedeckt.
Ficus benjamina ist eine lichtliebende Pflanze, die frische Luft und mäßiges Licht bevorzugt. Bewässerung und häufiges Besprühen. Die Pflanze mag es nicht, im Raum umgestellt zu werden, daher ist es am besten, ihr einen festen Standort zu geben.
- ✓ Optimale Wachstumstemperatur: 18-24°C, minimal zulässige Temperatur nicht unter 16°C.
- ✓ Eine hohe Luftfeuchtigkeit von mindestens 50 % ist erforderlich, um gesunde Blätter zu erhalten.
Gummilager
Der Gummibaum (Ficus elastica) gilt als zweitbeliebteste Pflanzenart. Er wächst als kleiner Baum oder Strauch und zeichnet sich durch dünne, verholzte Triebe aus.
Von der Gummipflanze gibt es folgende beliebte Sorten:
- Ficus Robusta (Ficus elastica 'Robusta'). Es handelt sich um eine aufrecht wachsende Pflanze, die ohne Schnitt eine beachtliche Höhe von 3–5 m erreichen kann. Ihre Blätter sind groß und erreichen eine Länge von 20–25 cm und eine Breite von 15 cm.
Die Blätter sind oval mit gerippter Oberfläche, oberseits dunkelgrün und unterseits heller.
- Ficus Tineke (Ficus elastica 'Tineke'). Ficus tineke wächst in den indischen Tropen, wo er gigantische Ausmaße erreicht. Die Pflanze besitzt relativ lange und breite, ovale Blätter mit einer zugespitzten Spitze. Die Blattspreiten erreichen eine Länge von bis zu 25 cm und eine Breite von bis zu 15 cm.
Die glatten Blätter sind grün mit hellgrünen oder rosafarbenen Adern und einem hellen Rand. Dadurch entsteht ein natürliches Muster in Weiß, Creme oder Grün. Ficus bevorzugt volle Sonne, direkte Sonneneinstrahlung ist im Sommer jedoch nicht empfehlenswert.
- Ficus Melanie (Ficus Elastica «Melany»). Der Ficus ist kleiner als seine Verwandten. Seine 15 cm langen Blätter sind ledrig und dunkelgrün mit einem rötlichen Schimmer. Die Internodien sind nur 2 cm hoch. Der Ficus verzweigt sich gut und ist daher eine attraktive Zierpflanze.
Die Pflanze blüht normalerweise nicht in Innenräumen, bildet aber mit zunehmendem Alter Sykonien – kleine, ungenießbare Fruchtstände. Ficus Melanie verträgt keine Staunässe.
- Ficus Schwarz Prinz (Ficus elastica "Black Prince"). Ein beliebter Ficus für den Innenbereich mit einem unverwechselbaren Aussehen. Die Pflanze wächst in Indien, Indonesien und Westafrika. In freier Natur kann sie bis zu 40 Meter hoch werden.
Die Blätter und Triebe des Zimmerficus sind sehr dunkel, fast schwarz. Die Blattspreiten erreichen eine Länge von 15–25 cm, sind abgerundet und verändern im Laufe des Tages ihre Farbe.
- Ficus Shriveriana (Ficus elastica „Schrijveriana“). Die Pflanze hat einfache, wechselständige Blätter mit zugespitzter Spitze. Die Blattlänge beträgt etwa 25 cm und die Breite 18 cm.
Das Laub ist glatt und ledrig, mit glatten Rändern und unregelmäßigen, marmorierten Mustern in Grün-, Hellgrün-, Gelb- und Cremetönen. Der Stamm des Ficus ist grün, mit Internodien von bis zu 3,5 cm Länge.
Der Gummibaum hat wunderschöne, große, ovale Blätter. Form und Farbe der Blätter variieren je nach Sorte. Für ein gesundes Wachstum benötigt die Pflanze regelmäßiges Besprühen, einen Formschnitt der Krone und das Abwischen der Blätter mit einem feuchten Tuch, um ihnen Glanz zu verleihen. regelmäßige Transplantation in großen Töpfen.
Leierförmig
Die Lyrata ficus (auch bekannt als Lyrata-Feige) zeichnet sich durch ihre geringe Größe und ihren relativ dicken Stamm aus. Die Pflanze ist mit sehr großen, grünen Blättern bedeckt. Diese sind oval, haben einen gewellten Rand und eine strukturierte Oberfläche und verbreitern sich zur Spitze hin.
Diese in den tropischen Regionen Zentral- und Westafrikas beheimatete Pflanze erreicht enorme Größen. Sie zeichnet sich durch ihre großen, geigen- oder leierförmigen Blätter aus, die etwa 50 cm lang und breit sind.
Ficus lyrata hat mehrere beliebte Sorten:
- Ficus Bambino (Ficus Lyrata „Bambino“). Das Laub weist aufgrund der gewellten Ränder verschiedene Grüntöne auf. Die Innenfärbung tendiert zwischen Grün und Olivgrün.
Der Ficus Bambino ist an die Bedingungen in Wohnhäusern angepasst und zeichnet sich durch seine Zwergform mit buschigem Wuchs und 15 cm langen Blättern aus. Er erreicht eine Höhe von maximal 50 cm.
- Ficus Columnaris (Ficus Lyrata "Columnaris"). Das charakteristische Merkmal dieser Sorte ist ihr verholztes Aussehen mit einer kompakten Krone. Die Blätter sind klein, erreichen aber eine Länge von bis zu 30 cm. Ausgewachsene Pflanzen können eine Höhe von bis zu 1,5 m erreichen.
Die Stämme des Feigenbaums können ineinander verschlungen werden. Die Pflanze benötigt Wärme und regelmäßiges Abwischen der Blätter mit einem feuchten Tuch.
Ficus microcarpa
Ficus microcarpa ist eine Pflanze, die Luftwurzeln ausbildet. In freier Natur trägt sie Früchte, in Innenräumen blüht sie jedoch selten.
Ficus microcarpa hat mehrere beliebte Sorten:
- Ficus Ginseng (Ficus microcarpa "Ginseng"). Diese Pflanze wächst in Innenräumen recht kompakt. Sie hat einen dicken Stamm und eine üppige Krone und kann Luftwurzeln ausbilden. Sie eignet sich hervorragend für Bonsai.
Der Ficus Ginseng ist mit kleinen, dunkelgrünen Blättern bedeckt. Die Pflanze benötigt regelmäßigen Rückschnitt und eine Formgebung der Krone sowie Wärme und indirektes Licht.
- Ficus Moklame (Ficus microcarpa "Moclame"). Ein ausgewachsener Ficus kann in freier Natur bis zu 25 m hoch werden, im Haus erreicht er jedoch nicht mehr als 1,5 m. Er besitzt zahlreiche Luftwurzeln und hellgrüne, elliptische Blätter mit glänzender Oberfläche.
Die Pflege des Moklame-Ficus ist einfach. Es ist eine pflegeleichte Pflanze, die keine besonderen Bedingungen benötigt.
- Ficus Albomarginata (Ficus microcarpa Albomarginata). Die Pflanze wächst zu einem üppigen Baum heran, der im Haus nie höher als 1,5 Meter wird. Regelmäßiges Beschneiden kontrolliert das Wachstum und sorgt für eine kompakte Form. In freier Natur kann Albomarginata bis zu 25 Meter hoch werden.
Der Ficus besitzt ein einzigartiges Wurzelsystem mit besonderer Struktur und Entwicklung: Mit der Zeit wachsen einige Wurzeln über die Erdoberfläche hinaus und nehmen eine interessante Form an. Die Pflanze hat glatte, elliptische Blätter mit leicht zugespitzter Spitze. Die Blätter sind fast weiß mit einem verspielten grünen Muster.
- Ficus Maya- (Ficus microcarpa 'Maya'). Die Pflanze wächst wie ein kleiner Baum und erreicht im Haus eine Höhe von maximal 1,5 m. Sie ist mit dicken Blättern bedeckt, die eine interessante Form aufweisen: dreieckige Blattspreiten mit abgerundeter Spitze und sich zur Basis hin verjüngender Form.
Die Blätter sind dunkelgrün. Die Pflanze ist pflegeleicht, benötigt aber regelmäßiges Beschneiden, Umtopfen und Düngen.
- ✓ Eine hohe Luftfeuchtigkeit und regelmäßiges Besprühen sind für die Bildung von Luftwurzeln notwendig.
- ✓ Benötigt helles, aber diffuses Licht, um das dekorative Aussehen der Blätter zu erhalten.
Ficus binnendickii
Der Ficus binnendijkii wächst als kleiner Baum mit schlanken, ineinander verschlungenen Stämmen. Diese Art ist für ihre einzigartige Blattform bekannt. Ihre Blätter ähneln denen einer Weide, sind jedoch dicker und kürzer, aber dennoch länglich und schwertförmig.
Der Ficus entwickelt eine üppige Krone, die der Pflanze ein palmenartiges Aussehen verleiht. Er gedeiht im Schatten und benötigt nicht häufiges Gießen, tägliches Besprühen ist jedoch notwendig.
Bengalen
Ficus benghalensis ist eine Pflanze, die sich durch zahlreiche Adventivwurzeln auszeichnet, die nach unten wachsen, Wurzeln schlagen und den Stamm bedecken. Die Pflanze ist mit Blättern bedeckt, die an der Basis abgerundet und manchmal an der Spitze leicht zugespitzt sind.
Die ovalen Blätter mit den deutlich hervortretenden Adern sind grün. Diese Pflanze benötigt einen Formschnitt und sollte in einem großen Topf gezogen werden. Ansonsten ist sie pflegeleicht.
Zwerg
Der Zwergfeigenbaum (Ficus pumila) zeichnet sich durch seine langen Triebe und den reichen Fruchtansatz – grüne, kugelförmige Beeren – aus. Diese Kletterpflanze wurzelt leicht. Der Baum ist mit grün-weiß panaschierten, runden oder herzförmigen Blättern bedeckt.
Gärtner heben besonders den Ficus 'White Sunny' hervor. Diese einzigartige Zierpflanze erreicht eine beachtliche Größe und bildet ein üppiges Laubwerk. Der Baum besitzt schlanke Stämme, deren Wurzeln sich über die gesamte Länge erstrecken. Er ist mit etwa 23–30 cm langen Blättern bedeckt.
Die Blattspreiten sind oval, werden aber mit zunehmendem Alter größer und länglicher. Auf der Oberfläche entsteht ein interessantes Muster: Ein breiter weißer Rand hebt sich vom grünen Untergrund ab.
Großblättrig
Der großblättrige Feigenbaum (Ficus macrophylla) zeichnet sich durch seinen sattgrünen Stamm im jungen Stadium und seinen dunkelbraunen Stamm im Alter aus. Diese Pflanze ist bei vielen Gärtnern beliebt, die ihre Gärten gerne mit immergrünen Pflanzen verschönern.
Darüber hinaus kann der Ficus Formaldehyd, Ammoniak, Benzol und andere Schadstoffe absorbieren. In freier Natur kann die Pflanze bis zu 60 m hoch werden, im Haus wächst sie jedoch nicht höher als 3 m. Regelmäßiges Beschneiden hilft, ihr Wachstum zu kontrollieren.
Rostblättrig
Die Rostblättrige Feige (Ficus rubiginosa) erreicht in trockenen Gebieten eine Höhe von bis zu 15 m und in feuchten Gebieten bis zu 30 m. Im Haus bleibt sie meist unter einem Meter. Ihre Blätter sind 8–15 cm lang und etwa 6 cm breit.
Die Blätter sind ledrig und von einem satten, dunklen Smaragdgrün, ihre Unterseite ist jedoch mit einem bräunlich-roten (rostfarbenen), filzartigen Flaum bedeckt. Dieser dekorative Effekt ist typisch für die Blätter ausgewachsener Pflanzen. Junge, frisch entfaltete Blätter sind beidseitig völlig kahl und glatt.
Heilig
Ein besonderes Merkmal der heiligen Feige (Ficus religiosaIm Gegensatz zu anderen Arten kann dieser aus Indien stammende Baum sehr groß werden – bis zu 30 m. In Innenräumen erreicht er eine Höhe von maximal 3 m. Diese wüchsige Pflanze wird häufig zur Innendekoration verwendet. Es gibt keine gängigen Sorten für die Zierfloristik.
Die Blätter des Ficus zeichnen sich durch ihre einzigartige Form und glatte Oberfläche aus. Bei jungen Exemplaren erreichen die Blattspreiten eine Länge von etwa 8–12 cm, bei ausgewachsenen Exemplaren etwa 20 cm. Die Blätter sind zunächst hellrot, färben sich aber später grün.
Man glaubt, dass diese mächtigen Bäume in der Antike in der Nähe buddhistischer Tempel gepflanzt wurden. Einer alten Legende zufolge ruhte Prinz Siddhartha Gautama einst unter einem solchen Baum und hatte eine Offenbarung, woraufhin er sich Buddha nannte und den Buddhismus zu predigen begann.
Politik
Ficus polita ist eine in den tropischen Tiefland- und Galeriewäldern West- und Zentralafrikas heimische Pflanze. Sie kommt auch in Küsten- und Trockenwäldern entlang der Ost- und Südküste Afrikas vor. Diese Pflanze kann bis zu 1200 Meter hoch werden. Sie ist auch auf der Insel Madagaskar weit verbreitet.
Polita ist eine Ficusart, die der Pondolandischen Feige ähnelt. Das grüne Laub ist recht groß, mit glatten Rändern und oft herzförmig mit einer zugespitzten Spitze.
Retusa
Der Ficus retusa ist eine in den Tropen Asiens und Australiens beheimatete Pflanze. Er zeichnet sich durch biegsame, glatte Stängel und dichtes, robustes Laub aus. Im Haus erreicht der Ficus eine Höhe von maximal 70 cm.
Die Kultur weist mehrere beliebte Sorten mit charakteristischen Unterschieden und Merkmalen auf:
- Nitida Hawaii. Die hawaiianische Sorte besticht durch ihre dekorativen Eigenschaften: leuchtende, abwechslungsreiche Farben. Ein einzelnes Blatt weist helle und dunkle grüne Bereiche auf.
- Mutabilis. Eine panaschierte Form der Pflanze. Die Pflanze ist mit Blättern bedeckt, die gelb sein können und kein grünes Pigment aufweisen. Typischerweise befinden sich einige Blätter am Wurzelhals.
- Amerikanisch. Das Laub wächst ungleichmäßig und bedeckt den Stamm des Baumes mit dunkelgrünen, glänzenden Blättern. Junge Ficusbäume haben ein Laub mit interessanter Färbung und einem hellgrünen Zentrum.
Ficus retusa ist mit ovalen Blättern mit zugespitzten Enden und leicht abgerundeten Rändern bedeckt. Der Ficus zeichnet sich durch zahlreiche Triebe aus. Er kann als Bonsai gezogen werden.
Karika
Die Feige (Ficus carica) erfreut sich aufgrund ihrer schmackhaften, gesunden Früchte mit interessantem Aroma zunehmender Beliebtheit. Nach der Fruchtreife wirft die Pflanze ihre Blätter ab. In Regionen mit geeigneten klimatischen Bedingungen wird sie auch als Zimmerpflanze kultiviert.
Der Ficus zeichnet sich durch seine verzweigte Krone und seine schönen, vielfältigen Blätter aus. In freier Natur kann er bis zu 12 Meter hoch werden, während im Haus Zwergformen mit einer Höhe von maximal 2 Metern gepflanzt werden. Diese baumartige Pflanze besitzt große, handförmig gelappte oder eingeschnittene Blätter.
Heute gibt es eine Vielzahl von Ficus-Arten und -Sorten, die sich für die Zimmerkultur eignen. Viele Gärtner und Züchter träumen von Sorten mit attraktiven und ungewöhnlichen Blattfarben.

































Guten Tag. An den Autor. Ficus polita – „Die Pflanze kann bis zu 1200 Meter hoch werden.“ – Woher haben Sie diese Information? 1200 Meter sind mehr als 1 km, bitte klären Sie das. Wikipedia gibt an, dass diese Ficus-Arten in Madagaskar in einer Höhe von 1200 Metern wachsen, allerdings nicht in dieser Höhe.